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Steuern
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  • Wissen um Umstände schützt Steuerpflichtigen

Finanzamt an Fristen gebunden

Das Finanzamt kann nicht willkürlich Mieteinnahmen aus einer Ferienwohnung zu Liebhaberei erklären. Dies gilt jedenfalls dann, wenn dem Amt schon ein paar Jahre klar war, dass die Berechnungen der Vermieter dies nahe legten.
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  • Außenprüfungen bei Spitzenverdienern

500.000 Euro brutto reichen

Außenprüfungen gibt es für Privateinkommen ab 500.000 Euro. Sie sind auch dann zulässig, wenn der zu Prüfende sehr alt ist. Und die Einkommensgrenze gilt brutto – irgendwelche Verluste werden nicht angerechnet.
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  • Sanierungsgebiete legt nicht das Finanzamt fest

Gemeinderecht entscheidet

Allein eine Gemeinde legt fest, was ein Sanierungsgebiet mit denkmalgeschützten Gebäuden ist. Das Finanzamt ist an die Festlegung der Gemeinde gebunden. Im Sanierungsgebiet sind dann Sanierungskosten steuerlich als Herstellungskosten anzusehen.
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  • Keine zenhjährige Spekulationsfrist gesetzt

Erbbauzinsen sind keine Anschaffungskosten

Erbaurechte sind keine Anschaffungskosten. Sie unterliegen deshalb auch nicht der steuerlichen Spekulationsfrist, wenn das Recht innerhalb von zehn Jahren verkauft wird. Damit ergibt sich eine interessante Lösung, um Veräußerungsgewinne aus Immobilien steuerfrei zu stellen.
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  • Erfüllung von Goldlieferverträgen

XETRA-Einlösung steuerfrei

Die Einlösung von XETRA-Goldverträgen in Gold ist keine Veräußerung. Der Erlös ist damit auch nicht steuerpflichtig, entschied der BFH.
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  • Steuerspargestaltungen sollen künftig vorab meldepflichtig werden

Drohende Meldeflut an Finanzämter

Die beabsichtigte Meldepflicht von Steuersparmodellen wird zu einem Damoklesschwert für Unternehmen. Dies gilt namentlich dann, wenn – wie von den Länderfinanzministern erneut gefordert –, nicht nur grenzüberschreitende Modelle, sondern auch nationale einbezogen werden.
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  • Geplante Insolvenz reicht nicht zum Steuernachlass

Absicht reicht nicht

Solange eine Liquidation nicht rechtmäßig abgeschlossen ist, können etwaige steuerliche Folgen daraus auch nicht greifen.
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  • Investmentfonds

Vertrickt ins neue Steuerwirrwarr

Das Investmentsteuergesetz, das seit Jahresanfang gilt, sorgte für gut gefüllte elektronische Briefkästen. Der Gesetzgeber hat sein Versprechen, dass Fonds, die vor dem 01.01.2009 gekauft wurden, „lebenslang" von der Steuerzahlung auf Kursgewinne aus Aktien und Renten befreit sind, gebrochen. Ab sofort gilt gleiches Recht für alle. Auch diese Altfonds unterliegen künftig mit allen Erträgen der Abgeltungsteuer.
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  • Viele Möglichkeiten zur optimalen Nutzung

Messebesuche steuerlich gesehen

Schicken Sie Ihre Mitarbeiter zu Messen, müssen Sie neben den Kosten auch die steuerliche Seite berücksichtigen. Dabei gibt es mehr Möglichkeiten aber auch Fallen als es auf den ersten Blick scheint.
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  • Devisenleergeschäfte mit steuerfreien Gewinnen

Auf Verlusten sitzen geblieben

Bei Leerkäufen mit effektiver Lieferung von Devisen, Gold oder anderen Edelmetallen blieben Gewinne seit der Abgeltungssteuer bis Ende 2016 steuerfrei. Verluste aus solchen Geschäften können aber nicht geltend gemacht und gegengerechnet werden.
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  • Regelungen für neue Finanzierungsformen

Spenden bei Crowd-Funding steuerlich

Crowd-Funding wird als Finanzierungsmöglichkeit immer stärker genutzt. Die steuerliche Seite von Spenden hat das Bundefinanzministerium jetzt ausgeleuchtet und Handlungsanweisungen an Steuerzahler und Finanzämter erarbeitet.
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  • Ungerechte Belastung der mittleren Einkommen

Verpasste Chance in der Steuerpolitik

Die GroKo verpasst die auf lange Zeit letzte Chance zu einer Strukturveränderung in der Einkommensteuer.
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  • Große Koalition verteuert den Faktor Arbeit

Unternehmen als Zahlmeister

Auch ohne Bürgerversicherung werden die Beschlüsse der Verhandlungsführer der Großen Koalition in der Sozial-, namentlich der Gesundheitsversicherung, teuer. Zahlen müssen die Rechnung aber zunächst vor allem die Unternehmen.
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  • Die Langfristfolgen der US-Steuerreform

USA will den Handel mit Steuern steuern

Die US-Steuerreform wird europäische Unternehmen stark unter Druck setzen. Doch bei genauem Hinschauen zeigen sich die protektionistischen Ziele der Reform. Kurzfristige Erfolge könnten sich schnell in mittelfristige Nachteile verwandeln .
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  • Börse

Zinsdynamik unterschätzt

Fed-Chefin Janet Yellen verabschiedet sich mit der eingeleiteten Zinswende aus ihrem Amt. Die EZB hält die Zinsen bei Null, wird die Anleihenkäufe reduzieren und strecken. Die Konjunkturampeln stehen auf Grün.
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  • Die US-Konjunktur erhält noch einen zusätzlichen Steuer-Schub

USA zurück auf der Wachstumsspur

Macht nicht nur den Präsidenten glücklich: die Durchsetzung der Steuerreform durch die Trump-Administration sorgt für gute Stimmung auf den Märkten.
Die US-Konjunktur hatte zunächst gedümpelt. Doch die jüngsten Zahlen malen ein robustes Bild. Als Push kommt ein weiterer Faktor hinzu.
  • EIN NGO ALS STEUERPOLITISCHER STICHWORTGEBER

BUND schreibt das echte Grünen-Programm

Nach der Wahlenttäuschung 2013 trauen sich die Grünen nicht, ihre Ziele offen auf den Tisch zu legen. Das tut für sie der nicht zur Wahl stehende Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND).

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  • Anrechnung von Gewerbesteuern

Einzelne Betriebsstätte entscheidend

Die Begrenzung des Steuerermäßigungsbetrags der Gewerbesteuer muss bei mehreren Standorten betriebsbezogen ermittelt werden. Für den Steuerzahler kann das sehr nachteilig sein.
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  • Vermietung an Angehörige

Vorsicht vor Möblierung

Augen auf bei der möblierten Vermietung an Angehörige: wer Einbauküche & Co. nicht angemessen berechnet, gerät in eine Steuerfalle. (c) picture alliance / dpa Themendienst

Bei der Vermietung an Angehörige schaut der Fiskus besonders genau hin. In speziellen Fällen kann das für Sie steuerschädlich sein.

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