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  • Fuchs-Devisenprognose für das 2. Quartal

Flucht in sichere Währungshäfen

Geld, Schiffe, Euro, sicherer Hafen
Wenn es an den Finanzmärkten kracht, werden sichere Häfen angesteuert. Wie viele werden den Euro ansteuern? Copyright: picture Alliance
Kracht es an den Finanzmärkten, setzt instinktiv eine Flucht in Sicherheit ein. Wird es richtig brenzlig, wie bei der aktuellen Corona-Pandemie, wird alles verkauft. Aktien, Anleihen, Gold - und das Geld wird in sicheren Währungshäfen geparkt. Den ersten Krisenschub haben die Finanzmärkte hinter sich. Wie geht es im zweiten Quartal weiter?
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  • FUCHS-DEVISEN Wechselkurs-Ausblick bis zum 9.4.2020

Die Euro-Schwäche schlägt durch

Der Euro hat auf breiter Front "auf die Mütze" bekommen. Zu fast allen wichtigen Währungen hat die Einheitswährung Verluste einstecken müssen. Jetzt stoßen die Bewegungen hier und da an technische Widerstände. Wie schwach der Euro ist, zeigt sich am deutlichsten am Wechselkursverlauf zum Pfund.
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  • Kryptowährungen als öffentliches Gut

Die soziale Seite der Digitalwährungen

Freie Kryptowährungen wie Bitcoin & Co. sind objektiv betrachtet eher ein öffentliches Gut als das Geld des Staates, das in Wirklichkeit das exklusive Geld der Banken und Eliten ist.
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  • Euro profitiert von Wirtschaftsstruktur in der Eurozone

Im steilen Teil der Lernkurve

Die Eurozone liefert miserabe Daten. Der Euro hält sich trotzdem gut. Dafür gibt es Gründe.
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  • Die Eurozone wird mit Geld geflutet

Stabil schwach

Die gerade erst beginnende Erholung in der Eurozone ist zu Ende. Euroland steckt wohl schon in einer Rezession. Regierungen und EZB haben bereits mit deutlichen Gegenmaßnahmen reagiert.
  • Fuchs-Währungsprognose für den 27.3.

Fortgesetzte Beruhigung

Die Devisenmärkte beruhigen sich nach dem heftigen Fieber-Ausschlag wieder etwas. Neue Trends sind noch nicht entstanden. Aber es gibt gute Trading-Möglichkeiten.
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  • Lagarde besteht geldpolitische Feuertaufe

Die EZB bewahrt kühlen Kopf

Christine Lagarde, EZB
Die aktuelle EZB-Entscheidung vor dem Hintergrund der Corona-Krise war der erste Test für Christine Lagarde. Copyright: Picture Alliance
Die aktuelle EZB-Entscheidung war der erste Test für Christine Lagarde. Die neue EZB-Chefin musste in unübersichtlicher Lage und mit beschränkten Möglichkeiten agieren und hat dabei ein gutes Ergebnis erzielt. Die aktuellen Entscheidungen schaden dem Euro jedenfalls nicht.
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  • Kurzfristige Bewegungen an den Devisenmärkten sind vorerst ausgereizt

Die Fed stärkt den Euro

Die Fed hat die Leitziunsen gesenkt und damit den Dollar – auch zum Euro – deutlich geschwächt. Im Geleitzug hat es weitere Dollar-Währungen erwischt. Auf Wochensicht sind einige technische Gegenreaktionen zu erwarten. Doch das betrifft nicht alle wichtigen Währungspaare.
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  • Politisch und wirtschaftlich schwache Eurozone

Der Euro ist stark aus Schwäche

Der Euro präsentiert sich derzeit stark. Der Zinsnachteil zum Dollar schrumpft. Die Volatilität steigt.
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  • Angesteckte Finanzmärkte

Corona hat die Währungen und Zinsmärkte infiziert

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Das Corona-Virus wirbelt die Finanzmärkte durcheinander. Welches der "Häuser" steht auf wackeligen Füßen? Copyright: Picture Alliance
An den Finanzmärkten geht es rund. Neben den Aktien sind auch die Währungen und die Zinsen kräftig in Schwung gekommen. Dabei glänzt der Euro mit großer Stärke - und die hat einen eindeutigen Grund. Der liegt in den USA.
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  • Außenhandel gibt noch Impulse

Die konjunkturelle Last zieht den Euro runter

Es macht gerade nicht viel Freude, auf die Konjunkturdaten Europas zu blicken. Das wird die Geldpolitiker in Frankfurt in ihrem Kurs bestärken. Der Euro ist der Leidtragende.
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  • Druck auf die Einheitswährung kommt von allen Seiten

Schwache Daten belasten die Gemeinschaftswährung

Euro, Eurozone, Geld, Finanzen
Insbesondere die schwächelnde deutsche Wirtschaft zieht die Eurozone nach unten. Copyright: Picture Alliance
Der Euro ist erneut stark unter Druck geraten. Schlechte Zahlen lassen die Hoffnungen auf eine konjunkturelle Erholung schwinden. Deutschland wird immer mehr zum Bremsklotz der Eurozone.
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  • Fluchtwährungen gewinnen massiv

Der Euro leidet an Corona-Schwäche

Seit Montag hat eine Neubewertung der Corona-Seuche an den Märkten eingesetzt. Der Euro wird massiv abgestraft. Andere Währungen gewinnen deutlich.
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  • Die Eurozone liefert wirtschaftlich ein schwaches Bild

Der Euro ohne Rückenwind

Europas Wirtschaft kommt nicht aus dem Tal. Mühsam geht es ein paar Schrittchen vorwärts, dann wieder ein paar zurück. So fehlt dem Euro der Rückenwind, um sich im Währungsgefüge zu festigen. Unternehmer und Anleger sollten sich darauf einstellen.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 24.01.2020 bis 31.01.2020

Währungen in der Seitwärtsrange

Die Währungspaare verlaufen weiter in engen Seitwärtsbändern. Agile Trader müssen hier sehr genau Ein- und Ausstiegspunkte ausmachen. Langfristige Anleger beobachten und halten die Füße still.
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  • Leichte Erholung für Konjunktur und Währung

Euro unattraktiv als Anlagewährung

Die Konjunktur der Eurozone sendet leichte Erholungszeichen. Das ist insbesondere für Deutschland erfreulich. Auch die Gemeinschaftswährung setzt ihren flachen Erholungskurs zögerlich fort. Andere Aspekte bleiben allerdings festgezurrt.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 17.01. bis 24.01.2020

Spannung beim Yen

Der Stillstand hält bei den meisten Währungspaaren an. Zwei fallen allerdings aus der Reihe. Und beim Japanischen Yen (JPY) wird es heute richtig spannend.
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  • Binnennachfrage belebt sich – Euro bleibt unattraktiv

Bessere Stimmung im Euroraum

Es gibt immer wieder Lichtzeichen im Euroraum. Das jüngste liefert die Binnennachfrage. Die Stimmung steigt leicht. Doch dem Euro bringt das wenig.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 10.01. bis 17.01.2020

An Grenzen

Wer einen Monat im Währungsgefüge zurückschaut, wird sich die Augen reiben. Es ist so gut wie nichts passiert. Das sollte vorerst anhalten. Einige Währungen haben ihre Grenzen erreicht.
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  • Die Meinung der anderen im Januar 2020

Dollar unter leichtem Druck

Euro, Eurozone, Gemeinschaftswährung, Europa, Geld
Da strahlt er wieder: auch die Ökonomen sehen eine Euro-Stärke voraus. Copyright: Picture Alliance
Die Bankhäuser sind sich ausnahmsweise einig, zumindest was die Entwicklung des Währungspaares EUR|USD angeht. Auch die von uns befragten Experten sehen ein Ende der Euro-Schwäche voraus. In anderen Feldern gehen die Einschätzungen jedoch auseinander.
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