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Steuern
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  • Haben 12-Jährige Unfallopfer einen Verdienstausfall?

Steuerpflicht bei Zahlungen der Unfall-Versicherung

Wer wegen eines Unfalls Versicherungszahlungen zum Ausgleich des Verdienstausfalls erhält, muss diese auch versteuern. Doch was ist bei Unfallopfern, die noch gar keinen Verdienst haben?
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  • Nebenwirkungen bei Fremdwährungsinvestments könnten den Fiskus interessieren

Steuerfalle bei Fremdwährungsinvestments

Geld
Achtung bei Fremdwährungsgeschäften! Copyright: Pexels
Landläufig ist unter Anlegern die Meinung vertreten, dass mit der jährlichen Steuerbescheinigung der Bank alle Daten für die korrekte Steuererklärung vorhanden sind. Dies ist aber nicht der Fall. Fremdwährungsgeschäfte werden in den Bankunterlagen nicht ausgewiesen. Es gibt also oftmals Handlungsbedarf.
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  • Finanzamt darf keinen Spekulationsgewinn festsetzen

Wohnungs-Einrichtung bleibt bei Verkauf unversteuert

Nutzt der Eigentümer seine Ferienwohnung nicht selbst, dann fällt beim Verkauf die sogenannte Spekulationssteuer an – falls das Objekt nicht mindestens 10 Jahre in seinem Besitz war. Aber wie hoch ist der anzusetzende Verkaufspreis und wie berechnet sich die Höhe der Steuer, wenn die Immobilie mit der gesamten Einrichtung verkauft wird?
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  • Wird der Privatanteil steuerlich begünstigt?

Immer Ärger mit dem Straßenausbau

Für Handwerkerleistungen sieht das Einkommensteuergesetz eine Steuerermäßigung vor. Begünstigt sind Maßnahmen zur Renovierung, Erhaltung und Modernisierung. Gilt diese Regelung auch für Straßenausbaubeiträge?
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  • BDI belebt Steuerdiskussion

Ein neuer Reformversuch für die Gewerbesteuer

Um etwa ein Viertel weniger Gewerbesteuern verbuchen die Gemeinden in Deutschland im Verhältnis zum Vorjahr. Die Steuer – und damit die Einnahmen der Kommunen – hängen am Tropf der Konjunktur. Der BDI plädiert dafür, die Steuer durch ein Paket aus vier verschiedenen Steuern zu ersetzen.
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  • Ausgesetzter Steuerbescheid

Krypto-Anleger hoffen auf klare Steuerregelung

Bitcoin, Bitcoin Cash, Litecoin, Dash oder Ethereum - Kryptowährungen sind für Investoren und Spekulanten besonders interessant. Doch was passiert unter steuerlichen Gesichtspunkten mit den erzielten Gewinnen? Sind sie so zu behandeln wie Renditen aus dem Aktienhandel?
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  • Ermittlung der ortsüblichen Vermietungszeit

Mietverlust senkt Steuern

Eine Ferienwohnung wird selten permanent vermietet. Oft nutzen die Eigentüber die Wohnung auch selbst. Verluste sind aber nur steuerlich geltend zu machen, wenn die Wohnung ortsüblich oft vermietet wird. Wer diese Statistik führt, war im verhandelten Fall der Streitpunkt.
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  • Option zur Regelbesteuerung

Fünf-Jahresfrist ist bindend

Ob zu Beginn der Selbstständigkeit Steuern nach den Regeln für Kleinunternehmer zu zahlen sind, entscheidet der Steuerpflichtige. Kern der Regelung ist, dass der Unternehmer dann keine Umsatzsteuer in Rechnung stellt und diese auch nicht an das Finanzamt zahlt. Im Gegenzug ist es dann allerdings nicht möglich, die Vorsteuer abzuziehen. Bleibt die Frage, ob die Möglichkeit besteht, die Option auch noch zu einem späteren Zeitpunkt zu wählen?
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  • DSGVO und Einkommensteuer

Kein Einblick in die Einkommenssteuer-Akte

Gibt es zwischen dem Steuerpflichtigem und dem Finanzamt Streit über Steueransprüche, wäre es hilfreich, die relevanten Inhalte der Steuerakte zu kennen. Interessant ist deshalb, welche Chancen es gibt, mit Hilfe der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Einsicht zu verlangen.
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  • Schuldenquoten am point of no return

Die Wege zur Konsolidierung sind verbaut

Europa hat sich faktisch schon entschieden, seinen Kindern eine gigantische Schuldenlast zu hinterlassen. Die Wohlstandsillusion soll aufrecht erhalten werden. Eine Krise "die über uns kam", dient als Rechtfertigung.
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  • Unternehmen in der Corona-Krise

Hilfsprogramme im Überblick

Die Bundesregierung hat ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen, damit Unternehmen die Coronakrise überstehen. Dazu gehören Steuerstundungen, Kurzarbeitergeld und KfW-Kredite. Sie sollen helfen, das Überleben zu sichern. Wir sagen Ihnen, wo Sie welche Hilfe erhalten können.
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  • Verlustmanagement für Kommanditisten

Verluste von KG und GbR werden zusammengezogen

Verluste sind nicht immer etwas Schlimmes. Man kann damit seine Steuerlast reduzieren. Aber auch diesem Ansinnen sind Grenzen gesetzt. Der Bundesfinanzhof hat diese soeben an einer KG durchexerziert.
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  • BFH kennt keine Gnade mit unverschuldet Doppeltversichertem

Wenn der Arbeitgeber die Anmeldung zur GKV vergisst

Stellen Sie sich vor, Sie treten einen neuen Job an, und der Arbeitgeber vergisst, Sie bei der Gesetzlichen Krankenversicherung, die eine Pflichtversicherung ist, anzumelden. Ihr privater Krankenversicherungsvertrag läuft weiter. Eine erhebliche Belastung. Doch kann sie durch Steuerabzug erleichtert werden?
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  • BFH gibt konkrete Hinweise

So vermeiden Sie durch Eigennutzung die Spekulationssteuer

Wenn Sie eine Immobilie im Privatvermögen innerhalb von zehn Jahren verkaufen, hält der Fiskus die Hand auf. Das aber können Sie mit etwas Aufwand vermeiden. Das oberste Steuergericht sagt jetzt wie.
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  • Steuern – die meisten Vergünstigungen erfüllen ihren Zweck nicht

Ineffiziente Vergünstigungen

Die meisten Steuervergünstigungen erfüllen ihren Zweck nicht. Das zeigt eine Bewertung von 33 Vergünstigungen im Volumen von insgesamt 7,4 Mrd. Euro. Nur Maßnahmen, die für 36% der Steuererleichterungen stehen, konnten die Kriterien erfüllen, die anderen bestenfalls teilweise.
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  • Uneinbringliche Forderung gegen eigene GmbH – BFH -Urteil

Steuern sparen mit Forderungsverzicht

Der Bundesfinanzhof kommt Unternehmern entgegen, die ihrer finanziell schwer angeschlagenen GmbH ein Darlehen gewährt haben. Dabei wendet sich das oberste Steuergericht gegen die Auffassung der Finanzverwaltung. Unternehmer müssen aber einige Punkte beachten, um in den Genuss der Abschreibung zu kommen.
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  • BFH setzt enge Grenze für Gestaltungen

Anteilsverkauf: Absicherungsgewinn steuerfrei

Der BFH hält für Unternehmer ein steuerliches Schmankerl im Rahmen eines Anteilsverkaufs bereit. Dazu müssen Sie allerdings Ihre Beteiligung in einer Fremdwährung verkaufen (bspw. USD) und Devisentermingeschäfte abschließen, um etwaige Kursrisiken abzusichern. Machen Sie dabei einen Kursgewinn, ist dieser zu 95% steuerfrei (§ 8b KStG).
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  • Kommerzielle Verwertung sorgt für abschreibungsfähigen Bilanzposten

Abschreibung: Namensrecht ist Wirtschaftsgut

Ein klangvoller Name kann kommerziell verwertet werden – wer ihn „einkauft" kann ihn auch als Wirtschaftsgut abschreiben. Das hat der BFH gerade entschieden. Gegenstand der Einlage ist dann nicht lediglich ein Nutzungsvorteil oder ein Nutzungsrecht, sondern der am Markt bestätigte Teil des Namensrechts selbst.
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  • Auch bei staatlich geförderten Investments

In der Steuerstundungsfalle

Wenn sich Investments vor allem deshalb rechnen sollen, weil Verluste mit anderweitigen Gewinnen verrechnet werden, dann ist immer Vorsicht geboten. Auch wenn es sich bei diesen Investments um staatlich geförderte Fonds handelt. Schnell sitzt man in der Steuerstundungsfalle.
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  • Swapzinsen sind keine Werbungskosten, manchmal aber doch

Swapzinsen und Werbungskosten

Gleich zwei unterschiedliche Entscheidungen zur Berücksichtigung von Swapzinsen als Werbungskosten haben die Finanzgerichte (FG) in Münster und Rheinland-Pfalz getroffen. Allerdings gab es feine Unterschiede in den Fallkonstellationen.
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