Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
3379
Mit Kaufland die Märkte in Tschechien und der Slowakei erschließen

Online-Marktplatz expandiert nach Osteuropa

Kaufland-Filiale bei Nacht © Kaufland
Der deutsche Supermarkt-Riese Kaufland expandiert mit seinem Online-Shop im nächsten Jahr nach Osteuropa. Insbesondere für kleine Händler ist das eine interessante Möglichkeit, sich an Kaufland "dranzuhängen" und neue Märkte zu erschließen.
Kaufland expandiert nach Osteuropa - und kleine Händler können sich an das große Unternehmen "dranhängen". Das geht über den Online-Marktplatz kaufland.de, der im Jahr 2023 in Tschechien und in der Slowakei etabliert werden soll. Nach Unternehmensangaben verzeichnet kaufland.de monatliche Besuchszahlen von 32 Mio. Menschen. 

Reichweite gegen Gebühr und Provision

Für kleinere Händler im B2C-Bereich, die sich nicht auf direktem Weg eine Marktpräsenz in Osteuropa erschließen können, ist das eine große Chance. Der Weg auf den Online-Marktplatz ist einfach. Händler richten ein Konto auf kaufland.de ein und laden Ihre Waren hoch. Bei einem Bestellvorgang leitet Kaufland die Kundeninformationen an den Händler weiter. Der übernimmt Versand und Rechnungsstellung, Kaufland übernimmt die Zahlungsabwicklung. Nach abgeschlossenem Geschäft erhalten Händler den Verkaufserlös. Kaufland kassiert im Gegenzug eine monatliche Gebühr von 39,95 Euro ein, sowie eine Provision zwischen 7% und 16% je Verkauf (je nach Warengruppe). 

Kaufland wirbt schon heute mit einem "Early Bird" Angebot: In den ersten 6-Monaten fallen keine Provisionen und Gebühren für den Vertrieb der Produkte in Tschechien und der Slowakei an. Vertragslaufzeiten gibt es laut kaufland.de keine. Kunden können mit allen üblichen Zahlungsarten bezahlen. Der Kaufland-Service steht ihnen dabei zur Seite.

Fazit: Wer noch keine Präsenz in Osteuropa aufgebaut hat und dies aus eigener Kraft auch nicht kann, sollte die Kaufland-Idee prüfen. Auch in Deutschland könnte der Marktplatz natürlich ein zusätzlicher Verkaufskanal sein.

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Nachhaltigkeit beim Stiftungsvermögen: Tiefe Einblicke und Diversität in Kooperationen

Von Datenlieferanten bis Beratungsnetzwerke: Wie Vermögensmanager ihre Nachhaltigkeitsstrategien stärken

Kollage Verlag Fuchsbriefe © Bild: envato elements
Um die nachhaltige Kapitalanlage zu stärken, setzen Vermögensmanager auf die Zusammenarbeit mit externen Instituten. Eine Analyse der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz von 25 Organisationen enthüllt nicht nur eine reiche Vielfalt an Kooperationen, sondern auch signifikante Unterschiede in der Integration dieser Partnerschaften in ihre Nachhaltigkeitsstrategien.
  • Fuchs plus
  • Logistik und Nachhaltigkeit

Elektro-LKW bei Österreichischer Post

Die Österreichische Post hat erstmals zwei Elektro-Lkw im Einsatz. Transportiert werden internationale Sendungen. Damit lassen sich rund 117 Tonnen direkte CO2-Emissionen pro Jahr einsparen.
  • Fuchs trifft Pferdchen, Der Geldtipp-Podcast, Teil 42

Geldtipp – Pferdchen trifft Fuchs: Wie Anleger Steuern vermeiden können

Geldtipp-Podcast. ©SpringerNature
Der Fiskus möchte an den Kapitaleinkünften mitverdienen. Pferdchen und Fuchs analysieren in der 42. Folge des Geldtipp-Podcasts, welche Steuern auf Kapitalerträge anfallen können und was beim Umgang mit den Finanzamt beachtet werden muss.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Kein Geld für ausländische Anleihegläubiger

Evergrande zeigt China-Risiko

Geld und Immobilien © minicase / stock.adobe.com
Investitionen in Immobilien im Ausland können auch negative Folgen mit sich bringen. Das zeigt das Fallbeispiel Evergrande in China. Die internationale Investmentgemeinschaft hatte unter dem Vorzeichen des Immobilienbooms auf das chinesische Unternehmen gehofft – fälschlich, wie sich nun herausstellt.
  • Kurs nimmt Lauf Richtung Allzeithoch

FUCHS-Depot: Wieder auf Kurs

Unsere FUCHS-Strategie scheint sich zu bewähren. Im Wochenvergleich haben wir Gewinne erzielt.
  • Fuchs plus
  • Batterien nur an geeigneten Orten laden

Akkus auf Holzregal geladen: Gewerbemieter muss für Brandfolgen zahlen

Batterien © markus dehlzeit / stock.adobe.com
Lithium-Ionen-Akkus in Räumen aufzuladen, ist heikel. Insbesondere dann, wenn dabei keine Vorkehrungen gegen lauernde Brandgefahr getroffen sind. Das Kammergericht in Berlin musste jetzt entscheiden, ob der Gewerbemieter für sein riskantes Verhalten haften muss.
Zum Seitenanfang