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Finanzmärkte & Devisen
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  • Vier Zinsschritte stehen noch aus

Die Fed folgt weiter ihrem Zinspfad

Der Offenmarkt-Ausschuss der US-Notenbank Fed hat seine Aussagen graduell verändert. Das lässt für die Dezember-Sitzung recht klare Aussagen zu den kommenden Zinsschritten erwarten.
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  • In Großbritannien droht die Regierungskrise

Die Risiken sind kaum im Pfundkurs enthalten

In Großbritannien liegen jetzt die Karten auf dem Tisch. Das Verhandlungsergebnis mit der EU überzeugt aber weder die Gegner, noch die Befürworter des Brexits. Die Regierungschefin steht vor einem möglichen Desaster. Um so überraschender wirkt der Pfund-Kurs.
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  • Ungünstige Wirtschaftsdaten aus der Eurozone

Deutliche Belastungen für den Euro

Dier Wirtschaftsdaten der Eurozone zeigen abwärts. Handelsbilanz, Industrieproduktion, Einkaufsmanager-Index liefern durch die Bank eher unerfreuliche Daten. Und dann kommt noch ein weiterer Punkt hinzu, der den Eurokurs deutlich belastet
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  • Verbindlichkeiten in Fremdwährungen steigen an

In den Emerging Markets wiederholen sich alte Fehler

Vor allem lateinamerikanische Staaten haben hohe Verpflichtungen in Fremdwährungen
Vor allem lateinamerikanische Staaten haben hohe Verpflichtungen in Fremdwährungen. Copyright: Pixabay
Die Emerging Markets haben insgesamt den Anteil von Währungskrediten an ihren gesamten Verbindlichkeiten seit 2011 von rund 11% auf etwa 14% vom BIP erhöht. Alte Fehler scheinen sich zu wiederholen. Das muss bei der Anlagestrategie berücksichtigt werden.
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  • Kommunalfinanzen

Problem Hochverschuldung

Hochverschuldete Städte konnten ihre Schulden auch in den letzten Jahren der Hochkonjunktur kaum senken. Geringer verschuldete Städte sorgen für den Gesamtrückgang der Verschuldung. Beihilfen der Länder können aber für eine Umkehrung der Entwicklung sorgen, wie das Beispiel Hof zeigt.
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  • Blockchain bietet Heilungsmöglichkeit

Programmfehler in der Kyrptowährung: Aus eins mach zwei

Wenn in der Programmierung einer Blockchain Fehler auftauchen, die zum Missbrauch der Kryptowährung führen, ist diese eigentlich am Ende. Es sei denn, die Nutzer einigen sich auf etwas Neues.
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  • Tschechische Notenbank stellt sich gegen Politik

Zweifel an der Festigkeit der Tschechen-Krone

Tschechische Kronen
Der tschechische Regierungschef Babis streitet mit den Währungshütern. Copyright: Pixabay
In Tschechien streiten die Währungshüter mit der neuen Regierung. Und das aus gutem Grund. Für Anleger ergibt sich daraus eine interessante Konstellation.
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  • Wachstumsschätzungen dürften nach oben revidiert werden

Der US-Dollar gewinnt weiter an Kraft

Bei den Midterms errangen die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus
Bei den Midterms errangen die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus. Copyright: Picture Alliance
Der „blaue Tsunami" – ein Erdrutschsieg der Demokraten bei den Kongresswahlen in USA – blieb aus. Das neue Bild, das die US-Politik abgibt, lässt Wirtschaft und Währung in einem leicht modifizierten Umfeld erscheinen.
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  • Japanische Währung von verklingenden Deflationsängsten begünstigt

Der Yen hat leichten Auftrieb

Japan litt jahrelang unter der Gefahr, (erneut) in die Deflation abzugleiten. Das Thema ist inzwischen gegessen. Und dies hat Auswirkungen auf die Notenbankpolitik und den Wechselkurs des Yen.
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  • Verbalnote des finnischen Notenbankpräsidenten mit Wirkung

Ex-Währungskommissar Olli Rehn drückt den Euro

Zwei Risiken bedrücken derzeit den Eurokurs: die politische Situation in Italien und die schwächelnde Konjunktur im Euroland. Und es kommt noch ein aktueller Faktor hinzu.
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  • In aller Kürze

Türkei: Die Inflation bleibt hoch

Die Inflation ist in der Türkei weiter gestiegen. Sie beträgt jetzt 25,2% per Oktober (Vormonat 24,5). Damit fällt der Leitzins (24%) preisbereinigt wieder in den negativen Bereich zurück. Da auch weiter negative Einschätzungen der Ratingagenturen hinzukommen, steht die Lira erneut unter Druck.
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  • Fuchs-Prognose für November 2018

Der Dollar steht (noch) an der Spitze

In der Hackordnung der großen Drei, hat der Dollar (noch) die Nase vorn
In der Hackordnung der großen Drei, hat der Dollar (noch) die Nase vorn. Copyright: Picture Alliance
Der Dollar hat nach wie vor die Nase vorn in der Hackordnung der großen drei. Bei der Prognose für die Entwicklung des Euro, sehen wir mehrere politische Brocken, die die Gemeinschaftswährung umschiffen muss.
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  • Die Meinung der Anderen im November 2018

Auf mittlere Sicht wird der US-Dollar schwach

Die Prognoseabteilungen der Banken haben an einigen Schrauben gedreht. Vor allem die Zinserwartungen für die USA gehen nach oben. Dennoch gibt es einen erstaunlichen Meinungskonsens zur Konjunktur der USA. Und den daraus abgeleiteten Folgen für die US-Währung.
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  • Die 51%-Attacke als theoretisches Gefährdungspotenzial für die Blockchain

Wie sich Kryptogeld attackieren lässt

Hacking ist bei Kryptowährungen möglich - aber sinn- und wertlos.
Hacking ist bei Kryptowährungen möglich - aber sinn- und wertlos. Copyright: Pixabay
Ist Krypotgeld angreifbar? Lässt es sich manipulieren? Die Unkenntnis um die Funktionsweise der Blockchain führt immer wieder zu fabelhaften Risikohinweisen. Tatsächlich gibt es eine Möglichkeit, Kryptogeld zu attackieren. Aber praktisch wäre eine solche Attacke sinn- und wertlos.
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  • Nur die Langfrist-Perspektive stimmt

Harte Zeiten für Südafrika

Südafrika durchlebt harte Zeiten. Der neue Finanzminister Tito Mbowni muss den finanzpolitischen Schutt wegräumen, den die Vorgänger Regierung hinterlassen hat. Doch am Ende des Tunnels glimmt ein Licht.
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  • Zentralbank sieht keinen Handlungsdruck

Indien lässt der Inflation Leine

Die RBI löst Spekulationen über einen Kurswechsel in der Geldpolitik aus. Die indischen Währungshüter der RBI hatten in ihrer letzten Zentralbanksitzung auf eine Zinserhöhung verzichtet. Diese war an den Märkten eigentlich erwartet worden. Das jetzt vorliegende Protokoll weist aber in eine andere Richtung.
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  • Gemischtes Bild in den regionalen Konjunkturindikatoren

Der Dollar kommt zurück

Der Dollar kommt zurück. Er profitiert zunächst einmal von der guten US-Konjunktur. Diese hält weiter einen beachtlichen Wachstumskurs. Allerdings sind ein paar Schwächezeichen erkennbar.
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  • Frühindikatoren weisen abwärts

Eurozone im Abschwung drückt den Eurokurs

Die Konjunktur in der Eurozone verliert deutlich an Schwung. Die Frühindikatoren weisen nach unten. Die Auftragslage verschlechtert ist. Was das für den Eurokurs bedeutet – und warum das alles (noch) kein Drama ist.
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  • Schweizer Notenbank kämpft mit hoher CHF-Bewertung

Sorge um den (hohen) Frankenkurs

Die Schweizer Notenbank kämpft mit dem hoch bewerteten Franken. Denn der dämpft laufend die konjunkturelle Entwicklung.
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  • Hauptstadt-Notizen vom 22.10.2018

Italiens Regierung schreckt (Privat-)Investoren ab

Italiens Verschuldungs- und soziale Wohltaten Verteilungskurs schreckt bereits (deutsche Privat-)Investoren ab. Wie FUCHSBRIEFE in persönlichen Gesprächen erfahren, halten sich diese am italienischen Immobilienmarkt bewusst zurück. Der Grund: Man fürchtet um seine Eigentumsrechte, mindestens aber befürchtet man saftige Steuererhöhungen. Auch wenn EU-Ausländer nicht diskriminiert werden dürfen: die Italiener fänden schon einen Weg, speziell Ausländer abzukassieren, heißt es.
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