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  • Überraschungspotenzial auf Seiten der SNB

Schweizer Franken steigt und steigt

Boot mit Schweizer Flagge
Die Flagge der Schweiz. © Alexander Shcherbak / dpa / picture-alliance
Das war schon eine Nachricht, als der Euro vor einem Monat zum Schweizer Franken unter die Parität gerutscht ist. Inzwischen steht fest, dass das ein nachhaltiges Unterschreiten war. Und auch in den kommenden Wochen stehen die Zeichen auf Franken-Stärke.
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  • Der Dollar verliert vorübergehend an Kraft

Euro: Uneinheitlich

Der Euro entwickelt sich den verschiedenen Währungspaaren derzeit unterschiedlich. Zum Dollar und Renminbi geht es aufwärts, zur Norwegenkrone sowie zum Australischen Dollar abwärts. Die Währungspaare im Einzelnen:
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  • Auf der Hut bei EUR|USD und EUR|CHF

Die sicheren Häfen im Blick behalten

Euro auf hoher See in einem Rettungsring
Euro auf hoher See in einem Rettungsring. © freie-kreation / stock.adobe.com
Die Märkte scheinen zu schlafen. Die Spannungen im Pazifik machen sich in den Kursen nicht bemerkbar. Deshalb lohnt es sich, die sicheren Häfen im Auge zu behalten und sich schon mal einen Ankerplatz zu sichern.
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  • Wechselkurspaare im Blick

Der Euro wehrt sich gegen den weiteren Verfall

Münzen
Euro-Münzen. © gerenme / iStock / Thinkstock
Die Einheitswährung hat zuletzt mächtig auf den Deckel bekommen. technisch "schreit" das nach Gegenbewegungen. Die haben teilweise sichtbar eingesetzt.
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  • TPI der EZB ist ein Euro-Weichmacher

Andere Währungen starten gegen Euro durch

Euroscheine
Euroscheine. © sp4764 / stock.adobe.com
Die USA rutschen in die Rezession, die Fed erhöht die Zinsen - und der Euro steigt. Aber er steigt nur gegen ebenfalls im Kern schwache Währungen. Gegen halbwegs solide Währungen zeigt sich, dass die Spread-Kontrolle der EZB ein Weichmacher ist.
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  • Euro-Abwärtstrend verfestigt sich

EZB könnte im Juli für ein Strohfeuer sorgen

Der Euro wird gerade so weich wie Pudding. Die Parität gegenüber dem US-Dollar ist greifbar. Gegen den Franken ist der Euro sogar schon darunter gefallen. Die Achillesferse der Gemeinschaftswährung ist die Unklarheit darüber, wie die "Geldhüter" in der EZB agieren werden. Sie lavieren zwischen Inflationsbekämpfung und Rezessionssorgen - und lassen den Wert des Euro abfackeln.
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  • Rezessions-Risiken in Europa steigen

Schwaches zweites Halbjahr voraus

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Euro-Münzen. © weyo / Fotolia
Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone kühlen sich merklich ab, deuten immer klarer auf eine Rezession hin. Zugleich zieht die Inflation weiter an und die Erwartungen mancher Marktteilnehmer klettern allmählich in Richtung 10%. In dem Umfeld versucht die EZB, weiter mit ihrer Politik zu lavieren. Diese Inkonsequenz wird für den Euro teuer werden.
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  • Euro-Krise flammt neu auf

EZB laviert weiter, um den Süden zu retten

Ein Schild mit den zwölf Sternen der EU steht im Regen
Trübe Aussichten für die Eurozone. © theaphotography / stock.adobe.com
Die Europäische Zentralbank (EZB) ist inzwischen völlig aus der Zeit gefallen. Sie vernachlässigt ihr Mandat sträflich, weil sie sich zu stark hat politisieren und von den Südländern in Geiselhaft hat nehmen lassen. Und rund um die Geldhüter in Frankfurt herum ziehen die Notenbanker die Zinsen kräftig an. Das schlägt voll auf den Euro durch.
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  • Interventionsdruck nimmt ab

Franken-Abwertung kommt SNB gelegen

Boot mit Schweizer Flagge
Die Flagge der Schweiz. © Alexander Shcherbak / dpa / picture-alliance
Der Franken lässt Federn - und das sowohl zum Dollar als auch zum Euro. In der Alpenrepublik sind die Geldhüter über diese Entwicklung aber gar nicht traurig. Für Anleger ergeben sich daraus recht klare Perspektiven und Handlungsoptionen.
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  • Der Euro bietet sich nur aus taktischen Gründen an

Strategen investieren jetzt in Sicherheitswährungen

Währungen
Bargeld diverser Währungen. © Markus Mainka / Fotolia
Der Euro bäumt sich auf - das dürfte aber nur von kurzer Dauer sein. Strategen nehmen daher Sicherheitswährungen in den Fokus. Dabei sind allerdings nicht alle gleichsam lukrativ. FUCHS-Devisen haben einige klare Favoriten.
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  • Konjunkturlage der Schweiz trübt sich ein

Franken leidet unter Geldpolitik

Boot mit Schweizer Flagge
Die schweizer Flagge. © Alexander Shcherbak / dpa / picture-alliance
Die konjunkturelle Malaise erreicht auch unsere Nachbarn in den Schweizer Alpen. Die Konjunkturstimmung trübt sich ein. Der Franken bekommt das zu spüren. Denn viele Notenbanken ziehen die Zinsen inzwischen an. Zum Euro mit seiner "lockeren" EZB ist der Fall (noch) anders gelagert.
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  • EZB rennt Fed hinterher

Euro gelingen einige grundlegende Richtungswechsel

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Der Euro bleibt langfristig eine Schwachwährung, kurzfristig hat er aber einiges Aufwärtspotenzial. Daraus entstehen gute Chancen für Anleger, die sich in den richtigen Währungen positionieren.
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  • Wie stark ändert die EZB ihren Kurs?

Euro nimmt geldpolitischen Zins-Dreh vorweg

100-Euro-Scheine aus der Geldpresse
100-Euro-Scheine aus der Geldpresse. © bluedesign / stock.adobe.com
An den Devisenmärkten wird klar auf eine Trendwende durch die Europäische Zentralbank spekuliert. Das bringt den Euro in Bewegung, der den geldpolitischen Zinsdreh bereits vorweg genommen hat.
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  • Es gibt eine klare psychologische Interventions-Marke

Schweizer Franken: Erneutes Anlaufen der Parität wahrscheinlich

Schweizer Flagge
Die schweizer Flagge vor blauem Himmel. © Haltmeier Herbert / prisma/ picture alliance
Die Schweizerische Nationalbank ist ein großer Fan von Friedensmeldungen - und das nicht nur aus pazifistischen Gründen. Die Geldhüter der Alpenrepublik stemmen sich vehement gegen eine weitere Aufwertung des sicheren Hafens Schweizer Franken. Doch was, wenn sich die Friedenshoffnungen in Luft auflösen?
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  • FUCHS-DEVISEN Prognose für das 2. Quartal 2022

Nun ist, was nicht sein durfte. Aber was kommt (noch)?

Symbolbild Inflation
Aufgestapelte Geldmünzen. © Jürgen Fälchle / Fotolia
Trabende Inflation, schleichendes Wachstum, Rezessionsgefahr, enorme politische Unwägbarkeiten. Vor diesem Hintergrund eine Wechselkursprognose auf 12 Monate zu erstellen, erscheint vermessen. Die Redaktion FUCHS-DEVISEN wagt es trotzdem.
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  • Meldungen aus der Ukraine bewegen weiter die Wechselkurse

Der Euro hofft auf Frieden

Geografische Karte Osteuropas, Ukraine ist Blau Geld eingefärbt
Geografische Karte Osteuropas, Ukraine ist Blau Geld eingefärbt. © Harvepino / Getty Images / iStock
Der Euro hat leicht an Stärke hinzugewonnen und behauptet seine Position; er kann sie zu wenigen Währungen sogar verbessern. Aber das Kriegsgeschen in der Ukraine hat deutlichen Einfluss und die Ausschläge sind zum Teil heftig. Jede Meldung über ein mögliches Ende der Kampfhandlungen stärkt die Einheitswährung, Nachrichten, die in die andere Richtung gehen, lassen ihn schwächeln. Wie damit auf Wochensicht umgehen?
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  • SNB bereit zu intervenieren

Unsicherheit stärkt den Schweizer Franken

Die Schweizer Flagge weht, im Hintergrund ein Gebirgssee
Die Schweizer Flagge weht, im Hintergrund ein Gebirgssee. © dpa
In Krisenzeiten laufen Anleger sichere Häfen an - das gilt auch jetzt und stützt den Schweizer Franken. Der gewinnt gegenüber dem Euro weiter an Stärke. Das Problem ist nur, dass die eidgenössischen Währungshüter eine weitere Franken-Aufwertung verhindern wollen.
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  • Währungstendenzen für die Woche vom 04.03.22 bis 11.03.22

Euro im Ausverkauf

Eine Hand zerknüllt ein blaues Papier mit den gelben Sternen der Europäischen Union
Europäische Union zerknüllt. © Ulrich Baumgarten / picture alliance
Niemand mag Krieg, schon gar nicht in seiner direkten Nachbarschaft. Diese Erkenntnis trifft auch auf die Gemeinschaftswährung zu. Der Euro lässt auf breiter Front Federn. Kommt nächste Woche der Rebound?
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  • Euro sturmreif geschossen

Die Gemeinschaftswährung wird weich

Mehrere 2-Euro-Münzen
Mehrere 2-Euro-Münzen. © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
Was macht die Europäische Zentralbank am Donnerstag? Hält sie an ihrer eingeleiteten geldpolitischen Wende fest oder laviert sie unter dem Eindruck des Ukraine-Krieges weiter? Die Märkte haben dazu eine ganz klare Meinung und "schießen" den Euro schon mal ab.
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  • Euro steckt Ukraine-Schreck weg

Dauerhafte Schwächung absehbar

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Euro-Münzen. © weyo / Fotolia
Der Euro hat den Ukraine-Schock recht schnell "weggesteckt". Das ist aber nur der Blick auf die Oberfläche. Im Hintergrund kommen einige Entwicklungen zusammen, die den Euro dauerhaft schwächen werden.
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