In Rumänien hat der pro-europäische Kandidat Nicusor Dan die Wahl gewonnen. Deutsche Unternehmen können nun auf mehr Stabilität hoffen, so die erste Einschätzung von Unternehmensverbänden.
Die Balkanstaaten sind strategisch interessant für den Beschaffungsmarkt. Besonders Serbien überzeugt mit qualifizierten Lieferanten, attraktiven Kosten und kurzen Lieferwegen. Deutsche und europäische Unternehmen profitieren von der Dynamik und den Investitionsanreizen des Landes.
Deutschlands Wirtschaft wird in den nächsten Jahren kaum wachsen. Das prognostiziert nun auch das ifo-Institut. Wie andere Beobachter auch bemängelt das Institut die schlechten Rahmenbedingungen am Standort. Unser Blick auf die unterschiedlichen Konjunkturanalysen und die Entwicklungen in den Brachen zeigt: Die größten Problem für die Unternehmen sind die anhaltende Unsicherheit und erratische politische Entscheidungen.
FUCHS-Briefe
Reform der Industrie-Netzentgelte hinsichtlich der Energiewende
Aktuell wird eine gleichmäßige Stromabnahme gefördert. Für die Energiewende ist jedoch eine angebotsorientierte Stromnutzung der Industrien notwendig, was bald gefördert werden soll. Auch wenn Industrieverbände das grundsätzlich unterstützen, sehen sie Herausforderungen auf sie zukommen. Langfristig wird die Industrie dennoch auf Wechselbetrieb umstellen müssen.
FUCHS-Briefe
Kunststoffroboter helfen in Geschäftsbereichen wie Produktion oder Verpackung aus
Europa, voran Deutschland, setzen auf Erneuerbare Energien, um die Produktion energieintensiver Industrie zu erhalten. Diese Strategie wird aber nicht aufgehen. Denn die nachhaltigen und immer günstiger werdenden Energien sind dennoch viel teurer als an vielen anderen Standorten der Welt.
Die Konjunkturerwartungen steigen und setzen damit ihren Positiv-Trend aus dem Vorjahr mit. Gestützt wird dies unter anderem von einer lockereren Kreditvergabe, Förderungen und neuen Wasserstoff-Unterstützungen. Was uns ansonsten noch zu Beginn der neuen Woche Freude bereitet, zeigt Ihnen der Artikel.
Die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft ist in den letzten drei Jahren kaum vorangekommen. Dafür gibt es vor allem zwei Ursachen. In den kommenden Jahren könnte sie aber wieder vorankommen. Woran das liegt, sagt der FUCHSBRIEFE-Artikel.
Ob Photovoltaik-Boom, die steigende Erwerbstätigkeit oder fleißige Häuserbauer in Rheinland-Pfalz - zahlreiche Gute-Laune-Nachrichten unterstützen auch in dieser Woche wieder den Optimismus.
FUCHS-Briefe
Neue Vorgaben der EU für gesamten Produktlebenszyklus
Die EU arbeitet an einer Erneuerung ihrer Ökodesign-Richtlinie. Sie ist derzeit im Gesetzgebungsprozess und wird bald beschlossen. Die Richtlinie soll auf noch mehr Produktbereiche ausgeweitet werden. Besonders für Hersteller und Vertreiber günstiger Produkte wird sie zum Problem werden.
Die Chemieindustrie hat mit der Verlagerung ihrer energieintensiven Produktion aus Deutschland schon begonnen. Zunächst werden nur die Investitionen statt in Deutschland in anderen Ländern getätigt. Die Abwanderung energieintensiver Industrien wäre ein großer Verlust für Deutschland.
Der Blick auf die aktuellen Wirtschaftsdaten zeigt: Die Wirtschaft ist insgesamt gut ins Jahr gestartet. Die Beschäftigung steigt, die Umsätze legen zu und der Inflationsdruck lässt nach. Auch international haben wir wieder einige erfreuliche Nachrichten für Sie recherchiert.
Ein Kölner Unternehmen bietet Roboterlösungen in Form eines Baukastensystems an. Dabei können verschiedene Robotergrundtypen mit unterschiedlichen Greifern und weiterem Zubehör kombiniert werden. Weil die Bauteile aus Kunststoff gefertigt sind, können sie günstiger hergestellt werden als herkömmliche Roboter.
Die Lage der Wirtschaft und Unternehmen verbessert sich deutlich. Die Zuversicht steigt, gleichzeitig sprechen diverse Indikatoren für einen abflachenden Preisdruck. In Dänemark wird zudem ein gigantisches Wasserstoff-Projekt in Angriff genommen.
Die Ampel-Koalition plant, die Abscheidung von CO2 in großem industriellen Maßstab zuzulassen. Möglich macht das ein Sinneswandel der Grünen, die das CCS-Verfahren bisher abgehlehnt haben. Von der geplanten Neuregelung werden energieintensive Industrien besonders profitieren.
Die Gute-Laune-Nachrichten der FUCHSBRIEFE verschaffen Ihnen einen positiven Start in die Woche. Auch heute haben wir wieder eine große Bandbreite vieler guter Nachrichten für Sie recherchiert.
Für den motivierenden Wochenstart gibt es bei FUCHS die Gute-Laune-Nachrichten. Diesmal mit erleichternden Inflationsdaten, starken Unternehmenszahlen und einer Meldung, die viele ins Schwitzen bringen dürfte.
Gasrationierungen werden in diesem Winter zwar immer unwahrscheinlicher. Ein vielfach existenzielles Problem bleiben aber die sehr hohen Preise. Sie werden voraussichtlich auch erst im kommenden Jahr langsam sinken. Immer mehr Unternehmer laufen gegen die Politik der Ampel Sturm.
Die Energiepreise sind hoch, der Fachkräftemangel akut und dauerhaft und die Bürokratie lähmt. Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird weiter unattraktiver. Darum prüfen immer mehr Unternehmen den Gang ins Ausland. Das wird branchenübergreifende Kettenreaktionen auslösen.
Die Produktion von Glas gehört zu den energieintensiven Industrien. Dennoch plant der Glashersteller Schott schon bis 2030 klimaneutral zu produzieren. Ein großer Schritt wurde mit dem Umstieg auf Grünstrom getan. Die Umstellung der Produktion wird wesentlich schwieriger.