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Einkommenssteuer
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  • Was sich im kommenden Jahr in der Steuergesetzgebung ändert

Neue Steuern 2021

Berechnungen
Änderungen im Steuerrecht 2021. Copyright: Pexels
Zum Jahreswechsel 2020/2021 treten einige neue Steuerregelungen in Kraft. Worauf müssen sich Unternehmer einstellen? Der Bund der Steuerzahler hat die Regelungen zusammengestellt. Wir haben für Sie die wichtigsten in aller Kürze zusammengefasst.
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  • Wenn der Steuerbescheid geändert wird

Günstigerprüfung rechtzeitig beantragen

Der Steuerbescheid ist rechtskräftig. Sie lassen die Einkünfte Ihrer Personengesellschaft pauschal mit der Abgeltungsteuer besteuern. Doch plötzlich kommt ein neuer Steuerbescheid. Und die Besteuerung nach dem Einkommensteuersatz wäre günstiger. Was tun?
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  • Haben 12-Jährige Unfallopfer einen Verdienstausfall?

Steuerpflicht bei Zahlungen der Unfall-Versicherung

Wer wegen eines Unfalls Versicherungszahlungen zum Ausgleich des Verdienstausfalls erhält, muss diese auch versteuern. Doch was ist bei Unfallopfern, die noch gar keinen Verdienst haben?
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  • "Rechtsgrundlose Steuerzahlung"

Arbeitgeber kassiert Lohnsteuer zurück

Das kann jedem Unternehmen mal passieren: Im Urteilsfall zahlte der Arbeitgeber dem gekündigten Arbeitnehmer kein Gehalt mehr. Er führte aber dennoch versehentlich den Lohnsteuerabzug durch.
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  • Business-Veranstaltungen für ausgewählte Kunden

Pauschalsteuer auf Eventmanager-Kosten

Events für ausgewählte Kunden – wer macht das nicht, zumindest hin und wieder? Die Kosten unterliegen der Pauschalsteuer. Oft wird ein Eventmanager eingestellt, der aus der Veranstaltung ein Erlebnis macht. Doch wie werden dessen Kosten versteuert? Das hat der Bundesfinanzhof geklärt.
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  • Bundesfinanzhof erlaubt keine Minderung des Betriebsgewinns

Investzulage zählt als "Gewinn"

Bestimmte Betriebsausgaben dürfen (laut § 4 Abs. 5 Einkommensteuergesetz) den betrieblichen Gewinn nicht vermindern. Dazu gehören z.B. Aufwendungen für Geschenke über 35 Euro oder 30% der Bewirtungsaufwendungen, Aufwendungen für Jagd oder Fischerei, für Segeljachten oder Motorjachten oder auswärtige Gästehäuser. Der Bundesfinanzhof hat den Katalog jetzt erweitert.
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  • Sonderregelung bei Abgeltungsteuer nutzen

Rückwirkende Verlustverrechnung durchsetzen

Normalerweise hat die Bank nach 2009 Gewinne aus Aktienverkäufen mit nach entstanden Verlusten verrechnet. Das konnte für Anleger nachteilig sein. Und sie müssen es nicht akzeptieren.
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  • BFH setzt dem Fiskus Grenzen

Wenn der Finanzbeamte schlampt

Wer glaubt, einen bestandskräftigen Steuerbescheid vorliegen zu haben, obwohl der Finanzbeamte offensichtlich nicht alle Aspekte berücksichtigt hat, sollte sich nicht zu früh freuen. Der Fiskus kann innerhalb von vier Jahren nachkorrigieren. Aber nicht jede Schlamperei fällt darunter.
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  • Eltern treten schweres Erbe an

Wenn das Sterbegeld versteuert wird

Schlimm genug: Eltern verlieren ein Kind und werden zu dessen Erben. Weil sie laut Gesetz nicht "Hinterbliebene" sind, werden sie vom Fiskus auch noch "bestraft". Der BFH hat das gerade für rechtmäßig erkannt. Doch ein Hoffnungsschimmer besteht noch.
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  • BFH spricht Urteil zu Einkommensteuerveranlagung

Bei Vorsorge kann sich Einzelveranlagung lohen

Nicht immer ist die gemeinsame Steuererklärung von Ehegatten der Weisheit letzter Schluss. In manchen Fällen kann es sich lohnen, Einzelveranlagung zu beantragen. Insbesondere nach einem aktuellen Urteil des höchsten deutschen Steuergerichts. Vor allem, wenn höhere Vorsorgegeaufwendungen anfallen.
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  • Eintrittskarten mit Gewinn verkauft

Der Fiskus als Teilhaber beim Weiterverkauf

Das kann schnell passieren: Sie möchten mit einem Geschäftspartner zu einem EM oder WM-Spiel mit deutscher Beteiligung. Doch die deutsche Elf fliegt – wie 2018 – vorzeitig raus. Dann lassen sich die Karten immer noch meist bietend verscherbeln. Doch wenn Sie einen Gewinn dabei machen, freut sich auch der Fiskus.
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  • Beim Soli-Zahlen sind nicht alle gleich

Bundesfinanzhof erlaubt Ungleichbehandlung

Nun sind wir auch beim Soli-Zahlen eine bunte Republik: Nicht nur, dass der Solidaritätszuschlag nur noch von den vermeintlich besonders starken Schultern aufgebracht wird - auch unter denen gibt es Unterschiede, die hinzunehmen sind. Sagen die obersten Finanzrichter Deutschlands.
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  • Kapitaleinkünfte

Beim Veranlagungswahlrecht aufpassen

Sie haben die Wahl, Kapitaleinkünfte in der ESt-Erklärung anzugeben, die bereits der Kapitalertragsteuer unterlegen haben. Hier sollten Sie aber nicht zu lange zögern. Das Wahlrecht gilt zwar zeitlich unbefristet. Doch es gibt ein Aber …
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  • Bundesregierung: Spekulationen um Kabinettsumbildung

Kommt Walter-Borjans für Olaf Scholz?

Kann er sich im Kabinett halten? Bundesfinanzmnister Olaf Scholz.
Kann er sich im Kabinett halten? Bundesfinanzmnister Olaf Scholz, © Picture Alliance
Die von CSU-Parteichef Markus Söder aufgebrachte Debatte um eine Kabinettsumbildung gewinnt an Fahrt. Inzwischen ist auch die SPD darin verwickelt. Es geht um eine wichtige Position im Bundeskabinett.
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  • Auch bei staatlich geförderten Investments

In der Steuerstundungsfalle

Wenn sich Investments vor allem deshalb rechnen sollen, weil Verluste mit anderweitigen Gewinnen verrechnet werden, dann ist immer Vorsicht geboten. Auch wenn es sich bei diesen Investments um staatlich geförderte Fonds handelt. Schnell sitzt man in der Steuerstundungsfalle.
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  • Kirchensteuer

Erstattung hebt Einkommensteuer an

Manchmal wird Kirchensteuer erstattet. Das hat aber wiederum negative Auswirkungen auf die Einkommensteuer. Denn diese erhöht sich – und das selbst dann, wenn wegen Verlusten gar keine Einkommensteuer zu zahlen war. Die Begründung des Gerichts...
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  • Wenn Werbungskosten geltend gemacht werden

Nießbrauch muss endlich sein

Nießbrauchsregelungen haben so ihre Tücken. Der BFH hatte sich jetzt mit einem Fall zu beschäftigen, in dem ein Erbe seiner Schwester deren Grundstücksanteil abkaufte und Werbungskosten für die Schuldzinsen geltend machen wollte. Doch dem kam ein Nießbrauchsrecht dazwischen.
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  • Auf die konkrete Vertragsgestaltung kommt es an

Gewerbesteuer nach Verschmelzung als Veräußerungskosten geltend machen

Verschmilzt ein Unternehmer seine Kapitalgesellschaft auf eine Personengesellschaft (KG) fällt zwingend Gewerbesteuer an, wenn er die KG innerhalb von fünf Jahren verkauft. Ob man einen Teil davon ans Finanzamt durchreichen kann, hängt von der konkreten Vertragsgestaltung ab.
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  • BFH kennt keine Gnade für kranke Steuerzahler

Hohe Steuer-Hürden für alternative Behandlungen

Es wird zwar viel über Krankheitsprävention geredet. Und auch der Staat ruft zu einer gesunden Lebensweise auf. Doch auf den Kosten bleibt der Steuerzahler schnell sitzen. Um sie bei der Einkommensteuer absetzen zu können, hat der Fiskus hohe Hürden errichtet. Daran rüttelt auch das oberste Finanzgericht nicht.
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  • Steuervorteile nur unter Bedingungen

Steuervorteil nur bei definitivem Verkauf

Verkauft ein Gesellschafter, Handwerker oder Selbstständiger sein Unternehmen oder seine Kanzlei sind die erzielten Einnahmen zu versteuern. Damit das Finanzamt nicht gleich alles abschöpft, räumt der Gesetzgeber Steuererleichterungen ein. Die sind allerdings an Bedingungen geknüpft.
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