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Steuern
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  • Bei zwingend notwendigen Assistenzaufgaben sieht die Sache anders aus

Begleitende Ehefrau reist auf eigene Rechnung, aber nicht immer

Die Kosten, die ein Steuerberater für Fachtagungen auch an touristisch interessanten Orten wie Dehli, Barcelona und Prag ausgibt, sind immer Betriebsausgaben. Aber gilt das auch für Reisekosten, die durch die begleitende Ehefrau entstehen?
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  • Freigrenze wird nicht an Lohnentwicklung angepasst

Fake-Faktor im Soli-Abbau-Gesetz

Von wegen, der Soli fällt für 90% der Steuerzahler weg. Das gilt nur bis zur ersten Tarifrunde. Denn eine laufende Anpassung der Freigrenze ist im Gesetzentwurf von Olaf Scholz nicht vorgesehen, bestätigt das BMF den FUCHSBRIEFEN. Damit würde sich wiederholen, was schon bei der Einkommensteuer immer wieder für Ärger sorgt: Der Staat profitiert überproportional von der Einkommensentwicklung. Mit jedem Zuwachs fallen Jahr für Jahr wieder mehr und mehr Steuerzahler unter den Soli. Ein Gesetz mit eingebautem Fake-Faktor.
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  • Argentinien-Pleiteanleihen

BFH fällt gutes Steuerurteil

Der Bundesfinanzhof hat sich erneut mit einst ausgefallenen Argentinien-Anleihen befasst. Anschließend hat das Oberste Gericht eine für Anleger sehr positives Urteil gefällt. Der Richterspruch kann gebeutelten Anlegern schnell ein paar tausend Euro bringen.
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  • Schnell ins Familienheim einziehen

Erbschaftsteuer sparen

Wenn Kinder im Erbfall zügig in das elterliche Familienheim einziehen, können sie Erbschaftsteuer sparen. Dabei hat der Bundesfinanzhof klare Vorstellungen, was „zügig" heißt. Und es gibt noch weitere Dinge zu beachten.
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  • Kirchensteuer

Erstattung hebt Einkommensteuer an

Manchmal wird Kirchensteuer erstattet. Das hat aber wiederum negative Auswirkungen auf die Einkommensteuer. Denn diese erhöht sich – und das selbst dann, wenn wegen Verlusten gar keine Einkommensteuer zu zahlen war. Die Begründung des Gerichts...
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  • Kindergeld

Wie volljährige Kinder kassieren können

Auch volljährige Kinder können noch Kindergeld bekommen. Entscheidend ist, dass die Kinder in der „Erstausbildung" sind. Dabei gibt es einige Gestaltungen, die Gerichte dabei akzeptieren...
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  • BFH hält Rechtsfrage offen

Vertrauensschutz bei Rechnungen

Umsatzsteuer: Vertrauensschutz ungeklärt

Verweigert Ihnen das Finanzamt z.B. nach einer Außenprüfung den Vorsteuerabzug wegen einer unkorrekten Rechnung eines Lieferanten sollten Sie sicherheitshalber Vertrauensschutz beantragen als auch das „gesonderte Billigkeitsverfahren" einleiten. Die Problematik, welchen Schutz gutgläubige Empfänger falscher Rechnungen genießen, ist nämlich weiter ungeklärt. Der BFH sieht hier den EuGH in der Pflicht, die Angelegenheit zu klären.

Urteil: BFH Az. XI B 13/19

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  • Überstunden-Einkommen auf mehrere Jahre verteilen

Steuernachlass bei vielen Überstunden

Die Beschäftigten in Deutschland schieben rund eine Milliarde bezahlte Überstunden pro Jahr. Bei der Besteuerung des zusätzlichen Einkommens tränen vielen dann die Augen. Das Finanzgericht Münster (FG) zeigt jetzt einen Weg, wie man glimpflicher davonkommt.
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  • Mängel hat der Mitarbeiter zu verantworten

Korrektes Fahrtenbuch: Mitarbeiter trägt allein Verantwortung

Fahrtenbücher werden von der Finanzverwaltung sehr genau unter die Lupe genommen. Sind die schlampig geführt, pocht der Fiskus auf die nachträgliche Anwendung der Ein-Prozent-Regelung. Bleibt die Frage: Muss das Steuer-Plus der Arbeitgeber zahlen?
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  • Keine nachträgliche Steuer bei Übertragung in eine Stiftung

Bundesfinanzhof verschont Gewinne

Der Bundesfinanzhof gibt der Finanzverwaltung einen Korb: Diese wollte nämlich nachträglich die begünstigten, nicht entnommenen Gewinne einer GmbH & Co. KG versteuern. Anlass war die Übertragung von Unternehmeranteilen an eine Stiftung. Doch der BFH hielt sich bei seinem Urteil an ein konkretes Datum.
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  • Höchstes Steuergericht entscheidet

Keine Steuererleichterung bei Kosten für Angehörigenpflege

Die Politik hat sich das Thema Pflege dick auf die Fahne geschrieben. Ein wichtiger Aspekt, den Pflegenotstand zu lindern, ist die Pflege durch Angehörige. Steuerlich goutiert wird das nicht.
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  • BFH klärt Voraussetzungen für vermögensverwaltende Lebensversicherung

Dispositionsbefugnis ist bei Kapitallebensversicherung entscheidend

Ein Unterschied, der Einkommensteuern auf einige Zehntausend Euro ausmachen kann, ist die Frage, ob Sie einen „stinknormale Lebensversicherung" oder eine vermögensverwaltende abgeschlossen haben. Der Bundesfinanzhof hat jetzt die Abgrenzung genau vorgenommen. Und den entscheidenden Unterschied erklärt.
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  • BFH ändert bisherige Rechtsprechung

Steuerfalle Kaufrechtsvermächtnis

Das vererben von Immobilien ist mit etlichen Steuerfallen gepflastert. Eine davon ist das Kaufrechtsvermächtnis. Der BFH änderte in diesem Zusammenhang auch gleich noch seine bisherige Rechtsprechung.
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  • BFH lässt Steuerzahler auflaufen

Wenn die Bank bei der Steuerabführung „falsch handelt“

Was kann der Anleger tun, wenn die Bank entgegen seiner Auffassung Erträge von Aktien als steuerpflichtige Kapitalerträge behandelt und deswegen Kapitalertragsteuer einbehält und an das Finanzamt abführt? Damit beschäftigte sich jetzt der BFH.
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  • Zweitausbildung der Kinder

Immer Ärger mit dem Staat

Wenn Kinder eine zweite Ausbildung machen, werden die Eltern regelmäßig noch einmal belastet. Alles andere sind Mythen. Auch Zuschuss vom Staat erhalten Kinder nicht zwingend, wenn die Eltern nicht mehr zahlen. Im Zweifel trifft man sich vor Gericht. Und es ist ziemlich klar, wer als „Sieger" aus dem Streit hervorgeht.
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  • Hauptstadt-Notizen | Berlin

Einigung bei Grundsteuer

Die Große Koalition hat sich auf einen Grundsteuerkompromiss geeinigt.
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