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  • FUCHS-Devisen-Wochentendenzen für den 3.2. bis 9.2.2023

Auf Wochensicht ist beim Euro die Luft raus

Währungssymbole vor einer Weltkugel
© Alex Slobodkin / Getty Images / iStock
Die Notenbanken haben gesprochen - hugh (wie Karl May zu schreiben pflegte). Damit herrscht mehr Klarheit auf den Finanz- und Kapitalmärkten, was auch die Devisenkurse beeinflusst.
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  • Anlagechancen in Großbritannien wahrnehmen

Währungshüter gehen Mittelweg

Banknoten 5 Britische Pfund
© Bank of England
Die Bank of England bewegt sich mit ihrer Zinspolitik innerhalb der Notenbanken im Mittelfeld. Daraus ergibt sich ein differenzierter Währungsausblick. FUCHS-Devisen haben aber eine Aktie gefunden, die ideal zu diesem Szenario passt.
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  • Wann senkt die Fed das Zinstempo?

Alle spekulieren auf kleinere Fed-Schritte

Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen.
Das Gebäude der Fed. (c) Dan Thornberg
Auch die Forex-Händler haben ein klares Bild: Die Fed wird bald ihre Zinsschritte verkleinern. Das setzt die Währungen kräftig in Bewegung. Der Euro zieht an, der Franken tritt zurück. Auch das Pfund profitiert. Darum gibt es derzeit gute Chancen an den Währungsmärkten.
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  • Perspektive zeigt klar nach unten

Britisches Pfund gewinnt nur kurz an Stärke

Banknoten, Britisches Pfund
Banknoten, Britisches Pfund. © Bank of England
Für Großbritannien zeichnen die Prognostiker ein immer düsteres Konjunkturbild für 2023. Dramatisch wird es im Dienstleistungsgewerbe - vor allem bei Pubs und Restaurants. Das wird auch dem Pfund überhaupt nicht schmecken.
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  • Selbstbewusste Bank of England

Pfund hat wieder deutlich an Stärke gewonnen

Flagge Großbritanniens
Großbritannien Flagge. © cegli / stock.adobe.com
Seit Großbritannien wieder in politisch ruhigeres Fahrwasser gekommen ist, ist auch das Pfund wieder stärker geworden. Das liegt auch an der Notenbank. Wird diese Stärke von Dauer sein?
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  • Euro weiter im Abwärtstrend

Die Lage hat sich zunächst beruhigt

Flagge der EU vor bewölktem Himmel
Flagge der EU vor bewölktem Himmel. © Klaus Ohlenschläger / picture alliance
FUCHS-DEVISEN hat die wichtigsten Währungspaare aus Sicht deutscher Unternehmer und Anleger täglich im Blick. Einmal wöchentlich, freitags, geben wir unseren Ausblick, welche Tendenzen wir für die Folgewoche erwarten. Derzeit sehen wir nur bei zwei Währungen schnelle Handlungsnotwendigkeiten.
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  • Nach kurzzeitiger Erholungsphase

Beim Euro ist wieder die Luft raus

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Euro-Münzen. © weyo / Fotolia
Vor der Sitzung der Europäischen Notenbank (27.10.) hatte der Euro kurzzeitig Auftrieb. Damit ist es schon wieder vorbei. Die kommende Woche steht im Zeichen einer weiteren Notenbanksitzung. Und die hat größere Bedeutung für das zentrale Währungspaar.
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  • Bond-Botschaft aus UK

Signal vom Anleihenmarkt an die Regierungen

Banknoten, Britisches Pfund
Britisches Pfund. © Bank of England
Die Chaos-Tage in London sind vorbei, der Salatkopf hat gewonnen. Auch an den Finanzmärkten kehrt wieder eine gewisse Ruhe ein. Allerdings gab es einen ziemlich lauten Knall an den Anleihemärkten. Die Bond-Botschaft ist auch ein Achtungssignal an die Regierungen in Europa und den USA.
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  • Märkte hoffen auf Normalisierung und Stabilität

Pfund bewegt von Londoner Chaostagen

London, Blick auf Big Ben, im Vordergrund ein typischer roter Londoner Bus
London. © Iakov Kalinin / stock.adobe.com
Tschüss, Liz Truss. Nach bewegten sechs Wochen im Amt tritt Liz Truss als britische Premierministerin zurück. Die Märkte atmen auf – wenn sie sich da mal nicht zu früh freuen.
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  • Bank of England will zaubern

Pfund verliert international an Bedeutung

United Kingdom
United Kingdom. © 110544884 / NurPhoto / picture alliance
Das Pfund ist derb unter die Räder gekommen. Jetzt versucht die Bank of England - wie die EZB - die Quadratur des Kreises. Sie will die Zinsen anheben und zugleich die Renditen mit Anleihekäufen ausbremsen. Das Manöver kann nicht gelingen...
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  • Anleihen-Überraschung aus London

Bank of England ruft "Whatever it takes"

Banknoten, Britisches Pfund
Banknoten, Britisches Pfund. © Bank of England
Die Bank of England greift zu einer scharfen Rettungsmaßnahme, um den Zinsanstieg zu bremsen und das fallende Pfund zu fangen. An den Börsen löst das heftige Marktreaktionen aus. Die sind aber nur ein Strohfeuer. Oder gelingt es der BoE, eine Richtungsänderung auszulösen?
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  • Unabhängigkeit der britischen Notenbank in Gefahr

Liz Truss schürt Ängste vor einer politisierten Bank of England

Britische Pfund Münzen bilden eine Waage
Britisches Pfund. © Kevin Jarratt / Fotolia
Aller Voraussicht nach wird Liz Truss die kommende Premierministerin Großbritanniens. Die Stimmen der Bank of England hat sie vermutlich nicht. Denn ihre Ankündigung, die Notenbank zu einer der "effektivsten Zentralbanken der Welt" zu machen, wird von vielen als Drohung verstanden.
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  • Der Dollar verliert vorübergehend an Kraft

Euro: Uneinheitlich

Der Euro entwickelt sich den verschiedenen Währungspaaren derzeit unterschiedlich. Zum Dollar und Renminbi geht es aufwärts, zur Norwegenkrone sowie zum Australischen Dollar abwärts. Die Währungspaare im Einzelnen:
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  • Bank of England beschleunigt das Zins-Tempo

Inflations-Hammer in Großbritannien

London: Blick von der Themse auf den angestrahlten Big Ben bei Nacht
London bei Nacht. Blick auf Big Ben. © norbel / stock.adobe.com
Die Bank of England geht mit dem größten Zinsschritt seit 27 Jahren gegen die Inflation vor. Doch wer das Statement der britischen Geldhüter liest, erkennt, dass sie selbst längst nicht mehr daran glauben, die Inflation einfangen zu können. Sie wird im 4. Quartal im zweistelligen Bereich angelangt sein.
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  • Wechselkurspaare im Blick

Der Euro wehrt sich gegen den weiteren Verfall

Münzen
Euro-Münzen. © gerenme / iStock / Thinkstock
Die Einheitswährung hat zuletzt mächtig auf den Deckel bekommen. technisch "schreit" das nach Gegenbewegungen. Die haben teilweise sichtbar eingesetzt.
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  • TPI der EZB ist ein Euro-Weichmacher

Andere Währungen starten gegen Euro durch

Euroscheine
Euroscheine. © sp4764 / stock.adobe.com
Die USA rutschen in die Rezession, die Fed erhöht die Zinsen - und der Euro steigt. Aber er steigt nur gegen ebenfalls im Kern schwache Währungen. Gegen halbwegs solide Währungen zeigt sich, dass die Spread-Kontrolle der EZB ein Weichmacher ist.
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  • BJ verleiht Flügel

Pfund zieht nach Johnson-Rücktritt an

Das Britische Pfund hat eine Erleichterungsrally gestartet. Startschuss war der Rücktritt von Boris Johnson als Parteichef am Donnerstag (7.7.). Der Rücktritt als Briten-Premier dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Doch wird das Pfund auch davon profitieren?
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  • Rezessions-Risiken in Europa steigen

Schwaches zweites Halbjahr voraus

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Euro-Münzen. © weyo / Fotolia
Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone kühlen sich merklich ab, deuten immer klarer auf eine Rezession hin. Zugleich zieht die Inflation weiter an und die Erwartungen mancher Marktteilnehmer klettern allmählich in Richtung 10%. In dem Umfeld versucht die EZB, weiter mit ihrer Politik zu lavieren. Diese Inkonsequenz wird für den Euro teuer werden.
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  • Noch weniger Wachstum gibt es 2023 nur in Russland

Düstere Aussichten für Großbritannien

Boris Johnson
Boris Johnson. © Stefan Rousseau / empics / picture alliance
Nach dem gescheiterten Misstrauensvotum geht die Partygate-Affäre um Boris Johnson in die Verlängerung. Doch das ist nicht das größte Problem Großbritanniens. Vor allem drei Faktoren bremsen die UK-Wirtschaft. Dieser britische Cocktail wird zu einer heftigen Belastung für das Pfund.
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  • Inflation erreicht ein 40-Jahreshoch

Düstere Konjunktur-Wolken über Großbritannien

United Kingdom
Die Flagge Großbritanniens weht vor dem britischen Parlament. © 110544884 / NurPhoto / picture alliance
Schlechte Stimmung bei britischen Unternehmen: Stärker als erwartet bricht der Einkaufsmanagerindex Großbritanniens ein, die Inflation liegt bei 9%, die Gewerkschaften laufen sich warm. Dennoch gewinnt das Pfund zum US-Dollar an Stärke. Wie passt das zusammen?
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