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Finanzmärkte & Devisen
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Die Geldmacher früher und heute

Vom Uhrmacher zum Geldmacher

Über die Zukunft des Geldes werden voraussichtlich die Präferenzen international mobiler Fachkräfte und globale High-Tech-Konzerne entscheiden, nicht mehr lokale Gewaltmonopole von Staaten.
  • FUCHS-Devisen
  • Die schwierigste Frage innerhalb der Währungsunion

Mercron 2.0

Emmanuel Macron und Angela Merkel trauen sich mit ihrem Vorschlag für einen Fonds zur Bewältigung der Corona-Folgen („Wiederaufbaufonds“)an die schwierigste Frage innerhalb der Währungsunion heran. Sie konzipieren ein fiskalisches Pendant zur Geldpolitik. Daneben verlieren die aktuellen Wirtschaftsdaten an Gewicht.
  • FUCHS-Devisen
  • Problematische Statik des Finanzgebäudes

Rezessionsnachricht drückt den Yen nur kurz

Die erneute Rezession setzt den Yen kurzfristig unter Druck. Doch dieser Druck dürfte bald verfliegen. Die japanischen Währungshüter haben noch weniger Raum für Lockerungen als die Kollegen in den USA oder in der Eurozone.
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  • Trump spielt mit dem Dollar

Wacklige Perspektiven

Vorteil USA: Dort funktioniert das Zusammenspiel zwischen Geld- und Fiskalpolitik reibungslos. Probleme gibt es allerdings in der Frage der richtigen Bekämpfung der Corona-Epidemie. Und dann ist da der Streit mit China, der den Wahlkampf dominiert.
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  • Ein schlechter Deal

Das Brexit-Gespenst kehrt zurück

Das Pfund neigt zur Schwäche. Die Verhandlungen mit der EU treten auf der Stelle. Das weckt Hoffnungen auf den ebenfalls angezielten Vertrag mit den USA - die wir nicht für gerechtfertigt halten.
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  • BaFin setzt Regeln

Kryptoverwahrung in der Geldwäscheprüfung

Seit diesem Jahr ist das Kryptoverwahrgeschäft erlaubnispflichtig. Damit gelten automatisch auch die umfangreichen Anforderungen im Geldwäschegesetz. Die BaFin hat jetzt ein neues Merkblatt dazu veröffentlicht.
  • FUCHS-Devisen
  • Bolsonaro ohne Rückhalt

Der Real schmiert ab

Der Brasillianische Real schmiert ab. Der anfänglich gefeierte Präsident Bolsonaro demontiert sich selbt. Er kann seine Wahlversprechen nicht einlösen.
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  • Volkskongress tagt

Die Marschroute für die Zeit nach Corona

Bild vom Volkskongress 2017
Volkskonkress der Kommunistischen Partei China 2017 Copyright: Picture Alliance
In der kommenden Woche wird die Sitzung des Chinesischen Volkskrogresses nachgeholt. Dort wird Staatschef Xi das Wachstumsziel und die Strategie vorgeben. Er wird auch die Instrumente nennen, mit denen die Wirtschaft angekurbelt werden soll.
  • FUCHS-Devisen
  • Japans gefesselte Notenbank

Der Yen ist weiter sehr gefragt

Die aktuellen Zahlen in Japan sehen ebenfalls schlimm aus. Aber dennoch besser als in anderen Ländern. Darum ist der Yen der "Einäugige unter den Blinden".
  • FUCHS-Devisen
  • Eurozone unter Wasser

Schlimme Lage, aber stabil

Wer auf die Konjunkturdaten sieht, dem könnte derzeit laufend schlecht werden. Aber es geht am Devisenmarkt um die Perspektive. Und die sieht für den Euro derzeit nicht schlecht aus. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen.
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  • Wilde Dollar-Spekulationen

Gibt es doch bald Negativzinsen?

Fed-Chef Jerome Powell
Der tiefe Absturz der US-Wirtschaft übt großen Druck auf die Fed aus. Copyright: Picture Alliance
Donald Trump strategisches Handeln zu unterstellen, ist regelmäßig gewagt. Das gilt auch für den Umgang mit Corona. Doch gerade deshalb muss sich die US-Notenbank Fed warm anziehen. Und mit ihr muss sich der Dollar rüsten.
  • FUCHS-Devisen
  • Der Euro stabilisiert seinen Kurs

Uneinheitliches Bild

Der Wirtschaftskalender ist voll: Chinas Industrieproduktion ist um 3,9% gestiegen, Deutschlands BIP fürs erste Quartal wird bekannt gegeben, dazu die aktuellen Einzelhandelsumsätze in USA und nächste Woche geht der Zahlenreigen weiter. Das macht die Währungsprognose auf Wochensicht unsicher. Denn in Coronazeiten sind Überraschungen an der Tagesordnung.
  • FUCHS-Briefe
  • Jede zehnte Anleihe per Jahresende ausfallgefährdet

"Blutbad" bei Unternehmensanleihen

Symbolbild Anleihen
So manch einer wird am ende des Jahres ratlos auf Anleihen blicken. Copyright: Picture Alliance
Erst kommt der konjunkturelle Einbruch, dann folgen die Zahlungsschwierigkeiten der Unternehmen. Bei spekualtiven Anleihen im Unternehmenssektor schaltet die Ratingagentur Moody's die Ampeln auf Gelb. Zum Jahresende werden sie rot leuchten.
  • FUCHS-Devisen
  • Investieren in die Emerging Markets

Profitieren von der G3-Geldpolitik

Der "Sudden stopp" hatte den Währungen der Emerging Markets übel mitgespielt. Jetzt haben sich die Ströme erneut gedreht – zugunsten des Südens. Ursache dürften die neuen QE-Programme sein.
  • FUCHS-Devisen
  • Schuldnerposition verschlechtert sich rapide

Türkei vor der nächsten Finanzkrise

Leere Strände in der Türkei
Die türkischen Strände sind leer, Tourismus bleibt aus. Das verschlechtert die wirtschaftliche Situation der Türkei. Copyright: Pixabay
Die türkischen Finanzmärkte stehen schon wieder unter Druck. Währung und Aktienkurse fallen. Hintergrund ist unverändert die untragbar expansive Wirtschaftspolitik.
  • FUCHS-Devisen
  • Bank von Japan am Ende der Einfälle

Ratlose Währungshüter

Die Bank of Japan kauft jetzt sogar kurzfristige Unternehmenspapiere. Dennoch wird die Inflation unterm Ziel bleiben. Nicht einmal ein in sich widersprüchliches Politik-Konzept kann die Yen-Stärke stoppen.
  • FUCHS-Devisen
  • USD: So gut müsste man es haben

Das „exorbitant privilege“

Die USA werden in diesem Jahr rund 3 Billionen Dollar neue Schulden aufnehmen, um ihre Programme zu finanzieren. Das wird die Fed durch entsprechende Anleihe-Ankäufe unterstützen. Der Dollar wird davon aber kaum berührt.
  • FUCHS-Devisen
  • Schweiz von der Krise stark betroffen

Wieder große Interventionen

Die Schweiz ist ebenfalls stark von der Krise getroffen. Trotzdem bleibt der Franken stark. Die SNB interveniert offenbar wieder mit großen Beträgen.
  • FUCHS-Devisen
  • Wechselkursprognosen für wichtige Handelswährungen vom 8. bis 15. Mai 2020

Auf schwankendem Boden

Langsam verdauen die Devisenmärkte die diversen Schocks aus der Realwirtschaft. An den Wechselkursen zeigt sich, dass alle Währungsräume von der krise betroffen sind.
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