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Vorsteuer
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Vorsteuerabzug: Adresse künftig egal

Eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnung setzt künftig nicht mehr voraus, dass die wirtschaftlichen Tätigkeiten des leistenden Unternehmers unter der Anschrift ausgeübt werden, die in der von ihm ausgestellten Rechnung angegeben ist. Es reicht jede Art von Anschrift, und damit auch eine Briefkastenanschrift, sofern der Unternehmer unter dieser Anschrift erreichbar ist. Damit schloss sich wie unlängst der V. Senat jetzt auch der XI. Senat (Urteil XI R 20/14) den verbindlichen Vorgaben des EuGH an. Der BFH ändert somit seine bisherige Rechtsprechung.
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  • Rechnungsadresse kann Briefkasten sein

BFH erleichtert den Vorsteuerabzug

Der Bundesfinanzhof erleichtert mit einem brandaktuellen Urteil den Abzug der Vorsteuer und senkt die formalen Voraussetzungen. Er folgt damit einer Vorgabe des EuGH.
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  • Rückwirkender Vorsteuerabzug

Berichtigung in Papierform

Eine Gutschrift ohne elektronische Signatur kann in Papierform berichtigt werden und ermöglicht „rückwirkend" einen Vorsteuerabzug. So entschied das Finanzgericht Baden-Württemberg
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  • Umsatzerzielungsabsicht entscheidend

Vorsteuerabzug erleichtert

Für den Vorsteuerabzug ist die konkrete Umsatzsteuererzielungsabsicht nicht das tatsächliche Geschäft ausschlaggebend.
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Vorsteuerabzug: Die Fläche entscheidet

Bei der Herstellung eines Gebäudes können Sie die Vorsteuer für Bauleistungen nur nach der Fläche in Anspruch nehmen.
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  • EuGH zum Vorsteuerabzug angerufen

Betrieb: Die richtige Anschrift gesucht

Für die Umsatzsteuer wird nur eine Rechnung mit vollständiger Anschrift des Lieferanten anerkannt. Was diese sein muss, soll der EuGH entscheiden.
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Teilverzicht möglich

Umsatzsteuer auf Mieten ist auch für nur teilweise gewerblich/freiberuflich genutzte Wohnungen oder Gebäude möglich.
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  • Steuern | Baurecht

Deutliche Unterschiede einbauen

Der Vorsteuerabzug orientiert sich an der Fläche, nicht am Umsatz eines sowohl privat wie gewerblich genutzten Gebäudes. Die Orientierung am Umsatz ist eine Ausnahme.
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Fläche statt Umsatz

Für den Vorsteuerabzug von Bauleistungen an gemischt genutzten Immobilien ist die Fläche maßgeblich, nicht der Umsatz.
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Weniger Bürokratie

Um den Vorsteuerabzug verrechnen zu können, müssen Sie in einer Rechnung nur die Leistung beschreiben.
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Getrennte Rechnung

Achten Sie bei der Errichtung von Gewerbeimmobilien von vornherein auf eine konkrete Aufgliederung der Baukosten.
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