Passive Indexlösungen versprechen ein Wachstum mit dem Markt.
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Der Siegeszug passiver Anlageinstrumente auf den Märkten scheint unaufhaltbar. Doch inzwischen zeigen sich die Schattenseiten dieser Entwicklung. Und sie sind aus Anlegersicht nicht zu unterschätzen.
FUCHS-Devisen
Leicht verbesserte Wirtschaftsaussichten in Nippon
In Japan rumpelt die Konjunktur. Dennoch sind die Unternehmen recht guter Dinge. In dieser etwas eigenartigen Gemengelage muss der japanische Yen seine Position finden. Auch die Notenbank BoJ mischt da mit.
Der Kurs des Schweizer Franken ist eng an den Euro gekoppelt
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Der Kurs des Schweizer Franken ist eng an den Euro gekoppelt. Immer, wenn seine Rolle als sicherer Hafen gefragt ist, entsteht Aufwärtsdruck zum Euro. Das ist gerade wieder der Fall.
FUCHS-Devisen
Japans Währungshüter mit außergewöhnlicher Positionsbestimmung
Japans Wirtschaft entwickelt sich derzeit entgegengesetzt zum allgemeinen Trend – nämlich recht positiv. Das stärkt den Yen weiter. Doch fehlt der Notenbank das Auffangnetzt, falls doch mal etwas passiert.
Der Goldpreis klettert derzeit nach oben. Getreu dem Motto «The Trend is your Friend» sollte man wohl auf den Zug aufspringen. Doch wird die Fahrt von langer Dauer sein? Kann der Goldpreis im Jahr 2019 überraschen?
FUCHS-Devisen
Der Edelmetallpreis bekommt Unterstützung aus den USA
Gold rückt als sicherer Hafen wieder in den Fokus.
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Bereits mehrfach im zu Ende gehenden Jahr wurde der Goldpreis bei einem bestimmten Level ausgebremst. Nun schiebt er sich erneut an diese wichtige Marke heran. Und es gibt Anzeichen und fundamentale Gründe, dass er sie diesmal überwindet.
Der Euro mausert sich zu einem sicheren Hafen für Anleger.
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Im Euroraum spielt sich ein Paradoxon ab: Die Schwäche der Wirtschaft macht die Währung (relativ) stark. Der Grund: Die Notenbank hat keine Spielräume in der Zinspolitik.
Die Meinung der Anderen im September 2018
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Das große Bild in den Kursprognosen der Banken bleibt geprägt von den steigenden US-Zinsen und der abwartenden Zinspolitik der EZB. Einen Umschwung sehen die Häuser im 1. Halbjahr 2019 voraus. Die Commerzbank überrascht mit ihrer fundamentalen Neueinschätzung zum Yen.
Der Franken wird wieder als sicherer Hafen verstärkt in Anspruch genommen. Das ist eine der direkten Folgen der Türkei-Krise. Der SNB dürfte das indes nicht gefallen.
Trotz politischer Risiken und ersten Anzeichen einer Rezession, ist Gold als sicherer Hafen momentan nicht gefragt. Durch die Dollar-Stärke wird das Edelmetall in den Schatten gestellt.
Der langfristige Aufwärtstrend beim Yen ist durchbrochen. Dafür gibt es insbesondere wirtschaftliche Gründe. Die Situation wirkt selbst-verstärkend. Für Yen-Anleger ergeben sich dennoch Chancen.
FUCHS-Devisen
Durchwachsener Tankan-Bericht der japanischen Notenbank
Die japanische Währung unterliegt insbesondere zum Dollar zwei gegensätzlichen Einflussfaktoren. Die Rolle als sicherer Hafen macht sie stark. Die heimische Wirtschaft schwächt sie. Das bestimmt das Kursband zum US-Dollar.
Wenn es an den Börsen turbulent zugeht, dann gilt Gold als sicherer Hafen. Im vergangenen halben Jahr konnte das Edelmetall diese Faustregel nicht bewahrheiten. Saisonal betrachtet scheint im Juli jedoch wieder ein Preisanstieg möglich zu sein.
Wer bietet den sichersten Hafen?
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Bis vor wenigen Wochen zeigten die Devisenkurse an, dass sichere Häfen auf den Märkten nicht gesucht waren. Das hat sich schlagartig geändert. Und beeinflusst die Devisenprognose vor allem einer Bank.
Mit dem Dollar lässt sich schon bald gut verdienen. Copyright: Picture Alliance
Der Dollarkurs steigt seit einigen Wochen. Doch das Ende der Bewegung ist noch längst nicht erreicht. Sie ist gut begründet. Eine Wette darauf loht sich. Sie ist – soweit das am Devisenmarkt möglich ist – gut abgesichert.
Japans Wirtschaft wächst beständig mit ordentlichen Raten. Doch die Währung wirkt sich zunehmend als Bremsfaktor aus. Es sieht allerdings nicht so aus, dass das noch lange so bleibt.
Der Kurs des Schweizer Franken sinkt seit geraumer Zeit wieder. Dabei ist die Wirtschaft der Schweiz fundamental stark. Doch es gibt einen anderen Grund für die relative Schwäche.
Johnny Walker ist eine beliebte Marke des Spirituosenriesen Diageo plc
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Gegessen und getrunken wird immer - gerade deswegen sind die Aktien von Lebensmittel- und Getränkekonzernen ein sicherer Hafen in unsicheren Zeiten. Der Spirituosenriese Diageo plc machts vor.