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Afrika
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  • Steigende Infrastrukturinvestitionen in Afrika

Geschäftschancen in Afrika

Afrikanische Länder werden ihre Investitionen in Infrastruktur in den kommenden Jahren deutlich steigern. Das bietet Geschäftschancen für deutsche Unternehmen. Auch wenn China nach wie vor viel in Afrika investiert - viele afrikanische Staaten suchen inzwischen nach Alternativen. Deutsche Unternehmen haben dabei gute Chancen.
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  • Weltweiter Jobwandel: 75 Millionen neue Arbeitsplätze in Afrika

Globale Job-Rotation: Afrika boomt, Europa schrumpft

Blau eingefärbter Globus mit Blick auf Karte von Afrika
© Stanislav Gvozd / Getty Images / iStock
Eine Studie des Instituts für Weltwirtschaft zeigt: In den nächsten fünf Jahren entstehen weltweit 100 Mio. neue Jobs, davon 75 Mio. in Afrika. Europa hingegen verliert Millionen Stellen. Afrikas Job-Boom konzentriert sich auf 12 politisch stabile Länder.
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  • Namibia: Chancen für deutsche Unternehmen in Energie, Automobil und Bildung

Unternehmens-Chancen in Namibia

Namibia strebt an, Deutschlands bevorzugter Energiepartner in Afrika zu werden und bietet deutschen Unternehmen interessante Möglichkeiten. Trotz des Rückzugs von RWE bleibt das grüne Wasserstoff-Projekt bestehen. Der Energiesektor und die Automobilindustrie haben vielversprechende Möglichkeiten. Auch der Lebensmittelsektor kann einen Blick nach Namibia werfen.
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  • Neues Wüstenstrom-Projekt in Marokko

Energie-Pakt: Unternehmens-Chancen in Marokko

Quarzazate Solar Power Station in Marokko

© Magnus Hjalmarson Neideman / SvD / TT / SVENSKA DAGBLADET / picture alliance

Deutsche Unternehmen haben in Marokko wieder mehr Chancen, da beide Länder eine Energieallianz geschmiedet haben. Das neue Projekt "Sila Atlantik" plant, 15 GW Sahara-Strom nach Deutschland zu transportieren. Trotz technischer Herausforderungen könnte der politische Rückenwind das Projekt unterstützen und deutschen Firmen neue Möglichkeiten eröffnen.
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  • Serie: Chancen in Afrika (10)

Türkei: Strategische Brücke nach Afrika

Die Türkei etabliert sich als Schlüsselakteur in Afrika, indem sie Wirtschaftspartnerschaften, Sicherheitskooperation und Kultur-Diplomatie geschickt kombiniert. Mit über 40 Botschaften und einer wachsenden Präsenz bietet sie deutschen Unternehmen eine strategische Brücke zu den afrikanischen Märkten. Doch wie nutzen deutsche Firmen diese Chance trotz wirtschaftlicher Herausforderungen in der Türkei? FUCHSBRIEFE geben Antworten.
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  • Serie: Chancen in Afrika (9)

DR Kongo: Sprungbrett für Zentralafrika

Die Demokratische Republik Kongo ist das zweitgrößte Land Afrikas. Es bietet eine strategisch gute Lage und reiche Ressourcen. Für Unternehmen gibt es groß0e Chancen und wachsende Märkte, die weit über die Schlüsselbranchen Bergbau und Energie hinaus gehen.
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  • Serie: Chancen in Afrika (8)

Simbabwe könnte Kornkammer der Welt werden

Simbabwe ist ein dynamisches Land im südlichen Afrika, das mit reichen Rohstoffvorkommen und einer jungen Bevölkerung punktet. Trotz politischer Herausforderungen bietet es enorme Investitionsmöglichkeiten in Landwirtschaft, Bergbau und erneuerbare Energien.
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  • Serie: Chancen in Afrika (7)

Nigeria: Schwergewicht in Westafrika

Nigeria, das bevölkerungsreichste Land Afrikas, ist ein wirtschaftliches Schwergewicht in Westafrika. Mit über 220 Millionen Einwohnern und bedeutenden Rohstoffvorkommen ist Nigeria ein zentraler Akteur und bietet Unternehmen zahlreiche Chancen - auch neben dem Rohstoff-Sektor.
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  • Serie: Chancen in Afrika (6)

Marokko: Tor zum Kontinent

Marokko ist ein Sprungbrett und das Tor zum Kontinent. Die Drehscheibe zwischen Afrika und Europa ist für viele Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen interessant. Marokko bietet gute Bedingungen für Investitionen - Subsahara-Expertin Mirabell Mayack zeigt in FUCHSBRIEFE die Chancen auf.
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  • Serie: Chancen in Afrika (5)

Länderporträt Gambia: Ein guter Hub nach Westafrika

Gambia ist ein unterschätztes Sprungbrett nach Westafrika. Trotz seiner kleinen Größe bietet es durch seine strategische Lage am Atlantik und als Mitglied der ECOWAS und AfCFTA großes Potenzial für Investoren. Politische Stabilität und gezielte Steueranreize fördern Investitionen in Schlüsselbranchen. FUCHSBRIEFE zeigen Ihnen das Land und die Möglichkeiten.
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  • Serie: Chancen in Afrika (4)

Banking-Mauern in Afrika überwinden

Afrika und Europa sind geografisch nah, doch im Banking trennen sie Welten. Unternehmer, die in Afrika Fuß fassen wollen, stehen vor Herausforderungen: Das Bankensystem ist oft teuer und ineffizient, Transaktionen dauern lange. Während lokale Banken zurückhaltend agieren, bieten nur wenige Banken innovative Lösungen.
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Afrikanische Märkte verstehen

Unternehmen, die in Afrika Fuß fassen wollen, müssen die vielfältigen regionalen Märkte verstehen. Von den Gelegenheiten in frankophonen Ländern bis zur lebhaften Startup-Szene in anglophonen Regionen bietet Afrika Chancen in Infrastruktur, Bildung und Logistik. Wichtige Erfolgsfaktoren sind angepasste Lösungen und lokale Partnerschaften. In FUCHSBRIEFE erklärt Subsahara-Expertin Mirabell Mayack, worauf Unternehmen achten sollten.
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  • Serie: Chancen in Afrika (2)

Neues Mindset in Afrika öffnet Türen

Afrikanische Länder entwickeln sich von peripheren Märkten zu geopolitisch wichtigen Volkswirtschaften. Ein neues Mindset in Afrika fördert wirtschaftliche Souveränität, Diversifizierung und Impact. Investoren können das als gute Chance begreifen und nutzen. Mirabell Mayack, Spezialistin für das frankphone Subsahara-Afrika zeigt, worum es geht.
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Afrika: Die unbekannten Potenziale des Kontinents

Afrika ist ein Kontinent voller Chancen und Dynamik. Trotz der bekannten Stereotype von Armut und Konflikten zeigen sich beeindruckende Trends: Rasantes urbanes Wachstum, steigende Kaufkraft und eine junge, unternehmerische Bevölkerung. Die afrikanische Freihandelszone verspricht zusätzliches Potenzial. FUCHSBRIEFE zeigen Ihnen den Chancen-Kontinent.
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  • Serie: Chancen in Afrika

Vielfältige Chancen: Afrika ist ein Kontinent im Aufschwung

Afrika wird zum Chancen-Kontinent für Unternehmen, mit vielfältigen Märkten und Wachstumschancen. Ob Rohstoffe, Infrastruktur oder Tech-Sektor – der Kontinent bietet breite Möglichkeiten. Doch Erfolg erfordert lokale Partner und realistische Einschätzungen. Unsere Serie „Chancen in Afrika“, die wir in Kooperation mit dem Netzwerk African Investment Day publizieren, zeigt Unternehmen, wie sie die Chancen nutzen können.
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  • Beratung zum Markteintritt in Afrika

Förderung für afrikanische Märkte

Die Länder Afrikas gehören nun schon seit Jahren zu jenen Märkten mit den höchsten Wachstumsraten weltweit. Das Bundeswirtschaftsministerium hat darum ein neues Förderprogramm aufgelegt, mit dem die Beratung zum Markteintritt gefördert wird.
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  • EU-Förderprogramm: Wasserstoff ab Ende der Zwanziger verfügbar

EU legt Grundstein für Wasserstoff-Wirtschaft

Die EU hat den Grundstein für die entstehende Wasserstoff-Wirtschaft in Europa gelegt. Ein milliardenschweres Förderprogramm für die H2-Infrastruktur wurde beschlossen. Deutschland ist der Hauptprofiteur des Programms. FUCHSBRIEFE haben sich das Programm Hy2Infra näher angesehen.
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  • Markteintritt in Afrika

Beratung für Unternehmen mit Afrika-Ambitionen

Blau eingefärbter Globus mit Blick auf Karte von Afrika
Blau eingefärbter Globus mit Blick auf Karte von Afrika. © Stanislav Gvozd / Getty Images / iStock
Afrika ist für Unternehmen aus einigen Branchen ein Chancen-Kontinent. Für wen sich ein Markteintritt empfiehlt, können Unternehmen nun mit einem Quiz schnell herausfinden.
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  • Englisch und Mandarin konkurrieren

Entkoppelte Sprachwelten

Symbolbild: Menschen verschiedener Kulturen mit Sprechblasen über ihren Köpfen
Symbolbild: Menschen verschiedener Kulturen mit Sprechblasen über ihren Köpfen. © Bobboz / Getty Images / iStock
Sprache ist ein Werkzeug zur Machtdurchsetzung. Das wissen die Deutschen aus Zeiten des Kalten Kriegs noch sehr gut. Im Westen paukten Schüler Englisch und Französisch, im Osten Russisch. Nun gibt es neue rivalisierende Machtblöcke. Und wieder spielt die Ausbreitung von Sprache eine wichtige Rolle.
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  • Produktcheck: DWS Invest Africa

Chancen-Kontinent Afrika ins Portfolio holen

Blau eingefärbter Globus mit Blick auf Karte von Afrika
Blau eingefärbter Globus mit Blick auf Karte von Afrika. © Stanislav Gvozd / Getty Images / iStock
Nur wenige deutsche Anleger investieren in afrikanische Aktien. Der Marktzugang ist nicht ganz einfach, die Risiken nicht unerheblich und tiefe Marktkenntnisse sind selten vorhanden. Dadurch lassen Anleger aber auch die Chancen afrikanischer Märkte liegen. Mit einem Fonds lässt sich dieses Manko vergleichsweise leicht beheben.
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