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  • Währungs-Wochentendenzen vom 9.4. - 16.4.

Rücksetzer für den US-Doller

Die Fed schwächt den Dollar und macht erneut deutlich, dass die Notenbank die Inflation ein gutes Stück laufen lassen möchte. Vor dem Hintergrund wird ein Blick auf die Dollar-Brüder interessant.
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  • In die Kurse kommt langsam Ruhe

An den Devisenmärkten ist Ostern in Sicht

Ostern rückt langsam näher und die Märkte beruhigen sich. Auch in die Bewegungen der meisten Währungspaare zum Euro wird österliche Ruhe einkehren. Nur zwei tanzen aus der Reihe.
  • Neue Daten am heutigen Freitag

Dollar mit Auftrieb

Der Dollar hält sich unter 1,20 zum Euro. Doch kann er noch mehr Kraft entwickeln? Schon heute können neue Daten darüber entscheiden.
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  • FUCHS-Devisenprognose

Der Dollar ist die Währung der Stunde

Ein Mann im Schneidersitz zählt Dollar-Scheine
Der Dollar ist die Währung der Stunde. Copyright: Pexels
Der Dollar zieht stark an. Der Renditeanstieg zieht Kapital über den "Großen Teich" und drängt den Euro und andere Währungen in die Defensive. Eine interessante Anlagechance finden wir am anderen Ende der Welt.
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  • Notenbank im Schlafwagen-Modus

Der Dollar gibt Gas

Die Fed rührt sich nicht. Das hat sie angekündigt und die Märkte nehmen sie beim Wort. Der USD steigt zum Euro unter 1,20.
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  • Geliehene Stärke

Euro im Aufwind

Die Fundamentaldaten sprechen
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  • Märkte sehen sich vorerst beruhigt

Impfschutz für den Euro

Brüssel bestellt neue Impfampullen – und die Märkte sind zunächst beruhigt. Das wirkt sich auch auf den Kurs des Euro zu wichtigen Handelswährungen aus.
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  • Nur der Franken ist noch schwächer

Impf-Desaster schwächt den Euro

Der Euro schwächelt. Copyright: Pixabay
Die durch die EU-Kommission zu verantwortenden Impf-Probleme setzen auch dem Euro mächtig zu. Die Erwartungen der Wirtschaft auf nachhaltige Besserung der Lockdown-Politik belaufen sich laut ifo auf einen Zeitraum von ca. 10 Monaten. Damit ist das Jahr fast schon wieder rum.
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  • Währungsprognosen für die Woche vom 22.1 bis 28.1.2021

Der Euro stabilisiert

Die EZB hat den Euro gegenüber den Währungen seiner wichtigen Handelspartner gestärkt. Das macht sich im Kurstableau bemerkbar.
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  • Währungstendenzen für die Woche vom 15.1. bis 21.1.2021

Euro erleidet leichten Schwächeanfall

Zum Jahresende hatte es vor allem den Dollar getroffen. Er befand sich auf einem deutlichen Abwärtskurs. Jetzt hat sich das Blatt zumindest kurzfristig gewendet. Was das für wichtige Währungspaare in der nächsten Woche heißt, sagen FUCHS-DEVISEN.
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  • Pausierende Märkte

Langsame Marktberuhigung

Zum Jahresende gehen auch die Devisenmärkte regelmäßig in eine Winterpause. Die Händler sitzen unterm Christbaum statt vor dem Computer-Bildschirm. Der Handel dünnt aus. Das macht sich bei den Kurserwartungen bemerkbar. Nur eine Währung sorgt möglicherweise noch für einen heftigen Ausschlag.
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  • Das Währungsgeschehen auf Wochensicht (51. Kalenderwoche)

Unterschiedliche Power

Das war eine ereignisreiche Woche an den Währungsmärkten. Mit Großbritannien scheint sich die EU nicht einigen zu könen, mit Polen und Ungarn hat sie einen (faulen) Kompromiss gefunden. Das wirkt sich auf die Wechselkurse aus.
  • Währungs-Wochentendenzen vom 27.11 - 4.12.

Vor wichtigen Wegmarken

An den Währungsmärkten erreichen einige Wechselkurspaare wichtige Wegmarken. Zugleich stehen, wie z. B. beim Brexit-Vertrag, grundlegende Entscheidungen an. Das ist eine heikle Kombination.
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  • Geringe Impulse für die Wechselkurse

Wir setzen auf Halten

Trotz der Bekanntgabe der weltgrößten Freihandelszone und der Blockade des europäischen Haushalts durch Polen und Ungarn – das Währungsgeschehen bleibt auf Kurs. Wir erwarten, dass sich daran bis zum Jahresende nicht Gravierendes mehr ändert. Überraschungen kann vor allem die (Geld-)Politik bringen. Hier aber auch nur die Fed. Auf Wochensicht setzen wir auf Halten.
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  • Die "Unruhestifter" sind eingefangen

Stabile (Groß-)Wetterlage

Mehrere Euro-Geldscheine
Stabile (Groß-)Wetterlage im Währungsgefüge. Copyright: Pexels
Joe Biden wird allgemein als neuer Präsident der Vereinigten Staaten anerkannt. Damit ist ein größerer Unsicherheitsfaktor beseitigt. Das Pandemiegeschehen in Europa ist nach wie vor – gemessen an den offiziellen Infektionsdaten – "virulent". Mit der Aussicht auf einen Impfstoff weicht aber auch hier die Unsicherheit aus den Währungsmärkten.
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  • Der Shockdown wirkt sich aus

Der Euro unter Druck

Das war's erst mal mit dem Euro-Anstieg. Guten Konjunkturzahlen aus den USA und der europäische Lockdown haben die Einheitswährung geschockt. Nächste Wochen kommen die US-Wahlen.
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  • Nervosität auf den Devisenmärkten

Schwankungen fallen heftig aus

Keine Panik, möchte man ständig ausrufen, doch wer hört da in der jetzigen Aufregung um erneut steigende Infektionszahlen weltweit (außer in China – wie geht das eigentlich?) noch zu? Das Währungsgeschehen wird davon ebenfalls schubweise erfasst.
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  • Infektionszahlen im Mittelpunkt

Euro-Dämpfer

Gegen die Corona-Angst ist derzeit kein Kraut gewachsen. Und eine Impfung gibt es bekanntermaßen noch nicht. Somit bleibt auch das Währungsgeschehen von den wöchentlichen Fallzahlen massiv beeinflusst.
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  • Währungs-Ausblick für die Wochen vom 2.bis 8.10.2020

Erschlaffte Wechselkurse

Das waren zum Teil heftige Ausbrüche, die in der vorletzten Woche einige Währungen zum Euro hingelegt haben. Vor allem der Yen schien sein unteres Band durchbrechen zu können. Nun hat sich die Lage wieder gesetzt. FUCHS-DEVISEN zeigt die Erwartungen und Bandbreiten für die kommende Woche auf.
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  • Euro mit Schwächeanfall

Auf die Mütze

Manche sind schwach, andere noch schwächer und die zuvor Schwachen plötzlich stark. Die Favoriten auf den Währungsmärkten wechseln schnell. In der vergangenen Woche ist es so mal wieder zu einer ungewöhnlichen Situation gekommen.
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