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Windenergie
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  • Offshore-Wind wird noch stärker ausgebaut, als schon geplant

Großes Potenzial durch schwimmende Anlagen und Wasserstoff

Windräder auf dem Meer, im Hintergrund geht die Sonne unter
Großes Potenzial durch schwimmende Anlagen und Wasserstoff. Copyright: Pixabay
Der Markt für Offshore-Windenergie(anlagen) wächst noch kräftiger als bisher geplant. Wesentlicher Treiber sind die sinkenden Kosten. Und noch weitere Faktoren treiben den Ausbau voran.
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  • Windausbeute gegen Landschaftsschutz und Tourismus

Windenergie in den Alpen

Bald auch in den Alpen?
Windräder bald auch in den Alpen?
Mit Landschaftsschutz haben Klimaschützer immer weniger am Hut. Jetzt sollten am besten noch die Alpen "bespargelt" werden. Die Tourismusindustrie in den Alpen könnte nach dem Schnee noch um eine weitere Attraktion ärmer werden: weitgehend unberührte Landschaften.
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  • Neue Arbeitplätze als Ziel

Die USA fördern nun Windstrom

Bisher sind die USA bei der Windstromerzeugung nur ein Entwicklungsland, wenn es um Offshore-Windparks geht. Das soll sich nun ganz schnell ändern.
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  • Windenergie

China baut seine Spitzenposition weiter aus

China hat im vergangenen Jahr 52 Gigawatt neuer Windstromkapazität installiert. Damit hat das Land seine Rolle als Weltmarktführer weiter ausgebaut. Aber das reicht nicht.
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  • Windstrom-Export

Britischer Windstrom für die EU

Der britische Netztbetreiber National Grid möchte künftig Strom aus den großen Windparks in der Nordsee auf direktem Wege in die EU exportieren. Dies soll mittels eines Netzes von Seekabeln geschehen.
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  • Stromnetzt über Windparks auf See verbunden

See-Verbindung erhöht Versorgungssicherheit

Erstmals wurden zwei nationale Stromnetze über Seewindparks verbunden. Das schafft eine Reihe von Vorteilen, nicht zuletzt für Unternehmen. Kein Wunder, dass weitere solcher Projekte geplant sind.
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  • Unter Joe Biden sollen die Weichen für eine klimaneutrale USA gestellt werden

NextEra Energy freut sich auf ein Öko-Konjunkturprogramm

Klimaneutralität ist kein erklärtes Ziel der Trump-Administration. Sein Herausforderer Joe Biden sieht das gänzlich anders. Im Falle seines Wahlsieges, beflügelt das die Wachstumsaussichten der grünen Energiebranche.
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  • Großbritanniens Premier segelt mit dem Wind

Johnson setzt voll auf Windstrom

Der britische Premierminister Boris Johnson setzt geradezu extrem auf Windstrom als Basis der CO2-freien Energieversorgung des Landes. Das jetzt von Johnson vorgestellte Programm sieht allerdings Investitionen in der Größenordnung von 50 Milliarden Pfund vor.
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  • Mit Vertical Sky können Bebauungslücken geschlossen werden

Das Windrad wird neu erfunden

Die neue Windturbine Vertical Sky von Agile Wind Power
Die neue Windturbine Vertical Sky von Agile Wind Power. Copyright: Agile Wind Power
Strom in Deutschland ist teuer. Immer mehr Unternehmen und Kommunen setzen daher auf Eigengewinnung. Das ist oft mit hohem Aufwand insbesondere wegen des Emissionsschutzrechtes und der Abstandsgebote verbunden. Ein Startup aus der Schweiz kann nun Abhilfe schaffen.
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  • Konzeptlose Energiewende

Versorgungssicherheit in Gefahr

Strommasten im Nebel
Energieengpässe in Sicht Quelle: Pixabay
Die Bundesregierung hat kein Konzept für die Energiewende. Sie hat sich klar gegen konventionelle Energie positioniert. Inzwischen sind die erneuerbaren Energien prinzipiell die günstigsten. Um deren Ausbau voranzutreiben, müsste die Regierung diese mehr unterstützen – etwa durch die Planungsgesetzgebung.
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  • Hohe Nachfragesteigerungen bei Industriemetallen

Der Bergbau steht vor hohen Energiewende-Investitionen

Wirrwarr von Kupferrohren
Die Energiewende wird die Notwendigkeit verschiedener Industrierohstoffe steigern. Kupfer wird einer davon sein. Copyright: Pixabay
Die Energiewende wird die Nachfrage nach diversen Industriemetallen stark steigern. Dadurch steht der Bergbau vor hohen Investitionskosten. Ein Beratungsunternehmen hat die voraussichtlichen Bedarfsmengen errechnet.
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  • Zuweg bei Windenergieanlage kann Steuervorteile bringen

Der Weg ist das Ziel

Windenergieanlagen müssen hin und wieder gewartet werden. Dafür braucht es Wege, die bis an die Anlage heranführen. Woran Investoren erst mal nicht gleich denken: Dieser Zuweg kann Steuervorteile bringen. Aber dazu müssen ein paar Punkte beachtet werden...
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  • Hauptstadt-Notizen vom 17.12.2018

PGE plant Offshore-Windparks

Polens größter Energiekonzern PGE will zwei Offshore-Windparks mit einer Leistung von 1,5 MW und 1 MW in der Ostsee bauen. Zum Bau der Anlagen sucht das Unternehmen noch Partner, die bis zu 50% der Anteile an den Parks übernehmen. PGE hatte sich in diesem Jahr von Plänen verabschiedet, zwei neue Kernkraftwerke zu errichten. Auch der polnische Ölkonzern PKN Orlen und Equinor (ehemals Statoil) wollen in der polnischen Ostsee Windparks zu bauen. Polen hatte erst kürzlich das Energieprogramm 2040 gestartet. Darin wird Offshore-Wind als eines der wichtigsten Instrumente zur Erreichung der erneuerbaren Energie-Ziele genannt.
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  • Windkraft – Radar für Vogelschutz

Vogelradar schützt gefährdete Arten

Ein neues Radarsystem kann eines der größten Probleme für die Genehmigung von Windkraft an Land lösen. Denn viele Anlagen erhalten aus Artenschutzgründen keine Genehmigung, häufig, weil Greifvogelhorste in der Nähe sind. Das System schützt diese und könnte so die Genehmigungen erhöhen...
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  • Windenergie – zu wenig Genehmigungen für Neuanlagen

Zu geringe Windkraft-Genehmigungen belasten Ausbau

Bild von Windmühlen
Ein Windkraftanlagenpark in Niedersachsen © Picture Alliance
Für Windkraft an Land gibt es seit Anfang 2017 zu wenig neue Genehmigungen. Dadurch stiegen die EEG-Zuschlagspreise bei allen Ausschreibungen 2018. Außerdem geratend die Ausbauziele für erneuerbare Energien in Gefahr. Die Politik reagiert halbherzig...
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  • EEG – Zuschlagspreise bei Windkraftauktionen werden sinken

Kein weiterer Anstieg bei Zuschlagspreisen

Nachdem in diesem Jahr die Zuschlagspreise bei allen Auktionen für Windkraftanlagen gestiegen sind, ist im Oktober mit einem Rückgang zu rechnen. Ursache der gestiegenen Preise war die Änderung des Auktionsverfahrens, zu dem nur noch genehmigte Anlagen zugelassen sind.
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  • Russland setzt auf Wind- und Sonnenstrom

Moskau steigt in großem Stil in den Ausbau Erneuerbarer Energien ein

Windkraftanlagen auf einem Feld
Russland setzt auf Wind- und Sonnenstrom.
Russland leitet die Energiewende ein. Das rohstoffreiche Land setzt künftig stärker auf Wind- und Sonnenstrom. Moskau gibt den Vorrang der Gas- und Ölindustrie auf und verfolgt ehrgeizige Ausbauziele. Daraus erwachsen langfristig große Chancen für deutsche Unternehmen.
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  • EEG mit Auslauffrist

Windkraftanlagen ohne Förderung

Windanlagen ohne EEG Förderung können gewinnbringend an Kunden vermarktet werden.
Bis 2025 fallen Windkraftanlagen mit einer Leistung von 16.000 MW aus der EEG-Förderung. Für fast die Hälfte der Betreiber sind die derzeitigen Börsenstrompreise zu niedrig, um Gewinne zu erwirtschaften. Die Vermarktung direkt zum Kunden ist eine lohnende Alternative.
  • FUCHS-IPO
  • PNE Wind AG

Wie man aus Wind Geld macht

Die PNE Wind AG ist ein führendes Bauprojekt-Unternehmen für Windparks. Der Markt ist sehr volatil, das Unternehmen bisher jedoch glänzend geführt. Wird sich die Anleihe des Börsenneulings behaupten können oder ist es letztendlich doch nur viel Wind um nichts?
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  • Alternative Energien mit verbessertem Ausschreibungsverfahren

Veränderte Ausschreibungen

Die neue GroKo will die Fehler des bisherigen Ausschreibungsverfahren für Windkraft beheben. Nur bereits genehmigte Windparks dürfen künftig an den Ausschreibungen teilnehmen. Sonderausschreibungen sorgen dafür, dass die Aufträge für Windanlagenhersteller nicht einbrechen.
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