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Mexiko
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  • Von Rezession keine Spur

Mexikanischer Peso im Aufwertungsmodus

Fahrradfahrer auf der Reforma Street in Mexico City
Fahrradfahrer auf der Reforma Street in Mexico City. © Alija / Getty Images / iStock
"Fiesta Mexicana" möchte man beim Blick auf die Entwicklung des Peso rufen. Die lateinamerikanische Währung wertet zum Euro beständig auf. Das zeigt auch, in welche gesunde Richtung sich Mexikos Wirtschaft entwickelt hat. Anleger sollten das nutzen.
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  • Mexiko legt gute Entwicklung hin

Notenbank stärkt den Peso

Kakteen
Kakteen in der Wüste Mexikos. © Hiroya Minakuchi / Minden Pictures / picture alliance
Mexikos Wirtschaft entwickelt sich stetig und solide. Aktuell machen dem Land zwischen Pazifik und Karibik aber Inflationsraten über 7% zu schaffen. Die Notenbank reagiert mit einer rigiden Straffungspolitik. Das gibt Anlegern Vertrauen in die Kraft der Geldhüter. FUCHS-Devisen erklären, wie es sich versilbern lässt.
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  • Bitcoin erlebt nächste Erweiterungs-Runde

Bitcoin wird immer weiter verbreitet

Bitcoin und Kursverlauf
Bitcoin. © SlavkoSereda / Getty Images / iStock
Bitcoin wird gesetzliches Zahlungsmittel in drei weiteren Ländern. Das kündigten Vertreter der autonomen Inseln Roatán (zugehörig zu Honduras in Lateinamerika) und Madeira (Portugal) an. Auch Mexiko akzeptiert die Kryptowährung jetzt als gesetzliches Zahlungsmittel. Das wurde vorige Woche auf einer Bitcoin-Konferenz im Miami angekündigt. BTC wird nun einen weiteren Schub erleben.
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  • Ehemaliger Studentenführer, Sozialistin und Gewerkschafter erringen Wahlsiege

Linksdrift in Südamerika setzt sich fort

Globus zeigt Karte von Südamerika
Globus zeigt Karte von Südamerika. © Dana Britton / stock.adobe.com
Die lateinamerikanischen Staaten schwenken nach links. Das wird Folgen haben für deren Sozialpolitik, Staatsverschuldung, Investitionsschutzbestimmungen, Außenhandel und Umweltschutz. Die Auswirkungen werden auch in Deutschland zu spüren sein.
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  • Mexikos Wirtschaft steht unter Druck

Peso schwächelt trotz Zinsanhebungen

Manuel Lopez Obrador
Manuel Lopez Obrador, Präsident von Mexiko. Copyright: picture alliance / ZUMAPRESS.com | El Universal
Mexikos populistischer Präsident Lopez-Obrador posaunt phantastische Wachstumszahlen heraus, er schwafelte jüngst von je 5% für die drei Jahre 2022 bis 2024. Seine Wirtschaftsministerin schätzt realistischer, mit etwa der Hälfte (2,6%). Vor allem die verarbeitende Industrie ist in einer schwachen Verfassung.
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  • Sein zentrales Versprechen hat Trump nicht erfüllt

Schlechte Leistungsbilanz

Trump, der Unternehmer und Dealmaker - selbst Kritiker können nicht verleugnen, dass er zahlreiche Wahlversprechen seit 2016 erfolgreich umgesetzt hat. Ein zentrales Versprechen konnte er jedoch nicht erfüllen. Vor diesem Hintergrund erscheinen nun viele andere Errungenschaften wie Makulatur.
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  • Chancen mit Anleihen

Alternativen im Anlagenotstand

Russland und Indonesien konnten einen Großteil ihrer Zuflüsse in heimischer Währung aufnehmen und damit die Währungsrisiken vermeiden.
Anleger die heutzutage Rendite erwirtschaften wollen, müssen noch stärker als früher bereit sein, dafür ins Risiko zu gehen. Deutsche Staatsanleihen mit einer 10-jährigen Laufzeit werfen aktuell negative Renditen ab. Wer dennoch auf die Assetklasse Anleihe setzen möchte, der sollte seinen Blick über die Emerging Markets schweifen lassen.
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  • Konsequenzen für Multis

Mexiko City: Steuerreform per 1. Januar

Am 1. Januar tritt in Mexiko eine Steuerreform in Kraft. Präsident Lopez Obrador hat die Reform bereits am 6. Dezember 2019 unterzeichnet. Die Reform enthält bedeutende Steuervorschriften, die sich auf in Mexiko tätige multinationale Unternehmen auswirken können. Die meisten Änderungen zielen darauf ab, die Einhaltung der bestehenden Steuerstruktur zu stärken und die Gewinnverlagerung und daraus folgend Steuererosion möglichst zu verhindern. Die WP-Gesellschaft EY fordert Unternehmen auf, ihre Finanzierungsstrukturen und grenzüberschreitende Transaktionen mit mexikanischen Tochtergesellschaften genau untersuchen, um überraschende Ergebnisse in Form von nicht abzugsfähigen Zahlungen oder zusätzlichen Compliance-Verpflichtungen zu vermeiden.
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  • Trumps langer Schatten

Druck auf mexikanischen Peso nimmt zu

Der politische Druck aus den USA auf Mexikos Wirtschaft bleibt bestehen. Je länger dieser Zustand andauert, desto problematischer wird er für das Land. Denn die Unternehmer werden mit Investitionen immer zurückhaltender. Dennoch gibt es interessante Investmentchancen.
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  • Die Handelsströme werden umgelegt

Südamerika profitiert vom Trump-Effekt

Globus Südamerika
Staaten in Südamerika profitiere durch die umgeleiteten Handelsströme Copyright: Pixabay
In Folge des Handelskrieges wurden die globalen Handelsströme neu geordnet. Dabei gibt es Gewinner und Verlierer. Profiteur sind unter anderem die Staaten Südamerikas. Vor allem zwei Länder können sich ein erhöhtes Interesse an ihren Produkten verzeichnen.
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  • Devisen-Kurznachrichten vom 6. Juli 2018

Riksbank stellt sich gegen die EZB

Eine Reihe von Kurznachrichten erreicht uns diese Woche. Schwedens Notenbank überrascht die Märkte, in der Türkei steigt die Inflation ungebremst, Mexikos neuer Präsident spielt Donald Trump in die Hände und Indonesiens Notenbank muss erneut die Zinsen erhöhen.
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  • Standort vor schweren Belastungen

Mexikos gefährliche Entwicklung

Nach der Präsidentschaftwahl steht Mexiko doppelt unter Druck. Zum einen drohen die NAFTA-Verhandlungen zu platzen. Zum anderen hat der Präsident ein kurioses Programm. Beides zusammen ist innenpolitischer Sprengstoff.
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  • NAFTA Abkommen so gut wie tot

Kanada unterwirft sich

Die NAFTA-Verhandlungen beginnen Mitte Juli erneut. Dabei verhandelt kanada zunächst allein mit den USA. Das ist kein gutes Zeichen! Es dürfte dazu kommen, dass sich ein bilateraler Handelsvertrag mit den USA anschließen wird. Das hätte weitreichende Folgen.
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  • Schwieriger Nachbar

Unsichere Perspektive für den Peso

Stockende NAFTA-Verhandlungen, ein starker Dollar und anstehende Wahlen machen dem Peso zu schaffen. Ob und wann sich der Druck lösen wird ist vor allem von politischen Entscheidungen abhängig.
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  • Wie Mexiko unter den stockenden NAFTA-Verhandlungen leidet

Wählt Mexiko die Konfrontation?

Mexikos Wirtschaft geht es gut. Doch die stockenden NAFTA-Verhandlungen erweisen sich zunehmend als Sand im Getriebe. Und es droht sich ein weiterer Aspekt zum Problem auszuwachsen.
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  • Hauptstadt-Notiz: Mexiko-Stadt

USA wird bei NAFTA beweglich

In Mexiko-Stadt läuft bis nächste Woche die 6. NAFTA-Verhandlungsrunde zwischen Kanada, Mexiko und den USA.
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  • Hohe politische Risiken

Der Mexikanische Peso bleibt unter Druck

Der Mexikanische Peso leidet unter den unklaren Verhältnissen in der Nordamerikanischen Freihandelszone NAFTA. Zwei Szenarien sind jetzt denkbar.
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  • Der Währungsraum Amerika außerhalb des Dollars

Politik lässt Südamerikas Währungen schwächeln

Gerät auch infolge der stockenden NAFTA-Verhandlungen unter Druck: der mexikanische Peso
Von Kanada bis in den Süden – außerhalb der USA eint die Währungen Amerikas, dass sie zur Schwäche tendieren. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Und sie liegen nicht nur im Bereich der Wirtschaft.
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