Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1026
Wechselkursausblick für die Woche vom 16.08. bis 23.08.2019

Es kommt wieder Bewegung in die Wechselkurse

Während die meisten Wechselkurspaare in den letzten Sommerwochen eher bräsig seitwärts liefen, kommt nun wieder richtig Bewegung ins Spiel. Eine Währung hat es in der vergangenen Woche regelrecht von den Beinen gerissen.
fd190816_1

EUR|USD

1,1103

Halten

1,10 - 1,12

  • Der Dollar wird die 1,11 im Wochenverlauf knapp unterschreiten. Dann aber prallt er zurück.

EUR|JPY

117,81

Verkaufen

116 – 120

  • Der Yen bleibt das Powerhouse unter den drei „Majors“. Als sicherer Hafen für Asien fließen ihm die Gelder nur so zu – und treiben den Kurs. Auf Wochensicht werden 117 getestet.

EUR|GPB

0,9188

Kaufen

0,91 - 0,94

  • Der Fall war doch etwas zu steil, das Pfund kommt zurück. Das ist aber nur eine technische Erholung.

EUR|CHF

1,0869

Halten

1,08 - 1,09

  • Einen Fall unter 1,08 scheint die SNB nicht zu akzeptieren. Dafür müsste der Druck auf diese Marke noch deutlich größer werden.

EUR|PLZ

4,3734

Verkaufen

4,34 - 4,39

  • Den Zloty hat es förmlich von den Beinen gerissen. Jetzt sucht er wieder festen Stand. Wir sehen ihn auf einem Erholungspfad.

EUR|CAD

1,4770

Halten

1,46 - 1,48

  • Der Loonie zeigt sich weiter einigermaßen unberührt von den Euro und Dollar-Kapriolen.

EUR|AUD

1,6353

Verkaufen

1,61 - 1,65

  • Der Aussi findet wieder zu Stärke zurück. Bis 1,61 könnte es im Wochenverlauf gehen.
Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Das weite Feld im Stiftungsmanagement 2022

Fruchtbare und trockene Böden

Feld im Sonnenuntergang. (c) picture alliance / Zoonar | Olena Mykhaylova
Wer es nicht in die Endrunde, den Beauty Contest, schafft, findet sich automatisch im weiten Feld wieder. Doch dies trägt seine Bezeichnung nicht umsonst. Hier finden sich durchaus fruchtbare Bereiche in denen Qualität sprießt. Und trockene, ausgelaugte Boden, auf denen wenig, bis nichts wachsen und gedeihen kann.
  • Fuchs plus
  • Rezessionsängste drücken den Preis

Ist die Party der Öl-Förderer vorbei?

Symbolbild Öl-Förderung. © Petrovich12 / stock.adobe.com
Ein Gespenst geht um in der Weltwirtschaft - das Gespenst der Rezession. Immer wenn dieses leicht abgewandelte Zitat von Karl Marx gilt, ist der Ölpreis der Leidtragende. Aber wer genau hinsieht merkt schnell, dass nicht so heiß gegessen wie gekocht wird.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Depot vom 23.06.2022

Abkühlung in doppelter Hinsicht

Abwärtstrend an den Börsen. © SusanneB / iStock
Die Börsen geben nach und auch das FUCHS-Depot entzieht sich dem allgemeinen Trend nicht. Infolgedessen verlässt ein Titel das Depot. Den Gewinn reinvestieren wir prompt in ein spanisches "Abkühlungs-Unternehmen".
Neueste Artikel
  • Fuchs trifft Pferdchen, Der Geld-Podcast, Teil 5

Warum Finanzplanung so wichtig ist

Geldtipp-Podcast. ©SpringerNature
Geldtipp – Pferdchen trifft Fuchs. Stefanie Burgmaier, das Pferdchen und verantwortlich für das Wissensportal springerprofessional.de, und Ralf Vielhaber, der Fuchs und Herausgeber der Fuchsbriefe, sprechen über wichtige Themen rund ums Geld, diesmal: Warum Finanzplanung so wichtig ist.
  • Fuchs plus
  • Banken-Prognosen für den Devisenmarkt

Viele Unsicherheiten, wenig Gemeinsamkeiten

Geldscheine diverser Währungen. © Markus Mainka / Fotolia
In den volkswirtschaftlichen Abteilungen der Banken gehen die Einschätzungen zur Zins- und Devisenentwicklung weit auseinander. Das große Fragezeichen ist, wie gut sich die US-Konjunktur wird halten können.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisenprognose im Juli 2022

Wie weit geht die Fed?

Würfel mit Abbildung Euro und Dollar. (c) picture alliance / Zoonar | DesignIt
Wie weit geht die Fed und wie schnell? Diese beiden Fragen bewegen die Finanzmärkte. Mit den Antworten ist verbunden, ob die US-Konjunktur in eine Rezession rutschen wird. Immer mehr Beobachter rechnen nun damit. Unser Szenario ist das schon länger, aber dennoch haben wir die Zinsentwicklung unterschätzt. Wir passen einige Prognosen an.
Zum Seitenanfang