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Euro
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  • Euro mit Enttäuschungspotenzial

Große Erwartungen, kleine Ergebnisse

An die EU-Politik werden große Erwartungen gestellt. Die Ergebnisse dürften überschaubar bleiben. Copyright: Pixabay
Die Wirtschaftsdaten aus der Eurozone zeigen in die richtige Richtung. Allerdings sind die Erwartungen an die Politik sehr hoch; vor allem jene an die deutsche Ratspräsidentschaft. Hier stehen Enttäuschungen an, die kursrelevant werden dürften.
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  • Stabile Bandbreiten

Wechselkurse ohne Antrieb

Europa stabilisiert sich, die USA erleben die 2. Corona-Ansteckungswelle. Regierungen und Notenbanken halten alle Geldschleusen geöffnet. Das ist kein wirklich beruhigendes Bild der Weltwirtschaft, aber eines, das auf gewisse Weise "stabil" erscheint. Das wirkt sich auf's Wechselkursgeschehen aus.
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  • Fuchs-Devisenprognose für Juli 2020

Patt-Situation auf den Devisenmärkten

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Die Währungen befinden sich in einer Patt-Situation. Copyright: Picture Alliance
Die Zins- und Währungsmärkte haben sich zunächst in einem neuen Gleichgewichtszustand eingependelt. Die Zinspolitiken dies- und jenseits des Atlantiks und in Asien neutralisieren sich derzeit. Auch konjunkturell ist die Erholung noch recht homogen. Das versetzt die Währungen in eine Patt-Situation.
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  • Märkte voller Optimismus

Gute Stimmung trotz schwieriger Lage

In der EU wird wieder einmal um Geld gerungen, das (noch) niemand verdient hat, das aber viele beanspruchen. Bisher setzen die Märkte darauf, dass der Streit glimpflich ausgeht. Das wird den Realitätstest kaum bestehen. Mit möglichen Folgen für den Eurokurs.
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  • Infaltion nahe null

Keine Nachrichten sind gute Nachrichten

Europa erfüllt derzeit die Erwartungen der Märkte. Somit sind keine Neuigkeiten gute Neuigkeiten. Das beeinflusst insbesondere auch den Kurs EUR|USD.
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  • Maßnahmen gelten als wirkungsvoll

Der Euro hat seinen Ruf etwas aufgepeppt

Der Euro hat sich letzthin gut behauptet. Vor allem gegenüber dem Dollar. Dazu hat neben der erneuten Lockerung in den USA wohl auch beigetragen, dass sich die nationalen Regierungen um eine Lösung für die Corona-Folgen bemühen. Darin stecken allerdings auch erhebliche Risiken.
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  • Euroland ist nur finanziell abgebrannt

Neue Hoffnungen für die Konjunktur stärken den Wechselkurs

Die Reaktion der EU auf die Corona-Krise wirkt überzeugend auf die Märkte. Das schafft eine gute Stimmung für den Euro. Die Erwartung einer institutionellen Stabilisierung der Währungsunion steigt damit.
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  • Zins- und Währungsprognosen für Juni 2020

Rückenwind für den Euro

Euro und Dollar auf Waage
Der Euro gewinnt zum Dollar an Stärke, erwarten die von uns befragten Finanzhäuser. Copyright: Picture Alliance
Das Wiederaufbaupaket der EU ist auch an den Devisenmärkten in aller Munde. Allerdings ist es noch nicht in die Vorhersagen eingepreist. Die Richtung, die es den Wechselkursen gibt, wird aber einhellig beurteilt.
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  • Fuchs-Devisenprognose Mai 2020

Der Dreiviertel-Billionen-Euro-Turbo

Corona-Finanzpaket der EU
Die EU pumpt viel Geld in die Corona gebeutelte EU-Wirtschaft. Copyright: Picture Alliance
Brüssel hat für den Euro den Turbo angeworfen und zunächst ordentlich betankt. Die Gemeinschaftswährung profitiert aktuell stark vom Wiederaufbaufonds. Sogar der Franken lässt die Flügel hängen. Aber wie lange reicht der Sprit? Ist diese Perspektive von Dauer?
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  • Die schwierigste Frage innerhalb der Währungsunion

Mercron 2.0

Emmanuel Macron und Angela Merkel trauen sich mit ihrem Vorschlag für einen Fonds zur Bewältigung der Corona-Folgen („Wiederaufbaufonds“)an die schwierigste Frage innerhalb der Währungsunion heran. Sie konzipieren ein fiskalisches Pendant zur Geldpolitik. Daneben verlieren die aktuellen Wirtschaftsdaten an Gewicht.
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  • Eurozone unter Wasser

Schlimme Lage, aber stabil

Wer auf die Konjunkturdaten sieht, dem könnte derzeit laufend schlecht werden. Aber es geht am Devisenmarkt um die Perspektive. Und die sieht für den Euro derzeit nicht schlecht aus. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen.
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  • Der Euro stabilisiert seinen Kurs

Uneinheitliches Bild

Der Wirtschaftskalender ist voll: Chinas Industrieproduktion ist um 3,9% gestiegen, Deutschlands BIP fürs erste Quartal wird bekannt gegeben, dazu die aktuellen Einzelhandelsumsätze in USA und nächste Woche geht der Zahlenreigen weiter. Das macht die Währungsprognose auf Wochensicht unsicher. Denn in Coronazeiten sind Überraschungen an der Tagesordnung.
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  • Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes

Der Euro zuckt nicht mal

Andreas Voßkuhle
Das Karlsruher Urteil hat kurzfristig kaum Folgen. Copyright: picture Alliance
Das Karlsruher Urteil hat kurzfristig kaum Folgen. Die Verfassungsrichter haben den Vorwurf "unerlaubte Staatsfinanzierung" ausdrücklich zurückgewiesen. Dennoch stecken große Risiken in dieser Entscheidung.
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  • Fuchs-Devisenprorgnose

Abwertungswettlauf der großen Drei

Wenn drei sich streiten, dann freut sich der vierte. So wird es auch Dollar, Euro und Yen gehen. Denn im Schatten der billionenschweren Corona-Rettungsmaßnahmen dürfte eine vierte Währung immer wichtiger werden.
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  • FUCHS-DEVISEN Wochentendenzen vom 1. bis 8. Mai 2020

Euro mit mehr Kraft

Die EZB hat dem Euro wieder etwas Kraft gegeben. Das drückt sich inbesondere gegenüber den angelsächsischen Währungen aus.
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  • Sind wir (schon) am Tiefpunkt der Krise?

Im Euro stecken kaum noch Risiken

Euro, Eurozone, Geld, Finanzen
Im Euro stecken kaum noch Risiken. Hat die Gemeinschaftswährung den Tiefpunkt erreicht? Copyright: Picture Alliance
Mit den ersten Meldungen aus China über einen Neustart nach dem "Lockdown" kommt auch hierzulande die Frage auf: Haben wir den Tiefpunkt der Krise erreicht? Der ZEW-Index liefert einen ersten Hinweis.
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  • Der Euro am Tiefpunkt

Auf Wochensicht leichte Gewinne zu erwarten

Der Euro hat zum EU-Online-Gipfel sein Potenzial nach unten weitestgehend ausgekostet. Jetzt sollten ihm technische Gegenreaktionen leichte Gewinne ermöglichen. Das gilt aber nicht für alle Währungspaare.
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  • Euro mit zahllosen Problemen belastet

Entscheidungen gefragt

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
Die EZB schirmt den Euro derzeit gegen die Folgen der Corona-Krise ab. das ist allerdings nur ein Zeitgewinn. Copyright: Picture Alliance
Der Streit um die Corona-Bonds zeigt die politischen Schwächen des Euro. Allerdings gelingt es der EZB nach wie vor, den Euro dagegen abzuschirmen. Das gibt aber nur ein wenig Zeit; die grundlegenden Entscheidungen müssen getroffen werden.
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  • Fuchs-Devisenprognose für das 2. Quartal

Flucht in sichere Währungshäfen

Geld, Schiffe, Euro, sicherer Hafen
Wenn es an den Finanzmärkten kracht, werden sichere Häfen angesteuert. Wie viele werden den Euro ansteuern? Copyright: picture Alliance
Kracht es an den Finanzmärkten, setzt instinktiv eine Flucht in Sicherheit ein. Wird es richtig brenzlig, wie bei der aktuellen Corona-Pandemie, wird alles verkauft. Aktien, Anleihen, Gold - und das Geld wird in sicheren Währungshäfen geparkt. Den ersten Krisenschub haben die Finanzmärkte hinter sich. Wie geht es im zweiten Quartal weiter?
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