Unter Viktor Orban sind die ausländischen Direktinvestitionen eingebrochen. EU-Fördergelder wurden zurückgehalten. Jetzt hofft das Land auf einen Aufschwung.
FUCHS-Briefe
Deutschland im Fokus: Chinesische Unternehmen sondieren Übernahmechancen
Chinesische Unternehmen entdecken Deutschland erneut als attraktives Investitionsziel. Nach einem Rückgang seit 2018 erleben wir nun eine Wiederbelebung des Interesses. Davon profiteren eine Branchen besonders, beispielsweise Unternehmen in den Bereichen Digitalisierung und Energietechnik. FUCHSBRIEFE liefern die Details.
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Die Wahrheit hinter den ausländischen Investitionen: Kredite oder echte Chancen?
Überraschende Zahlen: Ausländische Investitionen in Deutschland scheinen zu boomen. Doch ein genauerer Blick zeigt erhebliche Unsicherheiten und Unschärfen. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft sind die Investitionen um fast 39% gestiegen. Aber viele Gelder könnten lediglich finanzielle Transaktionen sein, die steuerliche Vorteile bieten. FUCHSBRIEFE hat nachgeforscht.
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Alarmierende Verluste: Ausländische Unternehmen in Deutschland unter Druck
Die schwindende Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands trifft auch ausländische Investoren hart. Fast ein Viertel der deutschen Tochtergesellschaften internationaler Firmen verzeichnet Verluste. Besonders betroffen sind US-Unternehmen, gefolgt von Frankreich und Luxemburg. Die Konsequenzen sind drastisch: Der Übergang von Restrukturierungen zu Liquidationen beginnt.
Spaniens Wirtschaft zeigt sich robust und wächst trotz politischer Turbulenzen überdurchschnittlich. Der Unternehmerverband CEOE prognostiziert für 2025 ein BIP-Plus von 2,5%. Ausländische Investitionen florieren, deutsche Unternehmen planen verstärkt Investitionen. FUCHSBRIEFE hören von unserer Korrespondentin aus dem Land, dass "ein neuer Investitionszyklus begonnen hat."
Während andere Kontinente über die letzten zwei Jahre eine positive Bilanz an Direktinvestitionen aufweisen, ist sie in Europa negativ. Die europäische Attraktivität als Wirtschafts- und Produktionsstandort geht zurück.
In welchen Schwellenländern dürften sich in nächster Zeit Investitionen am meisten lohnen? Einen wichtigen Hinweis dazu gibt der „2024 IIF Investor Relations and Debt Transparency Report“ des Institute of International Finance. Denn Länder mit guten Beziehungen zu Investoren und transparenten Verschuldungspraktiken erhöhen ihre Kreditwürdigkeit und verbessern den Kapitalfluss. Ein Land aus Europa überrascht besonders positiv.
Die griffigste Zukunftsbremse Europas sind seine überbordenden Sozialausgaben. Sie liegen seit langem beim mehr als Zehnfachen der staatlichen Investitionen. Und sie steigen im Trend. Nirgends sonst auf der Welt werden derart hohe Anteile des BIP in die Absicherung und Alimentierung weiter Teile der Gesellschaft gesteckt.
Ausländische Unternehmen siedeln sich immer seltener in Deutschland an. Und wenn doch, dann oft nur mit stattlichen Subventionen. Das ist keine nachhaltige Industrie- und Ansiedlungspolitik. Und es zeichnet sich ab, dass sich das Zentrum der europäischen Wirtschaft aus Deutschland heraus verlagert.
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Investitionen in Nutzwälder und Holz haben Konjunktur
Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der in Zukunft mehr denn je gefragt sein wird. Logisch, dass in diesem Segment viele Anbieter auf der Suche nach Investoren sind. Doch mit dem Holz-Boom haben auch etliche unseriöse Häuser das Feld betreten. FUCHSBRIEFE sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen und wie wir in das Segment investieren würden.
Aktuelle Zahlen zeigen eine dynamische Verschiebung der Direktinvestitionen. Diese Zahlen sehen nicht sonderlich gut für Europa und Asien aus. Auf anderen Kontinenten geht dagegen richtig "die Post" ab.
Das Wachstum der asiatischen Supermacht China flaut allmählich ab. Das setzt Kettenreaktionen in Gang, durch die wiederum viele von Chinas südlichen Nachbarn profitieren werden. Besonders für eine Branche entstehen dabei lukrative Geschäftsmöglichkeiten.
Rom sucht Schulterschluss mit Peking. Copyright: Pexels
Italien will raus aus der Krise – und findet mit China einen Partner, der die Modernisierung der maroden Infrastruktur stark vorantreibt. Doch nicht alle sind davon begeistert.
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Asien bei ausländischen Direktinvestitionen auf dem Vormarsch
Europa auf dem absteigenden Ast. Copyright: Pexels
Wachstum braucht Investitionen. Unglücklich ist es, wenn die Investitionen im eigenen Land schrumpfen, dafür aber in konkurrierenden Märkten steigen. Genau diesem Szenario sieht sich gerade Europa ausgesetzt.
Erneut steht eine Verschärfung der Investitionskontrolle an. Es ist die dritte innerhalb nur eines Jahres. Unternehmen sollten sich rechtzeitig darauf einstellen.
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Welchen Einfluss haben meine Anlageentscheidungen?
Ist nachhaltige Geldanlage ein großer Marketing-Trugschluss? Können Anleger mit ihren Investments die Welt ein Stück besser machen? Unser Redakteur für nachhaltige Geldanlagen meint ja, doch das geht anders als die meisten denken und nicht für jeden Anlegertyp geeignet.
Dass China neben den USA zur Weltmacht wird, ist inzwischen unumstritten. In manchen Bereichen ziehen die Chinsesen inzwischen an den US-Amerikanern vorbei. Corona spielt dabei eine Rolle.
Geht es um die Weltwirtschaft, steht der Handelskrieg zwischen den USA und China bzw. Europa im Mittelpunkt der Berichterstattung. Doch das düstere Bild, das dadurch entsteht, ist sehr einseitig. Es gibt gegenläufige Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und Europa ist ein Treiber.
Deutschland glänzt bei ausländischen Direktinvestitionen. Im internationalen Maßstab fällt das Land aus dem Rahmen. Für Europa gilt das genaue Gegenteil, sagt der Welt-Investment-Report der UNCTAD. Ein internationaler Trend bereitet den UN besondere Sorgen.