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  • Die Konjunktur kühlt sich weiter ab

Eurozone liefert schwache Signale

Die Konjunktur innerhalb der Eurozone verliert weiter an Fahrt. Indikator dafür sind die sinkenden Import- und Exportzahlen. Für die Perspektive des Euro zeichnet sich dadurch ein klares Bild.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 18.04. bis 26.04.2019

Die schwächste Währung unter den großen Drei

Der Euro gab jüngst gegenüber Yen und Dollar leicht nach. Das manifestiert seine Stellung als schwächste unter den großen Drei. Gegenüber den anderen Währungen sieht es da schon etwas besser aus.
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  • Der Euro festigt sich

Gemischtes Bild der europäischen Wirtschaft

Der Brexit ist verschoben. Die europäische Wirtschaft zeigt sich janusköpfig. Für den Euro ergibt sich sogar ein weniger ambivalentes Bild.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 12.4.2019 bis 19.04.2019

Verschnaufpause für den Euro

Der Brexit ist verschoben, der Euro bekommt eine Verschnaufpause. Das hat Auswirkungen auf die Bandbreiten.
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  • Länder mit starker Binnenkonjunktur vorne

Der Euro leidet an Deutschlands Export-Schwäche

Europa zeigt sich „divers": Lände, die sich auf die Binnenwirtschaft stützen, geht es relativ gut. Exportstaaten wie Deutschland relativ schlecht. In dieser Gemengelage muss der Eurokurs seine Position finden.
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  • USA und Japan stehen bei Schulden deutlich schlechter da

Der Euroraum verringert seine Schuldenquote

Selten beachtet, aber durchaus beachtlich: Euroland verringert seine Gesamtschuldenquote. Damit hebt sich die „Zone" positiv vom Dollar-Raum und erst recht vom japanischen Währungsraum ab. Das (erst) kann längerfristig Folgen haben.
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  • FUCHS Devisen- und Zinsprognose April 2019

Einäugige und Blinde im Währungsgefüge

Endlich sind die Briten mal wieder wichtig. Nur, ob sie sich das so gedacht hatten? Jedenfalls können sie für heftige Bewegung im Währungsgefüge sorgen, wenn sie am 12. April über die eigenen Füße stolpern und ohne Vertrag aus der EU ausscheiden (müssen). Das Worst-Case-Szenario hat Einfluss auf die Prognosebandbreiten in der Devisenmarkt Monatsprognose von FUCHS.
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  • Die Meinung der Anderen im April 2019

Dollar und Yen werden stärker gesehen

Dollar, Euro und Yen
Dollar und Yen sind mittlefristig stärker zum Euro. Copyright: Picture Alliance
Die von FUCHS-DEVISEN ausgewählten Banken sind sich einig: Dollar und Yen werden zum Euro auf 3 und 12 Monate stärker gesehen als noch im März. Einige Revisionen fallen allerdings recht deutlich aus.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 29.03.2019 bis 5.04.2019

Was machen die Briten?

Nach Redaktionsschluss soll erneut das britische Parlament zum Brexit entscheiden. Ob die Briten heute wissen, was sie wollen? Da kann man auch würfeln. Entsprechend unsicher sind die Prognosen auf Wochensicht.
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  • Europas fragile Konjunktur

Wirtschaftsentwicklung spricht für Seitwärtstrend beim Euro

Europas Wirtschaftslage ist fragil. Die Binnenkonjunktur in einigen Ländern läuft. Aber die Zugmaschine Deutschland steckt fest. Der Euro tendiert seitwärts zum US-Dollar. Vor allem ein Grund spricht gegen einen Euro-Aufwärtstrend.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 22.03.2019 bis 29.03.2019

Fed nimmt dem Dollar den Schwung

Im Währungsgeschehen fehlen vorübergehend die Impulse. Insofern sind vor allem Seitwärtsbewegungen zu erwarten. Aber nicht durchgehend. Zwei Währungspaare tanzen aus der Reihe.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 15.03.2019 bis 22.03.2019

Viel Seitwärtsbewegung zum Euro

Im Währungsgeschehen fehlen vorübergehend die Impulse. Insofern sind vor allem Seitwärtsbewegungen zu erwarten. Aber nicht durchgehend. Zwei Währungspaare tanzen aus der Reihe.
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  • Sehr schwache Zinsaussichten

Mit dem Euro geht’s bergab

Die EZB hat deutlich gemacht, dass es auf längere Sicht keine Zinsanhebung im Euroraum geben wird. Das ist nicht nur schlecht für Sparer. Sondern auch für den Kurs der Währung.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 08.03. bis 15.03.

Die EZB schwächt den Euro deutlich

Mit dem Euro geht's bergab. Insbesondere zum USD, aber auch zu etlichen anderen Währungen. Das macht sich auf Wochensicht vor allem in den Bandbreiten bemerkbar.
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  • In der Eurozone mausert sich ein neuer Klassenprimus

Die Gewichtung verschiebt sich

Das Konjunkturbild der Eurozone bleibt gelinde gesagt durchwachsen. Dadurch entstehen Verschiebungen bei der Bedeutung einzelner Branchen und Sektoren. Ein Land schafft es allerdings derzeit entgegen dem allgemeinen Konjunktur-Trend zu schwimmen.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 22.02.2019 bis 01.03.2019

Marsch, Marsch zurück

Der Euro hat eine Woche Verschnaufpause hinter sich. Jetzt sind die Weichen wieder neu gestellt. In der kommenden Woche sollte sich der Euro zu den meisten hier beobachteten Währungen verbilligen. Nur zwei sind derzeit ohne Ambitionen.
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  • Italien ist nun auch offiziell in der Rezession

Vermehrte Konjunkturprobleme in der Eurozone

Der Euro steht momentan in Bedrängnis
Der Euro steht momentan in Bedrängnis. Copyright: Pixabay
Die Eurozone leidet unter der allseitigen konjunkturellen Schwäche. Italien ist mittlerweile formell in der Rezession angelangt und auch die deutschen Daten sind wenig sehenswert. Lediglich Spanien und Frankreich liefern positive Signale. Die Euro-Schwäche wird so vorerst nicht überwunden.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 15.02.2019 bis 22.02.2019

Ausbruch beim Zloty

Der Zloty gab in der vergangenen Woche zum Euro ungewöhnlich stark nach. Die Schwäche der polnischen Währung dürfte jedoch nicht von langer Dauer sein.
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  • Rasanter Abschwung in der Eurozone

Der Euro hält sich überraschend gut

Die Eurozone wird konjunkturell schockgefrostet. Wachstumsprognosen, insbesondere für Deutschland, werden halbiert. Dennoch hält sich der Euro-Kurs. Die Gründe liegen bei den Konkurrenzwährungen selbst.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 08.02.2019 bis 15.02.2019

Bandbreiten Jo-Jo

Am Währungsmarkt herrscht relative Ruhe. Die hier gezeigten Währungen verlassen derzeit ihre Bandbreiten zum Euro nicht und pendeln zwischen den Polen. Bei einer Währung könnte die Politik für deutliche Bewegung sorgen.
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