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Afrika
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  • Afrika setzt auf Bitcoin

Zentralafrikanische Republik akzeptiert Bitcoin als Zahlungsmittel

Bitcoin auf Tastatur
Eine Bitcoin Münze balanciert auf einer Tastatur. © pinglabel / Getty Images / iStock
Die Zentralafrikanische Republik hat Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Der Präsident des Landes sieht darin einen „progressiven und historischen Schritt“, um eine „stabile und prosperierende Wirtschaft“ in Hinblick auf „zukünftige Generationen“ zu schaffen.
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  • Moskau ist für viele Regime ein stabilisierender Faktor

Viele neue Konflikte bei Russland-Ausfall

Soldaten in Mogadischu
Soldaten in Mogadischu, Somalia. © dpa
Weltweit sind zahlreiche Regime abhängig von den Hilfen und der Unterstützung Moskaus. Fällt diese weg, drohen überall auf der Welt regionale Konflikte wieder aufzubrechen oder sogar neu zu entstehen. Das Eskalations-Potenzial ist dabei unterschiedlich verteilt.
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  • Wirtschaftspolitische Experteneinschätzung

Nordeuropa mit beachtlicher Aufwärtsentwicklung

Globus, Fokus auf Europa. Goldene Lichter und verbindende Strahlen
Globus, Fokus auf Europa. Goldene Lichter und verbindende Strahlen. © imaginima / Getty Images / iStock
Weltweit sind sehr unterschiedliche Entwicklungen in Politik und Wirtschaftspolitik auszumachen. Während Nordeuopa eine deutliche Aufwärtsbewegung vollzieht, geht es in Osteuropa – nicht sonderlich überraschend – abwärts.
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  • Afrika wird hungrig wegen Ukraine-Krieg

Aufstände wegen Nahrungsknappheit wahrscheinlich

Symbolbild Hunger auf der Welt
Symbolbild Hunger auf der Welt. (c) icafreitas - Fotolia
Viele Staaten Afrikas werden unter den ausbleibenden Getreideexporten aus der Ukraine leiden. Der Zusammenbruch des Welthandels in der Corona-Krise hat viele Länder bereits geschwächt. Durch die absehbar fehlenden Getreide-Importe müssen einige Staaten nun mit Unruhen rechnen.
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  • Es ist nicht alles schlecht

Lichtblicke aus der Wirtschaft

Helle Lagerhalle oder Warenhaus mit Boxen
Helle Lagerhalle oder Warenhaus mit Boxen © Robert Kneschke / stock.adobe.com
In schwierigen Zeiten sind unsere Gute-Laune-Nachrichten umso wichtiger. Diesmal geht es um Lichtblicke in der Causa Ukraine, erfreuliche Konjunkturdaten und die weiter zurückgehende Corona-Pandemie.
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  • Webinar-Reihe "Fit für Marokko"

Beziehungen zu Nordafrika knüpfen

Basar in Marokko
Basar in Marokko. © majonit / stock.adobe.com
Der afrikanische Kontinent wird als Absatzmarkt und Partner für Unternehmen immer wichtiger. Nur wenige Unternehmer haben allerdings bisher "einen Fuß in die Tür gesetzt" oder relevante Marktkenntnisse erworben. Wir geben Ihnen einen Tipp, wie Sie das ändern können!
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  • Regional sehr unterschiedliche Entwicklungen

EU verliert für ausländische Investoren an Attraktivität

Eine Hand zerknüllt ein blaues Papier mit den gelben Sternen der Europäischen Union
Eine Hand zerknüllt ein blaues Papier mit den gelben Sternen der Europäischen Union. © Ulrich Baumgarten / picture alliance
Aktuelle Zahlen zeigen eine dynamische Verschiebung der Direktinvestitionen. Diese Zahlen sehen nicht sonderlich gut für Europa und Asien aus. Auf anderen Kontinenten geht dagegen richtig "die Post" ab.
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  • Afrika rückt für Europa in den Fokus

Green Deal auf dem Schwarzen Kontinent

Globus Afrika
Der afrikanische Kontinent auf einem Globus. Copyright: Pexels
Afrika wandelt sich zum Chancen-Kontinent. Zudem sieht die EU zwei Chancen: Erstens kann sie mit fairen Kooperationen China ausbremsen. Zweitens könnte Afrika zu einem eminent wichtigen Puzzleteil im Green Deal und der Energiewende werden. Darum wird sich Europa stark um Afrika bemühen.
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  • Afrikanische Staaten auf der Suche nach Geldgebern und „neuen Freunden“

Günstiger Zeitpunkt für Einstieg ins Afrika-Geschäft

Globus Afrika
Afrika. Copyright: Pexels
Unternehmen, die in Afrika Fuß fassen wollen, treffen derzeit auf eine günstige Konstellation. Denn die Staaten auf dem afrikanischen Kontinent brauchen nach Corona unbedingt Geldgeber und Know-how. Hinzu kommt, dass ihnen ein „alter Freund“ immer unliebsamer wird.
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  • Auswanderungsdruck wird steigen

Afrika vor schweren Jahren

Risikoreiches Afrika, Symbolbild
Karte Afrika. Copyright: Picture Alliance
Afrika wird das starke Wirtschaftswachstum der zehner Jahre in den Zwanzigern nicht mehr erreichen. Die Coronakrise hat den Kontinent hart getroffen. Die Wirtschaft vieler Länder ging zurück. Afrika mit seiner wachsenden Bevölkerung ist aber auf Wachstum angewiesen. Der Zinsanstieg in den USA bedroht die weitere Entwicklung des Kontinents.
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  • Europa mit eher mageren Gewinnaussichten

Wachstumsmärkte mit Blockchain erschließen

Die Erde vom Weltall aus betrachtet mit Satellit
Wachstumsmärkte mit Blockchain erschließen. Copyright: Pixabay
Mangelnder Nachwuchs, satte Konsumenten, nachlassende Innovationskraft: Europa ist künftig nicht der "place to be", schon gar nicht für Unternehmer. Regionen, die bisher auch wegen ihrer Kapitaltransferbedingungen abschreckten, gewinnen dank der Blockchain an Attraktivität.
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  • Wachsendes Sicherheits-Risiko in Europas Hinterhof

Neue Keimzelle für Terrorismus ist Afrika

Savanne in Ostafrika
Sub-Sahara Afrika wird neue Heimat des internationalen Dschihadismus. Copyright: Pixabay
Nach dem Sieg über den Islamischen Staat in Syrien wähnte sich der Westen in einem Triumph. Doch die Freude ist nur von kurzer Dauer. Denn der Dschihadismus ist keineswegs besiegt. Seine neue starke Heimat liegt in Afrika.
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  • Afrika im Visier der Impfkampagne

Massiver Druck zu fragwürdigen Anti-Corona-Impfungen

Ein Junge sitzt auf einer Straße in Afrika
Afrika hat größere Sorgen als Corona: Masern, Malaria, Armut, Hunger. Copyright: Pexels
Die internationale Impfkampagne Covax möchte ganz Afrika erfassen. Dabei ist das Corona-Sterberisiko in Afrika eher gering, eine Durchimpfung ist medizinisch sinnlos. Afrika hat viel drängendere Gesundheitsprobleme als Corona und wegen des Lockdowns auch massive Wirtschaftsprobleme.
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  • Afrika setzt zum Digitalisierungs-Sprung an

Die Zukunft und Chancen des Kontinents liegen im Internet

Globus Afrika
Afrika setzt zum Digitalisierungs-Sprung an. Copyright: Pexels
Afrika setzt, enorm beschleunigt von der Corona-Krise, zu einem gewaltigen Digitalisierungs-Sprung an. Der Prozess läuft zwar schon einige Jahre, aber das kleine Virus, das sich natürlich auch einen Weg auf den Schwarzen Kontinent gebahnt hat, ist ein echter Turbo für den bereits laufenden Digitalisierungsprozess.
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  • Corona-Krise schwächt die Bonität der Emerging Markets

Peking erweitert Kolonien in Afrika und Asien

Globus
China baut seinen Einfluss weiter aus. Copyright: Pexels
Die Corona-Krise wird die Abhängigkeit zahlreicher Emerging und Frontier Markets von China verstärken. Peking betreibt sehr effektiv einen Kolonialismus neuen Stils, der auf lange Sicht zementiert sein könnte.
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  • Förderung für Afrika-Geschäfte

Regierung fördert Handel mit Afrika

Die Bundesregierung fördert Geschäfte mit Afrika. Dazu wurden die Bedingungen für Hermeskredite und Investitionsgarantien verbessert. Ab Anfang nächsten Jahres werden auch Zinsänderungen abgesichert. Zusätzlich werden Geschäftsreisen und Messebeteiligungen gefördert.
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  • Hohe Investitionsmittel der AfDB für den Sahel

Hohe Investitionen in Solarenergie

Die Afrikanische Entwicklungsbank will mit hohen Beihilfen Investitionen in die Solarenergie im Sahel anreizen. Bis 2025 sollen 10 GW Solarenergie entwickelt und bereitgestellt werden. 250 Mio. Menschen werden dann mit Energie versorgt.
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  • Satelliten – Afrika wird aktiv

Afrika strebt ins All

Immer mehr Afrikanische Staaten planen eigene Satellitenprogramme. 20 haben eigene Raumfahrtprogramme aufgelegt, sieben haben schon eigene Satelliten gestartet. In diesem Monat wird Äthiopien hinzukommen. Die Staaten versuchen, so ihr Wirtschaftswachstum abzusichern.
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  • Investitionen – Darlehen in Afrika

Förderung für Afrika

DEG bietet vergünstigte Darlehen

Für Investitionen in Afrika bietet die DEG Darlehen zwischen 750.000 Euro und 4 Mio. Euro mit Laufzeiten von drei bis sieben Jahren. Das Programm heißt AfricaConnect. Die Unternehmen müssen mindestens 30% der Investitionssumme selbst beitragen. Die Darlehen werden wie Eigenkapital behandelt. Einen großen Effekt messen wir dem Programm nicht bei. Die AfricaConnect-Kredite dürften vor allem für Unternehmen interessant sein, die ohnehin Investitionen in Afrika planen.

 

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  • Produktcheck: Lyxor Pan Africa UCITS ETF

Auf das Afrikanische Wirtschaftswachstum setzen

Anleger, die ihr Portfolio regional stärker diversifizieren wollen, sollten auf diesen Fonds ein Auge werfen. In Afrika gibt es viele wachstumsstarke Regionen mit vielversprechenden Unternehmen. Der Lyxor Pan Afrika UCITS ETF schafft dafür eine Investitionsmöglichkeit.
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