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Außenhandel
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  • Wissenslücken unbedingt füllen

Brexit: Was Seminaranbieter Ihnen sagen müssen

Hand aufs Herz: Haben Sie ein gutes Gewissen in Sachen Brexit? Viele Geschäftsführer wähnen sich gut informiert und handlungssicher. Aber bei wichtigen (erfolgskritischen!) Detailfragen kommen sie gehörig ins Schwitzen. Wir sagen Ihnen, welche Themen Sie in Seminaren unbedingt erfragen müssen.
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  • Kann die Geldpolitik noch irgend etwas leisten?

Was tun für den Euro?

Die Euroschwäche ist offensichtlich, die Gründe dafür sind bekannt. Doch wie kann die EZB helfen? Welche Medikamente kann man Eurozone und Binnenwährung verabreichen? Die Vorschläge dazu sind umstritten.
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  • US-Industrie mit großen Schwierigkeiten

An der Fed liegt die US-Konjunkturschwäche nicht

Donald Trump Steuerreform
Nicht die Fed-Politik belastet die Wirtschaft, sondern der schwächelnde Außenhandel durch Trumps Handelskrieg. Copyright: Picture Alliance
Geld ist für die Wirtschaft auch in den USA im Überfluss vorhanden. Dass die Industrie schwächelt, die Konjunktur im Sinkflug ist, hat andere Ursachen. Interessant, wie der Dollar darauf reagiert.
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  • Handelsstreit belastet Gemeinschaftswährung

Der Euro bleibt schwach

Die ökonomischen Daten der Eurozone haben sich zuletzt zumindest stabilisiert. Doch perspektivisch ist wenig Hoffnung auf eine weitere Stärkung. Dafür sorgt insbesondere ein politischer Faktor.
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  • Ablauffrist gilt für EU-Länder und u.a die Schweiz

Neue Zollplomben ab Mai

Den Standard-Zollplomben „Tyden Seal" bzw. „Mini-Breakaway" wird zum 30. April der Garaus gemacht. „Zugelassene Versender" müssen dann beim Hauptzollamt andere Verschlüsse innerhalb der EU beantragen. Die Schweiz scheibt High Security Cable Seals vor.
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  • Außenhandel | China

Tricks beim Import

Wer in Sachen Import aus China nur ab und an mal Ware ordert – und kein Importprofi ist –, läuft Gefahr, die eigene Kalkulation zu zerschießen. Es gibt diverse Stolperfallen: versteckte „Gebühren" des Verkäufers, falsch gewählte Incoterms, Zolldschungel und Hafenliegezeiten. Ohne Expertenrat kann es teuer werden.
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  • Standort vor schweren Belastungen

Mexikos gefährliche Entwicklung

Nach der Präsidentschaftwahl steht Mexiko doppelt unter Druck. Zum einen drohen die NAFTA-Verhandlungen zu platzen. Zum anderen hat der Präsident ein kurioses Programm. Beides zusammen ist innenpolitischer Sprengstoff.
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  • Wachsendes Fachkräfteangebot durch Rückkehrer

Polens Bedeutung wächst

Der Handel zwischen Deutschland und Polen wächst in diesem Jahr kräftig. Unser östlicher Nachbar liefert sich dabei ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem anderen Außenhandelspartner in Osteuropa.
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  • Gesetzesänderungen im Senat in der Erarbeitung

US-Senat gegen Trump-Alleingänge

Im US-Senat formiert sich Widerstand gegen die handelspolitischen Alleingänge von Präsident Trump. Ziel ist es, diese einzuschränken. Die Senatoren wollen dazu eine besondere Vollmacht des Präsidenten einschränken.
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  • Der Handelskrieg mit den USA intensiviert sich

Anhörung zu US-Autozöllen geplant

Unternehmen können sich aktiv gegen den drohenden US-Handelskrieg wenden. Bis zum 22. Juni können Sie sich online an das Wirtschaftsministerium in Bezug auf die geplanten Autozölle wenden. Im Juli wird es dann eine Anhörung geben. Fragen Sie Ihre Verbände und Kammern, wie und ob Sie sich anschließen können.
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  • Kräftiger Aufschwung im Nachbarstaat

Boomendes Polen mit zahlreichen Widersprüchen

Polen erlangt als Handelspartner und Investitionsstandort zunehmende Bedeutung. Allerdings ist die Wirtschaftspolitik der Regierung widersprüchlich. Unternehmer sollten ich auf die strategischen Aspekte konzentrieren.
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  • Ölpreisanstieg sorgt für einen Umschwung

Russlandgeschäft zieht an

Die wirtschaftliche Erholung in Russland nutzt auch dem deutschen Außenhandel. Nach vier Jahren mit Exportrückgang gab es 2017 wieder ein kräftiges Plus. Die Exporteure sind auch für das laufende Jahr trotz der Sanktionen zuversichtlich.
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Luftfracht-Alarm

Bei den Behörden stapeln sich Dokumente: Transporteure müssen die Zuverlässigkeit aller Fahrer testieren lassen – das dauert und führt zu Verzögerungen bei der Warenabwicklung. Der Wirtschaftsstandort sei in Gefahr, wenn nicht gegengesteuert werde, heißt es.
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  • Robuste Konjunktur erhält Nachschub

Gute-Laune-Nachrichten für die Wirtschaft in der 3. Kalenderwoche 2018

Anziehende Investitionen in Deutschland signalisieren eine weitere Festigung der Konjunktur. Sie wird getrieben von einer stabilen Entwicklung der Weltwirtschaft und des Welthandels. Auch die Eurozone entwickelt sich positiv.
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  • Gute-Laune-Nachrichten

Weltweit ist das Wirtschaftswachstum intakt

Die Lage der Weltwirtschaft wird positiv eingeschätzt. In der Eurozone geht es aufwärts. Auch die deutsche Konjunktur zeigt kein Anzeichen einer Eintrübung Dem goldenen Herbst folgt offenbar schönes (konjunkturelles) Winterwetter.
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  • Informieren Sie sich über Förderungsmöglichkeiten in der Außenwirtschaft

Exportförderung kompakt

In Bonn findet im November eine kostenlose Veranstaltung zur "Förderung in der Außenwirtschaft" statt.
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  • Prüfungen werden ausgeweitet

Länger, unkalkulierbarer und teurer

Ausländische Investoren benötigen künftig mehr Zeit für ihre Käufe. Das bringt die Neunte Verordnung zur Änderung der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) mit sich.
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  • Globaler Einkauf

Die fünf häufigsten Zollfallen

Beim Thema Zollmanagement haben viele Firmen Nachholbedarf. Fehler kosten Zeit und Geld. Es drohen Strafen. Wir zeigen, wie Sie sich wappnen können.
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  • Der Dollar im Tropensturm

Harveys verzerrende Einflüsse

Der Hurrikan Harvey und seine kurzfristigen Auswirkungen machen uns vorsichtig, die aktuellen US-Daten für bare Münze zu nehmen.
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  • CHINA | CNY

Es läuft besser als erwartet

Die äußeren Zeichen des wirtschaftlichen Umbaus sind deutlich erkennbar. Einzelhandel und persönliche Dienstleistungen legen käftiger zu.

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