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Bürokratie
  • FUCHS-Briefe
  • Handelskammern kooperieren enger mit Ausländerbehörden

Fachkräfteverfahren sollen beschleunigt werden

Fachkräfte gesucht
Fachkräfte gesucht. © studio v-zwoelf / stock.adobe.com
Die Vermittlung ausländischer Fachkräfte an Unternehmen überfordert viele Ausländerbehörden. Darum kooperieren nun erste Handelskammern enger mit den Behörden, um die Verfahren zu beschleunigen. FUCHSBRIEFE sagen Ihnen, welche IHKs das sind und welche Dokumente Sie benötigen.
  • FUCHS-Briefe
  • Standortbestimmung Deutschland

Gepflegtes Mittelmaß auf Jahre hinaus

Deutsche Flagge vor dem Reichstagsgebäude
Deutsche Flagge vor dem Reichstagsgebäude. © arsenisspyros / Getty Images / iStock
Ist Deutschland nach 20 Jahren Aufschwung wieder der „kranke Mann Europas“, wie auch internationale Medien fragen? Klare Antwort: Nein, das ist er nicht. Wo Deutschland am stärksten ist, was das Land jetzt braucht, warum der China-Faktor überschätzt wird und wann die Konjunktur wieder anspringt – darauf gibt der Artikel Antworten.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • ESG-Schlüsselindikatoren ermitteln und vielfältig anwenden

Nachhaltigkeit im Unternehmen: KPIs statt Ratings

Nachhaltigkeit
Symbolbild Nachhaltigkeit. © Stefan Körber / stock.adobe.com
Individuell ermittelte Nachhaltigkeits-Kennzahlen werden für Unternehmen immer wichtiger. Denn sie zeigen besser als allgemeine ESG-Ratings an, wie sich Unternehmen „nachhaltig“ verbessern – und zwar in Bereichen, die individuell zu ihnen passen. FUCHSBRIEFE zeigen, wie viele KPIs ein Unternehmen sinnvoll ermitteln sollte und wie diese gut eingesetzt werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Umfassende EU-Nachweispflicht für importierte Naturprodukte

Anti-Entwaldungsverordnung stellt Importeure vor große Herausforderung

Drohnen-Foto: Links der intakte Regenwald, rechts gerodetes Gebiet mit Baumaschinen
Drohnen-Foto: Links der intakte Regenwald, rechts gerodetes Gebiet mit Baumaschinen. © richcarey / Getty Images / iStock
Die Anti-Entwaldungsverordnung der EU macht Importe von Naturrohstoffen wie Holz, Kakao, Kaffee und Palmöl ab Ende 2024 sehr viel komplizierter. Denn die Importeure müssen nachweisen, dass für den Anbau der Produkte keine Wälder, die bis 2020 existierten, zerstört wurden.
  • FUCHS-Briefe
  • Internationale Unternehmenssteuern werden von unten angeglichen

Globale Mindeststeuer mit geringem Effekt für deutsche Unternehmen

Globus, Fokus auf Europa. Goldene Lichter und verbindende Strahlen
Globus mit Fokus auf Europa. © imaginima / Getty Images / iStock
Die Einführung der globalen Mindeststeuer wird es internationalen Konzernen erschweren, Steuern durch die Flucht in exotische Steueroasen zu vermeiden. Allerdings ist es auch ein Vorhaben, das dem deutschen Staat nur geringe Mehreinnahmen bringen wird und gleichermaßen einige neue Risiken beschert.
  • FUCHS-Briefe
  • Viele Zuständigkeiten liegen in Brüssel

Viele Vorschläge für viertes Bürokratieentlastungsgesetz

Administration
Administration © mnirat / stock.adobe.com
Mit einem Bürokratieentlastungsgesetz will die Ampel den Verwaltungsaufwand für Unternehmen verringern. Ihre Gestaltungsmöglichkeiten sind aber begrenzt. Das liegt auch daran, weil viel in der Verantwortung Brüssels liegt. FUCHSBRIEFE zeigen, wo Berlin eingreifen kann.
  • FUCHS-Briefe
  • Viessmann-Verkauf ist alarmierend

Viele Mittelständler wollen nicht mehr

Viessmann Fahnen
Viessmann Fahnen © Viessmann
Der Verkauf von Viessmann an den US-Konzern Carrier legt tiefgreifende Standortprobleme des deutschen Mittelstands offen. Die massiv zunehmende Bürokratie nimmt den Unternehmern die Lust am Weitermachen. Das zeigt eine Umfrage unter Familienunternehmern.
  • FUCHS-Briefe
  • Italien kommt nicht an EU-Gelder

Regierung in Rom erfüllt Auflagen aus Brüssel nicht

Giorgia Meloni
Antike römische Statue, nachdenkliche Haltung. © Crisfotolux / Getty Images / iStock
Knapp 200 Mrd. Euro könnte Italien aus Brüssel bekommen, um seine Wirtschaft zu unterstützen. Doch Rom scheint das Geld nicht zu bekommen. Denn die Regierung unter Giorgia Meloni ist offenbar unfähig, die Auflagen aus Brüssel zu erfüllen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-H2
  • Marktüberblick Februar

Europa steht sich beim Wasserstoff selbst im Weg

EU-Flagge vor Glasfassade
EU-Flagge vor Glasfassade © artjazz / Fotolia
Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein der zukünftigen Energieversorgung. Das war den Teilnehmern des Energiegipfels des Handelsblatts im Januar klar. Deutlich wurde aber auch, woran es derzeit hakt. Sven Jösting war für FUCHS H2-Invest vor Ort.
  • FUCHS-Briefe
  • Data Act wird zum “Drama Act”

EU schützt Konzerne vor Kreislaufwirtschaft

Abstrakter Hintergrund, Fläche aus geometrischen spitzen Formen, Symbolbild Digitales
Abstrakter Hintergrund, Fläche aus geometrischen spitzen Formen, Symbolbild Digitales. © chaofann / Getty Images / iStock
Der EU Data Act hätte das Potenzial, einen Reparatur-Boom auszulösen. Im Sinne von Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft wäre das wünschenswert. Doch die nun vom EU-Parlament angenommene Fassung sorgt vor allem für mehr Bürokratie und wenig Nutzen.
  • FUCHS-Briefe
  • Bürokratiekosten im Mittelstand so hoch wie Forschungsausgaben

Unternehmer müssen digitalisieren - und sollten ins Ausland schauen

Aktenordner in einer deutschen Behörde
Aktenordner in einer deutschen Behörde. © Carsten Rehder / dpa / picture alliance
Bürokratie ist ein Ärgernis in jedem Unternehmen. Von der Politik ist wenig Besserung zu erwarten. FUCHSBRIEFE sprachen mit VDMA-Geschäftsführer Thilo Brodtmann über Handlungsoptionen für Unternehmer.
  • FUCHS-Briefe
  • Strategische Politik Fehlanzeige

"Pragmatisch-konstruktive" Stimmung in der Ampel

Bundestag
Blick in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages. © Bernd von Jutrczenka/picture alliance
Den drei Ampel-Parteien ist klar, dass sie nach dem Ukraine-Schock aus dem Krisenmodus herausfinden und politisch strategisch agieren müssen. FUCHSBRIEFE haben sich in den Fraktionen erkundigt, welche Themen im Fokus stehen und wie die Ziele erreicht werden sollen.
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  • FUCHS-Briefe
  • Bürokratie und Nutzen abwägen

Unternehmen können Zuschuss für Beratungskosten bekommen

Berater im Gespräch
Berater im Gespräch. © Pormezz / stock.adobe.com
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) lassen sich öfter professionell beraten. Dabei geht es meist darum, neue Potenziale zu entdecken oder Prozesse zu optimieren. Die Kosten dafür können sie sich nun bezuschussen lassen. Dabei müssen sie auch einige kuriose Formulare einreichen.
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  • EU-Gelder aufgrund von Bürokratie nicht abgerufen

Die Slowakei braucht eine Verwaltungsreform

Geldstapel liegen auf einer Flagge der EU
Geldstapel liegen auf einer Flagge der EU. © DesignIt / Zoonar / picture alliance
In der Slowakei scheitert die Auszahlung von EU-Geldern an ineffizienten Verwaltungsstrukturen. Die Regierung steht unter Druck hier schnell tätig zu werden. Das dürfte in dem osteuropäischen Land einen Investitions-Schub auslösen.
  • FUCHS-Briefe
  • VDMA schlägt Alarm

Unternehmen durch Nachhaltigkeits-Berichte überfordert

Symbolbild Nachhaltigkeit im Unternehmen
Nachhaltigkeit im Unternehmen. © troyanphoto / stock.adobe.com
Die EU plant, dass weitaus mehr Unternehmen als bisher verpflichtende Nachhaltigkeitsberichte verfassen müssen. Gerade kleinere Betriebe werden davon massiv überfordert sein. FUCHSBRIEFE zeigen, wie sich die Pflicht womöglich abmildern oder zumindest sinnvoll nutzen lässt.
  • FUCHS-Briefe
  • Berichtspflichten werden ausgeweitet

Auch KMU müssen bald ihre Nachhaltigkeits-Bemühungen belegen

Symbolbild Nachhaltigkeit im Unternehmen
Symbolbild Nachhaltigkeit im Unternehmen. © BillionPhotos.com / stock.adobe.com
Bürokratie ist für fast jedes Unternehmen ein „Schreckgespenst“. Kein Wunder, dass die Wirtschaft wenig erfreut darüber ist, dass die Berichtspflichten in puncto Nachhaltigkeit nun von der EU deutlich ausgeweitet werde. Zudem bleibt vor allem eine bestimmte Ungewissheit offen.
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  • Kleine werden außen vor gelassen

Deutschland gerät weiter ins Hintertreffen

Bau einer Lagerhallte
Bau einer Lagerhallte. © ThomBal / stock.adobe.com
Ausländische Unternehmen siedeln sich immer seltener in Deutschland an. Und wenn doch, dann oft nur mit stattlichen Subventionen. Das ist keine nachhaltige Industrie- und Ansiedlungspolitik. Und es zeichnet sich ab, dass sich das Zentrum der europäischen Wirtschaft aus Deutschland heraus verlagert.
  • FUCHS-Briefe
  • Industrie verzweifelt an Umsetzungsgeschwindigkeit

Deutschland muss schneller werden

Industrie 4.0
Industrie verzweifelt an Umsetzungsgeschwindigkeit. Copyright: Pixabay
Geschwindigkeit – das ist der zentrale Begriff der kommenden Legislaturperiode, die zentrale Forderung der Wirtschaft. Schnell entscheiden, schnell umsetzen. Gelingt das nicht, könnten die Konsequenzen gravierend sein.
  • FUCHS-Briefe
  • Importe betroffen

Lieferkettengesetz bedeutet Mehraufwand auch für kleinere Unternehmen

Ein alter Holzstempel mit der Aufschrift "Lieferkettengesetz" sowie weitere Stempel in einem Stempelkarussell.
Lieferkettengesetz bedeutet Mehraufwand auch für kleinere Unternehmen. Copyright: Picture Alliance
Das Lieferkettengesetz wird ab 2023 für Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitern, ab 2024 mit mehr als 1.000 Mitarbeitern gelten. Aber auch kleinere Unternehmen müssen mit Auswirkungen rechnen, wenn sie den Großen zuliefern. Dabei geht es besonders um Importe und jene Unternehmen, die im Ausland produzieren. Die Unternehmen müssen mit verschiedenen Maßnahmen ihrer großen Kunden rechnen.
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  • FUCHS-Briefe
  • Derzeit Bürokratieaufwand "ohne Ende"

Wie die Blockchain internationale Reisen erleichtern kann

Symbolbild Urlaub
Wie die Blockchain internationale Reisen erleichtern kann. Copyright: Pexels
Internationale Flugreisen waren schon immer mit hohem bürokratischen Aufwand verbunden. Doch unter Pandemie-Bedingungen hat sich dieser nochmals deutlich vermehrt. Selbst innerhalb des Schengen-Raums. Die Blockchain könnte erheblich Erleichterung schaffen.
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