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  • Italien ist nun auch offiziell in der Rezession

Vermehrte Konjunkturprobleme in der Eurozone

Der Euro steht momentan in Bedrängnis
Der Euro steht momentan in Bedrängnis. Copyright: Pixabay
Die Eurozone leidet unter der allseitigen konjunkturellen Schwäche. Italien ist mittlerweile formell in der Rezession angelangt und auch die deutschen Daten sind wenig sehenswert. Lediglich Spanien und Frankreich liefern positive Signale. Die Euro-Schwäche wird so vorerst nicht überwunden.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 15.02.2019 bis 22.02.2019

Ausbruch beim Zloty

Der Zloty gab in der vergangenen Woche zum Euro ungewöhnlich stark nach. Die Schwäche der polnischen Währung dürfte jedoch nicht von langer Dauer sein.
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  • Rasanter Abschwung in der Eurozone

Der Euro hält sich überraschend gut

Die Eurozone wird konjunkturell schockgefrostet. Wachstumsprognosen, insbesondere für Deutschland, werden halbiert. Dennoch hält sich der Euro-Kurs. Die Gründe liegen bei den Konkurrenzwährungen selbst.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 08.02.2019 bis 15.02.2019

Bandbreiten Jo-Jo

Am Währungsmarkt herrscht relative Ruhe. Die hier gezeigten Währungen verlassen derzeit ihre Bandbreiten zum Euro nicht und pendeln zwischen den Polen. Bei einer Währung könnte die Politik für deutliche Bewegung sorgen.
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  • Stabilitätspakt wird still begraben

EZB muss Euro in der nächsten Rezession retten

Mario Draghi, EZB-Chef
Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank
In der nächsten Rezession wird sich die EZB endgültig auf den japanischen Weg begeben. Denn in der Eurozone wächst der Schuldenberg trotz allerlei Stimuli der Europäischen Zentralbank ungebremst weiter. Die EZB hat ihre Funktion längst gewandelt.
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  • Die Meinung der Anderen im Februar 2019

Vorsichtige Prognosen überwiegen

Das Marktszenario ist derzeit recht eindeutig. Die bevorstehende Konjunkturabkühlung wird vor allem den Dollar belasten. Eine andere Währung hat Grund zur Hoffnung. Die Prognosen sind dennoch zögerlich. Das lässt sich an den Anpassungen von vor allem einer Bank ablesen.
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  • Fuchs-Prognose im Februar 2019

Neue Euro-Stärke noch nicht in Sicht

Bullen und Bären ringen gerade verbissen darum, wer in den nächsten Monaten den Ton angeben wird.
Bullen und Bären ringen gerade verbissen darum, wer in den nächsten Monaten den Ton angeben wird. Copyright: Pixabay
Die großen Währungen befinden sich momentan in einer Abwärtsrevision. Neue Impulse, um die Währungen zu beleben, sind nicht in Sicht. Nur eine Währung sticht positiv heraus.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 01.02.2019 bis 08.02.2019

Verschiedene Richtungen

Der Euro profitiert von der Schwäche des US-Dollar. Die Fed bremst die US-Währung aus. Doch nicht alle Währungen entwickeln sich auf Wochensicht in die gleiche Richtung.
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  • Konjunktur- und Zinsperspektive belasten

Die Euroschwäche setzt sich fest

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
Der Euro bleibt angeschlagen. Copyright: Picture Alliance
Europa hat seine „besten Zeiten" schon wieder hinter sich. Die Konjunktur schwächelt, Frankreich steht ein Quartal Schrumpfung bevor. Die EZB fährt auf Sicht, versucht aber eher verzweifelt, die Wirtschaft mit den wenigen verbliebenen Mitteln zu stützen. Das gibt die Perspektive für den Eurokurs vor.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 25.01 bis 01.02.2019

Der Markt wettet auf das Pfund

Das Pfund ist derzeit die große Wette der Märkte. Doch in allen anderen Währungspaaren zeigt sich die Euroschwäche.
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  • Geschwächte Wirtschaft, geschwächte Politik, geschwächte Währung

Der Euro wird zur schwächsten Währung unter den großen Drei

Europas Wirtschaft gibt ein ebenso trauriges Bild ab wie die Politik in den meisten Ländern. Zudem hat die Notenbank EZB so gut wie keine Handlungsreserven. Daraus ergibt sich ein klares Bild.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 18.01. bis 25.01.2019

Beim Pfund geht’s rund

In allen Währungspaaren spiegelt sich die Euro-Schwäche. Viele Kurse sind aber vorerst ausgereizt. Vor allem eine Währung macht Kapriolen.
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  • Aktuelle Daten bestätigen die Schwächetendenz

Das vorerst trübe Bild der Eurozone

Industrieproduktion und Auftragseingänge in der Eurozone sind aktuell rückläufig. Die Konjunktur liefert aktuell ein schwaches Bild. Positive Überraschungen gibt es jedoch auf der monetären Seite.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 11.01.2019 bis 18.01.2019

Vor dem Tag der (Pfund-)Entscheidung

Für den Brexit naht der Tag der Entscheidung. Am Dienstag, 15.1., soll das Unterhaus über den von Premierministerin Theresa May verhandelten Austrittsvertrag mit der EU abstimmen. Was haben die Märkte eingepreist? Oder gibt es eine weitere Volte?
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  • Fuchs-Prognose im Januar 2019

Nahe dem Tiefpunkt

Der Euro wird zum Dollar wieder an Stärke gewinnen.
Der Euro wird zum Dollar wieder an Stärke gewinnen. Copyright: Pixabay
Der Euro hat bei der Marke von 1,12 zum Dollar eine solide Unterstützung erreicht. Ausschlaggebend für die kommende Devisenentwicklung wird die Konjunkturentwicklung in den USA sein. Die Wirtschaftsdaten Chinas indes, verhelfen bereits jetzt einer anderen Währung zu Höhenflügen.
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  • Die Meinung der Anderen zu Zinsen und Devisen Anfang Januar 2019

Wenig Zutrauen in den Yen

Die zurückhaltenden Prognosen beim Yen überraschen.
Die zurückhaltenden Prognosen beim Yen überraschen. Copyright: Pixabay
Die Banken passen zu Jahresbeginn 2019 ihre Zins- und Devisenprognosen zaghaft an. Von gestiegener Unsicherheit ist meistenteils die Rede. Erstaunlich ist dabei vor allem die Zurückhaltung beim Yen.
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  • Wochentendenzen vom 04.01.2019 bis 11.01.2019

Ruhiger Start ins neue Jahr

Die meisten Währungen starten vorerst ruhig ins neue Jahr. Bei einigen ist das jedoch nur die Ruhe vor dem Sturm. Eine Währung überzeugt bereits jetzt mit starken Daten, so dass wir einen erneuten Anstieg vermuten.
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  • Die Wirtschaftsaussichten für die Eurozone sind dürftig

Die Zinsperspektive für die Eurozone wird (noch) schwächer

In der Eurozone schwächt sich die wirtschaftliche Dynamik weiter ab. Das hat klare Folgen für die zinspolitische Perspektive der Europäischen Zentralbank. Und somit auch für den Euro.
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  • Wechselkursausblick zum Jahresende

Weihnachtspause am Devisenmarkt

Am Devisenmarkt kehrt langsam Ruhe ein. Eine klare Perspektive sehen wir nur für ein Währungspaar.
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  • Ende des Ankaufprogramms bestätigt

Die EZB ist spät dran

Die EZB hat bestätigt, dass sie ihr Ankaufprogramm zum Jahresende auf netto Null zurückfahren wird. Diese Entscheidung ist richtig und sie kommt auf keinen Fall zu früh.
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