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Einwanderung
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  • Einwanderung verschiebt sich auf Drittstaaten

Integrationsaufwand für Unternehmen steigt

Kette aus Papiermenschen
Kette aus Papiermenschen. © Unclesam / stock.adobe.com
Die Einwanderung nach Deutschland wird in den kommenden Jahren aus anderen Herkunftsländern kommen. In den vergangenen zwanzig Jahren kam ein großer Teil der Einwanderer aus Süd- und Osteuropa. Aus diesen Ländern werden kaum noch Einwanderer kommen. Dafür steigt die Zahl der Migrationswilligen aus anderen Regionen.
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  • Im Corona-Jahr 2020 geringste OECD-Migration seit 2003

Aktuelle Trends in der Migration

Visastempel
Visum-Stempel. Copyright: Pixabay
Migration ist eines der großen politischen Themen, auch wenn es in der öffentlichen Beachtung derzeit hinter Corona und Klimawandel seltener durchblitzt als etwa im Spätsommer 2015. Eine aktuelle Analyse der OECD hält dabei Licht und Schatten parat.
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  • Steuerung und Qualifikation – Wahlprogramme unter der Lupe

Migration und Integration in der Ära nach Merkel

Bild von einem Baum mit vielen verschiedenfarbigen Händen, Symbol für Integration
Wie wird die künftige Regierung Integration und Migration handhaben?
Seit dem Sommer der Migration 2015 ging die Zahl der Erstanträge auf Asyl in Deutschland stetig zurück. Der Migrationsdruck ist aber weiter gestiegen und wird nun durch den sich ausbreitenden Dschihadismus in Afrika und den Taliban-Terror in Afghanistan weiter gestärkt. Wie wird die künftige Regierung damit umgehen? Kommt es zur Neuauflage von Merkels „Wir schaffen das“?
  • FUCHS-Briefe
  • Deutsche Erfinder haben zunehmend ausländische Wurzeln

Einwanderer holen bei Patentanmeldungen auf

Einwanderer holen bei bei Patentanmeldungen in Deutschland auf. Das zeigt ein Blick in die Patentstatistik.
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  • Zur Situation

Moral vor Recht?

Ralf Vielhaber
Chefredakteur Ralf Vielhaber © Verlag Fuchsbriefe
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier setzt die Moral vor das Recht. Das ist weder klug, noch angemessen. Und es zeigt einen fatalen Trend in der deutschen Politik und Gesellschaft, findet FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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Merkel verordnet Integration

Zwei Nachrichten der letzten Tage werden noch einen nachklang haben. Die Bundeskanzlerin hat beschlossen, Deutschland müsse „sowohl ein Einwanderungs- als auch ein Integrationsland sein". An dieser Frage entscheide sich „die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunftsfähigkeit unseres Landes." Zugleich wurde in NRW der erste (!) Clan-Bericht veröffentlicht: 104 Großfamilien in NRW waren in den vergangenen zwei Jahren für 14.225 Straftaten verantwortlich. Den 104 beteiligten Clans werden 6.449 tatverdächtige Personen zugeordnet. Das Alter von 380 Intensivtätern liegt mehrheitlich zwischen 14 und 26 Jahren. Die Kanzlerin sollte erklären, was bei verstärkter Zuwanderung, alternder Bevölkerung und nachlassender Wirtschaftsdynamik künftig integrativer funktionieren soll als in der Vergangenheit. Der hohe Anteil an Erdogan-Wählern unter unseren seit langem hier weilenden Mitbürgern sei da nur noch mal am Rande erwähnt.
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  • Deutschland – zweitwichtigstes Ziel für qualifizierte Einwanderer

Deutschland immer attraktiver

Deutschland wird als Einwanderungsziel für Fachkräfte immer attraktiver. Das zeigt eine Befragung von Boston Consulting und den Internet-Jobbörsen Stepstone und The Network. Unter 366.000 Befragten aus aller Welt kam Deutschland auf den zweiten Platz nach den USA.
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  • Debatte: Gehört der Islam zu Deutschland?

Wo Seehofer in der Islam-Debatte nachlegen sollte

Angela Merkel und Horst Seehofer
Merkel und Seehofer in der Diskussion ©PictureAlliance
Gehört der Islam zu Deutschland – die Frage ist falsch gestellt. Und das Beharren auf staatlich garantierter Religionsfreiheit greift zu kurz. Ein Debattenbeitrag von FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Einwanderungspolitik

Internationaler Vergleich: Punktesystem überschätzt

Funktioniert nicht: Einwanderung nach Punkten | © Getty
Manche Politiker sehen in einem Punktesystem den Königsweg, um Einwanderung nach Deutschland zu regeln. Nur: Das funktioniert nicht.
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