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Nahost
  • FUCHS-Briefe
  • Rückkehr von IS-Kämpfern, Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden

Berlin: Sorge um die innere Sicherheit

Die Sicherheitslage speziell in Deutschland verschlechterte sich wieder zusehend. Grund ist die Nahostpolitik der USA (siehe Artikel). Berlin rechnet mit anhaltenden Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Türken. In den letzten Wochen sind beide Gruppen bereits heftig aneinander geraten. Ankara hat nach wie vor großen Einfluss auf einen Teil der hier lebenden Türken. Viele davon sind treue Erdogan-Anhänger. Generell ist der Laizismus in der arabischen Region auf dem Rückzug. Der Fanatismus wird angeheizt. Das macht wenig Hoffnung auf eine Mäßigung und Modernisierung des Islam. Dieser wird wiederum versuchen, seinen Einfluss auf die Diaspora in Europa zu halten und zu stärken – und dafür auch große finanzielle Mittel bereitstellen.
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  • Zinssenkungen sicher

Fed fürchtet Krieg in Nahost

Washington|NY: Fed fürchtet Krieg in Nahost

Auch in der US-Notenbank Fed befürchtet man einen Krieg in Nahost. Dies teilte uns am Wochenende ein Mitarbeiter mit, den wir im Rahmen eines Kongresses in Wien sprechen konnten – natürlich informell und nicht als offizielles Statement der Fed. Damit wächst auch die Rezessionsgefahr für die USA, so unser Informant. Diese kündigt sich ohnehin in der inverse Zinsstruktur an. Die Fed würde das sehr ernst nehmen. Daher würden auch mit Sicherheit Zinsschritte erfolgen, wenn auch noch nicht unbedingt vor August. Mit großer Sorge sehe man ein mögliches Eingreifen Russlands und eine Eskalation.

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  • Türkei | Israel | Ägypten | Nigeria | Südafrika

Währungsausblick Nahost und Afrika am 27.10.2017

Die Türkei zahlt währungsseitig einen hohen Preis für die aggressive Politik Präsident Erdogans. Umso besser geht es Israel. Und Ägypten und Nigeria sind auf Erholungskurs. Was man von Süfafrika ganz und gar nicht sagen kann. Doch bei den Währungen zeigt nur eine Stärke.
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  • Devisen

Währungen aus Nahost und Afrika

Die ausgewählten Währungen aus Nahost und Afrika bleiben weiter schwach. Das Wachstum reicht nicht aus.
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Währungen aus Nahost & Afrika

Die wichtigen Währungen aus Nahost und Afrika spiegeln eine insgesamt wenig rosige Wirtschaftslage gepaart mit politischen Fährnissen. Nur ein Land fällt aus dem Bild.
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  • Konstruktive Rolle in Nahost

Der Iran überrascht die Region

Strategieschwenk des Irans durch das Wiener Abkommen
Ministerpräsident Abbas: Diplomatische Mission nach Teheran | © Getty
Der Iran wird nach dem Wiener Abkommen zu einer konstruktiven Kraft in Nahost. Das berichten uns ernstzunehmende palästinensische Quellen.
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  • Themen, die die Welt bewegen

Bunte Mischung

In den USA bastelt Hillary Clinton weiter an ihrer Präsidentschaftskandidatur. In China startet die Regierung eine Transparenz-Offensive.
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  • Energie | Rohstoffe

Die Energietrends bis 2035

Die größte Unsicherheit entsteht durch politische Unruhen
Flüssiggasterminal in der Adria | © Getty
Wo geht es lang mit Öl und Gas in den nächsten 20 Jahren? Eine Vorschau.
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  • Außenpolitik | Nahost

Saudi-Arabien wird zum Risiko

Dem Golfstaat droht eine Zäsur im Machtgefüge - die dem Westen überhaupt nicht gefallen könnte.
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  • Börse

Bewertungsfragen für die Märkte

Geopolitische Risiken und gute Wirtschaftszahlen zerren die Börsen mal Richtung Moll, mal Richtung Dur.
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  • Ausland | Naher Osten

Region dauerhaft in Unruhe

Rauch über dem Nahost-Gebieten
Der ewige Brandherd: Nahost | © Getty
Wie geht es weiter im Nahen Osten?
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