Unternehmen sollten Hotelbuchungsportale für Geschäftsreisen nutzen, um Geld zu sparen. Welches Portal das beste ist, hat gerade das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) ermittelt.
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Arbeitsämter setzen auf digitalen Durchblick im Förderdschungel
Viele Unternehmen kennen die Fördermöglichkeiten der Arbeitsagentur noch nicht. Jetzt können sie mit einem Online-Tool schnell prüfen, ob und was förderfähig ist.
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Online-Krankschreibung genügt nicht den arbeitsrechtlichen Erfordernissen
Das Landesarbeitsgericht Hamm hat entschieden: Unternehmen dürfen Mitarbeitern kündigen, die sich nur per "Online-AU" krankmelden. Diese digitale Krankschreibung ersetzt keinen Arztkontakt und gilt nicht als Beweis für Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall.
Die Betreiber von Webseiten sind nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) dazu verpflichtet, umfangreiche Informationen in ihrem Impressum bereitzuhalten. Dazu gehört auch die E-Mail-Adresse. Ob diese durch einen Hyperlink zu ersetzen ist, musste das Landgericht (LG) Frankfurt am Main entscheiden.
Ein innovatives Webtool hilft Unternehmen, THG-Emissionen aus Materialeffizienzmaßnahmen präzise zu bestimmen. Mit nur zehn Leitfragen erfasst es Emissionen im gesamten Wertschöpfungsnetzwerk. Das ist ideal für KMU, die von Förderprogrammen profitieren möchten.
Ist es ein Mangel, wenn in einer Widerrufsbelehrung die Telefonnummer zum Händler fehlt? Verlängert sich dadurch die Widerrufsfrist? Diese Fragen hat das Oberlandesgericht Oldenburg entschieden.
Arbeitgeber können sich jetzt besser gegen Fake-Bewertungen im Internet wehren. Denn Bewertungsportale wie Kununu, MeinChef oder Jobvoting dürfen der Community nicht alles erlauben. Besteht bei Arbeitgebern der Verdacht, dass eine schlechte Unternehmensbewertung gefälscht ist, können sie jetzt dagegen vorgehen. Das Oberlandesgericht Hamburg hat dazu ein Urteil gefällt.
Mit Künstlicher Intelligenz sollen die Suchmaschinen von Alphabet (Google) und Microsoft (Bing) noch besser werden. Die Ansprüche an Marketing-Abteilungen steigen dadurch. Sie können aber mit KI "zurückschlagen".
Der Logistikmarkt ist groß, aber Sie können Ihre Fracht- und Laderaumangebote auch in einem geschlossenen Partnernetzwerk veröffentlichen. FUCHSBRIEFE erklären Ihnen, welche Vorteile eine solche geschlossene Frachtenbörse haben kann.
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Dienstleister und Portale für die Suche von Fachkräften und Azubis im Ausland
Unternehmen strecken auf der Suche nach Fachkräften immer öfter ihre Fühler auch in andere Länder aus. Auch die Regierung unternimmt Anstrengungen, ausländische Mitarbeiter leichter gewinnen zu können. Die Rekrutierung und Ausbildung von Fachkräften aus dem Ausland ist aber oft ein dornenreicher Weg. Spezialisierte Partner können Mittelständlern helfen, diesen Weg zu beschreiten. FUCHSBRIEFE stellen Ihnen seriöse Partner vor.
Microsofts Suchmaschine Bing hat es bereits vorgemacht, nun kündigt Google an hinterherzuziehen: Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Suchmaschinen. FUCHSBRIEFE erläutern, was das für Websites bedeutet und welche SEO-Prinzipien es zu beachten gilt.
Fakenews bei Google-Treffern verursachen bei Firmen beträchtliche Schäden: beim Image und finanziell. Jetzt hat ein FinTech einen wichtigen Erfolg gegen das Online-Portal vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) erstritten.
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Mit Kaufland die Märkte in Tschechien und der Slowakei erschließen
Der deutsche Supermarkt-Riese Kaufland expandiert mit seinem Online-Shop im nächsten Jahr nach Osteuropa. Insbesondere für kleine Händler ist das eine interessante Möglichkeit, sich an Kaufland "dranzuhängen" und neue Märkte zu erschließen.
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Online-Kreditplattformen bedienen noch eine Nische
Online-Kreditplattformen bedienen noch eine Nische. Copyright: Pexels
In den vergangenen fünf Jahren sind zahlreiche Online-Kreditplattformen auf den Markt gekommen. Die KfW hat nun erstmals untersucht, welche Bedeutung die FinTechs im Finanzierungsmarkt haben. Wir haben uns die Marktuntersuchung angesehen - und teilen unsere Erkenntnisse mit Ihnen.
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Einschränkungen bei Kurzzeitvermietung sind möglich
Als in San Francisco mal wieder alle Hotelbetten ausgebucht waren, kamen zwei arbeitslose Kunsthochschulabsolventen in ihrer Studentenbude auf eine Idee: Man könnte doch – via Internet – Schlafplätze in der eigenen Wohnung vermieten. Das war der Start von Airbnb. Aktuell lassen sich über Airbnb rund fünf Millionen Unterkünfte in 191 Ländern buchen. Jetzt muss das erfolgreiche Geschäftsmodell für Europa allerdings eine krasse Einschränkung verkraften.
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EuGH zu Auskunftsansprüchen gegen Plattformbetreiber
Wer als Firma Nutzer von Online-Plattformen abmahnen will, braucht dazu eine Adresse. Was sich banal anhört, hat durchaus seine Tücken: Was ist eine Adresse, welche Angaben gehören dazu, welche nicht? Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat jetzt Klarheit geschaffen.
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Knallige Werbung mit Gratismonat auf dem Bestellbutton ist unzulässig
Kann eine Firma beim Bestellbutton etwas falsch machen? Eigentlich nicht, denkt man. Doch genau mit diesem Problem musste sich das Kammergericht (KG) Berlin befassen. Denn es gibt besondere Pflichten im elektronischen Geschäftsverkehr, die in § 312j Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) geregelt sind.
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Händler müssen nicht für die Meinungen in Online-Rezensionen haften.
Zufriedene und unzufriedene Kunden schreiben alles möglich in Bewertungen und veröffentlichen dies auch. Meistens passiert auf der Online-Plattform, auf der sie das Produkt gekauft haben. Fragt sich nur, wer für die Aussagen gradestehen muss?
Das Finanzierungsportal der deutschen Bürgschaftsbanken ist Online. Die Banken finanzieren Investitionen, Betriebsgründungen und -übernahmen. Das Angebot richtet sich an Freiberufler, Handwerker und kleine und mittlere Unternehmer. Die Nutzung des Portals mit einer Einschätzung der Finanzierung ist kostenlos.
Agenturen werben mit "echten Bewertungen" für Produkte und Dienstleistungen und verkaufen sie an Firmen. Aber was ist wenn sich herausstellt, dass die Angaben frei erfunden sind?