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Wirtschaftswachstum
  • FUCHS-Devisen
  • Spreizung der Fundamentaldaten zwischen Eurozone und Nordlicht

Norwegens Wirtschaft ist ideal auf die derzeitige Situation eingestellt

Eine norwegische Flagge im Gegenlicht der Sonne.
Die norwegische Flagge in der Sonne. © Annette Riedl / dpa / picture alliance
Die Norwegische Krone bietet auf dem derzeitigen Niveau eine ideale Ausgangsposition sowohl für Strategen, als auch für Taktiker. Wie sich die Situation nutzen lässt, erläutern FUCHS-Devisen.
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  • FUCHS-Devisen
  • Gaswirtschaft eröffnet neue Perspektive

Rumänien hat einen guten Pfad eingeschlagen

Schild in Rumänien mit Flaggen der EU und Rumäniens, Verweis auf EU-gefördertes Infrastrukturprojekt
Schild in Rumänien mit Flaggen der EU und Rumäniens, Verweis auf EU-gefördertes Infrastrukturprojekt. (c) Helmut Laschet
Der IWF prognostiziert Rumänien für 2022 ein BIP-Wachstum von fast 5%. Das liegt deutlich über den Werten der Eurozone. Für Kapitalanleger wird die Region damit lukrativer. FUCHS-Devisen sagen, wie sich das für die Geldanlage nutzen lässt und welche Risiken es zu beachten gilt.
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Griechische Aktien

Anlagechancen zwischen Ägäis, Athen und Olymp

Weiße Häuser mit blauen Dächern und griechischer Flagge an einem griechischen Urlaubsort
Weiße Häuser mit blauen Dächern und griechischer Flagge an einem griechischen Urlaubsort. © samott / Fotolia
Griechenland hat in den vergangenen zwölf Jahren Börsianer eher verschreckt als erfreut. Doch der wirtschaftliche Aufwärtstrend im südeuropäischen Land ist klar erkennbar. Der Abbau der Schulden läuft besser als erwartet. FUCHS-Kapital blickt auf Aktien, die davon profitieren.
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  • FUCHS-Kapital
  • Friedenshoffnungen nicht überbewerten

Die Börsen haben ihr Korrekturziel erreicht

Aktienchart
Ein Aktienchart vor blauem Hintergrund. © lassedesignen / Fotolia
Die Börsen klammern sich an jedem Strohhalm und verfolgen die Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine sehr genau. Doch eine schnelle Einigung ist weiter nicht in Sicht. Zudem droht Ungemach von Seiten der Inflation, Wirtschaftsentwicklung und Zinsen. Das ist ein Cocktail, der der Börse schon bald auf den Magen schlägt.
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  • FUCHS-Briefe
  • Alternative Anlageregionen 2022

Raus aus der Eurozone

Karte der europäischen Union, im Vordergrund EU-Flagge
Karte der EU, im Vordergrund die EU-Flagge. © AB Visual Arts / stock.adobe.com
Die großen Notenbanken (EZB, Federal Reserve, Bank of England) beginnen langsam damit, den Märkten Liquidität zu entziehen. Damit steigen in einigen der beliebtesten Anlageregionen die Investmentrisiken. Anleger sind gut beraten, sich auch in anderen Regionen umzusehen. FUCHSBRIEFE haben einige Empfehlungen für Sie parat.
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  • FUCHS-Briefe
  • Die Bedeutung von Software wird weiter zunehmen

Software bestimmt die Entwicklung der Wirtschaft

Symboldbild Software
Symbolbild Software. Copyright: Pexels
Software hat schon eine riesige wirtschaftliche Bedeutung. Aber sie wird in den kommenden Jahren ausschlaggebend für die wirtschaftliche Entwicklung. In manchen Bereichen übernimmt Software die Funktionen, die bisher von Hardware ausgeführt wurde. Außerdem schafft Software neue Märkte und wird deren Wachstum antreiben.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutschland erreicht zum Jahreswechsel wieder Vorkrisenniveau

Zwei Jahre für die Katz

Ein nach oben hin aufsteigender Chart mit Pfeil
Pfeil nach oben. Copyright: Pixabay
Die Verwerfungen im Zuge der Pandemie haben weltweit zu heftigen Rücksetzern in der Wirtschaftsleistung geführt. Aktuelle Zahlen der OECD zeigen, dass sich die Staaten danach sehr unterschiedlich entwickelt haben. Manche wirtschaften bereits weit über dem Vor-Pandemie-Niveaus, andere müssen noch ein großes Stück des Weges gehen.
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  • FUCHS-Briefe
  • Chancenreiche Beimischung fürs Portfolio

Frontier Markets werden für Anleger lukrativer

Zug in Südostasien
Zug in Südostasien. Copyright: Pexels
Investoren versuchen ihr Geld weltweit zu investieren. Dabei werden Frontier Markets aber oft vernachlässigt. Die hatten zwar lange Zeit das Nachsehen, doch nun mehren sich die Anzeichen dafür, dass sich das Blatt wendet. Wir erklären, worauf es ankommt.
  • FUCHS-Briefe
  • Nordeuropa profitiert, Osteuropa hat die größten Nachteile

CO2-Preis spaltet Wirtschaft in Europa

Ein rauchendes Kraftwerk
Ein rauchendes Kraftwerk. Copyright: Pixabay
Steigende CO2-Preise treffen die Wirtschaft der EU-Staaten sehr unterschiedlich. Das zeigt eine Studie des IfW. Demnach können einige kleinere Länder bei höheren CO2-Preisen sogar mit einem Wachstum rechnen. Deutschland müsste mit leichten BIP-Rückgängen rechnen. Die großen Verlierer wären die Länder Osteuropas.
  • FUCHS-Briefe
  • Die tiefliegenden Probleme Italiens sind noch nicht behoben

Kosmetische Maßnahmen

Die italienische Fahne weht an einem Fahnenmast
Die italienische Fahne weht an einem Fahnenmast. Copyright: Pixabay
Der italienische Stiefel war total löcherig. Doch dann kam Mario Draghi. Und sanierte den maroden Staat. So lesen sich manche Zeitungskommentare, die sich voller Bewunderung über die Politik des politischen Technokraten an der Spitze der italienischen Regierung auslassen. Sie täten gut daran, ihren Optimismus etwas zu dämpfen.
  • FUCHS-Devisen
  • Konjunkturmotor China bremst Japan aus

Der Yen leidet unter der schwächelnden Konjunktur

Mit Moos überwachsene japanische Statuen
Japanische Statuen. Copyright: Pixabay
Japan liefert durchwachsene Wirtschaftsdaten. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der große Nachbar China ebenfalls ein gemischtes Bild abgibt. Das hat Auswirkungen auf den Yen – und ist auch ein Hinweis auf seine langfristigen Perspektiven.
  • FUCHS-Briefe
  • Konjunkturprognostiker bleiben (über)optimistisch

Verschobener Aufschwung?

Ein Lager mit vollgestellten Regalen
Ein Lager mit vollgestellten Regalen. Copyright: Pixabay
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – das ist das Motto der meisten Konjunktur-Auguren. Sie gehen davon aus, dass es keine Lockdowns mehr gibt und sich der Handel bald wieder einpendelt, Lieferketten erneut verlinkt werden. Doch sie unterschätzen einige Sondereffekte und deren Wirkungsdauer.
  • FUCHS-Briefe
  • Auswanderungsdruck wird steigen

Afrika vor schweren Jahren

Risikoreiches Afrika, Symbolbild
Karte Afrika. Copyright: Picture Alliance
Afrika wird das starke Wirtschaftswachstum der zehner Jahre in den Zwanzigern nicht mehr erreichen. Die Coronakrise hat den Kontinent hart getroffen. Die Wirtschaft vieler Länder ging zurück. Afrika mit seiner wachsenden Bevölkerung ist aber auf Wachstum angewiesen. Der Zinsanstieg in den USA bedroht die weitere Entwicklung des Kontinents.
  • FUCHS-Briefe
  • Schwindendes Wachstumspotenzial

Deutschland auf dem Weg zum Nullwachstum

Alte Hände mit Ring, gestützt auf Gehstock
Hände einer alten Person stützen sich auf einen Stock. Copyright: Pixabay
Die Wachstumsaussichten für die deutsche Wirtschaft werden sich in den nächsten fünf Jahren stark verringern. Die Gründe sind eine große Verrentungswelle und die geringere Einwanderung aus den bisherigen Haupt-Herkunftsländern. Und es wird noch Jahre dauern, bis Deutschland wieder größere Wachstumsmöglichkeiten hat.
  • FUCHS-Briefe
  • OECD-Frühindikator signalisiert Abkühlung

Europa am Peak

Karte von Europa
Europa am Peak. Copyright: Pexels
Im Zuge der Aufhebung der Corona-Maßnahmen hat die Konjunktur eine rasante Aufholjagd hingelegt. Bis wohin kann der Schwung die Wirtschaft noch tragen? Die OECD winkt bereits ab. In Europa stottert vor allem ein Konjunkturmotor.
  • FUCHS-Briefe
  • Wirtschaftskraft im OECD-Raum unter dem Niveau vor der Pandemie

USA als einziges Land auf Vorkrisen-Niveau

Quo vadis Börse?
Wirtschaftskraft im OECD-Raum unter dem Niveau vor der Pandemie. Copyright: Pixabay
Die Wirtschaftskraft des OECD-Raums liegt noch immer unter dem Vorkrisen-Niveau. Für zwei Länder - die augenscheinlich zuletzt ein gutes wirtschaftliches Bild ablieferten - ist das besonders prekär.
  • FUCHS-Briefe
  • Wirtschaftswachstum wird durch neue Technologien angetrieben

Deutschland kann mit steigender Produktivität rechnen

Ein Roboter-Arm hält eine Blume
Wirtschaftswachstum wird durch neue Technologien angetrieben. Copyright: Pexels
Die Jahre mit schwacher Produktivitätsentwicklung weltweit gehen zu Ende. Neue Technologien wie die Künstliche Intelligenz werden zu neuen Produktivitätsschüben führen. Das wirkt gegen die Inflation und treibt das Wirtschaftswachstum an. Der Fachkräftemangel, der in allen westlichen Ländern in unterschiedlicher Schärfe auftritt und die niedrigen Zinsen für Investitionskredite treiben die Entwicklung an.
  • FUCHS-Briefe
  • Ein Prozent mehr bis 2024

Deutschland kann mit mehr Wachstum durch Digitalisierung rechnen

Digitalisierung verändert die Welt
Deutschland kann mit mehr Wachstum durch Digitalisierung rechnen. Copyright: Pixabay
Der Digitalisierungsschub der deutschen Unternehmen wird zu einem höheren Wirtschaftswachstum in Deutschland in den kommenden Jahren führen. Ein derartiger Wachstumsschub, der eine wesentliche Ursache in der Digitalisierung hatte, gab es früher schon einmal. Die Voraussetzungen sind gut, dass Deutschland tatsächlich von einem Digitalisierungsschub profitieren kann.
  • FUCHS-Briefe
  • Sand im Getriebe der Weltkonjunktur

Weitere Abschwächung 2020

2020 wird sich die Weltkonjunktur weiter abschwächen. Das zeigt die Global CEO-Survey des Wirtschaftsprüfers PwC. Diese hat sich in den letzten 23 Jahren (seit sie erhoben wird) als zuverlässig erwiesen. Der IWF und die OECD sind mit ihren Prognosen demnach zu optimistisch, während die Weltbank eher richtig liegt...
  • FUCHS-Devisen
  • Auf das Prinzip Hoffnung setzen

Indien steht vor hausgemachten Problemen

Von Wirtschafts-Wachstumsraten von über 4% wie in Indien kann man in der Eurozone nur träumen. Für Indien sind es allerdings ernüchternde Zahlen. Der Hoffnungsträger Narendra Modi steht entzaubert da. Perspektivisch gibt es aber Hoffnungsschimmer.
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