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  • Euro drängt Franken zurück

Das Pfund bleibt vorerst stark – nicht nur zum Euro

Britisches Pfund
Das Pfund bleibt vorerst stark – nicht nur zum Euro. Copyright: Pexels
Der Euro macht einen Freudensprung, weil der Chef der US-Notenbankchef Jerome Powell eine Zinsperspektive eröffnet. Das ist jedoch keine echte Euro-Stärke. Richtig stark ist dagegen das britische Pfund.
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  • Digitales Bares statt bloße Forderungen

Liquiditätsgarantie als Wertgarant

Bitcoin
Liquiditätsgarantie als Wertgarant. Copyright: Pexels
Liquidität ist in vielen Lebenslagen Trumpf. Insbesondere, wenn Gelegenheiten schnell wahrgenommen werden müssen. Oder wenn andere Quellen plötzlich versiegen – wie in der Finanzkrise 2008. Hier helfen Kryptowährungen.
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  • Und täglich grüßt das italienische Murmeltier

Mario Draghi: Letzte Hoffnung für den Euro?

Das Kolosseum in Rom
Krise in Rom. Copyright: Pexels
Mitgefangen, mitgehangen – das gilt in der EU. Daher ist jede Krise in einem größeren EU-Land – noch dazu in einem extrem hoch verschuldeten wie Italien – immer auch eine Krise des Euroraums und des Euro. Bekommt Italien nun seine letzte Chance?
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  • Euro erstarkt wieder

Politisches Risiko wird ausgepreist

Die Lage in Italien beruhigt sich - und das bekommt der Euro sofort zu spüren. Aber auch in Franken und Pfund wird die Neubewertung des Risikos sichtbar.
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  • EZB riskiert den Währungskrieg

Der Euro soll geschwächt werden

Der Euro ist zu stark, vor allem für die EZB. Sie kann mit der aufwertenden Währung nur schwer umgehen und bekommt mit jedem Prozent Aufwertung mehr Probleme, ihre Inflationsziele zu erreichen. Nun deutet die EZB offen an, gegen den Euro intervenieren zu können.
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  • EZB optimiert die Finanzierungsbedingungen für Staaten

Lagarde will Kreditumfeld optimieren

Die EZB hat auf ihrer ersten Ratssitzung interessante Hinweise auf ihre künftige Anleihenkauf-Politik gegeben. Daraus können Anleger relativ sicher ein wenig Rendite schlagen. Auch den Euro hat die Notenbank leicht angeschoben.
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  • Italien bringt den Euro unter Druck

Rückwärtsgang eingelegt

Römisches Mosaik
Römische Tragödie? Copyright: Picture Alliance
Italien bringt den Euro akut unter Druck. Auslöser ist die eskalierende Regierungskrise in Rom. Dort streiten sich die Regierungsparteien über die Finanzierungswege für das 209 Mrd. Euro schwere Corona-Hilfspaket der EU. Im schlimmsten Fall drohen dem Land Neuwahlen mit ungewissem Ausgang. Innerhalb Europas hat das größere Umschichtungen ausgelöst.
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  • FUCHS-Devisenprognose für das 1. Quartal 2021

Dollar wird immer schwächer

Die US-Notenbank Fed redet den Dollar schwach. Der Greenback knickt deutlich ein, der Ölpreis steigt. Das schlägt sich in den USA in einer anziehenden Inflation nieder. Die Anleihemärkte reagieren.
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  • Währungen 2021:

Euro mit Schwung

Der Euro wird stark ins Jahr 2021 starten. Zum Jahresanfang hat die Gemeinschaftswährung jedenfalls kräftig Rückenwind. Der könnte sie noch ein ganzes Stück treiben. Beim Dollar hängt die weitere Entwicklung dann davon ab, ob die US-Wirtschaft die Corona-Krise im Jahresverlauf schneller in den Griff bekommt als Europa.
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  • Euro auf dem aufsteigenden Ast

EZB gibt Rückendeckung

Der Euro entwickelt allmählich eine innere Stärke. Das zeigt sich gegenüber dem Dollar, aber auch gegenüber der Währung der Eidgenossen. Gegen den Yen pendelt sich der Euro seitwärts ein. Aber gegen das Pfund rechnen wir mit einem neuen Richtungswechsel.
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  • Produktcheck: Währungsfonds UI – P

Rendite aus 10 anderen Währungen einsammeln

Die Streuung von Risiken in einem Portfolio ist wichtig. Dazu sollten Anleger auch in andere Währungsräume investieren. Wem dies zu komplex ist, der kann zu passenden Fonds greifen. Die investieren in unterschiedliche Währungen, streuen das Risiko und sammeln ganz nebenbei Wechselkursgewinnen und Fremdwährungszinsen ein.
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Veritable Dollar-Schwäche

Die US-Politik ist kurzsichtig und schwächt den Dollar
Der Dollar erleidet einen Schwächeanfall. Copyright: Picture Alliance
Die US-Währung erleidet einen veritablen Schwächeanfall. Der Euro hat eine wichtige technische Hürde überwunden und wird kurzfristig weiter nach oben stürmen. Ein Durchmarsch wird das aber sicher nicht.
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  • Neue Generation von Aktionären wächst heran

Vorweihnachtliche Ruhe

Junge Menschen an einem Tisch
Immer mehr junge Menschen besitzen Finanzprodukte jenseits des Sparbuchs. Copyright: Pixabay
Es sieht so aus, dass sich die Börsen nahe ihrer Allzeithochs aus dem Jahr schleichen wollen. Nahe der Höchststände lässt die Aufwärtsdynamik spürbar nach. Verkaufsdruck entsteht aber auch nicht. Dafür gibt es reichlich Bewegung bei Euro, Gold und Bitcoin.
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  • Ein Ausweg in Sicht, der keiner ist

Unruhige Wochen für Euro, Zloty, Forint

Das durch die veränderten Mehrheitsverhältnisse erstarkte EU-Parlament hat den Regierungen eine Verschärfung des Rechtsstaatsmechanismus abgetrotzt, die für dien Regime in Budapest und Warschau nicht hinnehmbar ist. Eine Kompromisslinie ist nicht erkennbar. Nun sind zumindest alternative Drohszenarien gefragt.
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  • Der Euro ohne richtige Kraft

Gemeinschaftswährung hin und her gerissen

Die Kursentwicklung des Euro variiert stark. Gegen den Dollar und einige seiner kleinen Brüder will die Gemeinschaftswährung in die eine Richtung. Gegen den Franken in eine ganz andere.
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  • Zwei im EU-Bremserhäuschen

Wo Druck herrscht

In der EU geht selten etwas schnell oder gar auf Anhieb. Auch der letzte Sieben-Jahres-Haushalt von 2013 benötigte eien längere Vorlaufphase, in der alle Akteure zeigten, dass sie auch was mitzureden haben: Nationalstataten, Rat und Parlament. Auch diesmal wird es eine Lösung geben. Kein Wunder, dass die Märkte entspannt bleiben. Denn sie scheint auch gar nicht so fern.
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  • Richtungssuche in Europa lässt Euro kalt

Europa streitet um den Haushalt

Der Euro tendiert auf dem aktuellen Niveau fast schon "gelangweilt" seitwärts. Das ist angesichts der Eskalation im Haushaltsstreit erstaunlich. Ein Zeichen von Stärke ist es aber nicht.
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  • Europa schleicht sich dem Jahresende entgegen

Euro bekommt wenig Impulse

Die zweite Corona-Welle hat Europa fest im Griff. Und der November-Lockdown bremst die Konjunktur. Damit verliert die V-förmige Erholung deutlich an Schwung – und der Euro an Dynamik.
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  • Euro nimmt neuen Anlauf

EZB macht sich zum Abbremsen bereit

Der Euro bewegt sich weiter in seiner engen Seitwärts-Range zum Dollar. Die steigt insgesamt allmählich an und schiebt die Gemeinschaftswährung wieder in Richtung der oberen Trendbegrenzung. Ein Ausbruch ist aber unwahrscheinlich. Denn bald steht das nächste Bremsmanöver der EZB bevor.
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