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Nahost
  • FUCHS-Devisen
  • Eskaliert die Situation im Nahen Osten?

Politische Risiken sind Ölpreistreiber

Grüne Fässer
Fässer. © Wiski - Fotolia
Kommt es in wichtigen Ölförderländern zu bedeutenden Vorfällen, reagiert der Ölpreis darauf sehr sensibel. Genau das ist angesichts des "Pulverfasses Nahost" gerade der Fall.
  • FUCHS-Kapital
  • Ausblick zu Öl, Industrie- und Edelmetallen 2024

Ein gutes Rohstoffjahr, wenn...

Ölpreisdeckel
© sankai / Getty Images / iStock
Rohstoffe halten die Wirtschaft am laufen - darum reagieren ihre Preise durchaus sensibel auf konjunkturelle Veränderungen. Auch politische Unsicherheiten können die Rohstoffpreise kräftig bewegen. FUCHS-Kapital meint darum, dass 2024 ein bewegtes Jahr mit vielen Rohstoff-Chancen werden dürfte.
  • FUCHS-Devisen
  • Eurozone hat US-Konjunktur wenig entgegenzusetzen

Überraschend robuster Euro

Vier 100-Euro-Banknoten
Vier 100-Euro-Banknoten. © mtrommer / stock.adobe.com
In unruhigen Zeiten zieht es die Anleger für gewöhnlich zum US-Dollar. Nun sind die Zeiten unruhig und dennoch zeigt sich der Euro zum Dollar in den zurückliegenden zwei Wochen aber recht stabil. Gerechtfertigt ist das nicht.
  • FUCHS-Briefe
  • Was wusste der israelische Geheimdienst?

Skepsis an der offiziellen Darstellung des Mossad

Benjamin Netanjahu vor einer israelischen Flagge
Benjamin Netanjahu vor einer israelischen Flagge. © Büro des Premierministers des Staates Israel / Kobi Gideon
Der Mossad gilt unter Experten als der beste Geheimdienst der Welt. Dass er von den Vorbereitungen der Terrorattacke der Hamas auf Israel nichts gewusst haben soll, glaubt in Regierungs- und Geheimdienstkreisen kaum jemand. Was aber würde es bedeuten, wenn die offizielle Darstellung falsch ist? FUCHSBRIEFE sind dieser schwierigen Frage in Hintergrundgesprächen nachgegangen.
  • FUCHS-Briefe
  • Moskau ist für viele Regime ein stabilisierender Faktor

Viele neue Konflikte bei Russland-Ausfall

Soldaten in Mogadischu
Soldaten in Mogadischu, Somalia. © dpa
Weltweit sind zahlreiche Regime abhängig von den Hilfen und der Unterstützung Moskaus. Fällt diese weg, drohen überall auf der Welt regionale Konflikte wieder aufzubrechen oder sogar neu zu entstehen. Das Eskalations-Potenzial ist dabei unterschiedlich verteilt.
  • FUCHS-Briefe
  • Rückkehr von IS-Kämpfern, Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden

Berlin: Sorge um die innere Sicherheit

Die Sicherheitslage speziell in Deutschland verschlechterte sich wieder zusehend. Grund ist die Nahostpolitik der USA (siehe Artikel). Berlin rechnet mit anhaltenden Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Türken. In den letzten Wochen sind beide Gruppen bereits heftig aneinander geraten. Ankara hat nach wie vor großen Einfluss auf einen Teil der hier lebenden Türken. Viele davon sind treue Erdogan-Anhänger. Generell ist der Laizismus in der arabischen Region auf dem Rückzug. Der Fanatismus wird angeheizt. Das macht wenig Hoffnung auf eine Mäßigung und Modernisierung des Islam. Dieser wird wiederum versuchen, seinen Einfluss auf die Diaspora in Europa zu halten und zu stärken – und dafür auch große finanzielle Mittel bereitstellen.
  • FUCHS-Briefe
  • Zinssenkungen sicher

Fed fürchtet Krieg in Nahost

Washington|NY: Fed fürchtet Krieg in Nahost

Auch in der US-Notenbank Fed befürchtet man einen Krieg in Nahost. Dies teilte uns am Wochenende ein Mitarbeiter mit, den wir im Rahmen eines Kongresses in Wien sprechen konnten – natürlich informell und nicht als offizielles Statement der Fed. Damit wächst auch die Rezessionsgefahr für die USA, so unser Informant. Diese kündigt sich ohnehin in der inverse Zinsstruktur an. Die Fed würde das sehr ernst nehmen. Daher würden auch mit Sicherheit Zinsschritte erfolgen, wenn auch noch nicht unbedingt vor August. Mit großer Sorge sehe man ein mögliches Eingreifen Russlands und eine Eskalation.

  • FUCHS-Devisen
  • Türkei | Israel | Ägypten | Nigeria | Südafrika

Währungsausblick Nahost und Afrika am 27.10.2017

Die Türkei zahlt währungsseitig einen hohen Preis für die aggressive Politik Präsident Erdogans. Umso besser geht es Israel. Und Ägypten und Nigeria sind auf Erholungskurs. Was man von Süfafrika ganz und gar nicht sagen kann. Doch bei den Währungen zeigt nur eine Stärke.
  • FUCHS-Devisen
  • Devisen

Währungen aus Nahost und Afrika

Die ausgewählten Währungen aus Nahost und Afrika bleiben weiter schwach. Das Wachstum reicht nicht aus.
  • FUCHS-Devisen
  • Devisen

Währungen aus Nahost & Afrika

Die wichtigen Währungen aus Nahost und Afrika spiegeln eine insgesamt wenig rosige Wirtschaftslage gepaart mit politischen Fährnissen. Nur ein Land fällt aus dem Bild.
  • FUCHS-Briefe
  • Konstruktive Rolle in Nahost

Der Iran überrascht die Region

Der Iran wird nach dem Wiener Abkommen zu einer konstruktiven Kraft in Nahost. Das berichten uns ernstzunehmende palästinensische Quellen.
  • FUCHS-Briefe
  • Themen, die die Welt bewegen

Bunte Mischung

In den USA bastelt Hillary Clinton weiter an ihrer Präsidentschaftskandidatur. In China startet die Regierung eine Transparenz-Offensive.
  • FUCHS-Briefe
  • Energie | Rohstoffe

Die Energietrends bis 2035

Wo geht es lang mit Öl und Gas in den nächsten 20 Jahren? Eine Vorschau.
  • FUCHS-Briefe
  • Außenpolitik | Nahost

Saudi-Arabien wird zum Risiko

Dem Golfstaat droht eine Zäsur im Machtgefüge - die dem Westen überhaupt nicht gefallen könnte.
  • FUCHS-Kapital
  • Börse

Bewertungsfragen für die Märkte

Geopolitische Risiken und gute Wirtschaftszahlen zerren die Börsen mal Richtung Moll, mal Richtung Dur.
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