Der deutsche Mittelstand wird wieder innovativer. Das ist eine gute Entwicklung. Denn Innovationen lohnen sich für KMU, sie steigern Umsatz und Produktivität und stärken die Wettbewerbsposition.
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Projekt entwickelt CO2-speichernden Beton zur Marktreife
Im EU-Projekt C-Sinc wird ein innovativer Beton entwickelt, der CO2 speichert. Ziel ist es, einen industriellen Produktionsprozess zu erarbeiten, der CO2 aus Industrieabgasen nutzt. Dieses Verfahren könnte eine nachhaltige Alternative zur herkömmlichen CO2-Abspaltung und -Einlagerung bieten.
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Digitaler Weg zur Förderung: Unternehmen profitieren von ZIM
Unternehmen können jetzt Förderanträge für Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen komplett digital einreichen. Mit dem ZIM-Programm profitieren sowohl kleine als auch große Firmen von finanzieller Unterstützung für FuE-Projekte und Kooperationen. FUCHSBRIEFE haben sich das Programm angesehen.
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Von Downcycling zu Closed-Loop: PV-Glasrecycling erreicht neuen Meilenstein
Das Glas-Recycling in der Photovoltaik erlebt einen Durchbruch. Einem Unternehmen ist es jetzt gelungen, ein Solarmodul mit 50% recyceltem Glas herzustellen.
Forschung und Entwicklung sind eigentlich Stärken des Standorts Deutschland. Aber einige Entwicklungen der vergangenen Jahre weisen in die falsche Richtung.
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Unternehmen mit FuE-Kooperationen sind innovativer
Unternehmen, die mit innovativen Produkten und Prozessen die Technologieführerschaft in ihrem Markt erreichen wollen, sollten mit Universitäten oder Forschungseinrichtungen zusammen arbeiten. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie erfolgreich sind, in großem Maß.
Deutsche Unternehmen haben 2023 so viel für Forschung und Entwicklung ausgegeben, wie nie zuvor. Allerdings steigen die Ausgaben für FuE nicht mehr so stark, wie zuvor. Außerdem planen einige Unternehmen abzuwandern.
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Die Forschung von heute ist die Innovation von morgen
Deutschland gehört zu den forschungsintensivsten Ländern der Welt. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist dabei die sehr gute Breiten-Forschung. Ein anderer Pluspunkt ist die enge Verzahnung von Wissenschaft und Unternehmen. Das ist ein Grund zur Hoffnung für den Standort Deutschland.
Ein neues KI-Modell, das Probleme in Teilprobleme einteilen kann, erreicht eine neue Leistungsstufe der KI. Besonders in Forschung und Entwicklung kann damit viel Arbeit erleichtert werden.
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Vier Bereiche Unterscheiden Hidden Champions von normalen Betrieben
Unternehmer müssen sich auf Grund der angespannten Situation mit in den letzten Jahren stark gestiegenen Kosten und der zunehmenden Konkurrenz, vor allem aus China, Gedanken über die Ausrichtung ihres Unternehmens machen. Eine Möglichkeit ist es, zu versuchen, zum Hidden Champion zu werden.
Grüne Technologien sind ein wachstumsstarker Zukunftsmarkt. Unternehmen aus Europa und Deutschland haben hier eine starke Position. Die kommt aber immer stärker unter Druck - Deutschland und Europa verlieren inzwischen Marktanteile. Zwei für Deutschland wichtige Segmente sind davon besonders betroffen.
Seit 2020 gibt es die Forschungsförderung, aber erst eine Minderheit der Unternehmen nutzt sie. Dabei sind die Aussichten auf eine Förderzusage sehr gut. Fast 90% aller Anträge werden positiv entschieden. FUCHSBRIEFE zeigen Ihnen den Antragsweg auf, der auch sehr einfach ist.
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Investitionen in Forschung & Entwicklung fördern lassen
Die Innovationsbereitschaft deutscher Unternehmen hat einen Tiefpunkt erreicht. Das liegt einerseits an immer schlechteren Rahmenbedingungen. Viele Unternehmen kennen aber auch ihre Fördermöglichkeiten nicht gut genug. FUCHSBRIEFE hilft weiter!
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Weihnachtsgeschenk der Ampel für die Pharmabranche
Mit einem neuen Gesetz wollen Ampelregierung und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) Deutschland als Forschungsstandort stärken. Die Pläne zeigen zwar, dass der Minister wenig von Ökonomie versteht. Für die forschenden Unternehmen sind sie dennoch sinnvoll.
Egal ob in Deutschland, der Eurozone oder bei den amerikanischen Geschäftspartnern - überall registrieren die Wirtschaftsinstitute eine sich bessernde oder stabile Wirtschaftslaune. Weitere erfreuliche Nachrichten aus der Wirtschaft hat die Redaktion der FUCHSBRIEFE für Sie recherchiert.
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Großes Interesse an Ketamin, MDMA und Pilze zur Behandlung von psychischen Erkrankungen
Schon lange wird daran geforscht, ob und wie Drogen zur Behandlung psychischer Krankheiten geeignet sind. Die Forschungsaktivität auf diesem Gebiet nahm in den zurückliegenden Jahren stark zu. Nun öffnen sich Australien und sogar die USA für diese Wirkstoffe. Auch in Europa wird eifrig geforscht.
Es zeigt sich immer deutlicher: Die Wirtschaft ist insgesamt gut durch das 1. Halbjahr gekommen. Das zeigen etwa die Exportdaten, die Daten vom Arbeitsmarkt oder Zahlen des Gastgewerbes. Was es sonst noch Erfreuliches gibt, lesen Sie in unseren Gute-Laune-Nachrichten.
In Indien entstehen immer mehr Forschungs- und Entwicklungszentren deutscher Unternehmen. Denn es gibt sehr viele hochqualifizierte Fachkräfte. Für Unternehmen lohnt sich der Blick über die schon bekannten Zentren wie Bangaluru hinaus. FUCHSBRIEFE geben Orientierung.
Die Industrie meldet viele positive Daten. Das gilt für Deutschland und auch für Frankreich. Was es sonst noch Erfreuliches zu berichten gibt, lesen Sie in den Gute-Laune-Nachrichten.
Es wäre erst das zweite Transportflugzeug aus japanischer Produktion seit 1945 gewesen. Dieser Traum ist nun geplatzt. Die Gründe sind vielfältig und liegen nicht nur in Japan. Das zementiert die Wettbewerbsverhältnisse bei den Jet-Herstellern.