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Finanzmärkte & Devisen
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  • Die US-Konjunktur kühlt sich leicht ab

US-Konjunkturperspektive schlägt auf Dollar-Aussichten durch

Die USA können sich dem weltweiten Trend einer Abkühlung des Wachstums nicht entziehen. Daraus ergeben sich auch Konsequenzen für die Zinsperspektive und den Dollar-Wechselkurs.
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  • Die Kursperspektive des Japanischen Yen

Japans Wirtschaft hinterm Schleier

Japans Wirtschaftskraft liegt derzeit hinter einem demografischen Schleier verborgen. Zieht man ihn zur Seite, zeigt sich durchaus Überraschendes. Mit Folgen für die Währungsperspektive des Yen.
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  • Die Wirtschaftsaussichten für die Eurozone sind dürftig

Die Zinsperspektive für die Eurozone wird (noch) schwächer

In der Eurozone schwächt sich die wirtschaftliche Dynamik weiter ab. Das hat klare Folgen für die zinspolitische Perspektive der Europäischen Zentralbank. Und somit auch für den Euro.
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  • BIZ-Bericht wirft Schlaglicht auf Währungs-Entflechtung

Wie Donald Trump den US-Dollar langfristig schwächt

Die US-Politik ist kurzsichtig und schwächt den Dollar
Die Trumpsche Politik schwächt den Dollar Copyright: Picture Alliance
Die BIZ hat jüngst ihren Jahresbericht vorgelegt. Darin zeigt sie auf, wie sich das Geschäft der internationalen Banken auf Dollar-Basis entwickelt. Daraus lassen sich einige weitreichende Schlussfolgerungen ziehen.
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  • 5 Top-Risiken von ICOs

Bei ICOs ist Vorsicht geboten

ICOs haben einen zu Unrecht schlechten Ruf. Sie seien unsicher und manipulierbar. Dem gut informierten Investor sollte so etwas jedoch nicht passieren. Wir erläutern die 5 Top-Risiken, die bei ICOs auftreten können.
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  • Modi braucht gute Wirtschaftsdaten

Indien bekommt einen neuen Notenbankchef

An der Spitze der indischen Notenbank gibt es einen neuen Chef. Dieser steht für eine lockere Geldpolitik. Dem indischen Premierminister könnte das nützlich sein. Er braucht vorzeigbare Ergebnisse, wenn er im kommenden Jahr wiedergewählt werden will.
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  • Trübe Konjunkturdaten aus der Schweiz

Exporteinbußen belasten den Franken

Das Schweizer BIP sank im Vergleich zum Vorquartal um -0,2%. Vor allem Rückgänge im Export machen der Alpenrepublik zu schaffen. Das belastet auch den Franken.
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  • Zinserwartungen und Konjunktursignale liefern widersprüchliches Bild

Dollarstärke steht in ihrem Herbst

Die Zinserwartungen für den Dollarraum sinken rapide. Das Szenario einer inversen Zinskurve rückt in greifbare Nähe. Das passt auf den ersten Blick schlecht zu den ansonsten positiven Konjunktursignalen. Die Arbeitslosigkeit sinkt weiterhin und die Einkaufsmanager-Indizes weisen nach oben. Doch oben wird die Luft bekanntlich dünn.
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  • Ende des Ankaufprogramms bestätigt

Die EZB ist spät dran

Die EZB hat bestätigt, dass sie ihr Ankaufprogramm zum Jahresende auf netto Null zurückfahren wird. Diese Entscheidung ist richtig und sie kommt auf keinen Fall zu früh.
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  • In aller Kürze

EU: Russland-Sanktionen verlängert

Der Rat der Regierungschefs der EU-Staaten hat beschlossen, die Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit dem Konflikt mit der Ukraine erneut zu verlängern. Damit bleiben die Voraussetzungen für eine Erholung der angeschlagenen russischen Wirtschaft schlecht. Schaden richtet vor allem der eng begrenzte Zugang zu neuen Technologien an.
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  • Rule Britannia - wer lenkt hier eigentlich?

Schiff ohne klaren Kurs

Quo Vadis Britannia?
Quo Vadis Britannia? Copyright: Pixabay
Ein überstandenes Misstrauensvotum stärkt für gewöhnlich den Sieger. Nicht so Theresa May. Für ihre Pläne gibt es nach wie vor keine überzeugenden Mehrheiten auf der Insel. Großbritannien manövriert sich ohne klaren Kurs in den Brexit hinein.
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  • In aller Kürze

Emerging Markets: Kapitalfluss kehrt sich um

Zahlen des Institute of International Finance zufolge, brachte der November erstmals wieder deutliche Netto-Kapitalflüsse in die Märkte der Emerging Marktes. Hintergrund sind offenbar die vor allem für die USA nach unten korrigierten Zinserwartungen. Dabei sticht heraus, dass sich die Zuflüsse in die Emerging Markets nicht auf die Kreditpositionen beschränken, sondern erstmals seit Januar Eigenkapital-Titel (vor allem Aktien) wieder bei den Investoren gefragt sind.
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  • CO2-Einsparung bei Gebäuden, Verkehr und Landwirtschaft

Teure Zertifikate

Die Verfehlung der Klimaziele in den Bereichen Gebäuden, Verkehr und Landwirtschaft wird für Deutschland teuer. Sie fallen unter das sogenannte EU-Effort-Sharing. Demnach muss Deutschland in diesen Bereichen bis 2020 seine Emissionen um 14% im Vergleich zu 2005 bzw. bis 2030 um 38% verringern...
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  • China – US-Handel wichtig für Konjunktur

Bloß kein Handelskrieg

Trotz sinkender Exportabhängigkeit ist es für China wichtig, dass der Handelskrieg mit den USA nicht eskaliert. Denn die USA sind nach wie vor wichtigster Handelspartner. Ein größerer Rückgang des Exportes nach Amerika würde das Wachstum schnell einbrechen lassen...
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  • Emerging Markets geraten durch US-Zinspolitik unter Druck

Indonesiens Geldhüter zur Straffung gezwungen

Der Anstieg der US-Zinsen verändert die Fließrichtung der internationalen Kapitalströme. In den Emerging Markets macht das eine Straffung der Geldpolitik erforderlich. Indonesiens Währungshüter vollzogen deshalb jüngst den siebenten Zinsschritt in Folge.
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  • Nur eine kurzfristige Schwächung

Der Yen im Erholungstrend

Die Wirtschaft erlebte im Land der aufgehenden Sonne ein schwaches Jahr. Die schlechte Konjunktur schlug direkt auf die japanische Währung durch. Nun ist jedoch wieder eine Erholung erkennbar.
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  • Potenzial beim US-Dollar nach oben ist bald ausgeschöpft

Angst vor dem Vermögenseffekt

Der große Aufwärtstrend beim Dollar läuft aus. Große Impulse, die die Währung in neue Höhen führen könnten, sind nicht in Sicht. Anleger sollten deshalb jedoch nicht aus dem US-Dollar fliehen. Neu-Einstiege sollte man jedoch genau prüfen.
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  • Die EU-Finanzminister basteln lediglich am Status quo

Fehlender Mut zu wirklichen Reformen

Die EU-Finanzminister präsentierten zuletzt ihre Pläne zur Reform der Eurozone. Was dort verhandelt wurde, ist jedoch nur eine Bastelei am Status quo. Wirkliche Reformen sehen anders aus.
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  • Hauptstadt-Notizen vom 6.12.2018

Portugal zahlt Schulden vorzeitig zurück

Die portugiesische Regierung zahlt die letzte Tranche, mit der sie beim IWF verschuldet ist, bis 2021 vorzeitig zurück. Es geht um 3,8 Mrd. Euro. Ursprünglich hatte das Land 19 Mrd. Euro beim IWF aufgenommen. Zusätzlich sollen bis 2023 zwei Mrd. Euro an den ESFS zurückgezahlt werden. Portugal hatte sich 2011 unter den Euro-Schutzschirm begeben und diesen 2014  wieder verlassen. Seither wächst die Wirtschaft des Landes, erreichte 2017 eine  Wachstumsrate von 2,7%. Die Arbeitslosigkeit sank von 17,3% auf aktuell 6,8%. Die  Steuereinnahmen stiegen stetig. Weil auch die Finanzmärkte wieder Vertrauen in das Land  fassten, erreichen Portugals Staatskredite eine Verzinsung von derzeit knapp unter 2%.  Portugal kann sich jetzt günstiger über die Finanzmärkte refinanzieren als über den IWF.
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  • Die Meinung der Anderen im Dezember 2018

Prognostiker wurden von US-Zinspolitik auf dem falschen Fuß erwischt

Die Zukunfts-Tableaus der Banken Anfang Dezember 2018 gehen noch von vier bis fünf Zinsschritten der US-Notenbank Fed bis Ende 2019 aus. Die Rede von Fed-Chef Jerome Powell am Mittwoch ist noch nicht eingepreist.
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