Das britische Pfund profitiert von der Annäherung an die EU und den Sorgen um europäische Staatsfinanzen. Anleger Welche Chancen ergeben sich daraus für Investoren?
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Devisenausblick: Wie sich der Euro kommende Woche behauptet
Der Euro geht ohne eigenes Zinssignal in die neue Woche. Während er gegenüber Dollar und Franken stabil bleibt, entwickelt er sich uneinheitlich zum Yen und zum Australischen Dollar. Welche Termine Einfluss auf das Wechselkursgeschehen haben können, erläutern FUCHS-DEVISEN.
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Währungen: FUCHS-DEVISEN: Warum die aktuelle Ruhe täuschen könnte
Die von uns beobachteten Währungen bleiben auf Wochensicht in klaren Bandbreiten. Kurzfristige Ausschläge prägen das Bild, doch die Ranges halten. FUCHS-DEVISEN erläutern die zentralen Entwicklungen der wichtigsten Paare und zeigen, welche Orientierungsmarken für Anleger entscheidend sind.
Die EZB hat die Wahl: Entweder lässt sie die Inflation laufen oder würgt mit einer Zinsanhebung die Konjunktur weiter ab. Ein weiteres Problem dabei: Die voraussichtlich steigenden Zinsen helfen dem Euro wenig.
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Öl über 100 Dollar: Der Euro im Nachteil zu Dollar und Franken
Nächste Woche bleibt hart für den Euro. Der Öl-Schock verschiebt Kapitalströme. Viele Währungen leiden – unter den Majors der Euro am meisten. Warum das so ist und wie Sie jetzt handeln können, erläutern FUCHS DEVISEN – mit klaren Empfehlungen.
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Schwache UK-Wirtschaft setzt Währungshüter unter Druck
In Großbritannien steht die Notenbank unter Druck. Die jüngsten Wirtschaftszahlen werden die Währungshüter zu einer Zinssenkung nächste Woche bewegen. Trotzdem bleibt das Wachstum schwach, während die Inflation bei 3,6% liegt. Das Pfund wird reagieren - und Anleger sollten das antizipieren.
Das jüngste Autumn Budget Großbritanniens präsentiert ein komplexes Bild: Während die fiskalische Verschlechterung geringer ausfällt als erwartet, bleibt der Druck auf das Pfund hoch. Kurzfristig gibt es Wachstumsimpulse, doch langfristig sind die Aussichten problematisch.
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Währungs-Wochentendenzen: Eurokurs: Seitwärts mit Ausschlägen
Der Euro zeigt sich stabil, aber nicht gefestigt. Die EZB pausiert bei den Zinsen, während die Konjunktur zwischen Dienstleistungsstärke und Industrieschwäche pendelt. Anleger sollten die Seitwärtsbewegung des Euro nicht unterschätzen. FUCHS DEVISEN erläutern, welche Währungspaare jetzt Chancen und Risiken bergen.
Die Devisenmärkte haben gedreht. In der Woche nach dem 20. Oktober gewannen viele Währungen zum Euro an Boden, während auch der Dollar wieder anzog. Treiber sind Zinsdifferenzen, schwache Euro-Daten und Politik. Was das für Portfolios heißt und welche Taktik jetzt sinnvoll ist, erläutern FUCHS DEVISEN auf Basis aktueller Markt- und Notenbankdaten.
Neben der US-Notenbank haben auch die Bank of Canada und die Bank of England Zinsentscheidungen getroffen, die Investoren neue Chancen eröffnen. Die Bank of Canada senkt erstmals den Leitzins und bietet Anlagemöglichkeiten in Anleihen und zinssensitiven Aktien. Die Bank of England hält ihre Zinsen stabil, was das Pfund beeinflusst. FUCHS-Devisen zeigen Opportunitäten auf.
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Trump kündigt neue Zölle an – Finanzmärkte reagieren abwartend auf drohende Handelskonflikte
Die Finanzmärkte verharren in gespannter Erwartung: Kommt es zum globalen Zollschock? Während in Japan und Europa wichtige Wirtschaftsdaten anstehen, richtet sich der Blick der Anleger auf den 1. August – dann will Donald Trump konkrete Zollsätze verkünden. Schon jetzt sind politische Vorbeben spürbar. Die Woche vom 18. bis 25. Juli bringt entscheidende Hinweise auf das, was kommt.
Die jüngsten Inflationszahlen in Großbritannien dämpfen Hoffnungen auf eine baldige Zinssenkung der Bank of England. Trotz leichtem Rückgang bleibt die Teuerung hoch. Anleger können in dieser Unsicherheit Chancen nutzen.
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Das Wechselkursgeschehen in der Woche vom 25.4. bis 2.5.2025
Turbulenzen auf den Währungsmärkten setzen Anleger unter Druck. Der Dollar reagiert nervös auf politische Schlagzeilen, der Yuan schwächelt weiter, und die norwegische Krone überrascht mit einem Kaufsignal. Wer jetzt richtig agiert, kann Chancen nutzen – doch die Risiken sind hoch.
Die Wirtschaft in Großbritannien ist in der Stagflation gefangen. Dennoch zeigt das Pfund eine gewisse Stärke. Die sehen wir gegenüber dem Euro, aber sogar gegenüber dem US-Dollar ist das Pfund solide. Was steckt dahinter und wie können Anleger das für sich nutzen?
Die US-Zollpolitik sorgt für Verwerfungen an den Devisenmärkten: Während der Dollar kurzfristig profitiert, geraten andere Währungen unter Druck. Besonders betroffen sind der Euro und das britische Pfund, während der Schweizer Franken und Gold als sichere Häfen gefragt bleiben. Doch wie sollten private Anleger reagieren? Die Bank Sarasin hat die Auswirkungen auf die wichtigsten Währungen analysiert. FUCHS-DEVISEN geben konkrete Empfehlungen.
Der Devisenmarkt bleibt in Bewegung: Während der Dollar und der Franken stabil bleiben, zeigt der Yen Stärke, und der Renminbi setzt seinen Abwärtstrend fort. Welche Währungen haben Potenzial, welche sind auf Korrekturen angewiesen? Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen.
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Eskalation des Ukraine-Krieges führt zu Euro-Einbruch
Die Ukraine hat amerikanische und britische Raketen mit größerer Reichweite auf das Territorium Russlands abgefeuert. Diese Einschläge spürt auch der Euro. In einer selten beobachteten Reaktion ist die Gemeinschaftswährung gegen praktisch alle anderen wichtigen Währungen signifikant gefallen. Jetzt wird der Euro eine Kriegs-Schwäche, vielleicht sogar einen Schock, erleiden.
Die EZB senkt erwartungsgemäß die Zinsen um 25 Basispunkte – und dennoch schwächelt der Euro zu den Wettbewerbern auf dem Währungsmarkt. Die Erwartungen der Märkte für die Einheitswährung sind nicht sehr optimistisch.
Währungstendenzen für die Woche vom 9.8 bis 15.8.2024
Die zurückliegende Woche brachte eine Menge Unruhe an die Märkte. Rezessionsängste für die USA befielen die Märkte. Dies blieb nicht ohne Auswirkungen auf den US-Dollar. Und in der Folge waren auch andere wichtige Währungspaare betroffen. Wie steckt der Euro die Situation weg?