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Grundsteuer
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  • FUCHS-Briefe
  • Bundesfinanzhof hat im Eilverfahren entschieden

Bundesmodell nicht verfassungsgemäß?

Der Bundesfinanzhof hat in einem Einzelfall zur neuen Grundsteuer entschieden. Auslöser: Der pauschal ermittelte Wert der Steuer kann viel zu hoch sein. Das Pikante an dem Urteil: Der BFH hat in dem Eilverfahren offengelassen, ob das neue Bundesmodell verfassungsgemäß ist.
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  • Steueränderungen 2024

Steuern: Höhere Freibeträge und weniger Bürokratie

© Marco2811 / Fotolia
Im Jahr 2024 gibt es zahlreiche Änderungen bei Steuern und Abgaben. Um dem gestiegenen Preisniveau Rechnung zu tragen, steigen zahlreiche Freibeträge. Zudem gibt es einige bürokratische Entlastungen. FUCHSBRIEFE geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen.
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  • Finanzgericht Rheinland-Pfalz gibt zwei Eilanträgen statt

Erste Kläger haben vor Gericht Erfolg gegen Grundsteuerbescheide

Ordner mit Aufschrift Grundsteuer, davor Geldscheine und Unterlagen
Grundsteuer. © made_by_nana / stock.adobe.com
Immobilieneigentümer ärgern sich gewaltig mit der Grundsteuer herum. Erste Gerichtsentscheidungen aus Rheinland-Pfalz stärken nun die Schutzrechte der Steuerzahler erheblich. Doch das letzte Wort ist noch lange nicht gesprochen.
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  • Finanzverwaltung hat riesigen Berg unbearbeiteter Einsprüche

Zwei Drittel der Einsprüche gegen Finanzamt erfolgreich

Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt
Finanzamt. © Tobias Arhelger / stock.adobe.com
Wer meint, dass ein Einspruch gegen das Finanzamt eher geringe Erfolgschancen hätte, irrt gewaltig. Das zeigt die Einspruchsstatistik der Finanzämter 2022. FUCHSBRIEFE stellen Ihnen die wichtigsten Erkenntnisse daraus vor und erklären, warum die Statistik für das Jahr 2023 deutlich anders aussehen wird.
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  • Nützliche Lektüre zur Grundsteuer

Finanzministerium gibt Handbuch zur Grundsteuer heraus

Ordner mit Aufschrift Grundsteuer, davor Geldscheine und Unterlagen
Grundsteuer. © made_by_nana / stock.adobe.com
Bei der neuen Grundsteuererklärung hat der Gesetzgeber auf moderne Medien gesetzt. Das ist gut für junge Leute. Aber nicht alle sind jung oder EDV-affin. Nun hilft das Bundesfinanzministerium allen mit einem Handbuch auf den richtigen Weg.
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  • Einsprüche und Fachkräftemangel bremsen Finanzämter

Bearbeitungszeit bei Steuererklärungen wird länger

Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt
Finanzamt. © Tobias Arhelger / stock.adobe.com
Die Finanzbeamten sind derzeit nicht zu beneiden. Mehrarbeit und Fachkräftemangel belasten die Finanzämter. Hinzukommt ein "Tsunami". Das wird auch Auswirkungen auf Steuerzahler haben.
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  • Finanzämter sind noch kulant

Grundsteuererklärung: Machen, prüfen, widersprechen

Ordner mit Aufschrift Grundsteuer, davor Geldscheine und Unterlagen
Grundsteuer © made_by_nana / stock.adobe.com
Für die neue Grundsteuererklärung steigt jetzt der Druck im Kessel. Denn per 31.01.2023 ist die Frist zur Abgabe abgelaufen. Aber noch immer ist ein Viertel der Bürger der Verpflichtung zur Abgabe nicht nachgekommen. Die Fragen sind: Drohen nun Strafen? Und lohnt es sich vielleicht noch auf ausstehende Gerichtsurteile zu warten? FUCHSBRIEFE gibt Antworten.
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  • Finanzverwaltung ächzt unter Personalmangel

Mehr Mitwirkungspflichten für Steuerzahler

Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt
Finanzamt. © Tobias Arhelger / stock.adobe.com
Die Finanzverwaltung sucht nach Wegen, um mit dem sie lähmenden Personalmangel umzugehen. Sie findet ihren Ausweg in den Steuerzahlern, die künftig mehr mitarbeiten sollen.
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  • Erklärung zur neuen Grundsteuer 2022

Welche Papiere brauchen Sie?

Ordner mit Aufschrift Grundsteuer, davor Geldscheine und Unterlagen
Grundsteuer. © made_by_nana / stock.adobe.com
Immobilieneigentümer - Unternehmer und Privatpersonen - müssen bald eine Feststellungserklärung zu ihren Immobilien beim Finanzamt einreichen. Das wird viel Arbeit machen und Sie müssen etliche Papiere zusammentragen. Wir liefern vorab eine konkrete Übersicht.
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  • Kommunen haben sich "arm-gespart"

Kommunale Steuern und Gebühren steigen auf breiter Front

 Ein Laster fährt auf einer Bundesstraße an einem Schlagloch vorbei
Ein Laster fährt auf einer Bundesstraße an einem Schlagloch vorbei. © Felix Kästle / dpa / picture alliance
So viele deutsche Kommunen wie seit fünf Jahren nicht mehr wollen Steuern und Gebühren erhöhen. Das könnte zu einem länger anhaltenden Trend werden. Denn die durch Corona gesunkenen Einnahmen sind nicht die Hauptursache für den steigenden Finanzbedarf. Weit wichtiger sind die Investitionen.
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  • Neue Grundsteuer erfordert umfangreiche Datenerhebung

Grundsteuererhebung angehen

Ordner mit Aufschrift Grundsteuer, davor Geldscheine und Unterlagen
Ordner mit Aufschrift Grundsteuer, davor Geldscheine und Unterlagen. © made_by_nana / stock.adobe.com
Viele Unternehmen beschäftigen sich noch nicht mit der Grundsteuererhebung, die im laufenden Jahr fällig ist. Sie sollten jetzt damit beginnen. Denn die Erhebung vieler Daten, die bisher für die Grundsteuer keine Rolle gespielt haben, ist nun erforderlich - und die Zeit drängt.
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  • Neue Grundsteuer erfordert umfangreiche Datenerhebung

Grundsteuererhebung im neuen Jahr nicht vergessen

Viele Unternehmen beschäftigen sich noch nicht mit der Grundsteuererhebung, die im laufenden Jahr fällig ist. Sie sollten jetzt damit beginnen. Denn die Erhebung vieler Daten, die bisher für die Grundsteuer keine Rolle gespielt haben, ist nun erforderlich.
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  • Neue Grundsteuer erfordert umfangreiche Datenerhebung

Grundsteuererhebung angehen

Viele Unternehmen beschäftigen sich noch nicht mit der Grundsteuererhebung, die im laufenden Jahr fällig ist. Sie sollten jetzt damit beginnen. Denn die Erhebung vieler Daten, die bisher für die Grundsteuer keine Rolle gespielt haben, ist nun erforderlich - und die Zeit drängt.
  • FUCHS-Briefe
  • Indifferente Räume sind Wohnräume

Bundesfinanzhof stärkt Heimarbeit von Unternehmern

Auch viele (Einzel-)Unternehmer haben ihren Arbeitsplatz im eigenen Haus. Diese Räume können sie bspw. an die eigene GmbH vermieten. Dennoch können sie einen Steuervorteil mitnehmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Den Grundsteuermessbetrag sofort kontrollieren!

Der festgesetzte Grundsteuermessbetrag bindet nach dem Übergang des Eigentums an einer Immobilie auch den Rechtsnachfolger. Das kann teure Folgen haben. Deshalb ist Eile bei der Kontrolle geboten.
  • FUCHS-Briefe
  • Hohe finanzielle Abhängigkeit der Gemeinden

Neue Grundsteuer: Komplexer und teurer

Wer darauf hoffte, dass der Gesetzgeber bis zum Jahresende kein neues Gesetz für eine reformierte Grundsteuer zustande bringt, wird sich getäuscht sehen. Da für die Gemeinden hohe Einnahmen daran hängen, wird das Gesetz kommen. Doch die Schwächen sind schon jetzt erkennbar. Mit entsprechenden Folgen für den Rechtsstaat.
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  • Hauptstadt-Notizen | Berlin

Einigung bei Grundsteuer

Die Große Koalition hat sich auf einen Grundsteuerkompromiss geeinigt.
  • FUCHS-Briefe
  • Kompromisslösung sieht Öffnungsklausel für Bayern vor

Bei der Grundsteuer setzt sich Scholz durch

Die Neuregelung der Grundsteuer geht in den Zieleinlauf. Im Kern setzt sich das BMF mit der komplizierten Variante durch. Dennoch geht Bayern nicht leer aus. Im Hintergrund lauert jedoch eine neue Furcht bei Ländern und Kommunen.
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  • Hauptstadt-Notizen

Berlin: Scholz bei Grundsteuer im Rückwärtsgang

Nach heftiger Kritik am wertabhängigen Bemessungsmodell bei der Reform der Grundsteuer auch aus den eigenen Reihen legt Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) jetzt den Rückwärtsgang ein (FB 28.1.). Das ist jedenfalls in Berlin zu hören. Im augenblicklichen Immobilienmarkt will sich keine Partei an einer Umlage der höheren Grundsteuer auf die Mieter die Finger verbrennen. Und die Kommunen, die den Hebesatz verantworten, lassen sich für eine abgestimmte Politik nicht in die Verantwortung nehmen. Am Ende bliebe der Furor der Wähler bei den Bundesparteien hängen, so die Befürchtung. Das rein flächenabhängige Bewertungsmodell steht in der Wilhelmstraße aber wohl auch nicht zur Debatte.
  • FUCHS-Briefe
  • Mietspiegel darf zur Bestimmung der üblichen Miete herangezogen werden

BFH erlaubt Grundsteuerberechnung „auf Krücken“

Bis Ende 2019 gilt noch die Grundsteuerberechnung auf Basis der Einheitswerte von 1964. Doch das Verfahren wirft Probleme auf. Das Finanzamt darf sich dabei einiger Krücken bedienen, entschied jetzt der Bundesfinanzhof.
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