Schweden lockt mit einer Stimmungsverbesserung und vielversprechenden Anlagechancen. Der Aktienmarkt bietet attraktive Möglichkeiten, insbesondere im Maschinenbausektor.
Die schwedische Konjunktur schwächelt, die Riksbank reagiert mit einer Leitzinssenkung auf 2%. Trotz steigender Arbeitslosigkeit und gedrückter Verbraucherstimmung zeigen sich erste Lichtblicke. Investoren könnten von hochwertigen Anleihen profitieren.
Der Dollar lässt seit dem Amtsantritt von Donald Trump Federn. Das ist für viele überraschend. FUCHS-Devisen schauen auf die Gewinner und analysieren, welche Währungen weiter Potenzial haben.
Schwedens Konjunktur rutscht gerade ab. Das dürfte die Notenbank auf den Plan rufen, die ihre Zinsen weiter als bisher angekündigt senken dürfte. Daraus ergeben sich für Anleger Chancen, denn es gibt gute Zinsen und lukrativ bewertete Aktien in Schweden.
Die Konjunktur in Schweden hält sich - mit zum Teil durchwachsenen Zahlen. Allerdings ist die Notenbank bereits auf den Zinssenkungskurs eingeschwenkt und beschreitet ihn auch weiter. Das wird Unternehmen stützen und bietet Anlegern gute Chancen.
FUCHS-Devisen
Aktien und Anleihen in Schwedischer Krone sind aussichtsreich
Rückläufige Inflation und eine nachlassende Konjunkturdynamik haben zur Zinswende in Schweden geführt. Die Notenbank im Königreich ist damit sogar der EZB mit ihren Zinsschritten vorausgeeilt. Was folgt daraus für Anleger?
FUCHS-Devisen
Schwedens Notenbank maßgeblich für SEK-Performance verantwortlich
Mit Devisenverkäufen stemmt sich die Riksbank gegen die schwache Krone. Denn eine stärkere Währung führt zu einer niedrigeren Inflation - so das Kalkül. Nun ist das Programm bald vorbei und die Inflation noch immer hoch. Muss die Riksbank "nachschießen"? FUCHS-Devisen hat dazu eine klare Meinung und erklärt, wie sich das auf die Schwedische Krone auswirken wird.
Politische Unsicherheiten und Zinssteigerungen stärkten im Jahr 2023 den US-Dollar. Das neue Jahr startet mit neuen Vorzeichen. Im Währungsgefüge wird das einige Verschiebungen auslösen.
Günstige Währungen, robuste Volkswirtschaften, geringe Verschuldung - es gibt viele Gründe, die für Investments in Skandinavien sprechen. FUCHS-Devisen zeigen Ihnen eine Palette an Möglichkeiten, um im hohen Norden anzulegen.
FUCHS-Devisen
Aufwertung trotz Zinspause und mauer Konjunkturlage
Wer sich die Konjunkturdaten der Eurozone ansieht, würde im ersten Moment nicht vermuten, dass der Euro zum US-Dollar wieder aufwertet. Genau das ist aber derzeit der Fall. FUCHS-Devisen erklärt die weiteren Aussichten und schaut auch auf zwei andere aussichtsreiche Währungspaare.
Trotz einer Inflationsrate über 6% beschließt die schwedische Riksbank keine erneute Zinserhöhung. Auch sonst spielt sich Kurioses bei den schwedischen Geldhütern ab. Was das für die Krone bedeutet, analysiert FUCHS-Devisen.
Aktuelle Daten zeigen, dass die schwedische Riksbank offenbar mit gezielten Dollar- und Euro-Verkäufen die eigene Landeswährung zu stabilisieren versucht. Einen anhaltenden Erfolg konnte sie damit aber nicht erreichen. Was bedeutet das für Anleger?
Ein restriktives Zinsniveau und robuste Konjunkturdaten stärken den US-Dollar. FUCHS-Devisen sehen aber verschiedenartige Faktoren, die einer anhaltenden Dollar-Stärke widersprechen. Der Euro wird profitieren. Was FUCHS-Devisen zu dieser Einschätzung veranlasst und welche weiteren Währungsperspektiven wir sehen, zeigen wir in der FUCHS-Devisenprognose.
Schweden ist der kranke Mann Europas: Die Inflation ist hoch, die Konjunktur schwächelt, die Arbeitslosigkeit steigt. Der Wert der Landeswährung Schwedische Krone ist deutlich gefallen. Allmählich dürfte er seinen Tiefpunkt erreicht haben.
Wer derzeit in Schweden lebt und arbeitet, sein Gehalt aber in Euro bezieht, hat es relativ gut: denn der recht starke Euro zur Krone fängt die hohe Inflation im Nordland teilweise auf. Wohin läuft die Krone noch?
Die Schwedische Krone ist so günstig wie nie zuvor. Das liegt auch daran, dass sich Schweden aktuell zum "kranken Mann Europas" entwickelt hat. Langfrist-Anleger sollten sich davon aber nicht abschrecken lassen, meint FUCHS-Devisen.
In einem Umfeld weiter steigender Zinsen bei nachlassenden konjunkturellen Aussichten vor allem in Europa sollten Anleger ihren Blick nach Skandinavien werfen. Hochzinsanleihen aus der Region sind nach dem weltweiten Horrorjahr 2022 wieder attraktiv. Renditen auf Einzelanleihen bis zu 9% sind drin. Das ist ein Plus gegenüber zentraleuropäischen Hochzinsanleihen von rund 180 Basispunkten.
Die Währung unserer schwedischen Nachbarn wertet immer weiter ab. Das liegt aber nicht daran, dass Schweden auf eine schwere Krise zusteuern würde. FUCHS-Devisen erklärt die Hintergründe und wagt einen Ausblick.
Die Schwedische Krone fällt zum Euro immer tiefer. Das liegt auch an neuen Tönen, die die Währungshüter der Riksbank nach ihrer jüngsten Zinsentscheidung anschlugen. Wie Anleger davon profitieren, erläutern FUCHS-Devisen.
Während in den USA und der Eurozone die Inflationsraten bereits sinken, bauen sie sich in Schweden weiter auf. Eine knallharte Inflationsbekämpfung wird der schwedischen Notenbank aber aufgrund anderer Faktoren nicht möglich sein. Daraus ergeben sich vielfältige Ableitungen für Anleger.