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Finanzmärkte & Devisen
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  • Zinsschritt reicht nicht aus

Die Türkei vor der Zahlungskrise

In Istanbul geht die Sonne unter
In Istanbul geht die Sonne unter. Das gleiche Schicksal könnte auch die türkische Lira treffen. Copyright: Picture Alliance
Die türkische Notenbank hat den Leitzins stark angehoben. Doch das reicht nicht aus, um die Zahlungskrise für das Land abzuwenden.
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  • Zacken aus der Krone

Norwegens Notenbank unter Zugzwang

In Norwegen zieht die Inflationsrate unerwartet stark an. Das treibt die Notenbank zum Handeln.
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  • Zinsen signalisieren Rezessionsgefahr

Der Dollar ist erst mal ausgereizt

Die Zinsstruktur in den USA signalisiert Gefahr. Wenn die Zinsen am langen Ende die am kurzen Ende kaum übertreffen oder gar niedriger liegen, war das in den USA stets der Vorbote einer Rezession. Ein gewichtiges Argument modifiziert diesmal diese Perspektive.
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  • Orientierungslosigkeit der Regierung überträgt sich auf die Währung

Das Pfund als Spielball der Politik

In Großbritannien ist das Ringen um den Brexit unter den regierenden Tories eine never ending Story. Doch der Zeitpunkt des Brexit naht. Das irrationale Regierungshandeln überträgt sich auf die Währung.
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  • Zinspolitik im Plan

Die EZB macht business as usual

Die EZB hatte gestern nichts Überraschendes zu verkünden. Die Anleihenkäufe werden planmäßig zurückgefahren. Die Nullzinsen bleiben. Der Euro reagiert entsprechend.
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  • Neue Techniken senken Energieverbrauch und Kosten

Kritik an Stromverbrauch von Kryptowährungen ist technisch überholt

Schlagzeilen über horrende Stromkosten bei Kryptowährungen sind überholt
Schlagzeilen über horrende Stromkosten bei Kryptowährungen sind überholt. Copyright: Picture Alliance
Kryptowährungen müssen sich immer wieder mit dem Vorwurf gigantischer Stromverbräuche auseinandersetzen. Doch diese Kritik ist nur ausnahmsweise berechtigt. Und sie ist für die Zukunft überholt.
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  • Emerging Markets auf tönernen Füßen

Politische Signale liefern zerbrechliche Anreize

Es drohen verhängnisvolle Kettenreaktionen
Bei den Emerging Markets wächst die Gefar eines Flächenbrandes an. Copyright: Pixabay
Politische Neuausrichtungen stoßen bei Investoren immer wieder auf ein positives Echo. Gerade auf die Wachstumsmärkte der Schwellenländer können sie belebend wirken. Doch ein kurzfristiger Anstieg von Kapitalzuflüssen kann nicht immer so rasant umgesetzt werden, wie es notwendig wäre.
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  • Abe vor Sieg bei den Parlamentswahlen

Weiter so in Japan

Die Partei von Premierminister Shinzo Abe wird Umfragen zufolge die Parlamentswahlen in Japan gewinnen. Für das Land der aufgehenden Sonne bedeutet das ein "Weiter so."
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  • Die unbeabsichtigten Nebeneffekte der US-Handelspolitik

Handelskrieg mit Kollateralschäden

Der von den USA losgetretene Handelskrieg löst Kettenreaktionen aus, deren Folgen nicht unbedingt beabsichtigt waren. Die deutsche Konjunktur verhält sich nach wie vor robust. Dennoch gibt es Verschiebungen im Gefüge der Industrie.
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  • Verbindlichkeiten in Fremdwährungen belasten

Emerging Markets kritisch angeschlagen

Länder mit Verbindlichkeiten in USD werden durch die Zinspolitik der Fed nun in Mitleidenschaft gezogen. Investoren ziehen sich mehr und mehr aus den Emerging Markets zurück. Das wirkt sich auf deren Währungen aus.
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  • Hauptstadt-Notizen

Istanbul: Hoher Umschuldungsbedarf

Die Türkei muss bis Mitte 2019 Kredite im Volumen von gut 153 Mrd. Euro umschulden. Das entspricht gut 25% der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes. Schon bis Jahresende stehen 27 Mrd. Euro zur Umschuldung an, so eine Analyse der Investmentbank J.P. Morgen. Ein Großteil dieser Kredite entfällt auf die angeschlagenen türkischen Banken. Lediglich 3,7 Mrd. Euro sind demnach von öffentlichen Institutionen gehaltene Verbindlichkeiten. Angesichts des krassen Währungsverfalls von 40% seit Jahresanfang besteht ein erhebliches Finanzierungsrisiko im türkischen Bankensektor.
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  • FUCHS-Prognose im September 2018

Der Euro bleibt unter Druck

Das Währungspaar EUR/USD schwankt momentan in einer Seitwärtsrange hin und her. Die politischen Risiken in Europa schwächen die Gemeinschaftswährung. Das Pfund leidet unter dem Brexit. Die Prognose der Redaktion zur Wechselkursentwicklung.
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  • Die Meinung der Anderen im September 2018

Banken rechnen mit Kursumschwung Euro zu Dollar in 1. Hälfte 2019

Dollar, Euro und Yen
Die Meinung der Anderen im September 2018 Copyright: Picture Alliance
Das große Bild in den Kursprognosen der Banken bleibt geprägt von den steigenden US-Zinsen und der abwartenden Zinspolitik der EZB. Einen Umschwung sehen die Häuser im 1. Halbjahr 2019 voraus. Die Commerzbank überrascht mit ihrer fundamentalen Neueinschätzung zum Yen.
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  • Zahlreiche Wechselwirkungen auf Güter- und Finanzmärkten aufgrund von Handelsbeschränkungen

BIZ warnt vor dem „perfekten Sturm“

Agustín Carstens, General Manager bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), hat in Jackson Hole auf die zahlreichen Wechselwirkungen auf Güter- und Finanzmärkten als Folge von wachsenden Handelsbeschränkungen hingewiesen. Und er zieht ein bedrohliches Fazit.
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  • Investieren in Sicherheit

Die Kosten für Transaktionen in Kryptowährungen

Sicherheit bei Krypto-Transaktionen kostet
Sicherheit bei Krypto-Transaktionen kostet. Copyright: Picture Alliance
Überweisungen in Kryptowährungen gehen extrem schnell und sind sehr kostengünstig. Im Normalfall. Aber es gibt Ausnahmesituationen, die kaum vorhersehbar sind. Doch die Kosten sind nicht der Profit eines Intermediärs. Sie sind eine Investition.
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  • Südafrikas Wirtschaft schwächelt

Langer Atem und Optimismus

Der Rand schwächelt vor sich hin. Die Probleme in Südafrika sind größtenteils hausgemacht, sie zu überwinden wird dauern. Dennoch steckt Potenzial im Land am Kap der guten Hoffnung.
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  • Die USA haben sich verkalkuliert

Chinas Wirtschaft im Handelskrieg-Modus

Die Fronten im Handelskrieg sind verhärtet und die Verhandlungen ergebnislos. Die Rechnung der USA das Reich der Mitte mit Zöllen in die Knie zu zwingen geht bisher auch nicht auf. Zwar sind die Auswirkungen in China spürbar (siehe Artikel), in die Knie zwingen tun sie das Land jedoch nicht.
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  • Trump fördert Probleme im eigenen Haus

Die Risiken für den Dollar steigen

Die wirtschaftspolitischen Maßnahmen von US-Präsident Trump stärken momentan Dollar und Binnennachfrage. Über die anderen Größen, die dadurch wechselseitig mitbeeinflusst werden, scheint man sich dabei nicht immer vollkommen klar zu sein.
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  • Die Angst vor einem harten Brexit

Panikverkäufe beim Pfund möglich

Der Brexit belastet das Pfund mehr und mehr
Der Brexit belastet das Pfund mehr und mehr. Copyright: Picture Alliance
Die Wahrscheinlichkeit, dass Großbritannien und die EU ohne Deal auseinanderscheiden wächst täglich. Den Verhandlungspartnern läuft die Zeit davon und noch sind wichtige Fragen ungeklärt. Das Pfund kann dabei nur verlieren.
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  • Griechenland-Krise offiziel für beendet erklärt

Des Griechen neue Kleider

Griechenland wurde aus der Aufsicht durch die Kontrolleure der Geberländer entlassen. Kaum jemand glaubt aber ernsthaft daran, dass das krisengebeutelte Land seine Probleme allein in den Griff bekommen kann. Und neue Probleme werden am Horizont bereits sichtbar.
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