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Grundsteuer
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  • Erklärung zur neuen Grundsteuer 2022

Welche Papiere brauchen Sie?

Ordner mit Aufschrift Grundsteuer, davor Geldscheine und Unterlagen
Grundsteuer. © made_by_nana / stock.adobe.com
Immobilieneigentümer - Unternehmer und Privatpersonen - müssen bald eine Feststellungserklärung zu ihren Immobilien beim Finanzamt einreichen. Das wird viel Arbeit machen und Sie müssen etliche Papiere zusammentragen. Wir liefern vorab eine konkrete Übersicht.
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  • Kommunen haben sich "arm-gespart"

Kommunale Steuern und Gebühren steigen auf breiter Front

 Ein Laster fährt auf einer Bundesstraße an einem Schlagloch vorbei
Ein Laster fährt auf einer Bundesstraße an einem Schlagloch vorbei. © Felix Kästle / dpa / picture alliance
So viele deutsche Kommunen wie seit fünf Jahren nicht mehr wollen Steuern und Gebühren erhöhen. Das könnte zu einem länger anhaltenden Trend werden. Denn die durch Corona gesunkenen Einnahmen sind nicht die Hauptursache für den steigenden Finanzbedarf. Weit wichtiger sind die Investitionen.
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  • Neue Grundsteuer erfordert umfangreiche Datenerhebung

Grundsteuererhebung angehen

Ordner mit Aufschrift Grundsteuer, davor Geldscheine und Unterlagen
Ordner mit Aufschrift Grundsteuer, davor Geldscheine und Unterlagen. © made_by_nana / stock.adobe.com
Viele Unternehmen beschäftigen sich noch nicht mit der Grundsteuererhebung, die im laufenden Jahr fällig ist. Sie sollten jetzt damit beginnen. Denn die Erhebung vieler Daten, die bisher für die Grundsteuer keine Rolle gespielt haben, ist nun erforderlich - und die Zeit drängt.
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  • Neue Grundsteuer erfordert umfangreiche Datenerhebung

Grundsteuererhebung im neuen Jahr nicht vergessen

Viele Unternehmen beschäftigen sich noch nicht mit der Grundsteuererhebung, die im laufenden Jahr fällig ist. Sie sollten jetzt damit beginnen. Denn die Erhebung vieler Daten, die bisher für die Grundsteuer keine Rolle gespielt haben, ist nun erforderlich.
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  • Neue Grundsteuer erfordert umfangreiche Datenerhebung

Grundsteuererhebung angehen

Viele Unternehmen beschäftigen sich noch nicht mit der Grundsteuererhebung, die im laufenden Jahr fällig ist. Sie sollten jetzt damit beginnen. Denn die Erhebung vieler Daten, die bisher für die Grundsteuer keine Rolle gespielt haben, ist nun erforderlich - und die Zeit drängt.
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  • Indifferente Räume sind Wohnräume

Bundesfinanzhof stärkt Heimarbeit von Unternehmern

Auch viele (Einzel-)Unternehmer haben ihren Arbeitsplatz im eigenen Haus. Diese Räume können sie bspw. an die eigene GmbH vermieten. Dennoch können sie einen Steuervorteil mitnehmen.
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  • Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Den Grundsteuermessbetrag sofort kontrollieren!

Der festgesetzte Grundsteuermessbetrag bindet nach dem Übergang des Eigentums an einer Immobilie auch den Rechtsnachfolger. Das kann teure Folgen haben. Deshalb ist Eile bei der Kontrolle geboten.
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  • Hohe finanzielle Abhängigkeit der Gemeinden

Neue Grundsteuer: Komplexer und teurer

Wer darauf hoffte, dass der Gesetzgeber bis zum Jahresende kein neues Gesetz für eine reformierte Grundsteuer zustande bringt, wird sich getäuscht sehen. Da für die Gemeinden hohe Einnahmen daran hängen, wird das Gesetz kommen. Doch die Schwächen sind schon jetzt erkennbar. Mit entsprechenden Folgen für den Rechtsstaat.
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  • Hauptstadt-Notizen | Berlin

Einigung bei Grundsteuer

Die Große Koalition hat sich auf einen Grundsteuerkompromiss geeinigt.
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  • Kompromisslösung sieht Öffnungsklausel für Bayern vor

Bei der Grundsteuer setzt sich Scholz durch

In der Grundsteuerdebatte zeichnet sich eine Lösung ab.
Die Neuregelung der Grundsteuer geht in den Zieleinlauf. Im Kern setzt sich das BMF mit der komplizierten Variante durch. Dennoch geht Bayern nicht leer aus. Im Hintergrund lauert jedoch eine neue Furcht bei Ländern und Kommunen.
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  • Hauptstadt-Notizen

Berlin: Scholz bei Grundsteuer im Rückwärtsgang

Nach heftiger Kritik am wertabhängigen Bemessungsmodell bei der Reform der Grundsteuer auch aus den eigenen Reihen legt Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) jetzt den Rückwärtsgang ein (FB 28.1.). Das ist jedenfalls in Berlin zu hören. Im augenblicklichen Immobilienmarkt will sich keine Partei an einer Umlage der höheren Grundsteuer auf die Mieter die Finger verbrennen. Und die Kommunen, die den Hebesatz verantworten, lassen sich für eine abgestimmte Politik nicht in die Verantwortung nehmen. Am Ende bliebe der Furor der Wähler bei den Bundesparteien hängen, so die Befürchtung. Das rein flächenabhängige Bewertungsmodell steht in der Wilhelmstraße aber wohl auch nicht zur Debatte.
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  • Mietspiegel darf zur Bestimmung der üblichen Miete herangezogen werden

BFH erlaubt Grundsteuerberechnung „auf Krücken“

Bis Ende 2019 gilt noch die Grundsteuerberechnung auf Basis der Einheitswerte von 1964. Doch das Verfahren wirft Probleme auf. Das Finanzamt darf sich dabei einiger Krücken bedienen, entschied jetzt der Bundesfinanzhof.
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  • Bund kann bei der Grundsteuer politisch nur verlieren

Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass

Die Zeit für ein neues Modell zur Berechnung der Grundsteuer drängt. Bis 31.12. muss alles stehen. Doch die Kompromisssuche hakt immer wieder. Denn die politischen Chancen und Risiken sind ungleich verteilt. Vor allem eine Partei gerät in eine doppelte Verlierer-Situation.
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  • Drei Modelle zur Reform der Grundsteuer

Bundesländer und Bund bei Grundsteuer noch nicht einig

Die Vorbereitungen zur Neufassung der Grundsteuer haben begonnen. In der Beurteilung sind drei Modelle, die zwischen den Bundesländern und dem Bund noch umstritten sind.
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  • Hauptstadt-Notiz

Grundsteuer-Urteil kommt im April/Mai

Das Urteil des Bundesverfassungsgericht zur längst überfälligen Neuregelung der Grundsteuer wird in zwei bis drei Monaten erwartet.
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  • Erst fördern, dann abkassieren

Trickreiche Wohnungsbaupolitik

Jamaika will Wohnungsbau ankurbeln. Copyright: Getty Images
Die neue Bundesregierung wird den privaten Immobilienbesitz und den Wohnungsbau ankurbeln. Die kommenden Steuererleichterungen werden in einigen Jahren durch Steueranhebungen kompensiert.
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  • Entwurf für die nächste Legislaturperiode

Immobilien: Grüne machen Vermieten unattraktiv

Vermieten und modernisieren wird unattraktiv. Ein entsprechendes Gesetz könnten die Grünen  in der nächsten Legislaturperiode anstoßen.
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  • Bundesrat will Reform

Immobilien: Grundsteuer wird erhöht

Der Bundesrat will eine Reform der Grundsteuer. Auf Immobilienbesitzer kommen höhere Abgaben zu.
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  • Neue Regeln zur Raumplanung

Schweiz: Kantone schöpfen Mehrwert ab

In der Schweiz wird künftig der Mehrwert bei der Umwidmung von Grundstücken abgeschöpft. Dabei langen die Kantone kräftig zu.
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  • Wohnungsbau in Deutschland

Politisch verhinderter Schub

Möglichkeiten zum Ankurbeln des Wohnungsmarktes bleiben wohl weiter ungenutzt.
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