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Industrie
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  • Investitionen in Dienstleistungs-Innovationen steigen stark

Deutsche Unternehmen investieren in Dienstleistungs-Innovationen

Der Chefkoch eines Restaurants richtet einen Teller an
© ClarkandCompany / Getty Images / iStock
Deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf Dienstleistungsinnovationen, um ihre Umsätze zu steigern. Laut ZEW-Studie erreichten die Innovationsausgaben 2024 ein Rekordhoch von 213,3 Mrd. Euro. Insbesondere KMU treiben die Investitionen voran. Digitalisierung und KI spielen eine wesentliche Rolle, besonders in technischen Dienstleistungen und Information/Kommunikation. Trotz höherer Ausgaben der Industrie zeigen Dienstleister signifikante Kostensenkungen.
  • FUCHS-Briefe
  • Industrieunternehmen wachsen mit lukrativen Dienstleistungen

Dienstleistungen als Wachstumsstrategie

Deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf Dienstleistungen, um Umsatzrückgänge auszugleichen. Laut ifo-Institut erzielen bereits 55,6% der Industrieunternehmen Einnahmen aus Services. FUCHSBRIEFE haben sich nach lukrativen Dienstleistungspotenzialen für Unternehmen umgesehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Industrie verlässt die Deckung – und spricht Klartext

Klimapolitik am Wendepunkt: Industrie fordert Kurswechsel

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Die Industrie verlässt die Defensive in der Klimadebatte. Stimmen wie Evonik-Chef Kullmann fordern ein Ende ideologischer Zielvorgaben. Die Politik folgt einem chinesischen Narrativ – und gefährdet damit Wettbewerbsfähigkeit und gesellschaftliche Stabilität. Ein Plädoyer für Freiheit, Realismus und Innovation von FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutsche Manager erwarten dauerhaft schlechte Lage

Zweifel an der Wirtschaftswende

Symbolbild Industriecluster in Deutschland
© KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
Aktuelle Stimmungsumfragen von EY und Deloitte zeigen: Die Skepsis der Unternehmer bleibt weltweit hoch. 77% der Unternehmenschefs befürchten negative Auswirkungen der US-Zölle. Auffällig auch: Deutsche Finanzchefs sind besonders skeptisch, darum investieren die Firmen verstärkt im Ausland.
  • FUCHS-Briefe
  • Mittelstand: KI und digitale Transformation im Fokus der Restrukturierungen

Restrukturierungswelle in Deutschlands Unternehmen

Bei den deutschen Unternehmen läuft eine große Restrukturierungswelle. Die ist Folge des seit Jahren steigenden Wettbewerbsdrucks. Eine Befragung zeigt: Effizienzsteigerung und digitale Transformation stehen im Mittelpunkt. Besonders KI und Automatisierung sind entscheidend.
  • FUCHS-Briefe
  • Hoher Preis der Energiewende: Schrumpfendes BIP und sinkende Industrieproduktion

OECD: Klimapolitik kostet Wachstum

Ein grüner Fußabdruck als Symbol für Klimaschutz
© jacquesvandinteren / Getty Images / iStock
Die OECD warnt: Deutschlands scharfe Energiewende-Politik könnte das BIP bis 2030 um 1,2 Prozentpunkte drücken. Besonders energieintensive Industrien wie Ölraffinerien und Logistik sind betroffen. Regional trifft es den Osten härter, mit deutlichen BIP-Rückgängen in Brandenburg und Sachsen. Die CO2-Grenzabgabe ab 2026 verschärft die Lage weiter. FUCHSBRIEFE haben die wirtschaftlichen Folgen dieser Klimapolitik nachgerechnet.
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  • Deutsche Industrie verliert Preiswettbewerb

Wechselkurs schlägt Zölle

Handel mit Euro und Dollar
picture alliance / Zoonar | Oleksandr Latkun
Der Juni bringt eine klare Erkenntnis: Der starke Euro belastet die Exportindustrie stärker als angekündigte US-Zölle. Der Einbruch bei Auslandsaufträgen zeigt, wie verletzlich der Standort geworden ist. Für Anleger heißt das: Jetzt auf robuste Geschäftsmodelle und internationale Streuung achten.
  • FUCHS-Briefe
  • EU-Finanzplan: "Pflugscharen zu Schwertern"

Kommission will Agrarsubventionen kürzen

Nahaufnahme gelber Stern auf einer EU-Flagge
© Alterfalter / Fotolia
Die EU plant ihren zukünftigen Haushalt von 2027 bis 2034 mit großen Veränderungen. Dabei soll der Agrarhaushalt um einiges kleiner ausfallen als bisher.
  • FUCHS-Briefe
  • US-Zölle: Unternehmen suchen neue Märkte und hoffen auf Qualitätsvorteil

US-Zölle wirken als Effizienz-Peitsche

US-Zölle belasten deutsche Unternehmen stark. Mehr als jedes zweite Unternehmen spürt negative Auswirkungen, besonders im Maschinenbau. Die Folgen: Firmen suchen Ausweichmärkte, setzen auf die Qualität ihrer Produkte und relative Zoll-Vorteile.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutsche Unternehmen: Entspannung in Europa, Sorgen auf dem internationalen Parkett

Wettbewerbsfähigkeit: Der globale Druck steigt

Die deutsche Industrie verliert nach eigener Einschätzung weiter an Konkurrenzfähigkeit. So viele Unternehmen wie nie sehen eine sinkende Konkurrenzfähigkeit gegenüber ausländischen Wettbewerbern. Etwas gebessert hat sich die Situation innerhalb Europas.
  • FUCHS-Briefe
  • Firma Leonhard Kurz erzeugt Prozesswärme aus Solarstrom


Prozesswärme elektrisch erzeugen

Energy System Business - Generate solar power
© SMA Solar Technology AG
Ein Unternehmen stellt seine Wärmeerzeugung von Erdgas auf Strom um, und schließt dabei einen Wärmespeicher an. Das System ist noch recht teuer, kann sich aber unter bestimmten Voraussetzungen schon rechnen.
  • FUCHS-Briefe
  • Förderung für die Dekarbonisierung energieintensiver Industrieprozesse

Förderchancen für Industrie-Unternehmen

Unternehmen haben bis zum 15. Mai die Chance, sich um staatliche Förderung für die Dekarbonisierung zu bewerben. Geförderte werden die Elektrifizierung von Produktionsprozessen und der Umstieg auf Wasserstoff. Energieintensive Branchen profitieren von Förderquoten bis zu 60% und bis zu 200 Millionen Euro.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutsche Industrie bewertet Wettbewerbsfähigkeit schwach wie nie

Anpassungsdruck für KMU extrem hoch

Deutsche Industrie-Unternehmen bewerten ihre Wettbewerbsfähigkeit so schlecht, wie nie zuvor seit 1994. Derzeit geht es kaum einer europäischen Industrienation wirklich gut, aber Deutschland hinkt hinter allen anderen weit hinterher.
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  • Industriegipfel gegen Mittelstandsgipfel

Gipfel-Schauspiel in der Koalition

Die flackernde Ampel-Koalition leistet sich ein mieses Standortrettungs-Schauspiel. Sowohl Kanzler Olaf Scholz (SPD) als auch Finanzminister Christian Lindner (FDP) haben zu Wirtschafts-Gipfeln geladen. Nicht dabei ist Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Nun plant Scholz ein weitere Treffen - wieder ohne Lindner und Habeck. Dabei brauchen die Unternehmen mehr als Wahlkampf-Symbolpolitik.
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  • Digitalisierung nur mit nicht-europäischen Anbietern

Europas Technologie-Abhängigkeit nimmt zu

Die Abhängigkeit deutscher Unternehmen von außereuropäischen Anbietern hat in den vergangenen Jahren weiter zugenommen. Besonders in einem wichtigen Zukunftsbereich ist die Entwicklung besonders dramatisch.
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  • Deutsche arbeiten immer mehr Stunden

Produktivität wird 2024 erneut sinken

Die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland sorgt in den letzten Monaten und Jahren immer wieder für paradoxe Zahlen. Ein Beispiel dafür ist die Entwicklung des Arbeitsvolumens. Es ist in den letzten Jahren stetig gestiegen, trotz schwacher Wirtschaftsentwicklung.
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  • Neue Geschäfte mit gebrauchten Produkte

Chancen in der Kreislaufwirtschaft

Klimafreundliche Innovationen
Nachhaltige Innovationen © j-mel / stock.adobe.com
Die Kreislaufwirtschaft eröffnet Unternehmen neue Geschäftschancen. Das trifft vor allem für Hersteller verschiedener Industriegüter zu. Mit der Aufarbeitung, Überholung und Reparatur können künftig ertragreiche neue Geschäftsbereiche aufgebaut werden.
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  • Neues Förderprogramm BIK

Förderung für Energieprojekte in der Industrie

Ein neues Förderprogramm hilft Industrieunternehmen, die in größere Dekarbonisieurngsprojekte investieren. Die Fördersummen sind beachtlich. Die geforderten Emissionseinsparungen zu erreichen, wird aber nicht einfach werden.
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  • Mehr Unternehmensschließungen als Gründungen

De-Industrialisierung erreicht Mittelstand

Immer mehr Unternehmen schließen und scheiden aus dem Markt aus. Diese Entwicklung zieht sich durch alle Branchen. Besonders alarmierend ist aber, dass inzwischen auch immer mehr Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe und der Forschung aufgeben. FUCHSBRIEFE haben sich die aktuellen Zahlen angesehen.
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  • Lagerhaltung und Insourcing sind besonders teuer

Kostendruck durch Lieferketten-Diversifikation nimmt ab

Die deutschen Unternehmen passen ihre Lieferketten den veränderten Rahmenbedingungen an. Ein Großteil der Unternehmen hat neue und zusätzliche Lieferanten gewonnen. Viele Unternehmen fahren aber auch ihre Lagerhaltung hoch und erhöhen wieder ihre Fertigungstiefe. FUCHSBRIEFE haben sich eine ifo-Studie angesehen, in der die Kosten für die Absicherung der Lieferkette anaysiert wurden.
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