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Gute-Laune-Nachrichten vom 10. Oktober 2022

Starke Zahlen aus den Bundesländern

Zahnräder. © bernie_photo / Getty Images / iStock
Die wirtschaftliche Lage trübt sich insgesamt ein - die Statistikämter der Bundesländer melden jedoch weiterhin starke Zahlen. Auch unsere europäischen Partner und Japan und die USA berichten Erfreuliches. Wir wollen Ihnen das nicht vorenthalten.

Kaum zu glauben - trotz Energiekrise und Rezessionssorgen gibt es noch Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft.

  • Die Kommunen haben ihr Finanzierungsdefizit im 1. Halbjahr 2022 auf 1,6 Mrd. Euro reduziert. Ein Jahr zuvor waren es noch 5,8 Mrd. Euro.
  • Die August-Exporte lagen 1,6% über den Werten des Vormonats.
  • Der Ausbau der Erneuerbaren Energien deckt den Anstieg des Strombedarfs im 1. Halbjahr, so dass er nicht mit mehr fossiler Energie kompensiert werden muss.
  • Die bayerischen Hotels melden für August 2022 mehr Übernachtungen (12,1 Mio.). Im August 2019, also vor der Pandemie, waren es 11,6 Mio.
  • Die Dienstleistungsunternehmen NRWs erzielen im Juni 7,3% höhere Umsätze als noch ein Jahr zuvor.
  • Hessens BIP ist im 1. Halbjahr 2022 um 3,6% gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen.
  • Im Juli 2022 meldete das Verarbeitende Gewerbe Brandenburgs einen um 38,8% höheren Umsatz als im Vergleich zum Vorjahresmonat.

EU-Wirtschaft weiterhin stark

  • Im Juli 2022 lag der Importwert österreichischer Waren 11,6% über den Werten aus Juli 2021. Der Exportwert erhöhte sich um 10,9%.
  • Frankreichs Produktionsleistung stieg im August 2022 um 2,7% gegenüber dem Vormonat.
  • Italiens Einzelhandel legte im August um 4,3% gegenüber dem Vorjahresmonat zu.
  • 77% aller EU-Unternehmen, die im Ausland einkaufen, beziehen ihre Waren aus anderen EU-Mitgliedstaaten. Das unterstreicht die Bedeutung des europäischen Binnenmarktes.

Sinkende Arbeitslosigkeit in Japan und den USA

  • Japans Arbeitslosenquote sinkt auf 2,5%.
  • Die US-Arbeitslosigkeit sinkt auf 3,5%.
  • Australien ist ein Profiteur des Rohstoff-Booms. Die Geschäfte der Rohstoff-Unternehmen laufen gut und verschaffen Australiens Haushalt zusätzliche Steuereinnahmen im Wert von 27,7 Mrd. AUD.
Fazit: Auch wenn das Umfeld schwierig ist, hält sich die Lage in vielen Branchen und Regionen noch gut.
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