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Steuern
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  • BFH: Privatnutzung von Firmenautos ist verdeckte Gewinnausschüttung

BFH-Urteil: Anscheinsbeweis bei Firmenwagen

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Gesellschafter-Geschäftsführer betriebliche Fahrzeuge oft auch privat nutzen. Das kann steuerlich als verdeckte Gewinnausschüttung behandelt werden. Der BFH hat aber auch eine Indikation gegeben, welche Maßnahmen helfen können, die Privatnutzung zu widerlegen.
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  • Rechtssicherheit für Unternehmen: Keine Lohnsteuer auf betriebliche Abschiedsfeiern

BFH-Urteil: Abschiedsfeiern im Betrieb steuerfrei

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass vom Arbeitgeber organisierte Abschiedsfeiern, selbst bei hohen Kosten oder Einladungen von Familienangehörigen, nicht als steuerpflichtiger Arbeitslohn gelten. Es gibt klare Regeln, auf die Unternehmen achten müssen.
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  • Erstattungszinsen zur Gewerbesteuer als steuerpflichtige Betriebseinnahmen

BFH-Urteil zu Erstattungszinsen

Der Bundesfinanzhof hat geurteilt, ob die Erstattungszinsen auf die Gewerbesteuer eine steuerpflichtige Betriebseinnahme sind.
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  • Schluss mit der Neiddebatte

Schafft die Erbschaftsteuer ab!

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber fordert die Abschaffung der Erbschaftsteuer. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Der Standort wankt: Energiepreise, Bürokratie, Demographie, fehlende Perspektiven. Unternehmer denken über Aufgabe oder Abwanderung nach. In diese Situation platzt eine Neidkampagne der SPD zur Erbschaftsteuer – politisch aufgeladen, wirtschaftlich blind. Und der Union scheint wieder einmal der Mut zu fehlen, jetzt das Richtige für den Standort zu tun. Was das wäre, sagt FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber in seinem eindeutigen Plädoyer.
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  • SPD-Konzept: Erbschaftsteuer ab einem Gewinn von 360.000 Euro

Erbschaftsteuer: Unternehmer im Fokus

Ein roter Luftballon mit Aufdruck SPD
flickr.com
Die SPD plant eine umfassende Reform der Erbschaftsteuer, die vor allem Unternehmer und Vermögende betrifft. Viele Unternehmen müssten mit deutlich höheren Steuern rechnen. FUCHSBRIEFE haben mit unserem Steuer-Experten Pawel Blusz von Pontes Tax & Law das SPD-Konzept analysiert.
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  • Jahressteuergesetz 2026

Steuer-Entlastung für Unternehmen - mit Haken

Das steuerliche Umfeld für Unternehmen wird sich 2026 ändern. Investitionsanreize und erweiterte Forschungsförderung bieten Vorteile, während die Komplexität im Steuerrecht weiter zunimmt. Ein Blick auf wichtige Änderungen.
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  • Sind Steuerberatungskosten bei Anteilsverkäufen auch Veräußerungskosten?

BFH schafft Klarheit zur Absetzbarkeit von Steuerberatungskosten

Der Bundesfinanzhof hat entschieden: Nur direkte Kosten, die funktional dem Verkauf dienen, sind steuerlich abzugsfähig. Was das für Steuerpflichtige bedeutet und welche Kosten tatsächlich berücksichtigt werden, haben FUCHSBRIEFE zusammengefasst.
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  • BFH-Urteil: Grundsätze für Schätzungen durch Finanzamt und Finanzgerichte

Gewinnschätzung: Vorgaben für die Finanzbehörden

Das Finanzamt und die Finanzgerichte müssen bei Schätzungen strenge Regeln beachten. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden. Obwohl sie bei der Wahl der Methoden grundsätzlich frei sind, gilt bei der Ermessensausübung: Genauigkeit vor Ungenauigkeit.
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  • Oldtimer im Anlagevermögen verhindern erweiterte Gewerbesteuerkürzung

Grundstücksunternehmen: Nebentätigkeiten kosten Steuervorteil

Oldtimer von Mercedes auf einer Messe
© Silas Stein / dpa / picture alliance
Grundstücksunternehmen müssen strikt auf Immobilien setzen, um die Gewerbesteuerbefreiung zu nutzen. Der Bundesfinanzhof bestätigt: Schon zwei Oldtimer im Anlagevermögen können den Steuervorteil kosten. Selbst unentgeltliche Nebentätigkeiten führen zum Ausschluss der erweiterten Kürzung.
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  • Sanierungsgewinne: Steuerfallen und Auswege bei Forderungsverzicht

Steuerfreien Sanierungsgewinne nutzen

Eine Person steckt eine Farbrolle in einen Farbeimer
© LittleBee80 / Getty Images / iStockphoto
Ein Sanierungsgewinn durch Forderungsverzicht kann steuerlich zum Bumerang werden. Bei Personengesellschaften gibt es zudem Besonderheiten. Darauf hat der Bundesfinanzhof in einem Urteil hingewiesen.
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  • BFH-Urteil erlaubt Verlustrücktrag vor Beteiligungserwerb

Verlustverrechnung trotz Beteiligungswechsel

Der Bundesfinanzhof stärkt mit einem richtungsweisenden Urteil die Rechtssicherheit bei der Verlustverrechnung. Das Urteil hat hohe Relevanz für Umstrukturierungen, Verschmelzungen und Anteilsübertragungen.
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  • Steuerfreie Übertragung von Familienheimen: Vorteile für Ehegatten und Lebenspartner

Erbschaftssteuer vermeiden: So bleibt das Familienheim steuerfrei in der Familie

Das selbst bewohnte Haus oder die Eigentumswohnung spielt oft eine zentrale Rolle im Familienvermögen. Doch wie sieht es mit der steuerfreien Vererbung aus? Erfahren Sie, welche Erben und Voraussetzungen dafür gelten und welche Möglichkeiten für Ehegatten bestehen, um ein Familienheim steuerfrei zu übertragen. Entdecken Sie, wie auch eine GbR-Nutzung zu steuerlichen Vorteilen führen kann. Neugierig geworden? Lesen Sie weiter!
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  • Verfassungsgerichtsurteil voraus: Jetzt wird es ernst für Unternehmer

Erbschaftsteuer: Unternehmern droht Zeitdruck und höhere Belastung

Die neue Erbschaftsteuer
Das Verfassunsgericht in Karlsruhe wird die Bundesregierung zu einer Neuregelung der Erbschaftsteuer zwingen. Diese wird für Erblasser und Erben großer Vermögen und Unternehmervermögen schlechter ausfallen als die bisherige. Bild: erstellt von Redaktion FUCHSBRIEFE mit Open AI
In der Bundesregierung rechnet man mit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer im Herbst 2025. Die bisherige Regelung wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit verworfen. Unternehmern bleiben dann ein, maximal zwei Jahre, um ihr Unternehmen nach der bisherigen Regelung ggf. schenkungsteuerfrei zu übergeben. Die Politik muss handeln – doch die Rahmenbedingungen werden sich verschlechtern. Jetzt ist Eile geboten.
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  • Keine Beschränkung der Fahrkosten bei Leiharbeitnehmern

Entfernungspauschale: Steuervorteil für Leiharbeiter

Leiharbeitnehmer können ihre tatsächlichen Fahrtkosten steuerlich absetzen, weil sie keine erste Tätigkeitsstätte haben. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden. Das bedeutet einen großen steuerlichen Vorteil.
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  • BFH zweifelt an Richtsatzsammlung als Schätzungsgrundlage

Steuerliche Schätzungen: BFH fordert belastbare Daten

Der Bundesfinanzhof stellt die Eignung der Richtsatzsammlung für Umsatz- und Gewinnschätzungen in Frage. Bei erheblichen Buchführungsmängeln dürfen Finanzämter schätzen, müssen aber auf methodisch einwandfreie Daten zurückgreifen. Das Urteil stärkt die Rechte der Steuerpflichtigen.
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  • Finanzamt darf Auskunft mit Verweis auf Steuergeheimnis verweigern

Denunzianten genießen Schutz

Bundesfinanzhof
© Marc Müller / dpa / picture alliance
Der Bundesfinanzhof hat entschieden: Steuerpflichtige haben kein Recht auf Offenlegung des Informantennamens, der sie bei den Finanzbehörden angezeigt hat. Der Schutz des Hinweisgebers wiegt schwerer als das Auskunftsrecht des Betroffenen. Das gilt sogar für Akteneinsichtsanfragen oder Anfragen nach der DSGVO.
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  • BFH: Keine Pflicht zur Vorlage eines Gesamtjournals bei Betriebsprüfungen

Betriebsprüfung: BFH setzt Auskunftsgrenzen

Die Finanzverwaltung darf im Rahmen einer Außenprüfung steuerlich relevante E-Mails von Unternehmen einsehen, jedoch nicht ein Gesamtjournal aller E-Mails fordern. Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass für solch umfassende Datenanforderungen die Rechtsgrundlage fehlt. Für Unternehmen sind damit in der Praxis Handlungsmöglichkeiten verbunden.
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  • Hausverkauf "en bloc" ist steuerschädlich

BFH beschränkt Auslegung der Drei-Objekt-Grenze

Der Bundesfinanzhof hat ein wichtiges Urteil zum gewerblichen Grundstückshandel gefällt. Im Streitfall ging es um die Auslegung er Drei-Objekt-Grenze. Immobiliengesellschaften sollten das Urteil kennen, um einen steuerschädlichen Verkauf zu verhindern.
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  • Ehegatten-Mietverträge steuerlich anerkannt trotz familiärer Geldkreisläufe

BFH stärkt Ehegattenmietverträge

Ehevertrag
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Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass Mietverträge zwischen Ehegatten nicht automatisch als „Scheinverträge“ gelten, auch wenn Mietzahlungen über familiäre Geldkreisläufe in den Betrieb zurückfließen. Dieses Urteil stärkt die steuerliche Anerkennung von Ehegatten-Mietverträgen, wenn sie klar und ernsthaft durchgeführt werden. FUCHSBRIEFE erklärt, worauf Unternehmer achten sollten.
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  • BFH-Urteil: Abschreibung nach Betriebsaufgabe begrenzt

Warum eine falsche Bewertung teuer werden kann

Bundesfinanzhof
© Marc Müller / dpa / picture alliance
Der BFH stellt klar: Wer bei der Überführung einer Immobilie ins Privatvermögen einen zu niedrigen Wert versteuert, muss dauerhaft mit geringerer Abschreibung leben. Unternehmer riskieren damit steuerliche Nachteile – nicht nur im Überführungsjahr, sondern über die gesamte Vermietungsdauer.
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