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Finanzmärkte & Devisen
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  • Brasilien vor der Wahl

Brasilianische Anleihe mit Risikopuffer

In Brasilien stehen am Sonntag drei Präsidentschaftskandidaten zur Wahl. Zwei davon sind in Umfragen gleichauf. Der Ausgang ist schon beinahe egal. Es kann eigentlich nur aufwärts gehen.
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  • Auf Dauer wird der Standort USA geschwächt

Klarheit beim Freihandel stärkt den Dollar kurzfristig

Der Dollar profitiert vom Abschuss des nordamerikanischen Freihandelsabkommens. Die Neufassung des NAFTA-Abkommens firmiert unter dem neuen Kürzel USMCA. Die Freude darüber dürfte auf US-amerikanischer Seite aber nicht allzu lange währen.
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  • Japans Währung lädt zum Handeln ein

Wirtschaftsbericht Tankan etwas schwächer als erwartet

Japans Wirtschaft zeigt sich etwas schwächer als erwartet. Die Bank of Japan legte diese Woche ihren Tankan-bericht vor, der die Tendenz zeigte. Grund zur Sorge ist das allerdings bisher nicht.
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  • Haushaltszahlen geschönt

Italien belastet den Eurokurs

Luigi di Maio von Italiens Fünf Sterne Partei ©Picture Alliance
Der linkspopulistische Kurs der italienischen Regierung setzt den Euro unter Druck. Schon jetzt vergrößert sich der Zinsabstand zu deutschen Bundesanleihen kontinuierlich. Doch die Bewegung könnte nochmals einen Schub erhalten. Denn die Regierung in Rom arbeitet (erwartungsgemäß) mit geschönten Zahlen.
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  • Italien muss in jedem Falle sparen

Austritt aus Eurozone schützt nicht vor Konsolidierungszwang

In den aktuellen Wirren um die italienischen Staatsfinanzen taucht ein altes Gespenst wieder auf. Es ist die auch von deutschen Euroskeptikern gerne vorgebrachte Idee, durch Abwertungen einer nationalen Währung könne der Zwang zur Konsolidierung der Staatsfinanzen gemildert oder ganz vermieden werden. Doch die Idee funktioniert nicht.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 5. bis 12. Oktober 2018

Der Dollar legt zum Euro weiter zu

Italien belastet den Euro weiter schwer. Die Beteuerungen der Regierung, in den kommenden Jahren das Defizit zu reduzieren, sind nicht glaubwürdig. Doch nicht alle Währungen lassen sich davon beeindrucken.
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  • Hauptstadt-Notiz vom 4.10.2018

Brasilien muss die Renten kürzen

Brasiliens nächster Präsident steht vor harten Entscheidungen. Er wird die Renten kürzen müssen. Denn der Haushalt des Landes läuft wegen der Rentenzahlungen immer stärker aus dem Ruder. Sie machen bereits 55% der öffentlichen Ausgaben aus. Die Staatsverschuldung ist in nur vier Jahren von 60% auf 84% des BIP gestiegen. Zwar ist die Leistungsbilanz weitgehend ausgeglichen. Die Inflation ist nahe einem Rekordtief. Und die reichlich vorhandenen Devisenreserven machen Auslandsschulden in US-Dollar überflüssig. Kriegt die neue Regierung das Problem bei der Haushaltsplanung für 2020 aber nicht in den Griff, werden die Devisenmärkte den Real abstrafen.
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  • Hauptstadt-Notizen

Anleihenrenditen Italiens noch längst nicht ausgereizt

Rom | Brüssel: Da geht noch was.

Die Ausweitung des Zinsabstands von 10jährigen italienischen zu deutschen Bundesanleihen ist noch lange nicht ausgereizt. Aktuell beträgt die italienische Rendite 3,17%. Sie liegt damit 268 Basispunkte über der deutschen. Zu einer erneuten deutlichen Ausweitung des „Spreads" wird es kommen, wenn Brüssel nach dem 15. Oktober den italienischen Haushalt unter die Lupe nimmt – und zurückweist. In Rom will man sich das nicht bieten lassen. Was dann in Brüssel passiert, ist noch unklar. Klar ist jedoch, was dann an den Märkten passiert. Dann werden italienische Anleihen wohl eine 4 vor dem Komma sehen. Deren Kurse werden weiter nachgeben. Und etliche italienische Banken werden wackeln. Eine akute Krise auf den Märkten ist dann wahrscheinlich.

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  • Die Meinung der Anderen im Oktober 2018

HSH sieht US-Rezession am Horizont heraufziehen

Die Devisen-Prognose der HSH Nordbank sieht eine inverse Zinskurve voraus
Die Devisen-Prognose der HSH Nordbank sieht eine inverse Zinskurve voraus. Copyright: Picture Alliance
Die von uns konsultierten Banken behalten ihre Prognosen aus dem Vormonat weitestgehend bei. Die im Panel nicht mehr regelmäßig vertretene HSH Nordbank liefert den bemerkenswertesten Prognose-Beitrag.
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  • Fuchs-Prognose im Oktober 2018

Im Zeichen des Abschwungs

Der Konjunkturumschwung wird das Zusammenspiel der großen Drei ändern
Der Konjunkturumschwung wird das Zusammenspiel der großen Drei ändern. Copyright: Picture Alliance
Im Zusammenspiel der großen Drei ist der Euro nach wie vor die schwächste Währung. Auf kurze Sicht wird sich daran wenig ändern. Erst die erwartete Konjunkturabkühlung wird die Hackordnung neu justieren.
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  • Regierung überzieht kräftig beim Budget

Italien reizt die Märkte

Italien nimmt sich mal wieder vor, einen über den Durst zu trinken. Oder besser: mehr zu trinken, als das Portemonnaie hergibt. Die Regierung lässt anschreiben. Diese Rechnung ist aber ohne den Wirt, die Märkte und die EU-Kommission gemacht.
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  • Beitrag zur Risikostreuung im Portfolio

Wie man in Kryptowährungen investiert

Für viele Anleger liegt eine Investition in Kyptowährungen noch außerhalb des denkbaren Bereichs. Dabei macht dies durchaus Sinn. Denn Bitcoin & Co. können einen nennenswerten Beitrag zur Risikostreuung im Depot leisten.
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  • Empfehlung: Tschechische Kronen-Anleihe

In Osteuropa ziehen die Notenbanken die Zügel an

Der von den anziehenden Zinsen ausgehende Druck ist auch in Osteuropa angekommen. Vor allem die Währungen stehen unter Druck. Für Anleger ergeben sich daraus durchaus Chancen.
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  • Nach dem Kursschwenk der japanischen Notenbank

Währungsrisiken beim Yen voraus

Japans Währung wird zunehmend von Risiken bedroht
Japans Währung wird zunehmend von Risiken bedroht. Copyright: Picture Alliance
Die japanische Notenbank hat vor kurzem einen geldpolitischen Schwenk eingeleitet. Der war nötig, um das Bankensystem zu stabilisieren. Doch jetzt kämpft sie mit den Nebenwirkungen. Auch Investoren sollten aufpassen.
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  • Schwache Wirtschaft, starke Währung

Warum der Euro zum „sicheren Hafen“ für viele Anleger wird

Der Euro liefert Anlegern langfristig Sicherheit
Der Euro mausert sich zu einem sicheren Hafen für Anleger. Copyright: Picture Alliance
Im Euroraum spielt sich ein Paradoxon ab: Die Schwäche der Wirtschaft macht die Währung (relativ) stark. Der Grund: Die Notenbank hat keine Spielräume in der Zinspolitik.
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  • Undurchdachte Handelspolitik belastet die US-Währung

Nur kurzfristige Dollar-Anlagen kaufen

Der Dollar schwächt sich ab
Die Handelspolitik wird zum Dollar-Risiko. Copyright: Picture Alliance
Der Dollar hat eigentlich Rückenwind. Die Wirtschaft des Landes brummt. Das ist auch ein Verdienst der Wirtschaftspolitik Donald Trumps. So undurchdacht sie wiederum im Handelskonflikt wirkt. Letzteres belastet inzwischen auch die Währung.
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  • In aller Kürze

Norwegen: Anleihen sind ein Kauf

Die Norges Bank hat erwartungsgemäß die Zinsen erhöht. Das entsprach den bisherigen Ankündigungen der Währungshüter. Die Krone (9,60) reagierte allerding mit leichten Verlusten. Denn viele Marktteilnehmer hatten offenbar mit einem größeren Schritt gerechnet als den 25 Basispunkten auf 0,75% für die policy rate, ein Einlagensatz auf die Mindestreserve der Banken. Der Ausblick der Währungshüter sieht weitere Zinserhöhungen vor.
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  • Börsengänge mit SPACS boomen

Akquisitionszweckgesellschaften sammeln Millionen ein

In den USA boomen die Börsengänge mit Akquisitionsunternehmen. Immer mehr SPACS kommen an den Markt und sammeln Millionen von Dollar ein – oft für Investments in China. Das ist ein Warnsignal für die hohe Reife des Börsenzyklus.
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  • Revolutionäre Problemlösung schafft fundamentalen Wert

Der innere Wert von Krypto-Geld

Nur Bares ist Wahres? Krypto-Geld kann man nicht einmal anfassen. Dennoch hat es einen inneren Wert, der höher ist als jener von Kreditgeld. Er begründet sich in der »Bessererfüllung« der zentralen Geldeigenschaften: Zahlungsmittel, Recheneinheit, Wertaufbewahrung. Der »Faktor Zukunft« muss dabei allerdings im Blick behalten werden.
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  • Zinsschritt reicht nicht aus

Die Türkei vor der Zahlungskrise

In Istanbul geht die Sonne unter
In Istanbul geht die Sonne unter. Das gleiche Schicksal könnte auch die türkische Lira treffen. Copyright: Picture Alliance
Die türkische Notenbank hat den Leitzins stark angehoben. Doch das reicht nicht aus, um die Zahlungskrise für das Land abzuwenden.
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