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Finanzmärkte & Devisen
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  • Die Fed immer stärker im Schlepptau Trumps

Schlecht begründeter Kurswechsel

Die US-Notenbank Fed will die Zinsen senken. Das entspricht den Forderungen des US-Präsidenten. In dessen Bann scheinen die Notenbanker immer stärker zu stehen. Für diese Annahme sprechen eindeutig die Daten.
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  • Selbstverschuldetes Wirtschaftsdesaster in der Türkei

Raus aus der Lira!

Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt. Nach diesem Motto verfährt der türkische Präsident Recep Erdogan. Der persönliche Freund hochbezahlter Fußballer treibt seine Bürger in wirtschaftliche Not. Wie er das macht, lesen Sie hier.
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  • Zinserhöhung ist vom Tisch

Rezessionsgefahr schwächt das Pfund

Großbritanniens Wirtschaftsdaten zeigen immer tiefer nach unten. Das R-Wort taucht am Horizont auf. Zudem hat das Pfund mit weiteren Belastungsfaktoren zu kämpfen.
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  • Wochentendenzen wichtiger Währungen vom 12.07.2019 bis 19.07.2019

Balance der Schwäche

Euro und Dollar stehen im Wettbewerb um den schwächeren Trend. Andere Währungen scheren sich nicht um diesen Balanceakt.
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  • Eigenständige Währung auf Blockchain-Basis

Die Libra hat das Zeug zum Weltgeld

Blockchain-Hardliner trauen der neuen Kryptowährung Libra nicht. Sie führen dabei v.a. zwei Argumente auf, warum Libra kein echtes Krypto-Geld sei: 1. Libra ist an andere Währungen gekoppelt und wäre damit kein eigenständiges Geld. 2. Libra wird als private Blockchain in einem Konsortium betrieben und wäre damit nicht wirklich dezentral. Beides ist Unfug.
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  • Geldpolitik in Industrieländern verschafft neue Spielräume

Emerging Markets werden wieder attraktiv

Die Schwellenländer haben deutlich unter der Straffung der Zinspolitik insbesondere in den USA gelitten. Geld floss in den Dollar. Doch der Wind hat sich gedreht. Daraus ergeben sich Chancen für Anleger. Wir sagen, wo.
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  • Trotz schwacher Wirtschaftsdaten

Der Yen bleibt sicherer Hafen

Japan kann sich dem Sog einer sich abkühlenden Weltwirtschaft nicht entziehen. Auch dort deuten die Daten wirtschaftlich nach unten. Den Yen lässt das kalt. Und dafür gibt es einen guten Grund.
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  • US-Wirtschaftsdaten fallen ernüchternd aus

Wenig Spielraum für die Fed

Die US-Wirtschaft schwächt sich deutlich ab. Noch ist man weit von einer Rezession entfernt. Aber der Trend ist eindeutig. Das präjudiziert die Notenbank.
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  • Wochentendenzen vom 5.07.2019 bis 12.07.2019

Lagarde schwächt den Euro

Die Nominierung von Christine Lagarde hat den Euro deutlich geschwächt. Dahinter steckt die Erwartung einer anhaltend lockeren Geldpolitik für die Eurozone. Das etabliert neue Trends im Währungsgefüge.
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  • Der Eurokurs bewegt sich kaum

Spuren im Sand

Personalpolitik beherrscht in diesen Tagen die Schlagzeilen, auch der ökonomischen Analysen. Doch für die Wechselkurse hat das kurzfristig wenig Bedeutung. Hier zählen Daten. Für den Euro ergibt das eine eigentümlich Konstellation.
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  • Jahresbericht der BIZ enthält alarmierende Zahlen

Schlechtere Schulden, erhöhte Anfälligkeit

Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. So verhält es sich derzeit auf den internationalen Finanzmärkten. Das Kreditvolumen steigt – dank Notenbankpolitik und Nullzinsen – immer weiter. Gleichzeitig sinkt die Schuldnerbonität. Wie lange kann das gutgehen?
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  • Die Meinung der Anderen im Juli 2019

Weich, weicher, Euro

Mittelfristig bleibt der Euro die schwächste Währung unter den großen Drei. Copyright: Pixabay
Der Wind hat gedreht. Die Researchabteilungen der Banken preisen die Zinspolitiken von Fed und EZB ein. Dabei kommen sie zu einer Neueinschätzung insbesondere von Euro und Dollar.
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  • FUCHS-Devisen- und Zinsprognose für Juli 2019

Bewegung in den Wechselkursen

Der Euro steht momentan in Bedrängnis
Der Euro konnte zum Dollar an Stärke gewinnen. Copyright: Pixabay
Das Währungsbild hat gedreht. Der von der Fed angekündigte Zinsschwenk hat den Euro zum Dollar wieder angeschoben. Doch von einer Euro-Euphorie kann keine Rede sein. Auch sein Aufwärtspotenzial ist begrenzt.
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  • EU | Einlagensicherung

Hart, aber nicht fair

Der europäische Einlagensicherungsfonds -- und kein Ende der Debatte in Sicht. Von gerechten Beiträgen der Länder oder Risikominimierung durch faktische Bewertungen scheint kaum die Rede zu sein. Soll es diplomatisch weitergehen, muss Deutschland den Preis dafür zahlen.
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  • Facebook verhilft Kryptowährungen zum Durchbruch

Das Potenzial von Facebooks „Libra“

Facebook hat etwa ein Drittel der Weltbevölkerung als „Kunden". Der Anspruch, eine Weltwährung auf Blockchain-Basis einzurichten, ist also nicht zu hoch gegriffen. Wir erwarten den Durchbruch für das Segment der Kryptowährungen. Und noch einiges mehr ...
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  • Bitcoin versus Ethereum

Ethereum setzt auf begrenztes Geldmengenwachstum

Die Geldmenge ist eine zentrale Größe bei der Wertentwicklung von Währungen. Bei Bitcoin ist sie endlich und klar begrenzt. Bei Ethereum ist das nicht der Fall. Was ist besser?
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  • Die Handelsströme werden umgelegt

Südamerika profitiert vom Trump-Effekt

Globus Südamerika
Staaten in Südamerika profitiere durch die umgeleiteten Handelsströme Copyright: Pixabay
In Folge des Handelskrieges wurden die globalen Handelsströme neu geordnet. Dabei gibt es Gewinner und Verlierer. Profiteur sind unter anderem die Staaten Südamerikas. Vor allem zwei Länder können sich ein erhöhtes Interesse an ihren Produkten verzeichnen.
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  • Europas sicherer Hafen

Aufwertungsdruck beim CHF bleibt bestehen

Ähnlich wie beim JPY (siehe Artikel), gibt es auch in der Schweiz kaum noch Möglichkeiten für eine geldpolitische Lockerung. Die äußeren Umstände verhelfen der Währung Europas sicherer Hafen zu bleiben.
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  • Japans Stärke ist die Schwäche der Anderen

Noch lockerer geht es nicht

Der japanische Yen bleibt in Asien der sichere Hafen. Doch die Bank of Japan hat ein Problem: im Gegensatz zu EZB und Fed hat sie keinen Spielraum mehr für weitere Lockerungen.
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  • Trump schaltet in den Wahlkampf-Modus

Die Fed bekommt ein Vermittlungsproblem

In den Vereinigten Staaten starten die Kandidaten für die Wahl 2020 mit ihren Wahl-Kampagnen. Für die Fed ergibt sich daraus ein Problem. Dass Powell und Trump nicht immer einer Meinung sind ist bekannt. Nun könnte man ihm das jedoch als Beeinflussung vorwerfen.
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