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Zinsstrukturkurve
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  • Umschwung am kurzen Ende

US-Zinsen knicken nach unten ab

Abwärtstrend
Abwärtstrend. © SusanneB / iStock
An den Zinsmärkten hat es einen Richtungswechsel gegeben. Auslöser waren die Worte von Jerome Powell. Der Chef der US-Notenbank hat den Dampf aus dem Zinskessel gelassen. Das kurze Ende am Anleihenmarkt dreht scharf bei. Das gibt dem Euro eine neue Perspektive.
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  • Zinsstruktur im Euroland noch immer positiv

Bleibt Euroland von einer Rezession verschont?

Sinkende Börsencharts
Abwärts deutende Pfeile in einem Börsendiagramm. © peshkov / stock.adobe.com
Die Zinsstrukturkurve ist die Differenz zwischen dem Zinssatz für eine kurz- und eine längerfristige Anleihe. Idealerweise sollte es weniger kosten, Geld für zwei Jahre auszuleihen als für zehn Jahre. Dies liegt, kurz gesagt, am Wertverlust des Geldes durch Inflation. Eine gesunde Zinsstrukturkurve sollte daher ansteigen. Das tut sie derzeit nirgends.
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  • Friedenshoffnungen nicht überbewerten

Die Börsen haben ihr Korrekturziel erreicht

Aktienchart
Ein Aktienchart vor blauem Hintergrund. © lassedesignen / Fotolia
Die Börsen klammern sich an jedem Strohhalm und verfolgen die Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine sehr genau. Doch eine schnelle Einigung ist weiter nicht in Sicht. Zudem droht Ungemach von Seiten der Inflation, Wirtschaftsentwicklung und Zinsen. Das ist ein Cocktail, der der Börse schon bald auf den Magen schlägt.
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  • Notenbank muss die Zügel noch stärker straffen

Zunehmende Rezessions-Signale

Symbolbild Börse
Ein Aktienchart vor blauem Hintergrund. © Jürgen Fälchle / Fotolia
Zu Jahresbeginn schaute die Welt noch optimistisch auf das Jahr 2022: Corona schien zu verfliegen, die Konjunktur brummte, die Inflation war schon erhöht, aber noch im Rahmen des Ertragbaren. Dieses Bild hat sich nun gedreht und am langen Ende verdüstern sich die Aussichten noch mehr.
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  • Non-Profit im Plus: Neue Fonds für die Stiftungs-Depots

Schon moderate Zinsen erzeugen über 70% Verlustbeitrag

Ölkrise zieht weite Kreise
Schon moderate Zinsen erzeugen über 70% Verlustbeitrag. Copyright: Pixabay
Die Stimmungslage an den Märkten ist gut, nur durch steigende Zinsen drohen Verluste. Für Renten ist das auch das größte Risiko.
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  • US-Zinsstrukturkurve dreht in den positiven Bereich

Konjunktur Gerettet (?)

Es gibt unter Volkswirten ein paar Daumenregeln mit denen sich Entwicklungen vorhersagen lassen. Eine wichtige Regel war und ist die Zinsstrukturkurve. Sinkt sie unter die Nulllinie – sind also kurzfristig verfügbare Gelder teurer als langfristige Kredite – wird es ernst. Dann droht eine Rezession. Das war über viele Monate in den USA der Fall. Doch nun wechseln die Vorzeichen. Und Deutschland schrammt haarscharf an der „technischen Rezession" vorbei. Wird nun alles gut für die Wirtschaft?
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  • Börseneinschätzung vom 14. November 2019

Konjunkturhoffnungen

Ist die Konjunktur mit einem Dämpfer davon gekommen? Es mehren sich wieder verstärkt positive Konjunktursignale, die darauf hindeuten. Man sollte sie jedoch nicht überinterpretieren. Wolken am Konjunkturhimmel gibt es nach wie vor genug.
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  • Börseneinschätzung vom 29. August 2019

Anfang der Weihnachtsrally

Anfang der Weihnachtsrally — Ende August?! Ja tatsächlich! Politisch sind gerade allerhand Entspannungsignale zu verzeichnen. Auch wenn die Börsen volatil sind rechnen wir damit, dass allmählich die Angst von den Aktienmärkten verschwinden wird. Nicht zuletzt, weil uns ein vermeintlicher Alarmindikator mittlerweile als Fehlsignal erscheint.
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  • Anhaltender Wachstumstrend, aber inverse Zinsstruktur

Wie Donald Trump auf den Dollarkurs drückt

Der Dollar legt eine Abwärtsbewegung hin
Der US-präsident wird zum Risiko für die eigene Währung. Copyright: Picture Alliance
Die US-Notenbank Fed steckt im Zins-Dilemma. Sie hat Zinssenkungen angekündigt, nachdem US-Präsident Donald Trump diese vehement gefordert hatte. Jetzt fallen die Wirtschaftsdaten aber gar nicht so schlecht aus.
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  • FUCHS-Devisen- und Zinsprognose für Juli 2019

Bewegung in den Wechselkursen

Der Euro steht momentan in Bedrängnis
Der Euro konnte zum Dollar an Stärke gewinnen. Copyright: Pixabay
Das Währungsbild hat gedreht. Der von der Fed angekündigte Zinsschwenk hat den Euro zum Dollar wieder angeschoben. Doch von einer Euro-Euphorie kann keine Rede sein. Auch sein Aufwärtspotenzial ist begrenzt.
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  • Der US-Dollar bleibt dennoch stärker als der Euro

Schwache Zahlen, kalte Dusche

Die Arbeitsmarktzahlen aus den USA haben am vergangenen Freitag die Finanzmärkte erschreckt. Doch wer genauer hinsieht, entdeckt: Da ist doch einiges überbewertet worden. Was nicht überbewertet ist, ist der US-Dollar. Das können Unternehmer und Anleger für sich nutzen.
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  • Zinsen gehen vorläufig weiterhin zurück

Billiger wird's nicht

Der weltweit nachlassende Konjunkturschwung drückt auf die Zinsen. Am langen Ende kommen die Renditen kräftig zurück. Die jüngsten Inflationsdaten der Eurozone untermauern den Trend. Im Euroraum hat sich die Inflation im Dezember stärker abgeschwächt als von Volkswirten erwartet. Die Verbraucherpreise stiegen um 1,6% gegenüber dem Vorjahresmonat. Im November hatte diese Rate noch bei 1,9% gelegen.
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  • Zinserwartungen und Konjunktursignale liefern widersprüchliches Bild

Dollarstärke steht in ihrem Herbst

Die Zinserwartungen für den Dollarraum sinken rapide. Das Szenario einer inversen Zinskurve rückt in greifbare Nähe. Das passt auf den ersten Blick schlecht zu den ansonsten positiven Konjunktursignalen. Die Arbeitslosigkeit sinkt weiterhin und die Einkaufsmanager-Indizes weisen nach oben. Doch oben wird die Luft bekanntlich dünn.
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  • Der Edelmetallpreis bekommt Unterstützung aus den USA

Gold vor einer wichtigen Wegmarke

Gold rückt als sicherer Hafen wieder in den Fokus
Gold rückt als sicherer Hafen wieder in den Fokus. Copyright: Pixabay
Bereits mehrfach im zu Ende gehenden Jahr wurde der Goldpreis bei einem bestimmten Level ausgebremst. Nun schiebt er sich erneut an diese wichtige Marke heran. Und es gibt Anzeichen und fundamentale Gründe, dass er sie diesmal überwindet.
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmensfinanzierung im Februar 2018

Zinsanstieg kommt in Schwung

Seit Jahren können sich Firmen und Privatleute zu günstigen Konditionen auf den kpaitalmärkten finanzieren. Jetzt steigt das Zinsniveau wieder an. Handeln ist angesagt.
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