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EU-Kommission
  • FUCHS-Briefe
  • Brüssel: Green Claims, Late-Payment und CO2-Verordnung im Visier

Europa: Merz will Erleichterungen für Unternehmen

In Brüssel hat der Europäische Rat über die Wettbewerbsfähigkeit der Union beraten. Im Zentrum stand wieder das Thema Bürokratieabbau.
  • FUCHS-Briefe
  • Atomkraft-Renaissance: Brüssel setzt jetzt wieder auf Kernkraft

Energie: Deutschland setzt auf Kernfusion

Die EU vollzieht einen Strategiewechsel und setzt wieder auf kleine Atomkraftwerke. Für Deutschland ist das keine realistische Option. Allerdings könnte die Kernfusion den Industriestandort Deutschland stärken.
  • FUCHS-Briefe
  • EU droht mit zwei Geschwindigkeiten bei Kapitalmarktunion

Kapitalmarktunion im E6-Format: Sechsergruppe will Vorreiterrolle einnehmen

Nahaufnahme gelber Stern auf einer EU-Flagge
© Alterfalter / Fotolia
Die EU-Kommission erhöht den Druck auf die Mitgliedsländer, die Kapitalmarktunion einzuführen. Falls keine Einigung zwischen allen Staaten möglich ist, soll sie von einem Teil der Mitgliedsstaaten eingeführt werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Korruptionsverdacht um Mogherini: Ein Schlaglicht auf EU-Strukturen

Mogherini: Der neue EU-Korruptionsskandal

Korruptionsverdacht um Ex-EU-Außenbeauftragte Mogherini: Ein Millionen-Deal und Insiderwissen bei einer EU-Ausschreibung werfen ein Schlaglicht auf tiefgreifende Schwächen der Union. Mit weiteren Skandalen wie „Qatar-Gate“ und verschwundenen SMS von Ursula von der Leyen wird die Entfremdung zwischen Bürgern und EU-Institutionen verstärkt.
  • FUCHS-Briefe
  • Geheime EU-Entscheidung: Chatkontrolle gefährdet Privatsphäre und Grundrechte

EU dealt Chatkontrolle zurecht

Die EU hat die umstrittene "Chatkontrolle" beschlossen, die tief in die Privatsphäre eingreift und eine umfassende Kommunikationsüberwachung ermöglicht. Trotz fehlender öffentlicher Debatte wurden informelle Beschlüsse gefasst, die Grundrechte wie Privatsphäre und Kommunikationsfreiheit gefährden. Der anlasslosen flächendeckenden Überwachung wird Tür und Tor geöffnet.
  • FUCHS-Briefe
  • EU-Gericht stuft Amazon als „sehr große Plattform“ ein

Amazon-Urteil des EuG: Wann gilt eine Plattform als sehr groß

Das Urteil des EuG zu Amazon zeigt auf, ab wann Unternehmen als "sehr große Online-Plattformen" gelten. Das betrifft sowohl Handels- als auch Social-Media-Plattformen. Solche Unternehmen müssen laut Digital Service Act strengere Regeln befolgen.
  • FUCHS-Briefe
  • Haushaltsstreit: Kommission muss nachbessern

EU-Parlament droht mit Blockade des Haushalts

EU-Flagge vor Glasfassade
© artjazz / Fotolia
Das EU-Parlament stellt sich gegen Ursula von der Leyens Haushaltspläne. Vier große Fraktionen fordern Änderungen am Budgetentwurf für 2028–2034. Besonders die „nationalen Pläne“ stoßen auf Widerstand. Warum das Parlament mit Ablehnung droht und was das für Anleger bedeutet, erläutern FUCHSBRIEFE.
  • FUCHS-Briefe
  • CEPA-Abkommen stärkt Handelsbeziehungen zwischen EU und Indonesien

Chancen für Maschinenbau und Mittelstand

Das CEPA-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indonesien eröffnet besonders für den Maschinenbau und die Automobilzulieferindustrie neue Chancen. Auch Chemie-, Pharma- sowie die Lebensmittelindustrie erwarten Vorteile. Trotz Herausforderungen wie Anpassungskosten bietet das Abkommen mittelfristig großes Potenzial.
  • FUCHS-Devisen
  • Stabilitätspakt weiter verwässert: Die neue EU-Schuldenstrategie

Deutschland bricht mit dem Stabilitätsmythos

Euro-Scheine bilden ein Schwarzes Loch
© fotomek / stock.adobe.com
Deutschland bricht wiederholt mit seiner Rolle als Stabilitätswächter: Der neue Schuldendeal mit der EU erlaubt höhere Defizite – offiziell wegen Sicherheit und Transformation. Doch wie schon unter Kanzler Schröder zeigt sich: Regeln gelten nur, solange sie politisch passen. Für Anleger heißt das: auf nationale Fiskaldisziplin statt EU-Regeln setzen.
  • FUCHS-Briefe
  • EU-Konsultation: Unternehmen können CBAM-Pläne aktiv mitgestalten

CBAM: EU bittet Unternehmen um Feedback

Unternehmen können sich an den Konsultationen über den Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) beteiligen. Im Fokus der Diskussion stehen Erleichterungen für kleinere Importeure und komplexe Lieferketten. Eine neue de-minimis-Schwelle könnte Unternehmen von der CO₂-Berichtspflicht befreien. Davon könnten vor allem Mittelständler profitieren.
  • FUCHS-Briefe
  • Pfizergate-Skandal: Misstrauensvotum gegen von der Leyen steht bevor

Misstrauensvotum: Blaues Auge für von der Leyen

Ursula von der Leyen
© Geert Vanden Wijngaert / ASSOCIATED PRESS / picture alliance
In Brüssel droht ein politisches Beben: Ein Misstrauensvotum gegen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen steht bevor. Auslöser ist der "Pfizergate"-Skandal. Fällt die EU-Kommission, dürfte das politische Signal Europa erschüttern. Auch wenn von der Leyen mit einem blauen Auge davonkommt, wird Brüssel beschädigt sein.
  • FUCHS-Briefe
  • Greenwashing-Regulierung vs. Bürokratieabbaus: EVP treibt Rückzug der Green Claim-Richtlinie

EU-Zurückrudern bei der Green Claim-Richtlinie

Die EU zieht die Green Claim-Richtlinie zurück, die Teil des Green Deals war und gegen Greenwashing wirken sollte. Ursprünglich sollten Unternehmen verpflichtet werden, umweltbezogene Aussagen wissenschaftlich zu belegen. Der Rückzug erfolgt im Rahmen der Vereinfachungsagenda der EU und wird von der EVP-Fraktion unterstützt.
  • FUCHS-Briefe
  • Urteil: In Deutschland gibt es Elternzeit und Elterngeld

Kein Anspruch auf EU-Vaterschaftsurlaub

Eltern spielen mit einem Kleinkind
© Kawee / stock.adobe.com
Die EU-Richtlinie zur Familienstartzeit hat der Gesetzgeber nicht eins zu eins umgesetzt. Ob die EU-Richtlinie dann trotzdem für deutsche Firmen gilt, hatte das Landgericht (LG) Berlin zu entscheiden. Die Richter pochten darauf, dass im Zweifelsfall nach deutschem Recht zu verfahren ist.
  • FUCHS-Briefe
  • EU will kritische Infrastruktur besser vor hybriden Angriffen schützen

Hybride Angriffe: Privatwirtschaft entscheidend

Die EU verstärkt ihre Sicherheitsmaßnahmen gegen hybride Angriffe. Da 80% der kritischen Infrastruktur in privater Hand liegt, wird die EU auch Unternehmen stärker in die Pflicht nehmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt-Notiz

Brüssel: Der Plan gegen Trumps Zölle

Donald Trump wütet mit seinen Androhungen verschiedenen Handelspartnern gegenüber. Auch Europa bleibt davon nicht verschont und muss einen Weg finden, den US-Amerikaner zu besänftigen. Ansonsten könnte ein Handelskrieg drohen.
  • FUCHS-Briefe
  • Trump vollzieht die Abkehr von scharfem Klimaschutz

Washington: Austritt aus Klimaschutz-Abkommen erwartet

Donald Trump sorgt für einen Umschwung in der US-amerikanischen Politik. Neben den Themen Migration und Zöllen, will er auch das Thema Energie und Klima angehen. Zunächst wird er wohl fossile Energieträger fördern und aus internationalen Klimaschutzabkommen austreten.
  • FUCHS-Briefe
  • Klimapolitik wird mit Blick auf Wirtschaft nachgebessert

EU-Agenda 2025

Drei Themen werden die politische Agenda der EU im kommenden Jahr prägen: das Wechselspiel von Wirtschaft und Klimapolitik, Migration und Sicherheit. FUCHSBRIEFE geben einen Ausblick auf zu erwartende Weichenstellungen.
  • FUCHS-Briefe
  • Südamerikas Märkte werden attraktiver

Mercosur hilft deutschen Exporteuren

Das Mercosur-Abkommen schafft eine der größten Freihandelszonen der Welt. Angesichts der politischen Spannungen mit den USA und China ist dies wirtschaftlich und geopolitisch ein wichtiger Schritt, von dem auch deutsche Exporteure kräftig profitieren werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Erstmals Kommissariat für technologische Souveränität in der EU

Technologie-Kommissarin der EU auf verlorenem Posten

Die EU hat hat erstmals ein eigenständiges Technologie-Kommissariat. Das schmückt sich mit großen Aufgaben, bekommt aber nur wenige Mittel. Wir ahnen: Die EU-Kommission wurde nur um einen wirkungslosen Posten vergrößert.
  • Genügend wirtschaftliche kompetente Kandidaten für Wirtschaftsposten

Wirtschaftliche Kompetenz in der EU-Kommission

Demnächst wird die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihr Team zusammenstellen müssen. Die Kompetenzen der vorgeschlagenen Kandidaten sind im Bereich der Wirtschaft sowie Umwelt- und Agrarpolitik gut ausgeprägt.
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