Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1227
Wechselkursausblick für die Woche vom 16.08. bis 23.08.2019

Es kommt wieder Bewegung in die Wechselkurse

Während die meisten Wechselkurspaare in den letzten Sommerwochen eher bräsig seitwärts liefen, kommt nun wieder richtig Bewegung ins Spiel. Eine Währung hat es in der vergangenen Woche regelrecht von den Beinen gerissen.
fd190816_1

EUR|USD

1,1103

Halten

1,10 - 1,12

  • Der Dollar wird die 1,11 im Wochenverlauf knapp unterschreiten. Dann aber prallt er zurück.

EUR|JPY

117,81

Verkaufen

116 – 120

  • Der Yen bleibt das Powerhouse unter den drei „Majors“. Als sicherer Hafen für Asien fließen ihm die Gelder nur so zu – und treiben den Kurs. Auf Wochensicht werden 117 getestet.

EUR|GPB

0,9188

Kaufen

0,91 - 0,94

  • Der Fall war doch etwas zu steil, das Pfund kommt zurück. Das ist aber nur eine technische Erholung.

EUR|CHF

1,0869

Halten

1,08 - 1,09

  • Einen Fall unter 1,08 scheint die SNB nicht zu akzeptieren. Dafür müsste der Druck auf diese Marke noch deutlich größer werden.

EUR|PLZ

4,3734

Verkaufen

4,34 - 4,39

  • Den Zloty hat es förmlich von den Beinen gerissen. Jetzt sucht er wieder festen Stand. Wir sehen ihn auf einem Erholungspfad.

EUR|CAD

1,4770

Halten

1,46 - 1,48

  • Der Loonie zeigt sich weiter einigermaßen unberührt von den Euro und Dollar-Kapriolen.

EUR|AUD

1,6353

Verkaufen

1,61 - 1,65

  • Der Aussi findet wieder zu Stärke zurück. Bis 1,61 könnte es im Wochenverlauf gehen.
Meist gelesene Artikel
  • Fuchs trifft Pferdchen, Der Geldtipp-Podcast, Teil 34

Unsere internationalen Aktien fürs Leben

Geldtipp-Podcast. ©SpringerNature
Nach den deutschen Dauerläufern stellen Pferdchen und Fuchs in der 34. Folge des Geldtipp-Podcasts die internationalen Aktien vor, die langfristig in ein ausgewogenes Depot gehören. Sie diskutieren, wie sich die Auswahlkriterien für ausländische und für heimische Titel unterscheiden.
  • Was sind die Fuchsbriefe? - In 2 Minuten erklärt

Fuchsbriefe Scribblevideo mehr als 213.000 Mal gesehen

© Verlag FUCHSBRIEFE
Hammer: Unser Scribble-Erklärvideo zum Fuchsbrief wurde inzwischen mehr als 200.000-mal angeschaut – genau waren es am 29. Februar 213.318 Abrufe. Hochgeladen hatten wir den gezeichneten Film vor 8 Monaten. Somit ergeben sich 26665 Abrufe pro Monat oder 889 pro Tag. Darauf sind wir stolz! Der Film wurde gezeichnet vom Team um Carsten Müller und dauert 02:21 Minuten. Worum geht es?
  • Trusted Wealth Manager 2024 – Vertrauenswürdige Vermögensverwalter

Die meisten Vermögensverwalter in Deutschland verdienen Vertrauen

Trusted Wealth Manager 2024. © Verlag FUCHSBRIEFE
Wer ist als Vermögensmanager vertrauenswürdig? Die FUCHS | RICHTER Prüfinstanz wertet wie im immer zum Jahresbeginn ihr laufendes Monitoring «Trusted Wealth Manager» aus. Und da gibt es 2024 viel Positives zu berichten!
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Climate Action 100+ hat große Investoren verloren

US-Investoren verabschieden sich von ESG-Anlagen

Drei große US-Investoren haben ESG-Investments den Rücken gekehrt. BlackRock, StateStreet und JP Morgen haben sich aus der Investment-Initiative Climat Action 100+ verabschiedet. Der Exodus der institutionellen Anleger hält damit an. FUCHSBRIEFE analysieren, was hinter der Abkehr steht.
  • Fuchs plus
  • Abwasser-Krimi in Teslas Gigafactory

Subventionen für E-Autos schaffen gigantische Überkapazitäten

Die hohen staatlichen Subventionen für E-Autos führen zu erheblichen Marktverzerrungen. So lässt BYD in China seine eigenen Autos zu, damit sie als verkauft gelten. Außerdem will das Unternehmen massiv auf dem europäischen Markt expandieren. Zugleich türmen sich die Probleme bei Tesla in Grünheide. Einerseits verschifft das Unternehmen seine Überproduktion an E-Autos nach Asien, andererseits entwickelt sich ein Abwasser-Krimi in der Gigafactory.
  • Fuchs plus
  • Unternehmensfinanzierung auf dem Hochplateau

Stabile Zinsen, hohe Kredithürden

Für Unternehmen wird es in den kommenden Monaten schwierig bleiben, Finanzierungen zu beschaffen. Zwar geht die Inflation weiter zurück, die Zinsen aber bleiben stabil. Auf der anderen Seite stellen die Banken weiter hohe Kredithürden auf.
Zum Seitenanfang