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Klimawandel
  • Fuchs plus
  • Hermesbürgschaften

Keine Bürgschaften für klimaschädliche Exporte

Auch die Exportfinanzierung soll klimafreundlich werden. Das haben die Wirtschaftsminister verschiedener europäischer Länder auf einer Konferenz beschlossen. Erste Auswirkungen auf die Hermesbürgschaften werden schon bald in Kraft treten. Weitere Schritte werden im Moment noch diskutiert.
  • FUCHS-Briefe
  • Setzen sich die USA eigene Ziele?

"Klimakiller" Methan gerät ins Visier

Klimawandel: Methan rückt ins Visier der Kritik
Klimawandel: Methan rückt ins Visier der Kritik
Der US-Klimagipfel rückt näher. Dann werden sich die USA der Nach-Trump-Ära eigene Klimaziele setzen. Möglicherweise gehören auch Vorgaben für den Methanausstoß dazu.
  • FUCHS-Briefe
  • Lockdown treibt Erderwärmung

Studie zeigt Temperatur-Überraschung

Eine Studie des National Center for Atmospheric Research zeigt, dass der Lockdown die Erderwärmung beschleunigt hat. Das ist vor allem in Regionen mit hoher Luftverschmutzung sichtbar.
  • FUCHS-Briefe
  • Kontra Fossile Energien

Versicherer zieht gegen Fossile Energien zu Felde

Einer der größten britischen Versicherer und Vermögensverwalter zieht offen gegen die fossilen Energien zu Felde. Er droht 30 bedeutenden Unternehmen an, sich als Aktionär von ihnen zu trennen, wenn sie nicht binnen drei Jahren bestimmte Forderungen erfüllten.
  • FUCHS-Briefe
  • Europäische und deutsche Nachhaltigkeitspolitik in den 20er Jahren

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben

Plastikflasche und Styropor an einem Strand
Der Umweltverschmutzung geht es an den Kragen. Copyright: Pexels
Nachhaltigkeit ist eines der großen Zukunftsthemen zu Beginn des noch jungen Jahrzehnts. Kaum ein Gesetzesvorhaben, das nicht auf seine "grünen" Seiten hin abgeklopft wird. Unternehmen müssen sich hier rechtzeitig positionieren, um zukunftsfähig zu bleiben. Denn die große Gesetzeswelle steht erst noch an.
  • FUCHS-Kapital
  • Produktcheck: RobecoSAM Smart Energy Equities D

Investieren in smarte Energie

Der Strukturwandel in der Energie-Branche ist in vollem Gange. Der Anteil der fossilen Energien sinkt - und soll den politischen Vorgaben zufolge auch weiter sinken. Dagegen steigt der Anteil erneuerbarer Energien deutlich an. Der veränderte Energie-Mix bringt große Chancen für smmarte Energieproduktion und -verteilung mit sich. Ein Fonds investiert gezielt in solche Gewinner.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Methode: Basaltstaub auf Feldern ausbringen

CO2 aus Atmosphäre entfernen

Britische Forscher haben eine einfache Methode gefunden, CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Dazu wird einfach Basaltstaub auf Felder gegeben.
  • FUCHS-Devisen
  • Getreideaussaat gerät ins Stocken

Weizen-Rally beschleunigt sich

Ein Weizenfeld
Wer wissen will wie es beim Weizen weitergeht, muss auf das Wetter schauen. Copyright: Pixabay
Der Preis ist heiß - zumindest bei Weizen. Das Angebot auf dem Weltmarkt schrumpft. Das befeuert die dynamische Rally. Die weitere Entwicklung wird stark vom Wetter abhängen.
  • FUCHS-Devisen
  • Russlands Chancen und Risiken durch den Klimawandel

Teure Arktis

Containerschiff auf See
Russlands betreibt die Erschließung des so genannten Nördlichen Seewegs. Copyright: Pixabay
Der Klimawandel macht es möglich: Russland betreibt die Erschließung des so genannten Nördlichen Seewegs, der Verbindung von Europa nach Asien durch das Eismeer. Bis 2024 soll der Weg durchs Eismeer ganzjährig zur Verfügung stehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Erderwärmung, Terrorismus, Virusepidemie

Die tägliche Dosis Hysterie

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Die Politik neigt dazu, öffentliche Hysterien aufzunehmen und umzumünzen, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Norditalien ist von der Außenwelt zunehmend abgeriegelt, die Politik ist im Ausnahmezustand. Ursache ist ein sicher nicht zu unterschätzendes Virus, dessen Auswirkungen aber bisher kaum stärker sind als bei einer schweren Grippewelle. FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber kommentiert die tägliche Hysterie, die regelmäßig um sich greift.
  • FUCHS-Briefe
  • Handeln statt Hadern

Mit Zuversicht ins neue Jahr(zehnt)

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
"Unternehmer ohne Zuversicht können gleich einpacken." FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber, © Verlag
Only bad news is good news. Eine alte "Journalistenweisheit" sorgt in Zeiten ungefilteter Informationsflut schnell für den Eindruck: Achtung, die Welt geht unter. Unternehmer können sich innerlich dagegen rüsten. Und nach außen handeln.
  • FUCHS-Briefe
  • Journalisten mit Parteipräferenz mehrheitlich „grün“

Mehrheit ist noch klimaskeptisch

Erstaunliches Ergebnis (angesichts des medialen Trommelfeuers) einer Meinungsumfrage des etablierten britischen Meinungsforschungsinstituts yougov. Demnach glaubt insbesondere in Europa der überwiegende Teil der Menschen NICHT der Aussage, der Mensch sei hauptverantwortlich für den Klimawandel. Im E-Auto-Land Norwegen sind es gerade mal 35%, in Greta-Land Schweden 36%, in Dänemark 40%, Frankreich 48% und selbst in Deutschland nur 49%. In USA sind es 38%, in China 45%, in Australien 44%, aber in Indien 71%. Eine Erklärung, warum dies nicht unbedingt dem Eindruck entspricht, den die Medien verbreiten: die überwiegende Mehrheit der Journalisten, die sich zu einer Parteipräferenz bekennen, geben die Grünen an (26,9%), danach die SPD (mit 15,5%), CDU/CSU (9%), FDP (7,4%), Die Linke (4,2%).
  • FUCHS-Briefe
  • Landwirtschaft – der Druck durch Umweltschützer wächst

Im Visier der Umweltschützer

Bild von Kühen
Die Landwirtschaft muss sich zunehmend mit der Frage beschäftigen, wie umweltschädlich sie ist. © Picture Alliance
Die Landwirtschaft gerät immer stärker in den Fokus von Umweltschützern. Sie wird als Umweltschädling Nummer eins gesehen. Die Vorwürfe sind weitgehend berechtigt und die Liste ist lang. Die Landwirtschaft wird ihre Produktionsweise verändern müssen....
  • FUCHS-Briefe
  • Frachtschiffe künftig mit erheblich kürzerer Fahrzeit unterwegs

Russland macht den Weg durch die Arktis frei

Russland will ab 2024 die Arktis-Route ganzjährig befahrbar machen.
Russland will ab 2024 die Arktis-Route ganzjährig befahrbar machen. Copyright: Pixabay
Auch wenn man mit Russland seltener Träume (als Albträume) in Verbindung bringt, kommen für die Seeschifffahrt ausgesprochen positive Nachrichten aus Moskau. Denn die Russen wollen einen Seeweg freimachen, der die Fahrzeit von China nach Europa um 40% verkürzt. Neuere Entwicklungen machen es möglich.
  • FUCHS-Briefe
  • Serie E-Autos (2): Der große Schwindel

Umweltschutz ist ein Märchen

Tanksäule für E-Autos © Picture Alliance
E-Autos werden Verbrauchern als Klima-Retter verkauft. Die CO2-Bilanz der Stromer ist aber meistens schlechter als die von Benzinern und Dieseln. Nur in einem bestimmten Segment haben E-Autos die grüne Nase vorn.
  • FUCHS-Briefe
  • CO2-Einsparung bei Gebäuden, Verkehr und Landwirtschaft

Teure Zertifikate

Die Verfehlung der Klimaziele in den Bereichen Gebäuden, Verkehr und Landwirtschaft wird für Deutschland teuer. Sie fallen unter das sogenannte EU-Effort-Sharing. Demnach muss Deutschland in diesen Bereichen bis 2020 seine Emissionen um 14% im Vergleich zu 2005 bzw. bis 2030 um 38% verringern...
  • FUCHS-Briefe
  • Klimaschutz – nationale Klimapläne unzureichend

Pariser Abkommen wird nicht erfüllt

Braunkohlekraftwerk Niederaußem in Bergheim © Picture Alliance
Das Pariser Abkommen zum Klimaschutz funktioniert nicht. Darin haben 197 Staaten ihre Absicht geäußert, die Erderwärmung nicht über 2°C steigen zu lassen und dementsprechend ihre CO2-Emissionen stark zu verringern. Ihre nationalen Pläne reichen aber nicht aus, um das Ziel zu erreichen...
  • FUCHS-Briefe
  • Wasser – mehr Investitionen wegen Extremwetter

Investitionen wegen Extremwetter

Die deutschen Wasserwerke müssen für häufigere Extremwetterlagen wie Trockenheit und Starkregen in neue Versorgungs-, sowie größere Abwassersysteme investieren. In den nächsten zehn bis zwanzig Jahren werden die Preise daher regional unterschiedlich steigen.
  • FUCHS-Briefe
  • Eine Bank erzieht ihre Kunden

ING vergibt Kredit nur noch an klimapolitisch korrekte Unternehmen

Die niederländische Großbank ING hat sich eine neue Strategie verpasst. Geld gibt es nur noch für Kunden, die die aktiv die Pariser Klimaziele verfolgen. Eine Branche bekommt von ihr schon mal kein Geld mehr.
  • FUCHS-Briefe
  • Pensionskassen müssen Schritt halten

Klimawandel im Portfolio

Bei den Pensionskassen lässt sich eine Veränderung im Anlageverhalten erkennen. Immer mehr nachhaltige Investments werden abgeschlossen. Diese werden jedoch nicht von einem spontan erlangten Umweltbewusstsein getragen.
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