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  • Politisches Gegrummel, solide Konjunktur

Anlagechancen in Polen

Polnische Flagge mit Adler im Wappen
Polnische Flagge mit Adler im Wappen. © filipefrazao / stock.adobe.com
Polnische Investments waren angesichts des in direkter Nachbarschaft tobenden Ukraine-Kriegs in diesem Jahr wenig gewinnbringend. Der polnische Aktienindex WIG 20 hat in diesem Jahr bisher 23,5% an Wert verloren. Im kommenden Jahr dürfte sich die Lage bessern - auch für den Zloty.
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  • Polens Geldhüter verlangsamen Zinstempo

Warschaus Währungshüter verschieben den Fokus

Polnische Flagge mit Adler im Wappen
Polnische Flagge mit Adler im Wappen. © filipefrazao / stock.adobe.com
Polens Notenbank zieht die Zinsen weiter hoch, aber viel langsamer als erwartet und nötig. Der Grund liegt in einer Verschiebung des geldpolitischen Fokus. Parallel dazu nimmt die EZB gerade erst Anlauf. Daraus entstehen Chancen in EUR|PLN.
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  • Notenbanken in Osteuropa ziehen Zügel an

Chancen in Ungarn und Polen

In Osteuropa gehen die Notenbanken entschieden gegen die Inflation vor. Zwar gibt es auch dabei Unterschiede, z. B. zwischen Ungarn und Polen. Im Trend sind die Länder der EZB aber weit voraus. Daraus leiten sich Anlagechancen ab.
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  • Die Devisenmärkte beruhigen sich

Stabile Seitenlage über den Jahreswechsel

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Wirklich Überraschendes hatten die Notenbanken Fed und EZB am Mittwoch und Donnerstag nicht zu verkünden. Insofern haben die Kurse allen Grund, sich auf die Feiertage vorzubereiten.
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  • Die Euro-Wochenschau

Einheitswährung tendenziell wieder stärker

Euro und USA Dollar Geldbanknoten Hintergrund, Vermögenskonzept
Euro und USA Dollar Geldbanknoten. © Foto: vlad star auf elgato elements
Es ist die Woche der entscheidenden Notenbanksitzungen. Fed und EZB geben ihren weiteren Kurs bekannt. Überraschungen sind dabei nicht zu erwarten. Das kräftigt auf Wochensicht den Euro.
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  • Tendenziell weiter unter Druck

"Verkaufswährung" Euro

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Die nächsten wichtigen Notenbanksitzungen rücken näher. Übernächste Woche gibt auch die EZB ihren weiteren Kurs bekannt. Kommt keine Überraschung – und damit ist nicht zu rechnen – bleibt der Trend stabil.
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  • Währungsgeschehen im Angesicht der Virus-Mutante

Druck auf die Rohstoffwährungen

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Kommt etwas unerwartet daher, ziehen sich die Märkte aus den Risiken zurück und suchen die sicheren Häfen auf. Das zeichnet sich gerade wieder im Angesicht der neuen Virus-Mutante ab und schlägt sich in den Wechselkursen deutlich nieder.
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  • Die Geldpolitik treibt die Wochentendenzen

Der Dollar ist stark und der Euro schwach

Symbole verschiedener Währungen
Symbolbild Währungen. Copyright: Pixabay
Die beiden längsten Währungszüge der Welt fahren in entgegengesetzte Richtungen. Der Dollar ist stark. Und der Euro schwach. den Ausschlag gibt vor allem die Geldpolitik der Notenbanken.
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  • Die Wochentendenzen an den Devisenmärkten vom 12.11.2021 bis 18.11.2021

Euro-Dollar taucht ab

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Das ist ein eiliger Tauchgang, den EUR|USD da vornehmen. 1,15 sind durchschlagen. Wo ist der nächste Halt?
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  • Aufwärtskurs gegen die EZB

Euro-Aufschwung

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Der Euro hat im Laufe der gestrigen EZB-Sitzung einen Schub erhalten. Das ist nur dann verständlich, wenn man der Ansicht folgt, dass die Märkte der EZB nicht mehr abnehmen, dass sie erst Ende 2024 die Zinsen erhöht. Nur eine Währung folgt nicht dem allgemeinen Trend.
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  • Weidmann-Rücktritt ohne unmittelbare Kurs-Folgen

Der Euro leicht unter Druck

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
1-Euro-Münze. Copyright: Picture Alliance
Der Rücktritt von Jens Weidmann beschäftigt die Öffentlichkeit und die Politik, die Märkte weniger. Dort rechnet man mit der Fortsetzung des angelsächsisch geprägten geldpolitischen Kurses.
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  • Aussi und Loonie stark

Euro startet Erholungskurs

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Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
China startet mit etlichen Wirtschaftsdaten in die Woche. Diese könnten die Konjunkturerwartungen beeinflussen. Geht es weiter Richtung Stagnation? Eine weitere Abschwächung wird auch das Währungsgeschehen beeinflussen
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  • Wo ist der Fallschirm für die Einheitswährung?

Euro im freien Fall

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Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Die Märkte haben dem Euro einen Stups versetzt und er ist über die Klippe gegangen. Bleibt er beim Fall nach unten irgendwo hängen? Der Blick ins Chartbild verheißt das nichts Gutes.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Devisenmärkte in der 39. Kalenderwoche

Ein bisschen Wackeln nach der Wahl

Symbole verschiedener Währungen
Die Devisenmärkte in der 39. Kalenderwoche. Copyright: Pixabay
Die US-Notenbanksitzung ist gelaufen, die Devisenmärkte setzen auf business as usual. Auch die Bundestagswahl wird keinen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
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  • Nur der Franken bewegt sich

Kurze Verschnaufpause für den Euro

Symbole verschiedener Währungen
Kurze Verschnaufpause für den Euro. Copyright: Pixabay
Das Währungsgeschehen verläuft zunächst weiter in vergleichsweise ruhigen Bahnen. Nur der Franken ist zum Euro in Bewegung. Hier gibt es Druck auf die obere Seite der Bandbreite. Kommende Woche kann es aber Bewegung geben. Denn es gibt einen wichtigen Termin.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Währungswoche vom 10 bis 16.9.2021

Devisen-Tendenzen: Einer tanzt aus der Reihe

Symbole verschiedener Währungen
Devisen-Tendenzen: Einer tanzt aus der Reihe. Copyright: Pixabay
Der Kalender für die kommende Woche zeigt für den Euroraum kaum spannende Termine, außer einer anstehenden Auktion einer Bundesananleihe am Montag. Für die USA steht am Montag die Kernrate der Verbraucherpreise ins Haus, die Lagerbestände für Rohöl am Mittwoch und die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie die Einzelhandelsumsätze für August am Donnerstag. Wie wird das die Währungsmärkte bewegen?
  • FUCHS-Devisen
  • Die Währungswoche vom 3. bis 9. September 2021

Der Euro holt Luft

Geldscheine
Geldscheine. © Angelo Luca Iannaccone, Quelle: Pixabay
Die Weichen für die Geldpolitik der nächsten Wochen sind gestellt (und eingepreist). Nun sind es vorerst wieder wirtschaftliche Faktoren, die die Kurse bewegen. Doch in der laufenden Woche prägt "Atemholen" das Währungsgeschehen.
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  • Stabilität auf Wochensicht

Euro spannt die erschlafften Muskeln an

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Euro spannt die erschlafften Muskeln an. Copyright: Pixabay
Der Euro versucht, die erschlafften Muskeln anzuspannen. Er erholt sich gerade ein wenig gegenüber den von uns in den Wochentendenzen beobachteten Währungen. Kommt heute die Überraschung bei EUR|USD?
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  • Wochentendenzen im Währungsmarkt

Der Druck auf den Euro lässt etwas nach

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Wochentendenzen im Währungsmarkt. Copyright: Pixabay
Unruhe und Volatilität kehren an die Devisenmärkte zurück. Somit ist hier der Sommer vorbei. Diese Woche beschäftigt Afghanistan, kommende Woche wird es das Zentralbankertreffen in Jackson Hole sein. Weitere Devisenschwankungen sind somit programmiert.
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  • Die Wochenperspektive für den Euro

Zwischen Schwäche und Sommerruhe

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Die Wochenperspektive für den Euro. Copyright: Pixabay
Die Woche brachte neue Preisdaten und Konjunkturdaten. Auf die hier betrachteten Währungspaare hatte das erstaunlich wenig Einfluss.
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