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Steuergestaltung
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  • Bundesfinanzhof mit penibler Prüfung

Steuern sparen mit Ehegatten-Vorschaltmodell

Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © Marc Müller / dpa / picture alliance
Um Steuern zu sparen, leaste ein Arzt ein Auto von seiner Ehefrau. Damit wollte er den Vorsteuerabzug kassieren. Das Finanzamt witterte einen Gestaltungsmissbrauch und ein "Scheingeschäft". Der Bundesfinanzhof prüfte darum gründlich und stellte klare Kriterien auf.
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  • Vater geht für den Sohn ins Risiko

Steuern auf Zinsen bei Privatdarlehen

Ein älterer und ein jüngerer Mann schütteln sich die Hand
Symbolbild Familienunternehmen. © [M] Yuri Arcurs / Fotolia
Ein Fall, der häufig vorkommen kann: Ein Vater gibt seinem Sohn einen Kredit. Zwar geht der Vater für seinen Sohn ins Risiko und verzichtet auf reale Gewinne, dennoch will die Finanzverwaltung Steuern kassieren. Der Fall landet vor dem Finanzgericht Münster.
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  • Steuerliche Behandlung von Mieterabfindungen

Wenn der Mieter früher gehen soll

Mietvertrag mit Kugelschreiber und Schlüsseln
© Stockfotos-MG / stock.adobe.com
Um umfangreiche Renovierungsarbeiten durchführen zu können, beendete eine Vermieterin die Mietverträge vorzeitig und zahlte dafür Abfindungen. Die wollte sie steuerlich geltend machen. Das Finanzamt wollte ihr das nicht durchgehen lassen. Der Fall landete vor dem Bundesfinanzhof.
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  • BFH öffnet Schwarzgeld-Erben eine Tür

Was tun mit geerbten Schwarzgeldkonten?

Mann steckt Geldscheine in einen schwarzen Koffer
Mann steckt Geldscheine in einen schwarzen Koffer. © motortion / stock.adobe.com
Das hat schon so manchem die Freude an einem erklecklichen Erbe verhagelt. Nach und nach stellt sich heraus, dass der Verstorbene es mit seiner Steuererklärungspflicht nicht immer so genau genommen hat. Die Hinterbliebenen fragen sich dann vor allem: Was tun? Der Bundesfinanzhof hat nun mit einer langjährigen Regelung gebrochen. Das öffnet Erben eine Tür.
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  • Unionsrecht noch nicht harmonisiert

Anerkennung einer ausländischen Stiftung als gemeinnützig

Mehrere 2-Euro-Münzen
© Olivier Le Moal / stock.adobe.com
Stiftungen im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) arbeiten oft grenzüberschreitend. Steuerlich ist es vorteilhaft, wenn sie in allen drei Ländern als gemeinnützig anerkannt werden. Doch das ist nicht so einfach...
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  • Krypto-Investoren sollten Handel genau dokumentieren

Bitcoin und Co. clever versteuern

Kryptowährungen und Recht
Kryptowährungen und Recht. (c) picture alliance / Zoonar | Robert Kneschke
Immer mehr Deutsche handeln und besitzen Kryptowährungen. Die steuerliche Behandlung der Trading-Gewinne ist vielen Anlegern aber nicht klar. Zudem gibt es dabei einige Stolperfallen zu umgehen. FUCHSBRIEFE sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen und wie Sie bei Krypto-Geschäften Steuern sparen können.
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  • Mitgliedsbeiträge sind keine Spenden

Niederlage für Blaskapelle vor dem BFH

Nahaufnahme auf eine Posaune in einem Blasorchester
Nahaufnahme auf eine Posaune in einem Blasorchester. © Furtseff / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)
40% der Deutschen engagieren sich in irgendeiner Form in einem Verein. Eine Blaskapelle stellte ihren Mitgliedern für gezahlte Beiträge Spendenquittungen aus. Doch dem Finanzamt gefiel das gar nicht - zurecht, wie der Bundesfinanzhof urteilte.
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  • Bundesfinanzhof erlaubt erneut Schenkungen in Kette

Steuer-Vorteile in Kettenschenkung sichern

Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof. © Marc Müller / dpa / picture alliance
Wer Vermögen an Personen fern der eigenen Stammlinie verschenken will, sollte die Gestaltungsmöglichkeit der Kettenschenkung kennen. Mit der lassen sich tausende Euro sparen, weil Freibeträge optimal genutzt werden. Der Bundesfinanzhof erlaubt solche Schenkungen ausdrücklich.
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  • Wenn der Gesellschafter freiwillig verzichtet

Keine Ausschüttungen, keine Steuern

Mehrere 2-Euro-Münzen
Mehrere 2-Euro-Münzen. © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
Wer keine Einnahmen erzielt, zahlt auch keine Steuern. Die Finanzverwaltung sah das in einem Fall von freiwilligem Verzicht eines Unternehmers aber ganz anders. Der Fall ging bis zum Bundesfinanzhof.
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  • Was 2023 auf Unternehmen und Bürger zukommt

Entlastungen bei Steuern und Abgaben

Das Paragrafen Symbol zeichnet sich unter einem 50-Euro-Schein ab.
© bluedesign / stock.adobe.com
Zahlreiche Neuerungen greifen im kommenden Jahr bei der Steuer. Viele haben das Ziel, die Steuerzahler und Unternehmen zu entlasten. Ein Überblick:
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  • Banken können Quellensteuer einfacher abrechnen

Digitalisierung beschleunigt Rückforderung der Quellensteuer

Mehrere 2-Euro-Münzen
Mehrere 2-Euro-Münzen © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
Die Rückforderung ausländischer Quellensteuern ist kompliziert und für viele Anleger ein Ärgernis. Auch bei den Banken brechen keine Begeisterungsstürme für das Thema los, denn die Bearbeitung ist kompliziert, langwierig und daher teuer. Die Digitalisierung bringt aber Lösungen mit sich, die Banken nutzen können, um mit Zusatzservices bei ihren Kunden zu punkten.
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  • Spekulationsverluste realisieren

Totalverluste steuerlich konservieren und verrechnen

Abwärtsgerichteter Börsenkurs
Abwärtsgerichteter Börsenkurs. © enjoynz / Getty Images / iStock
Kurz vor dem Jahresende lohnt es sich, im Anlageportfolio nochmal aufzuräumen. Dabei kann es auch hilfreich sein, Verluste zu realisieren - um sie mit anfallenden Gewinnen zu verrechnen. Aber was tun, wenn Anleger "tote" Aktien im Depot haben?
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  • Überhang muss versteuert werden

Kirchensteuer-Erstattungen sind auch Einkommen

Symbolbild Kirche Geld
Symbolbild Kirche Geld.
Das Kirchensteuerrecht kennt so seine Tücken. Dazu gehört auch, dass Erstattungen versteuert werden müssen, auch dann, wenn in dem Jahr selbst gar keine Kirchensteuer gezahlt wurde.
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  • Weiterhin keine Klarheit

Höhe der Säumniszuschläge ab 2019 verfassungswidrig?

Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof. © Marc Müller / dpa / picture alliance
Mittels Androhung von Säumniszuschlägen will der Fiskus die Steuerzahler zur fristgerechten Zahlung von Steuern disziplinieren. Doch über die Höhe dieser "Strafzinsen" wird vor dem Bundesfinanzhof gestritten. Der schafft weiterhin keine Klarheit.
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  • Wohnen in Deutschland, arbeiten in der Schweiz

Aktuelle Urteile zu Grenzgängern

Ein LKW fährt über die Grenze in die Schweiz
Ein LKW fährt über die Grenze in die Schweiz. © Keystone Martin Ruetschi / dpaweb / dpa / picture alliance
In Grenzregionen ist es durchaus üblich, dass sich Wohnort und Arbeitsplatz in unterschiedlichen Staaten befinden. Für die sogenannten Grenzgänger im Gebiet Deutschland/Schweiz, hat der BHF nun zwei relevante Urteile gefällt.
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  • Finanzverwaltung ächzt unter Personalmangel

Mehr Mitwirkungspflichten für Steuerzahler

Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt
Finanzamt. © Tobias Arhelger / stock.adobe.com
Die Finanzverwaltung sucht nach Wegen, um mit dem sie lähmenden Personalmangel umzugehen. Sie findet ihren Ausweg in den Steuerzahlern, die künftig mehr mitarbeiten sollen.
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  • Berlin verlängert Geltungsdauer von Hundemarken um ein Jahr

Auf den Hund gekommen

Pitbull geht mit Herrchen Gassi
Hund geht Gassi. © Foto: Image by Yvonne Lüneburger from Pixabay
Dem Hund sagt man nicht nur nach der beste Freund des Menschen zu sein - es ist auch das beliebteste Haustier der Finanzverwaltung. Die Eintreibung der Hundesteuer wird immer öfter digital unterstützt. Neuestes Beispiel ist die Stadt Berlin.
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  • Erbschaft- und Schenkungsteuer steigen scharf an

Durchschnittlich 30% mehr Steuern zu zahlen

Symbolbild Geld und Immobilien
© minicase / stock.adobe.com
Die Bundesregierung hat – versteckt im Jahressteuergesetz 2023 – die Erbschaftsteuer für Immobilien stark erhöht. Beschlossen ist das Gesetz zwar noch nicht. Es ist aber davon auszugehen, dass es noch in diesem Jahr abgenickt wird.
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  • Rückabwicklung einer Kommanditbeteiligung

Rückerstattung ist keine Einnahme

Münzen
Münzen. © gerenme / iStock / Thinkstock
Da ging das Geschäft nicht auf wie erhofft: Ein Investor legte sein Geld in einem geschlossenen Immobilienfonds an, der nicht so rentierte, wie im Prospekt in Aussicht gestellt. Er verlangte seine Einlagen zurück. Das Finanzamt schaut genau hin - es kam zum Streit.
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  • Grundsteuerbescheide unbedingt prüfen

Es geht um viel Geld für lange Zeit

Ordner mit Aufschrift Grundsteuer, davor Geldscheine und Unterlagen
Grundsteuer. © made_by_nana / stock.adobe.com
Sie haben die elektronische Steuererklärung zur neuen Grundsteuer schon eingereicht? Glückwunsch, Sie gehören zum schnellen Drittel der Bevölkerung. Wenn der Bescheid kommt, sollten Sie den mit Argusaugen prüfen. FUCHSBRIEFE sagen Ihnen, worauf Sie achten sollten.
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