Der Euro geht ohne eigenes Zinssignal in die neue Woche. Während er gegenüber Dollar und Franken stabil bleibt, entwickelt er sich uneinheitlich zum Yen und zum Australischen Dollar. Welche Termine Einfluss auf das Wechselkursgeschehen haben können, erläutern FUCHS-DEVISEN.
FUCHS-Devisen
Währungen: FUCHS-DEVISEN: Warum die aktuelle Ruhe täuschen könnte
Die von uns beobachteten Währungen bleiben auf Wochensicht in klaren Bandbreiten. Kurzfristige Ausschläge prägen das Bild, doch die Ranges halten. FUCHS-DEVISEN erläutern die zentralen Entwicklungen der wichtigsten Paare und zeigen, welche Orientierungsmarken für Anleger entscheidend sind.
FUCHS-Devisen
US-Dollar profitiert doppelt vom Golfkrieg: Chancen und Risiken für den Schweizer Franken
Seit dem Beginn des Iran-Krieges hat der US-Dollar zum Höhenflug angesetzt. Doch über längere Sicht dürfte der US-Dollar weiter schwächeln. Dagegen spricht vieles für eine weitere Aufwertung des Frankens.
FUCHS-Devisen
Öl über 100 Dollar: Der Euro im Nachteil zu Dollar und Franken
Nächste Woche bleibt hart für den Euro. Der Öl-Schock verschiebt Kapitalströme. Viele Währungen leiden – unter den Majors der Euro am meisten. Warum das so ist und wie Sie jetzt handeln können, erläutern FUCHS DEVISEN – mit klaren Empfehlungen.
FUCHS-Devisen
Währungs-Wochentendenzen: Eurokurs: Seitwärts mit Ausschlägen
Der Euro zeigt sich stabil, aber nicht gefestigt. Die EZB pausiert bei den Zinsen, während die Konjunktur zwischen Dienstleistungsstärke und Industrieschwäche pendelt. Anleger sollten die Seitwärtsbewegung des Euro nicht unterschätzen. FUCHS DEVISEN erläutern, welche Währungspaare jetzt Chancen und Risiken bergen.
Der Schweizer Franken notiert bei 0,9247 CHF/EUR und liegt damit deutlich unter allen Prognosen. FUCHS DEVISEN erläutern die Ursachen für die unerwartete Stärke und zeigen, warum Anleger jetzt handeln müssen, um Währungsrisiken zu begrenzen.
Die Devisenmärkte haben gedreht. In der Woche nach dem 20. Oktober gewannen viele Währungen zum Euro an Boden, während auch der Dollar wieder anzog. Treiber sind Zinsdifferenzen, schwache Euro-Daten und Politik. Was das für Portfolios heißt und welche Taktik jetzt sinnvoll ist, erläutern FUCHS DEVISEN auf Basis aktueller Markt- und Notenbankdaten.
Die Schweizerische Nationalbank hat die Null-Linie bei den Zinsen erreicht und blickt auf einen fast leeren Instrumentenkasten. Als weitere Steuerungsmaßnahmen kann die SNB nur noch zwischen eher unkonventionellen Mitteln wählen. Für Anleger ist das ein interessantes Umfeld.
Die Ruhe an den Zins- und Währungsmärkten trügt. Steigende Schulden, politische Willkür und wachsende Inflationsrisiken sorgen für neue Brüche im Portfolio. Wer jetzt noch Staatsanleihen kauft, muss genau hinschauen – auf Bonität, Währung und Laufzeit. Die Zeiten des blinden Vertrauens sind vorbei.
FUCHS-Devisen
Trump kündigt neue Zölle an – Finanzmärkte reagieren abwartend auf drohende Handelskonflikte
Die Finanzmärkte verharren in gespannter Erwartung: Kommt es zum globalen Zollschock? Während in Japan und Europa wichtige Wirtschaftsdaten anstehen, richtet sich der Blick der Anleger auf den 1. August – dann will Donald Trump konkrete Zollsätze verkünden. Schon jetzt sind politische Vorbeben spürbar. Die Woche vom 18. bis 25. Juli bringt entscheidende Hinweise auf das, was kommt.
Die Schweizerische Nationalbank steht vor einer weiteren Zinssenkung auf 0,0%. Investoren müssen sich auf ein verändertes Umfeld einstellen, denn sogar Negativzinsen sind wieder absehbar. FUCHS-Devisen zeigen, worauf Anleger jetzt achten sollten.
FUCHS-Devisen
Das Wechselkursgeschehen in der Woche vom 25.4. bis 2.5.2025
Turbulenzen auf den Währungsmärkten setzen Anleger unter Druck. Der Dollar reagiert nervös auf politische Schlagzeilen, der Yuan schwächelt weiter, und die norwegische Krone überrascht mit einem Kaufsignal. Wer jetzt richtig agiert, kann Chancen nutzen – doch die Risiken sind hoch.
Die US-Zollpolitik sorgt für Verwerfungen an den Devisenmärkten: Während der Dollar kurzfristig profitiert, geraten andere Währungen unter Druck. Besonders betroffen sind der Euro und das britische Pfund, während der Schweizer Franken und Gold als sichere Häfen gefragt bleiben. Doch wie sollten private Anleger reagieren? Die Bank Sarasin hat die Auswirkungen auf die wichtigsten Währungen analysiert. FUCHS-DEVISEN geben konkrete Empfehlungen.
Der Devisenmarkt bleibt in Bewegung: Während der Dollar und der Franken stabil bleiben, zeigt der Yen Stärke, und der Renminbi setzt seinen Abwärtstrend fort. Welche Währungen haben Potenzial, welche sind auf Korrekturen angewiesen? Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen.
Das erste Quartal dürfte an den Finanzmärkten stürmisch bleiben. Die Kursschwankungen sind seit der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten bereits deutlich größer geworden. Im Blick sollten Anleger und Investoren neben dem Euro vor allem den Franken und den Yen haben. Hier könnte es im Jahresverlauf größere Kursänderungen geben.
Die Notenbank in der Schweiz überrascht die Märkte mit einem großen Zinsschritt nach unten. Damit will die SNB die Wirtschaft stützen und Deflations-Gefahren abwenden. Für den Franken bedeutet das einen vorläufigen Richtungswechsel, auf den Anleger reagieren sollten.
FUCHS-Devisen
Eskalation des Ukraine-Krieges führt zu Euro-Einbruch
Die Ukraine hat amerikanische und britische Raketen mit größerer Reichweite auf das Territorium Russlands abgefeuert. Diese Einschläge spürt auch der Euro. In einer selten beobachteten Reaktion ist die Gemeinschaftswährung gegen praktisch alle anderen wichtigen Währungen signifikant gefallen. Jetzt wird der Euro eine Kriegs-Schwäche, vielleicht sogar einen Schock, erleiden.
Die EZB senkt erwartungsgemäß die Zinsen um 25 Basispunkte – und dennoch schwächelt der Euro zu den Wettbewerbern auf dem Währungsmarkt. Die Erwartungen der Märkte für die Einheitswährung sind nicht sehr optimistisch.