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Green Deal
  • FUCHS-Briefe
  • Wie ein deutscher Staatsfonds nachhaltige Geldanlagen stützen könnte

Die Aktienrente ist eine Liquiditätspumpe

Nachhaltige Geldanlage
Wie ein deutscher Staatsfonds nachhaltige Geldanlagen stützen könnte. Copyright: Picture Alliance
Deutschland wird einen Staatsfonds bekommen – zumindest wenn man den Wahlprogrammen der Parteien trauen kann, die maßgeblich an der kommenden Regierungsbildung einen Anteil haben werden. Und wenn er kommt, dann wird er nach nachhaltigen Kriterien sein Kapital anlegen. Das sind auch für grüne Investoren gute Nachrichten.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Produktcheck: Aberdeen Standard – World Resources Equity Fund

Profiteure des globalen Rohstoff-Hungers

Symbolbild Rohstoffe
Profiteure des globalen Rohstoff-Hungers. Copyright: Pixabay
Die Corona-Pandemie streicht und in vielen Regionen entspricht die Produktionsauslastung bereits wieder dem Vorkrisen-Niveau. Der Rohstoff-Hunger steigt, auch aufgrund politischer Projekte. Wir haben uns einen Fonds angesehen, mit dem Anleger davon profitieren können.
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  • FUCHS-H2
  • Wasserstoff hat enormes Potenzial

Wirtschaft startet ins H2-Zeitalter

Symbolbild Wasserstoff
Wirtschaft startet ins H2-Zeitalter. Copyright: Picture Alliance
Deutschlands Wasserstoff-Wirtschaft hat ein enormes Potenzial. Sie könnte für deutsche Mittelständler zum Exportschlager werden. Diesen Eindruck nahmen FUCHSBRIEFE vom Tag der Deutschen Industrie des BDI mit. Denn Wasserstoff ist die beste Option, um Mobilität nachhaltig und Deutschland CO2-neutral zu machen. Katherina Reiche, Vorsitzende des Wasserstoffrates der Bundesregierung formulierte: "Wasserstoff ist keine Option, sondern ein Muss." Für Anleger bedeutet das: H2-Aktien gehören ins Depot.
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  • Offshore-Wind wird noch stärker ausgebaut, als schon geplant

Großes Potenzial durch schwimmende Anlagen und Wasserstoff

Windräder auf dem Meer, im Hintergrund geht die Sonne unter
Großes Potenzial durch schwimmende Anlagen und Wasserstoff. Copyright: Pixabay
Der Markt für Offshore-Windenergie(anlagen) wächst noch kräftiger als bisher geplant. Wesentlicher Treiber sind die sinkenden Kosten. Und noch weitere Faktoren treiben den Ausbau voran.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutschlands Stärken liegen in der Öko-Industrie

Wachstumsmarkt Greentech

Ein Acker voller Windräder
Wachstumsmarkt Greentech. Copyright: Pexels
Für den ökologischen Umbau der Wirtschaft braucht es die richtigen Technologien. Deutsche Unternehmen sind hier weltweit federführend bei der Entwicklung und können liefern. Die Gefahren für die Branche liegen in der internationalen Konkurrenz.
  • FUCHS-Briefe
  • Draghi legt ein Öko-Konjunkturprogramm auf

Grünes Italien als Chance

Ein Bio-Kraftwerk des italienischen Energieversorgers Enel
Ein Bio-Kraftwerk des italienischen Energieversorgers Enel. Copyright: enel.com
Der neue italienische Ministerpräsident Mario Draghi will dem maroden südeuropäischen Land endlich auf die Sprünge helfen. Der Schlüssel dafür sollen gezielte Investitionen in Milliardenhöhe in grüne Technologien sein. Daraus ergeben sich Chancen auch für deutsche Unternehmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Green New Deal wirkt noch konzeptlos

Hohe Ziele, (fast) nichts dahinter

Noch mehr Geld, noch mehr Regularien - so will die EU ihre Klimaziele erreichen. Doch wie soll das Programm konkret ausgestaltet sein. Dazu kam es gestern zu einer Fragestunde mit den Abgeordneten des Bundestages.
  • FUCHS-Briefe
  • IWF-Chefin zeichnet dramatischen Zustand der Weltwirtschaft

Maßlose Schulden, grüner Wiederaufbaukurs

Kristalina Georgieva
Kristalina Georgieva warnt vor Schuldenlast durch Covid-19.
Die Summen, die alle Welt in die Wirtschaft pumpt, um die Folgen der Corona-Krise abzufangen, errreichen unvorstellbare Ausmaße. Am Wochenende zeichnete IWF-Chefin Kristalina Georgieva ein aktuelles Bild der Weltwirtschaft. Und stellte dabei bemerkenswerte Forderungen.
  • FUCHS-Devisen
  • Europa verdeckt mit viel Geld die eigentlichen Probleme

Der Tanz ums Goldene Kalb

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHS-DEVISEN Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
"Solidarität". Aus allen Winkeln der EU hallt derzeit das Zauberwort von Helsinki über Rom bis Athen. Im Grunde besteht die Solidarität aber aus Zwang. Auf Rechnung künftiger Generationen werden Unsummen Geldes aufgenommen und verteilt. Echter Verzicht zugunsten anderer findet (noch nicht) statt. Europa tanzt ums Goldene Kalb und verdängt seine eigentlichen Probleme.
  • FUCHS-Briefe
  • Plastikstrohhalme mit Zukunft

Verbote lösen Innovationsschub aus

Das Verbot von Plastikstrohhalmen hat eine Innovation hervorgebracht. Ein findiges Unternehmen hat eine Lösung entwickelt, auch künftig Plastikstrohhalme verkaufen zu können. Das ist vermutlich nur der Anfang einer ganzen Reihe von unternehmerischen Ideen, die vom Druck zu mehr Nachhaltigkeit ausgelöst werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Brüssel

Regelwerk für Green-Deal-Investitionen

Das Europäische Parlament hat sich auf eine Taxonomie für Europas „Green Deal" geeinigt. Der Kriterienkatalog definiert, welche wirtschaftlichen Aktivitäten als „grün" eingestuft werden und dazu dienen, das Klimaziel der EU 2050 zu erreichen. Das Regelwerk wird entscheidend darüber bestimmen, wohin die hunderten Milliarden Euro fließen, die investiert werden sollen, um das Klimaziel zu erreichen. Am Mittwoch (11.12.) wird EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihren Aktionsplan für einen „Green Deal" präsentieren.
  • FUCHS-Briefe
  • Enges Einvernehmen mit Paris

Deutschland mit ehrgeizigen Zielen für die Ratspräsidentschaft

Die Bundesregierung will mit der Übernahme der Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union am 1. Juli 2020 europapolitisch in die Vorhand kommen. Berlin will ein ehrgeiziges Programm präsentieren. Aber man kann noch nicht an die Öffentlichkeit. Denn ein Mitspieler ist noch in der Umkleidekabine.
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