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Besteuerung
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  • Rechtssicherheit im Umgang mit Kryptogeld für Betriebe

Steuerliche Behandlung von Kryptowährungen

Bitcoin, Geldscheine, Laptop und Taschenrechner
Steuerliche Behandlung von Kryptowährungen. Copyright: Pexels
Das Finanzministerium äußert sich erstmals dazu wie Betriebe steuerrechtlich korrekt mit Kryptowährungen umgehen können. Dazu hat das BMF ein Schreiben veröffentlicht. Die Wirtschaftsverbände sind jetzt aufgerufen, Kommentare dazu abzugeben. Dieses Feedback wird berücksichtigt, ehe das Schreiben in die finale Veröffentlichung geht.
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  • Schreiben zu „Einzelfragen zur ertragsteuerrechtlichen Behandlung von virtuellen Währungen und von Token“

Steuerklarheit zu Kryptos durch das BMF

Bitcoin und Euro-Scheine liegen auf einem Laptop, auf dem Bildschirm sind Verlaufcharts zu erkennen
Steuerklarheit zu Kryptos durch das BMF. Copyright: Pexels
Zu Kryptowährungen gibt es schon länger eine Steuer-Praxis. Aber sie war stets mit einer gewissen Rechtsunsicherheit behaftet. Jetzt hat das Bundesfinanzministerium mit einem Erlass für Klarheit gesorgt. Haben Anleger etwas zu befürchten?
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  • Bidens Wirtschafts-Plan

Steuerfinanzierter Umbau der US-Wirtschaft

US-Präsident Joe Biden geht in die vollen: Er startet einen großen Umbau der US-Wirtschaft. Das ist der Kern, der in seinem gestern vorgestellten Infrastrukturprogramm steckt. Der "American Jobs Plan" ist ein Mega-Konjunkturprogramm für die USA.
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Finanzministerium setzt zu große Hoffnung auf OECD-Modell

Das Bundesfinanzministerium setzt seine Hoffnungen, die Steuerflucht internationaler Großkonzerne zu verringern, einseitig auf das OECD-Steuermodell. Zwar erzielten im Oktober 134 Staaten auf der Fachebene eine Einigung über das Modell. Aber es ist sehr kompliziert, muss in möglichst vielen Staaten umgesetzt werden, damit es funktioniert und bringt den Staaten nur wenig ein.
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  • Zusätzliche Benefits zum Gehalt

Dienstfahrräder leasen: Gut auch fürs Image

Leasen Sie Dienstfahrräder. Sie machen Mitarbeiter froh, tun gleichzeitig was fürs Klima und für Ihr Firmenimage. Das wird obendrein vom Fiskus belohnt.
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  • Forderungsausfall aus einem Gesellschafterdarlehn ist steuerlich anzuerkennen

Negative Einkünfte aus Kapitalvermögen können komplett berücksichtigt werden

Aller guten Dinge sind drei – so viele Finanzgerichte haben inzwischen bestätigt, dass auch Verluste aus Kapitalanlagen steuerlich zu berücksichtigen sind. Ein Unternehmerehepaar war mit seiner Klage gerade vor dem FG Düsseldorf erfolgreich. Doch "durch" ist die Angelegenheit damit noch nicht.
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  • Unternehmer und Privatpersonen betroffen

Argentinien mit steuerpolitischem Rundumschlag

Das argentinische Steuerreformgesetz vom 23. Dezember 2019 ändert die argentinischen Steuergesetze grundlegend. Betroffen sind Unternehmer und Kapitalanleger.
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  • Fördern und Fordern durch den Staat

Was das Steuerjahr 2020 Unternehmern bringt

Das Jahressteuergesetz 2019 enthält zahlreiche Neuregelungen. Viele davon treten ab 2020 in Kraft. Ein Blick auf die wesentlichen Änderungen für Unternehmer.
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  • Überstunden-Einkommen auf mehrere Jahre verteilen

Steuernachlass bei vielen Überstunden

Die Beschäftigten in Deutschland schieben rund eine Milliarde bezahlte Überstunden pro Jahr. Bei der Besteuerung des zusätzlichen Einkommens tränen vielen dann die Augen. Das Finanzgericht Münster (FG) zeigt jetzt einen Weg, wie man glimpflicher davonkommt.
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  • Union bremst Umweltministerin aus

Die CO2-Steuer kommt nicht

Die SPD will den CO2-Ausstoß über eine eigene Steuer verringern. Doch die Effekte sind mehr als ungewiss, der voraussichtliche politische Schaden aber groß. Vor allem ein Effekt treibt die Koalitionsspitzen insbesondere in der Union um.
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  • Hauptstadt-Notizen

Berlin | Brüssel: Sturm im Steuerglas

Eine konsequente Besteuerung der großen Internetkonzerne bleibt in weiter Ferne. Die dafür nötige EU-weite Einigung ist nicht in Sicht. Zu Mehrheitsabstimmungen in Steuerfragen, wie sie Brüssel möchte, wird es nicht kommen (FB vom 14.1.). Für eine Aufschlüsselung der Gewinne nach Ländern ist selbst SPD-Finanzminister Olaf Scholz nicht zu gewinnen. Und der Verband der Chemischen Industrie (VCI) weist nicht zu Unrecht darauf hin, dass bei Konzernen ständig der Betriebsprüfer im Haus ist. Aufgeschreckt hatte eine Studie, die die EU-Grünen in Auftrag gegeben hatten. Danach zahlen die Konzerne deutlich geringere Steuern in Europa als nach den Sätzen eigentlich vorgesehen. Nach wie vor gewähren u.a. Luxemburg, die Niederlande und Irland erhebliche Vergünstigungen. Angriffsfläche bietet jedoch die Datenbasis. Sie sei laut VCI „veraltet". Zudem würden die „nicht aussagekräftigen" Bruttogewinne untersucht.
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  • Finanzgericht gespalten

Dienstwagen wirklich zu teuer?

Bei Autos von Lamborghini und Ferrari bekommen viele Männer leuchtende Augen. Finanzämter und Finanzgerichte haben da allerdings eher Bauchschmerzen. Nämlich dann, wenn es darum geht, diese Boliden auch noch als Dienstfahrzeug zu akzeptieren.
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  • Keine Pauschlabsteuerung möglich

Pauschale Versteuerung geht nicht einfach mal so

Statt einer Gehaltserhöhung können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern andere nette Extras bieten, um damit die Bindung an den Betrieb zu stärken. Zu den beliebtesten zählen Finanzspritzen zu den Fahrtkosten zur Arbeit oder die Übernahme von IT-Aufwendungen. Allerdings hat auch das Finanzamt bei diesen Zuschüssen ein Wörtchen mitzureden.
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Falle Tonnagebesteuerung

Die günstige Besteuerung von Gewinnen aus dem Betrieb von Handelsschiffen setzt deren langfristigen Betrieb voraus.
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