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Steuergestaltung
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  • Keine Steuerermäßigung für Handwerksleistungen

Elektronische Zahlung auf das richtige Konto gefordert

Metall
Handwerk © LUCKAS / Fotolia
Steuerermäßigungen auf Handwerkerleistungen sind attraktiv, um die Steuerlast zu drücken. Sie betragen immerhin 20%. Wird die Rechnung aber über das falsche Konto beglichen, dann fällt der Vorteil weg. Das hat jetzt der Bundesfinanzhof (BFH) beschlossen.
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  • Unterhalt für den ehemaligen Lebensgefährten

Unverheiratete Eltern profitieren nicht vom Realsplitting

Überweisungsschein mit Verwendungszweck "Unterhalt"
Unterhaltszahlung © Marco2811 / Fotolia
Auch weiterhin gilt: Möchten ehemalige Partner Unterhaltsleistungen als Sonderausgaben absetzten, müssen Sie dazu erst einmal verheiratet gewesen sein.
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  • Grunderwerbsteuer optimieren

Mit Einzelverträgen zu geminderter Grunderwerbsteuer

Immobilie und Geld
Immobilie © axllll / Getty Images / iStock
Kaufen Sie ein Grundstück und im Kaufvertrag sind künftige Extrakosten zur Erschließung des Grundstückes aufgeführt, dann fällt die Grunderwerbsteuer auf den Gesamtpreis an. Die Erschließungskosten können nicht gesondert behandelt werden. Das entschied jetzt der Bundesfinanzhof (BFH).
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  • Versteuerung einer Gewinnausschüttung

Keine Wahlfreiheit für Mehrheitseigner

Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt
Finanzamt © Tobias Arhelger / stock.adobe.com
Ist ein Gesellschafter mehrheitlicher Anteilseigner einer Kapitalgesellschaft, dann muss er seinen Anteil an der Gewinnausschüttung versteuern, sobald die Gewinnverwendung von der Gesellschaftsversammlung beschlossen wurde. Aber gilt das auch für für Anteilseigner von Kapitalgesellschaften im Ausland? Dazu hat jetzt der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden.
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  • Steuerfalle Scheidung

Bei zu treuherziger Scheidung schlägt das Finanzamt zu

Zwei Personen sitzen auf einem gebrochenen Herz, Symbol für Scheidung / Trennung
Scheidung © JO FROEHNER / Fotolia
Eine Scheidung ist für zumeist emotional belastend - und kann für Unternehmer sehr schnell sehr teuer werden. Eine gütliche Einigung ist darum erstrebenswert oft die günstigere Lösung und verursacht auch weniger Anwaltskosten. Doch wenn die Vereinbarungen nicht zu Ende gedacht sind, kann das gemeinsame Haus nochmal alles verhageln.
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  • Schuldzinsen-Abzug: Eigenkapital irrelevant

Nur ausgeben, was auch wirklich in der Kasse ist

Ausgemergeltes Sparschwein
Ausgemergeltes Sparschwein. © TheAYS / Getty Images / iStock
Ein Architekt wollte durch die Verwendung eines vereinfachten Kapitalkontos einen höheren Schuldzinsen-Abzug erreichen. Dadurch wollte er niedrigere Umsätze geltend machen und dementsprechend weniger Steuern zahlen. Doch ganz so einfach wie er sich die Sache dachte, funktionierte es dann doch nicht.
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  • Bald weniger Säumniszuschlag?

Fiskus hat zu fett abkassiert

Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof. © Marc Müller / dpa / picture alliance
Wer seine Steuernachforderungen nicht bezahlt, muss Strafzinsen (Säumniszuschläge) zahlen. Das Bundesverfassungsgericht hat jedoch im vorigen Jahr Zweifel an der Höhe von Säumniszuschlägen geäußert. Dennoch bleibt die endgültige Entscheidung zur Verfassungsmäßigkeit abzuwarten.
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  • Besser spät als nie

Steuern sparen bei vererbten Familienheimen

Symbolbild Geld und Immobilien
Symbolbild Geld und Immobilien. © minicase / stock.adobe.com
Wer ein Familienheim erbt, kann sich von der Erbschaftssteuer befreien, wenn er dabei bestimmte Voraussetzungen einhält. Die sind allerdings sehr eng gefasst - doch es gibt auch Schlupflöcher, wie zwei aktuelle Fälle zeigen.
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  • Ein kostenloses Kapitalanlage-Lehrbuch

Der neue Erlass zur Abgeltungssteuer ist sehr gründlich

Laptop und Unterlagen mit Finanzdaten auf einem Tisch
Laptop und Unterlagen mit Finanzdaten auf einem Tisch. © miztanya / stock.adobe.com
Selten war ein Erlass des Finanzministeriums so ausführlich und auf den Punkt geschrieben wie der jüngste zur Abgeltungssteuer. Dabei ist die Frage – Kapitalertragssteuer oder nicht – gar nicht das Interessanteste. Die einzelnen Definitionen sind es! FUCHSBRIEFE stellen Ihnen das Wichtigste der 125 Seiten vor.
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  • Bearbeitung und Prozess dürfen nicht ewig dauern

Schadensersatz bei Überlänge von Gerichtsverfahren

Eine Person versucht den Zeiger einer Uhr anzuhalten
Eine Person versucht den Zeiger einer Uhr anzuhalten. © DNY59 / Getty Images / iStock
Dass die deutschen Gerichte überlastet sind, dürfte vielen bekannt sein. Die Leidtragenden sind nicht nur die gestressten Mitarbeiter, sondern auch die Kläger, die ewig auf die Bearbeitung ihrer Verfahren warten müssen. Wenn es zu lange dauert, kann es aber dafür immerhin Schadensersatz geben.
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  • Vorzeitige Wohn-Riester-Auszahlung an Bedingungen geknüpft

Wer zu langsam ist, verliert die Förderung

Symbolbild Riester
Symbolbild Riester. © Andrea Warnecke / dpa Themendienst / picture alliance
Riestern ist eine beliebte Möglichkeit, um in Deutschland für das Alter vorzusorgen oder Vermögen aufzubauen. Die vorzeitige Auszahlung eines Vertrages ist aber an bestimmte Bedingungen geknüpft. Denn wer das ausgezahlte Kapital nicht schnell genug ausgibt, verliert die staatlichen Zulagen.
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  • Geplantes Zukunftsfinanzierungsgesetz mit guten Ansätzen

Die Zukunft cleverer finanzieren

Personen vor Geldscheinen
Miniaturfiguren vor Geldscheinen. © Thomas Weißenfels / stock.adobe.com
Man darf gespannt sein, wie viel im Gesetzgebungsverfahren von den Vorschlägen von Finanzminister Christian Lindner und Justizminister Marco Buschmann, die "Zukunft zu finanzieren", hängen bleibt. Hinter dem hochtrabenden Namen des Gesetzentwurfs verbergen sich einige moderate Erleichterungen für Kapitalanleger. Schon jetzt ist da noch Luft nach oben.
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  • Umlegungsverfahren für Betriebs- und Privatvermögen

Gemischte Zuordnung beachten

Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof. © Marc Müller / dpa / picture alliance
Nimmt eine Gesellschaft an einem Umlegungsverfahren mit Grundstücken aus dem Betriebs- und Privatvermögen teil, ist danach jedes Grundstück zum Teil Betriebs- und zum Teil Privatvermögen. Bei einem Verkauf wird dann auf den Teil des Betriebsvermögens Einkommenssteuer fällig, entschied der Bundesfinanzhof (BFH).
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  • Kapitalertragsteuer optimieren

Keine Steuerersparnis durch Nießbrauchs allein

Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof. © Marc Müller / dpa / picture alliance
Nießbrauch ist ein gutes Instrument, um Steuern zu optimieren. Allerdings gibt es dabei einige Fallen, die Nutzer umgehen sollten. Sonst gibt es keinen Steuervorteil. Dazu hat jetzt der Bundesfinanzhof (BFH) für einen Fall entschieden, bei dem Anteile an einer Kapitalgesellschaft per Nießbrauch übertragen wurden.
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  • Legal, aber unerwüscht

EU will Steuerberater an die Leine nehmen

Das Paragrafen Symbol zeichnet sich unter einem 50-Euro-Schein ab.
Steuern. © bluedesign / stock.adobe.com
Steuerberater sollen künftig weniger beraten und gestalten. Das will die EU-Kommission erreichen. Sie will schon in absehbarer Zeit legale, aber unerwünschte Steuergestaltungen einschränken. Steuerberater, die sich nicht an die EU-Vorgaben halten, sollen sanktioniert werden.
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  • Sonderregelung bestätigt

Kosten für ambulante Pflege steuerlich absetzen

Ambulante Pflege
Ambulate Pflege. © PIKSEL / Getty Images / iStock
Pflegen Sie einen Angehörigen nicht Zuhause, sondern übernehmen Sie Kosten für ambulante Pflegeleistungen, dann können Sie 20% dieser Kosten von der Einkommenssteuer absetzen. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden.
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  • Stiftung geerbt

Bei Stiftung als Gesellschafterin keine Steuervorteile

Figuren aus Holz und Geldsack
Stiftung. © [M] Andrii Yalanskyi / stock.adobe.com
Wer eine Stiftung erbt, kann nicht in jedem Fall Steuervorteile für sich in Anspruch nehmen. Dazu hat der Bundesfinanzhof gerade ein Urteil gesprochen.
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  • Streit beeinflusst Verjährungsfrist für Erbschaftsteuer nicht

Wann beginnt die Verjährungsfrist?

Eine Figur der Justitia mit verbundenen Augen und Waage in der Hand
Justitia. © R4223 / picture alliance
Die Erbschaftsteuer muss innerhalb von vier Jahren festgesetzt werden. Andernfalls verjährt der Anspruch. Das gilt auch, wenn die Erbschaft von anderen Angehörigen angefochten wird und das Urteil erst nach der Verjährungsfrist feststeht, entschied jetzt der Bundesfinanzhof (BFH).
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  • 10 Jahresfrist für Erbschaftsteuer umgehen

Familienheim: Wenn Wohnen unzumutbar ist

Eigentumswohnungen in München
Familienheim. © fotoman1962 / stock.adobe.com
Familienheime nehmen eine Sonderstellung in der Besteuerung ein. Unter gewissen Bedingungen sind sie von der Erbschaftsteuer freigestellt. Aber was ist, wenn das Bewohnen des Familienheimes aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar ist. Darüber hat jetzt der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden.
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  • Die Schlinge zieht sich zu

Banken und Drittstaaten melden automatisch

Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt
Finanzamt. © Tobias Arhelger / stock.adobe.com
Mehr als zwei Jahre lang hat das Finanzministerium (BMF) viel liegen gelassen. Corona war das beherrschende Thema. Aber ausgerechnet unter FDP-Führung schlägt das BMF jetzt einen Pflock nach dem anderen ein, um den Steuerbürger gläserner zu machen.
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