Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1683
Gute-Laune-Nachrichten vom 06. Februar 2023

Der Jahresstart ist geglückt

© bernie_photo / Getty Images / iStock
Die Lage der Wirtschaft und Unternehmen verbessert sich deutlich. Die Zuversicht steigt, gleichzeitig sprechen diverse Indikatoren für einen abflachenden Preisdruck. In Dänemark wird zudem ein gigantisches Wasserstoff-Projekt in Angriff genommen.

Zahlreiche gute Nachrichten aus aller Welt können Ihnen auch heute den Start in die Woche erleichtern:

  • Der Anstieg der Importpreise verlangsamt sich weiter. Im Dezember stiegen die Preise auf Jahresbasis um 12,6%. Im November waren es noch 14,5%, im Oktober sogar 23,5%.
  • Der Materialmangel in der Industrie nimmt weiter ab. Im Januar berichteten 48,4% der Unternehmen von Engpässen (Dezember 50,7%).
  • Die Erwerbstätigkeit lag im Dezember 2022 um 1% über den Vorjahreswerten.
  • Weniger Unternehmen planen laut ifo ihre Preise zu erhöhen. Die Preiserwartungen sanken zuletzt auf 35,4 Punkte (Dezember 40,1).
  • Der ifo-Geschäftsklimaindex der Automobilindustrie verbessert sich deutlich auf 14,1 Punkte nach 3,4 Punkten im Dezember.
  • Das Bundeswirtschaftsministerium legt einen DeepTech & Climate Fonds auf, der ab sofort in das Wachstum von Unternehmen mit Zukunftstechnologien investiert. In den kommenden Jahren sollen so 1 Mrd. Euro investiert werden.
  • Im Jahr 2022 verdoppelte sich das Fahrgastaufkommen im deutschen Flugverkehr (insgesamt 155,2 Mio. Passagiere) gegenüber 2021.
  • Im Jahr 2022 stieg der Bierabsatz gegenüber 2021 um 2,7%.
  • Im Pandemie-Jahr 2021 verzeichneten die Krankenhäuser deutlich weniger "Koma-Saufen" unter Jugendlichen (-42%) gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019.

Gute Nachrichten aus Europa

  • Die österreichischen Steuereinnahmen erreichten mit 105,2 Mrd. Euro 2022 ein Rekordhoch.
  • Der Vertrauens-Index der niederländischen Hersteller steigt auf 3,6 Punkte (Dezember: 3,3).
  • In Dänemark entsteht ein neuer riesiger Energiepark. Im "Megaton" soll mit insgesamt 4 GW Erzeugungsleistung aus Photovoltaik- und Windkraft kontinuierlich ein 2 GW starker Elektrolyseprozess (Wasserstoff) betrieben werden. Der Energiepark soll noch vor 2030 in Betrieb gehen. Realisiert wird das Projekt durch GreenGo Energy. 
  • Spaniens Bruttoinlandsprodukt wuchs 2022 um starke 5,5%. 
  • Die Anzahl der E-Fahrzeuge auf Europas Straßen stieg 2021 um 76% (2020: 1,1 Mio. E-Fahrzeuge, 2021: 1,9 Mio.).

Erfreuliches aus aller Welt

  • Der IWF erhöht seine 2023er-Wachstumsprognose für Chinas Wirtschaft auf 5,2% (Schätzung Herbst: 4,4%).
  • In Japan wurden 2022 erstmals seit vier Jahren wieder mehr offene Stellen ausgeschrieben. Auf 100 Arbeitssuchende kamen 128 Stellen (2021: 113).
  • Bolivien und das chinesische Unternehmen CBC haben Investitionen in Höhe von 1 Mrd. US-Dollar zur Lithium-Gewinnung und Infrastrukturförderung vereinbart.
Fazit: Der Jahresauftakt ist geglückt. Es gibt weiterhin viele Gründe optimistisch zu sein.
Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Brückeneinsturz von Baltimore

Hafen von Baltimore wieder geöffnet

Verschwommenes Bild vom Hafen in Baltimore und Bild von einem Sperrschild verlaufen ineinander © Adobe Firefly, KI-generiertes Bild
Der Hafen von Baltimore ist wieder rund um die Uhr geöffnet. Auch größere Schiffe können den wichtigen Umschlagplatz an der Ostküste der USA nun wieder anlaufen.
  • Fuchs plus
  • Stiftungsvermögen 2024: Credo Vermögensmanagement GmbH

CREDO baut Nähe zum Kunden auf

Thumb Stiftungsvermögen 2024, © Grafik Redaktion Fuchsbriefe mit Envato Elements
Eule, Segelboot, Keimling und Füllhalter – mit diesen Bildmotiven begrüßt CREDO auf der Website seine Gäste. Die Eule beobachtet genau, das Segelboot manövriert durch stürmische Zeiten, der Keimling steht für gesundes Wachstum und der Füllhalter soll Unabhängigkeit symbolisieren. Nicht schlecht gelöst. CREDO bedeutet laut Website „Ich glaube". Glauben und Vertrauen seien die wertvollsten Güter, der Ursprung des Unternehmens liege in kirchlichen Mandaten. Das passt perfekt zur Stiftung Fliege.
  • Einblick in den «Trusted Wealth Manager 2024»

Wie Oberbanscheidt & Cie. Transparenz und Kundenvertrauen in Vermögensverwaltung fördert

Grafik envato elements, Redaktion Fuchsbriefe
Die Oberbanscheidt & Cie. Vermögensverwaltungs GmbH mit Sitz in Kleve zeigt sich im neuesten «Trusted Wealth Manager» offen für Transparenz und Kundenkommunikation. Das Unternehmen bekräftigte seine Bereitschaft, Teile des Selbstauskunftsfragebogens zu beantworten, als Ergänzung zum laufenden Monitoring der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz, was die Grundlage für eine vertrauensvolle Beziehung zu seinen Kunden bildet.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Europäische Geldpolitik entgleist

EZB wird bald Inflation importieren

Europäische Zentralbank © Michael Zegers / imageBROKER / picture alliance
Die EZB steuert unter Christine Lagarde einen riskanten Glaubwürdigkeitskurs. Im nächsten Monat wird die Europäische Zentralbank die Leitzinsen senken. So wurde es durch Aussagen mehrerer EZB-Ratsmitglieder angekündigt. Das läuft aber konträr zum inzwischen sanft einsetzenden Aufschwung. Die EZB beschwört damit auch die Geister, die sie noch gar nicht losgeworden ist.
  • Fuchs plus
  • Werden Diamanten zu einem Massenprodukt?

Unruhe am Diamantenmarkt

Diamanten könnten zu einem Massenprodukt werden. Diese Entwicklung zeichnet sich beim Blick auf die Entwicklungen am Diamantmarkt ab. Jetzt hat sogar De Beers den Preis für seine Schmuck-Kollektion aus künstlichen Diamanten um 40% gesenkt. Viele Händler nehmen die synthetischen Steine ins Sortiment und hoffen auf ein Mengen-Geschäft.
  • Fuchs plus
  • Profiteur der geopolitischen Spannungen mit China

Japan erlebt ein Wirtschafts-Revival

Japan ist wieder zu einem Anziehungspunkt für Unternehmen, Milliardäre, Touristen und Anleger geworden. Das Land der aufgehenden Sonne erlebt nach mehr als 30 Jahren Stagnation einen Wirtschafts-Frühling. Das liegt auch daran, dass es erhebliche Umschichtungen von China nach Japan gibt.
Zum Seitenanfang