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Fuchs-Prognose im Januar 2019

Nahe dem Tiefpunkt

Der Euro wird zum Dollar wieder an Stärke gewinnen. Copyright: Pixabay
Der Euro hat bei der Marke von 1,12 zum Dollar eine solide Unterstützung erreicht. Ausschlaggebend für die kommende Devisenentwicklung wird die Konjunkturentwicklung in den USA sein. Die Wirtschaftsdaten Chinas indes, verhelfen bereits jetzt einer anderen Währung zu Höhenflügen.

Der Kurs von EUR/USD folgt der Zins- und Konjunkturperspektive. Darum wird das Jahr 2019 steigende Euro-Notierungen bringen. Das US-Konjunkturwachstum verlangsamt sich, die Schulden steigen aber. Zugleich bremst die US-Notenbank ihr Zinserhöhungstempo ab. Inzwischen gehen die Märkte nur noch von zwei Zinsschritten der Fed aus. Einige Marktteilnehmer spekulieren sogar bereits über eine längere Zinspause in den USA.

Der US-Zinsvorsprung wird also kaum noch zunehmen. Die Marktzinsen haben am kurzen und am langen Ende sogar schon wieder in den Rückwärtsgang geschaltet.

Europas Krisenherde werden langsam eingedämmt

Auch die politischen Belastungen, die der Euro zu verkraften hat, schwinden allmählich. Der Haushaltsstreit mit Italien wurde EU-üblich in einem schwachen Kompromiss „gelöst" und in die Zukunft verschoben. Frankreich darf ebenfalls mehr Schulden machen. Aber: Die Unsicherheit schwindet. Der Brexit wird aller Wahrscheinlichkeit ohne großes Chaos abgewickelt werden.

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