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  • Zinsschere schneidet Franken-Vorsprung ab

Franken im Abwärtstrend

Der Schweizer Franken gilt als Krisenwährung. Doch obwohl an Krisen aktuell kein Mangel herrscht, wertet der Franken gegenüber dem Euro ab.
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  • Devisenausblick: Wie sich der Euro kommende Woche behauptet

Euro im Wochencheck: Zwischen Yen-Stärke und Rohstoffdruck

Der Euro geht ohne eigenes Zinssignal in die neue Woche. Während er gegenüber Dollar und Franken stabil bleibt, entwickelt er sich uneinheitlich zum Yen und zum Australischen Dollar. Welche Termine Einfluss auf das Wechselkursgeschehen haben können, erläutern FUCHS-DEVISEN.
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  • Währungen: FUCHS-DEVISEN: Warum die aktuelle Ruhe täuschen könnte

Euro und Weltwährungen: Die aktuellen Kursranges im Überblick

Die von uns beobachteten Währungen bleiben auf Wochensicht in klaren Bandbreiten. Kurzfristige Ausschläge prägen das Bild, doch die Ranges halten. FUCHS-DEVISEN erläutern die zentralen Entwicklungen der wichtigsten Paare und zeigen, welche Orientierungsmarken für Anleger entscheidend sind.
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  • US-Dollar profitiert doppelt vom Golfkrieg: Chancen und Risiken für den Schweizer Franken

Im Zweifelsfall liegt der sicherere Hafen doch in der Schweiz

Seit dem Beginn des Iran-Krieges hat der US-Dollar zum Höhenflug angesetzt. Doch über längere Sicht dürfte der US-Dollar weiter schwächeln. Dagegen spricht vieles für eine weitere Aufwertung des Frankens.
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  • Öl über 100 Dollar: Der Euro im Nachteil zu Dollar und Franken

Der Euro ist geschockt

Nächste Woche bleibt hart für den Euro. Der Öl-Schock verschiebt Kapitalströme. Viele Währungen leiden – unter den Majors der Euro am meisten. Warum das so ist und wie Sie jetzt handeln können, erläutern FUCHS DEVISEN – mit klaren Empfehlungen.
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  • Währungs-Wochentendenzen: Eurokurs: Seitwärts mit Ausschlägen

Eurokurs: Stabil, aber nicht gefestigt

Der Euro zeigt sich stabil, aber nicht gefestigt. Die EZB pausiert bei den Zinsen, während die Konjunktur zwischen Dienstleistungsstärke und Industrieschwäche pendelt. Anleger sollten die Seitwärtsbewegung des Euro nicht unterschätzen. FUCHS DEVISEN erläutern, welche Währungspaare jetzt Chancen und Risiken bergen.
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  • Schweizer Franken überrascht mit Kurs unter 0,93

Risiken für Exporteure und Anleger steigen

Euro und Schweizer Franken
(c) Schlierner/Fotolia
Der Schweizer Franken notiert bei 0,9247 CHF/EUR und liegt damit deutlich unter allen Prognosen. FUCHS DEVISEN erläutern die Ursachen für die unerwartete Stärke und zeigen, warum Anleger jetzt handeln müssen, um Währungsrisiken zu begrenzen.
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  • Der Euro steht unter Druck

Warum fast alle Währungen den Euro schlagen

Die Devisenmärkte haben gedreht. In der Woche nach dem 20. Oktober gewannen viele Währungen zum Euro an Boden, während auch der Dollar wieder anzog. Treiber sind Zinsdifferenzen, schwache Euro-Daten und Politik. Was das für Portfolios heißt und welche Taktik jetzt sinnvoll ist, erläutern FUCHS DEVISEN auf Basis aktueller Markt- und Notenbankdaten.
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  • Schweiz: Anlagechancen in der Alpenrepublik

SNB steht ratlos an der Null-Linie

Die Schweizerische Nationalbank hat die Null-Linie bei den Zinsen erreicht und blickt auf einen fast leeren Instrumentenkasten. Als weitere Steuerungsmaßnahmen kann die SNB nur noch zwischen eher unkonventionellen Mitteln wählen. Für Anleger ist das ein interessantes Umfeld.
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  • Wie Inflation und Politik die Märkte umkrempeln

Die Rückkehr der Risikoaufschläge

Die Ruhe an den Zins- und Währungsmärkten trügt. Steigende Schulden, politische Willkür und wachsende Inflationsrisiken sorgen für neue Brüche im Portfolio. Wer jetzt noch Staatsanleihen kauft, muss genau hinschauen – auf Bonität, Währung und Laufzeit. Die Zeiten des blinden Vertrauens sind vorbei.
  • FUCHS-Devisen
  • Trump kündigt neue Zölle an – Finanzmärkte reagieren abwartend auf drohende Handelskonflikte

Zollschock am Horizont: Anleger im Wartestand

Die Finanzmärkte verharren in gespannter Erwartung: Kommt es zum globalen Zollschock? Während in Japan und Europa wichtige Wirtschaftsdaten anstehen, richtet sich der Blick der Anleger auf den 1. August – dann will Donald Trump konkrete Zollsätze verkünden. Schon jetzt sind politische Vorbeben spürbar. Die Woche vom 18. bis 25. Juli bringt entscheidende Hinweise auf das, was kommt.
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  • Schweiz: Anlagechancen in einem Null-Zins-Umfeld

Bald wieder Negativzinsen in der Schweiz

Die Schweizerische Nationalbank steht vor einer weiteren Zinssenkung auf 0,0%. Investoren müssen sich auf ein verändertes Umfeld einstellen, denn sogar Negativzinsen sind wieder absehbar. FUCHS-Devisen zeigen, worauf Anleger jetzt achten sollten.
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  • Das Wechselkursgeschehen in der Woche vom 25.4. bis 2.5.2025

Politische Märkte: So reagieren die Devisen

Finanzen und Berechnungen
© Matthias Buehner / Fotolia
Turbulenzen auf den Währungsmärkten setzen Anleger unter Druck. Der Dollar reagiert nervös auf politische Schlagzeilen, der Yuan schwächelt weiter, und die norwegische Krone überrascht mit einem Kaufsignal. Wer jetzt richtig agiert, kann Chancen nutzen – doch die Risiken sind hoch.
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  • US-Zölle und die großen Währungen

Dollar stark, Euro schwach: So reagieren Investoren auf die US-Zollpolitik

Die US-Zollpolitik sorgt für Verwerfungen an den Devisenmärkten: Während der Dollar kurzfristig profitiert, geraten andere Währungen unter Druck. Besonders betroffen sind der Euro und das britische Pfund, während der Schweizer Franken und Gold als sichere Häfen gefragt bleiben. Doch wie sollten private Anleger reagieren? Die Bank Sarasin hat die Auswirkungen auf die wichtigsten Währungen analysiert. FUCHS-DEVISEN geben konkrete Empfehlungen.
  • FUCHS-Devisen
  • Dollar, Yen, Euro: Halten, Verkaufen oder Kaufen?

Yen mit Potenzial, Renminbi im Sinkflug – so reagieren Anleger

Der Devisenmarkt bleibt in Bewegung: Während der Dollar und der Franken stabil bleiben, zeigt der Yen Stärke, und der Renminbi setzt seinen Abwärtstrend fort. Welche Währungen haben Potenzial, welche sind auf Korrekturen angewiesen? Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen.
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  • FUCHS-Devisenprognose 1. Quartal 2025

Hohe Kursschwankungen voraus

Das erste Quartal dürfte an den Finanzmärkten stürmisch bleiben. Die Kursschwankungen sind seit der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten bereits deutlich größer geworden. Im Blick sollten Anleger und Investoren neben dem Euro vor allem den Franken und den Yen haben. Hier könnte es im Jahresverlauf größere Kursänderungen geben.
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  • Schweizerische Notenbank hat Angst vor Deflation

CHF: Trendwende im Franken

Die Notenbank in der Schweiz überrascht die Märkte mit einem großen Zinsschritt nach unten. Damit will die SNB die Wirtschaft stützen und Deflations-Gefahren abwenden. Für den Franken bedeutet das einen vorläufigen Richtungswechsel, auf den Anleger reagieren sollten.
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  • Eskalation des Ukraine-Krieges führt zu Euro-Einbruch

Euro mit Kriegs-Schwäche

Die Ukraine hat amerikanische und britische Raketen mit größerer Reichweite auf das Territorium Russlands abgefeuert. Diese Einschläge spürt auch der Euro. In einer selten beobachteten Reaktion ist die Gemeinschaftswährung gegen praktisch alle anderen wichtigen Währungen signifikant gefallen. Jetzt wird der Euro eine Kriegs-Schwäche, vielleicht sogar einen Schock, erleiden.
  • Währungstendenzen für die 44. Kalenderwoche

Der Euro hält die Stellung

Das Währungsgefüge zeigt sich derzeit eher wie der Stille Ozean als wie der Atlantik. Von Hurricane-Saison ist hier nichts zu merken.
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  • Währungs- Wochentendenzen vom 18.10.2024

Der Euro ohne Rückendeckung

Die EZB senkt erwartungsgemäß die Zinsen um 25 Basispunkte – und dennoch schwächelt der Euro zu den Wettbewerbern auf dem Währungsmarkt. Die Erwartungen der Märkte für die Einheitswährung sind nicht sehr optimistisch.
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