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  • Schwacher Franken wird allmählich teuer

Schweizer Notenbank fährt Rekordverlust ein

Schriftzug Schweizerische Nationalbank auf Gebäude in Zürich
Schriftzug Schweizerische Nationalbank auf Gebäude in Zürich. © Schweizerische Nationalbank
Mit immer neuen Fremdwährungskäufen schwächen die Schweizer Währungshüter den Franken, um die eigene Exportwirtschaft zu schützen. Das nimmt Ausmaße an, die sich nicht mehr lang durchhalten lassen.
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  • Euro weiter im Abwärtstrend

Die Lage hat sich zunächst beruhigt

Flagge der EU vor bewölktem Himmel
Flagge der EU vor bewölktem Himmel. © Klaus Ohlenschläger / picture alliance
FUCHS-DEVISEN hat die wichtigsten Währungspaare aus Sicht deutscher Unternehmer und Anleger täglich im Blick. Einmal wöchentlich, freitags, geben wir unseren Ausblick, welche Tendenzen wir für die Folgewoche erwarten. Derzeit sehen wir nur bei zwei Währungen schnelle Handlungsnotwendigkeiten.
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  • Nach kurzzeitiger Erholungsphase

Beim Euro ist wieder die Luft raus

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Euro-Münzen. © weyo / Fotolia
Vor der Sitzung der Europäischen Notenbank (27.10.) hatte der Euro kurzzeitig Auftrieb. Damit ist es schon wieder vorbei. Die kommende Woche steht im Zeichen einer weiteren Notenbanksitzung. Und die hat größere Bedeutung für das zentrale Währungspaar.
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  • Franken baut seine Überbewertung ab

Schweiz vor dem nächsten Zinsschritt

Aufgemalte Schweizer Flagge auf einer Mauer
Aufgemalte Schweizer Flagge auf einer Mauer. © picture alliance / Zoonar
Vor dem Schweizer Zinsentscheid der kommenden Woche sind die Märkte sich noch uneins darüber, wie weit die SNB den Leitzinssatz wohl anheben wird. FUCHS-Devisen hat dafür eine klare Prognose.
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  • EZB fängt Euro ab

Steiler Abwärtstrend läuft aus

Europa
Euro. © Eisenhans - Fotolia
Die EZB bremst die steile Euro-Abwertung - zumindest gegen den US-Dollar. Gegen den Franken behält der Euro dagegen seine Aufwärtsperspektive.
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  • Zins-Signale aus Jackson Hole

Euro-Anstieg ist gut für den Ausstieg

Euroscheine
Euroscheine. © sp4764 / stock.adobe.com
Der Euro steigt - angeschoben von einer neuen Zinsperspektive. Die hallt noch aus Jackson Hole über den Atlantik, wo sich die führenden Notenbanker getroffen haben. Die Zinsen in der Eurozone werden schneller steigen. Die innere Stabilität des Euro wird dennoch weiter ausgehöhlt.
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  • Euro wird immer weicher

Trotz absehbarer Zinsanhebung, fällt der Euro wie ein Stein

Schmelzende 1-Euro-Münze
Schmelzende 1-Euro-Münze. © Composer / stock.adobe.com
Der Euro ringt gegenüber dem Dollar um die Parität. Gegenüber dem Franken liegt die schon weit zurück. Die Gemeinschaftswährung wird auch in den kommenden Wochen stark unter Druck stehen. Noch nicht mal eine Stabilisierung scheint in Sicht.
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  • Überraschungspotenzial auf Seiten der SNB

Schweizer Franken steigt und steigt

Boot mit Schweizer Flagge
Die Flagge der Schweiz. © Alexander Shcherbak / dpa / picture-alliance
Das war schon eine Nachricht, als der Euro vor einem Monat zum Schweizer Franken unter die Parität gerutscht ist. Inzwischen steht fest, dass das ein nachhaltiges Unterschreiten war. Und auch in den kommenden Wochen stehen die Zeichen auf Franken-Stärke.
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  • Der Dollar verliert vorübergehend an Kraft

Euro: Uneinheitlich

Der Euro entwickelt sich den verschiedenen Währungspaaren derzeit unterschiedlich. Zum Dollar und Renminbi geht es aufwärts, zur Norwegenkrone sowie zum Australischen Dollar abwärts. Die Währungspaare im Einzelnen:
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  • Auf der Hut bei EUR|USD und EUR|CHF

Die sicheren Häfen im Blick behalten

Euro auf hoher See in einem Rettungsring
Euro auf hoher See in einem Rettungsring. © freie-kreation / stock.adobe.com
Die Märkte scheinen zu schlafen. Die Spannungen im Pazifik machen sich in den Kursen nicht bemerkbar. Deshalb lohnt es sich, die sicheren Häfen im Auge zu behalten und sich schon mal einen Ankerplatz zu sichern.
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  • Wechselkurspaare im Blick

Der Euro wehrt sich gegen den weiteren Verfall

Münzen
Euro-Münzen. © gerenme / iStock / Thinkstock
Die Einheitswährung hat zuletzt mächtig auf den Deckel bekommen. technisch "schreit" das nach Gegenbewegungen. Die haben teilweise sichtbar eingesetzt.
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  • TPI der EZB ist ein Euro-Weichmacher

Andere Währungen starten gegen Euro durch

Euroscheine
Euroscheine. © sp4764 / stock.adobe.com
Die USA rutschen in die Rezession, die Fed erhöht die Zinsen - und der Euro steigt. Aber er steigt nur gegen ebenfalls im Kern schwache Währungen. Gegen halbwegs solide Währungen zeigt sich, dass die Spread-Kontrolle der EZB ein Weichmacher ist.
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  • Euro-Abwärtstrend verfestigt sich

EZB könnte im Juli für ein Strohfeuer sorgen

Der Euro wird gerade so weich wie Pudding. Die Parität gegenüber dem US-Dollar ist greifbar. Gegen den Franken ist der Euro sogar schon darunter gefallen. Die Achillesferse der Gemeinschaftswährung ist die Unklarheit darüber, wie die "Geldhüter" in der EZB agieren werden. Sie lavieren zwischen Inflationsbekämpfung und Rezessionssorgen - und lassen den Wert des Euro abfackeln.
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  • Rezessions-Risiken in Europa steigen

Schwaches zweites Halbjahr voraus

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Euro-Münzen. © weyo / Fotolia
Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone kühlen sich merklich ab, deuten immer klarer auf eine Rezession hin. Zugleich zieht die Inflation weiter an und die Erwartungen mancher Marktteilnehmer klettern allmählich in Richtung 10%. In dem Umfeld versucht die EZB, weiter mit ihrer Politik zu lavieren. Diese Inkonsequenz wird für den Euro teuer werden.
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  • Euro-Krise flammt neu auf

EZB laviert weiter, um den Süden zu retten

Ein Schild mit den zwölf Sternen der EU steht im Regen
Trübe Aussichten für die Eurozone. © theaphotography / stock.adobe.com
Die Europäische Zentralbank (EZB) ist inzwischen völlig aus der Zeit gefallen. Sie vernachlässigt ihr Mandat sträflich, weil sie sich zu stark hat politisieren und von den Südländern in Geiselhaft hat nehmen lassen. Und rund um die Geldhüter in Frankfurt herum ziehen die Notenbanker die Zinsen kräftig an. Das schlägt voll auf den Euro durch.
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  • Interventionsdruck nimmt ab

Franken-Abwertung kommt SNB gelegen

Boot mit Schweizer Flagge
Die Flagge der Schweiz. © Alexander Shcherbak / dpa / picture-alliance
Der Franken lässt Federn - und das sowohl zum Dollar als auch zum Euro. In der Alpenrepublik sind die Geldhüter über diese Entwicklung aber gar nicht traurig. Für Anleger ergeben sich daraus recht klare Perspektiven und Handlungsoptionen.
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  • Der Euro bietet sich nur aus taktischen Gründen an

Strategen investieren jetzt in Sicherheitswährungen

Währungen
Bargeld diverser Währungen. © Markus Mainka / Fotolia
Der Euro bäumt sich auf - das dürfte aber nur von kurzer Dauer sein. Strategen nehmen daher Sicherheitswährungen in den Fokus. Dabei sind allerdings nicht alle gleichsam lukrativ. FUCHS-Devisen haben einige klare Favoriten.
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  • Konjunkturlage der Schweiz trübt sich ein

Franken leidet unter Geldpolitik

Boot mit Schweizer Flagge
Die schweizer Flagge. © Alexander Shcherbak / dpa / picture-alliance
Die konjunkturelle Malaise erreicht auch unsere Nachbarn in den Schweizer Alpen. Die Konjunkturstimmung trübt sich ein. Der Franken bekommt das zu spüren. Denn viele Notenbanken ziehen die Zinsen inzwischen an. Zum Euro mit seiner "lockeren" EZB ist der Fall (noch) anders gelagert.
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  • EZB rennt Fed hinterher

Euro gelingen einige grundlegende Richtungswechsel

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Der Euro bleibt langfristig eine Schwachwährung, kurzfristig hat er aber einiges Aufwärtspotenzial. Daraus entstehen gute Chancen für Anleger, die sich in den richtigen Währungen positionieren.
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  • Wie stark ändert die EZB ihren Kurs?

Euro nimmt geldpolitischen Zins-Dreh vorweg

100-Euro-Scheine aus der Geldpresse
100-Euro-Scheine aus der Geldpresse. © bluedesign / stock.adobe.com
An den Devisenmärkten wird klar auf eine Trendwende durch die Europäische Zentralbank spekuliert. Das bringt den Euro in Bewegung, der den geldpolitischen Zinsdreh bereits vorweg genommen hat.
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