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Britisches Pfund
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  • Perspektive zeigt klar nach unten

Britisches Pfund gewinnt nur kurz an Stärke

Banknoten, Britisches Pfund
Banknoten, Britisches Pfund. © Bank of England
Für Großbritannien zeichnen die Prognostiker ein immer düsteres Konjunkturbild für 2023. Dramatisch wird es im Dienstleistungsgewerbe - vor allem bei Pubs und Restaurants. Das wird auch dem Pfund überhaupt nicht schmecken.
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  • Selbstbewusste Bank of England

Pfund hat wieder deutlich an Stärke gewonnen

Flagge Großbritanniens
Großbritannien Flagge. © cegli / stock.adobe.com
Seit Großbritannien wieder in politisch ruhigeres Fahrwasser gekommen ist, ist auch das Pfund wieder stärker geworden. Das liegt auch an der Notenbank. Wird diese Stärke von Dauer sein?
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  • Nach kurzzeitiger Erholungsphase

Beim Euro ist wieder die Luft raus

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Euro-Münzen. © weyo / Fotolia
Vor der Sitzung der Europäischen Notenbank (27.10.) hatte der Euro kurzzeitig Auftrieb. Damit ist es schon wieder vorbei. Die kommende Woche steht im Zeichen einer weiteren Notenbanksitzung. Und die hat größere Bedeutung für das zentrale Währungspaar.
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  • Bond-Botschaft aus UK

Signal vom Anleihenmarkt an die Regierungen

Banknoten, Britisches Pfund
Britisches Pfund. © Bank of England
Die Chaos-Tage in London sind vorbei, der Salatkopf hat gewonnen. Auch an den Finanzmärkten kehrt wieder eine gewisse Ruhe ein. Allerdings gab es einen ziemlich lauten Knall an den Anleihemärkten. Die Bond-Botschaft ist auch ein Achtungssignal an die Regierungen in Europa und den USA.
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  • Märkte hoffen auf Normalisierung und Stabilität

Pfund bewegt von Londoner Chaostagen

London, Blick auf Big Ben, im Vordergrund ein typischer roter Londoner Bus
London. © Iakov Kalinin / stock.adobe.com
Tschüss, Liz Truss. Nach bewegten sechs Wochen im Amt tritt Liz Truss als britische Premierministerin zurück. Die Märkte atmen auf – wenn sie sich da mal nicht zu früh freuen.
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  • Unabhängigkeit der britischen Notenbank in Gefahr

Liz Truss schürt Ängste vor einer politisierten Bank of England

Britische Pfund Münzen bilden eine Waage
Britisches Pfund. © Kevin Jarratt / Fotolia
Aller Voraussicht nach wird Liz Truss die kommende Premierministerin Großbritanniens. Die Stimmen der Bank of England hat sie vermutlich nicht. Denn ihre Ankündigung, die Notenbank zu einer der "effektivsten Zentralbanken der Welt" zu machen, wird von vielen als Drohung verstanden.
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  • Bank of England beschleunigt das Zins-Tempo

Inflations-Hammer in Großbritannien

London: Blick von der Themse auf den angestrahlten Big Ben bei Nacht
London bei Nacht. Blick auf Big Ben. © norbel / stock.adobe.com
Die Bank of England geht mit dem größten Zinsschritt seit 27 Jahren gegen die Inflation vor. Doch wer das Statement der britischen Geldhüter liest, erkennt, dass sie selbst längst nicht mehr daran glauben, die Inflation einfangen zu können. Sie wird im 4. Quartal im zweistelligen Bereich angelangt sein.
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  • Noch weniger Wachstum gibt es 2023 nur in Russland

Düstere Aussichten für Großbritannien

Boris Johnson
Boris Johnson. © Stefan Rousseau / empics / picture alliance
Nach dem gescheiterten Misstrauensvotum geht die Partygate-Affäre um Boris Johnson in die Verlängerung. Doch das ist nicht das größte Problem Großbritanniens. Vor allem drei Faktoren bremsen die UK-Wirtschaft. Dieser britische Cocktail wird zu einer heftigen Belastung für das Pfund.
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  • Inflation erreicht ein 40-Jahreshoch

Düstere Konjunktur-Wolken über Großbritannien

United Kingdom
Die Flagge Großbritanniens weht vor dem britischen Parlament. © 110544884 / NurPhoto / picture alliance
Schlechte Stimmung bei britischen Unternehmen: Stärker als erwartet bricht der Einkaufsmanagerindex Großbritanniens ein, die Inflation liegt bei 9%, die Gewerkschaften laufen sich warm. Dennoch gewinnt das Pfund zum US-Dollar an Stärke. Wie passt das zusammen?
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  • BIP rutscht in Großbritannien ab

Stimmung der Verbraucher kippt steil ab

Flagge Großbritannien und EU nebeneinander
Flagge Großbritannien und EU nebeneinander. © nmann77 / stock.adobe.com
Großbritannien ist in die Stagflation gerutscht. Das Wachstum ist steil zurückgefallen, jetzt rauscht auch die Konsumentenstimmung in den Keller. Purzelt UK jetzt direkt in die Rezession?
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  • Anlagechancen im Vereinigten Königreich

Pfund schwächelt, Anleihen aussichtsreich

Flagge Großbritanniens
Flagge Großbritannien. © cegli / stock.adobe.com
Die Wirtschaftsdaten in Großbritannien trüben sich zusehends ein. Das belastet Land und Leute - zunehmend aber auch Wirtschaft und Währung. FUCHS-Devisen erklären, wie sich dieses UK-Szenario für Kapitalanleger in Gewinne ummünzen lässt.
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  • FUCHS-DEVISEN Prognose für das 2. Quartal 2022

Nun ist, was nicht sein durfte. Aber was kommt (noch)?

Symbolbild Inflation
Aufgestapelte Geldmünzen. © Jürgen Fälchle / Fotolia
Trabende Inflation, schleichendes Wachstum, Rezessionsgefahr, enorme politische Unwägbarkeiten. Vor diesem Hintergrund eine Wechselkursprognose auf 12 Monate zu erstellen, erscheint vermessen. Die Redaktion FUCHS-DEVISEN wagt es trotzdem.
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  • Meldungen aus der Ukraine bewegen weiter die Wechselkurse

Der Euro hofft auf Frieden

Geografische Karte Osteuropas, Ukraine ist Blau Geld eingefärbt
Geografische Karte Osteuropas, Ukraine ist Blau Geld eingefärbt. © Harvepino / Getty Images / iStock
Der Euro hat leicht an Stärke hinzugewonnen und behauptet seine Position; er kann sie zu wenigen Währungen sogar verbessern. Aber das Kriegsgeschen in der Ukraine hat deutlichen Einfluss und die Ausschläge sind zum Teil heftig. Jede Meldung über ein mögliches Ende der Kampfhandlungen stärkt die Einheitswährung, Nachrichten, die in die andere Richtung gehen, lassen ihn schwächeln. Wie damit auf Wochensicht umgehen?
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  • Zurück auf dem Vor-Corona-Niveau

London stärkt das Britische Pfund

Zwei Schachfiguren, Bauern eingefärbt in der Flagge der EU und der Großbritanniens
Zwei Schachfiguren, Bauern eingefärbt in der Flagge der EU und der Großbritanniens. © Pixelbliss / stock.adobe.com
Unterstützung für das Britische Pfund: Sowohl die Bank of England als auch die Londoner Regierung boostern die Währung. Zum Euro hat die Inselwährung aber bereits deutlich an Stärke gewonnen. Geht da noch etwas?
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  • Der Blick auf die kommende Devisen-Woche

Euro kurzfristig auf Erholungskurs

Europa
Euro-Münze, im Hintergrund EU-Flagge. © Eisenhans - Fotolia
Die europäische Gemeinschaftswährung hat gegenüber etlichen von uns laufend beobachteten Währungen in der vergangenen Woche zum Teil kräftig Federn gelassen – etwa zur Norwegischen Krone oder zum Australischen Dollar. Das "schreit" förmlich nach Gegenbewegungen.
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  • Anleiherenditen beleben sich

Reißt das Pfund die seit 2016 gültige Unterstützung?

Flagge Großbritanniens und der EU mit Riss in der Mitte
Flagge Großbritanniens und der EU mit Riss in der Mitte. © peterschreiber.media / stock.adobe.com
Auch das Britische Pfund leidet unter den Kriegshandlungen in Europa. Allerdings schwächelt die Briten-Währung dabei nicht so sehr wie der Euro. In der Hackordnung der großen Währungen steht sie dennoch nur an zweiter Stelle ...
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  • Die Devisenmärkte beruhigen sich

Stabile Seitenlage über den Jahreswechsel

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Wirklich Überraschendes hatten die Notenbanken Fed und EZB am Mittwoch und Donnerstag nicht zu verkünden. Insofern haben die Kurse allen Grund, sich auf die Feiertage vorzubereiten.
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  • EZB hebt Euro an

PEPP-Exit wird vorbereitet

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
Ein angeschlagener Euro. Copyright: Picture Alliance
Die europäischen Zentralbanker bereiten den Exit aus dem Notkaufprogramm von Staatsanleihen namens PEPP vor. Das in der Corona-Krise beschlossene Programm dürfte schon Anfang 2022 beendet werden. Das verschafft dem Euro eine neue Perspektive.
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  • Die Euro-Wochenschau

Einheitswährung tendenziell wieder stärker

Euro und USA Dollar Geldbanknoten Hintergrund, Vermögenskonzept
Euro und USA Dollar Geldbanknoten. © Foto: vlad star auf elgato elements
Es ist die Woche der entscheidenden Notenbanksitzungen. Fed und EZB geben ihren weiteren Kurs bekannt. Überraschungen sind dabei nicht zu erwarten. Das kräftigt auf Wochensicht den Euro.
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  • Tendenziell weiter unter Druck

"Verkaufswährung" Euro

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Die nächsten wichtigen Notenbanksitzungen rücken näher. Übernächste Woche gibt auch die EZB ihren weiteren Kurs bekannt. Kommt keine Überraschung – und damit ist nicht zu rechnen – bleibt der Trend stabil.
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