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Steuern
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  • Besteuerung von Nebenleistungen im Gastgewerbe

EuGH: Ermäßigter oder Regelsteuersatz?

Eine besondere Regelung zur Besteuerung von Nebenleistungen im Gastgewerbe hat den Bundesfinanzhof (BFH) auf den Plan gerufen. Der ist sich nicht sicher, ob in bestimmten Fällen der ermäßigte oder der Regelsteuersatz gilt. Darum hat der BFH nun den Europäischen Gerichtshof angerufen.
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  • Nutzung des privaten Pkw für betriebliche Fahren

Leasingsonderzahlung anteilig berechnen

Nutzt ein Unternehmer seinen privaten Pkw auch für betriebliche Fahrten, kann er die Kosten dafür vom Unternehmensgewinn abziehen. Eine besondere Beachtung verdient dabei die Absetzung einer Leasingsonderzahlung, so der Bundesfinanzhof in einem Urteil.
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  • Doppelte Haushaltsführung

BFH ordnet Zweitwohnungssteuer zu

Kosten für eine beruflich veranlasste doppelte Haushaltsführung lassen sich in große Umfang steuerlich geltend machen. Ein Posten dabei ist auch die Zweitwohnungssteuer. Der BFH hat nun geregelt, ob die Steuer innerhalb der begrenzten Unterkunftskosten, oder in den zusätzlich absetzbaren Werbungskosten angesiedelt ist.
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  • Außergewöhnliche Belastung

Behandlungskosten für gesunde Frau absetzbar

Der Bundesfinanzhof hat ein gutes Urteil für all jene Menschen gesprochen, die auf Behandlungen zur künstlichen Befruchtung angewiesen sind. Die Kosten dafür sind außergewöhnliche Belastungen. Das gilt sogar dann, wenn eine gesunde Frau behandelt werden muss.
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  • BFH urteilt zur Arbeitslohn-Besteuerung bei Betriebsfeiern

Steuer-Pauschale für geschlossene Veranstaltung

Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © Marc Müller / dpa / picture alliance
Betriebsfeiern können auch geschlossene Veranstaltungen und nur einem ausgewählten Mitarbeiter-Kreis zugänglich sein. Was müssen Unternehmen in solchen Fällen steuerlich beachten? Dazu hat der Bundesfinanzhof (BFH) geurteilt.
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  • BFH bleibt beim Fremdvergleich für GmbH-Darlehen

Steuerliche Anerkennung nur mit breitem Marktvergleich

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © dpa
Der reine Weg der Finanzierung einer GmbH ist die Einlage der Gesellschafter. Umgekehrt ebenso sauber die Regelausschüttung als Entlohnung. Doch die steuerliche Anerkennung solcher Darlehen ist immer ein gefährliches Fahrwasser. Das hat der Bundesfinanzhof erneut bestätigt.
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  • Recht auf informationelle Selbstbestimmung

BFH segnet automatischen Informationsaustausch ab

Der Bundesfinanzhof musste zum automatischen Informationsaustausch zwischen Finanzbehörden Recht sprechen. Es ging in der Klage darum, ob der Informationsaustausch das Recht auf informationelle Selbstbestimmung verletzt.
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  • Bundesfinanzhof hat zur Versteuerung von Earn-Out-Klauseln entschieden

Earn-Out-Klauseln: Steuer-Zeitpunkt geklärt

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © dpa
Bei Betriebsveräußerungen werden immer öfter Earn-Out-Klauseln vereinbart. Bei denen hängt die Höhe des Kaufpreises von der Entwicklung des Unternehmens ab. Ungeklärt war bisher, welcher Zeitpunkt für die Besteuerung relevant ist. Der Bundesfinanzhof hat jetzt zwischen Verkaufszeitpunkt und Zahlungszeitpunkt entschieden.
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  • Bundesfinanzhof bremst Fiskus aus

Finanzamt darf nicht immer schätzen

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © dpa
Das Finanzamt darf den Umsatz und Gewinn eines Unternehmers nicht immer frei schätzen. So hat der Bundesfinanzhof (BFH) im Fall eines Restaurantbetreibers entschieden, der sich gegen die Schätzung von Umsätzen in den Jahren 2011 bis 2014 gewehrt hatte. Das Urteil ist für alle Streitfälle bis 2020 relevant.
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  • Geldwerten Vorteil schätzen

Besteuerung von VIP-Logenplätzen

Unternehmer machen Mitarbeitern oder Kunden manchmal besondere Zuwendungen. Das können kleine Geschenke, aber durchaus auch einmal VIP-Logenplätze sein. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat nun darüber entschieden, wie die Pauschalsteuer ermittelt werden muss und wie sie geschätzt werden darf.
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  • Betriebliche Gesundheitsmaßnahmen

BFH urteilt zu Unterbringungskosten

Unternehmer, die ihren Mitarbeitern Gesundheitspräventionsleistungen anbieten, kommen in den Genuss von steuerlichen Vergünstigungen. Der Bundesfinanzhof hat nun darüber geurteilt, ob auch Unterbringungskosten für Hotels und Verpflegungskosten begünstigt sind.
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  • Besteuerung von Rückerstattungen aus Investmentfonds

BFH hat zu Zahlungen Dritter in Fonds entschieden

Müssen Anleger, die von einem Investmentfonds Rückerstattungen bekommen, diese Zahlungen versteuern? Diese Frage hat der Bundesfinanzhof entschieden.
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  • Immoblien-Besteuerung in der 10-Jahresfrist

Fallstricke und Feinheiten bei der Eigennutzung

Mit Immobilien lassen sich erheblich Steuern sparen - wenn die Eigentümer alles richtig machen. Drei Urteile des Bundesfinanzhofes (BFH) zeigen aber, dass es viele spitze Stolpersteine gibt, die schnell einen Unterschieb über etliche Tausend Euro machen können. FUCHSBRIEFE geben Ihnen Orientierung und zeigen, worauf Sie im Detail achten müssen.
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  • Wohnungsüberlassung steuerlich abzugsfähig

Unentgeltliche Überlassung ist Naturalunterhalt

Trennen sich Partner, gibt es oft Streit um Haus und Hof. Wer seinem Partner die Immobilie unentgeltlich überlässt, gewährt damit einen Naturalunterhalt. Das hat jetzt der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden. Damit öffnet sich eine Gestaltungsoption nach einem Urteil, in dem der BFH das Mitwohnen der Ex-Ehefrau nicht mehr als Eigennutzung akzeptiert hatte.
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  • Hersteller von Plastikverpackungen sollen zur Kasse gebeten werden

Ampel-Regierung plant Plastiksteuer

Ab 2025 will die Bundesregierung Unternehmen zur Kasse bitten, die Plastikverpackungen herstellen. Diese Unternehmen sollen dann eine Plastiksteuer zahlen. Das wird absehbar zwei Folgen haben - für Verbraucher und den Staatshaushalt.
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  • Vermittlungsausschuss debattiert Wachstumschancengesetz

Steuerliche Erleichterungen für Unternehmen absehbar

Ende März dürfte das Wachstumschancengesetz beschlossen werden. Für Unternehmen wird das wesentliche steuerliche Erleichterungen bedeuten. Diese sollen vielfach dann schon rückwirkend ab dem Jahresanfang gelten. Das wird sich positiv auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen auswirken.
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  • Dekodierung der Betriebsprüfungs-Krypten

BMF verrät, wie der Betriebsprüfer rechnet

Das Finanzministerium hat in einem Schreiben offengelegt, auf welchen Grundlagen bei Betriebsprüfungen gerechnet wird. Das ist ein wertvolles Papier für Unternehmer. Denn oft gibt es bei Betriebsprüfungen Missverständnisse, z.B. bei der Berechnung von Sollumsatz und wirtschaftlichem Umsatz. FUCHSBRIEFE haben sich das BMF-Schreiben angesehen.
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  • Verzicht führt zu Gewinn und Steuern

Steuerliche Auswirkungen eines Forderungsverzichts

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © dpa
Ein Gesellschafter wollte seinem notleidenden Unternehmen zur Seite springen und erließ seiner Firma einige Schulden. Der Fiskus sah genau hin und wollte danach Steuern kassieren. Der Bundesfinanzhof fällte dazu ein Urteil.
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  • Steuerliche Fallstricke bei günstiger Vermietung an Angehörige

Günstige Miete trotz teurer Renovierung wirft Fragen auf

Mietvertrag mit Kugelschreiber und Schlüsseln
Mietvertrag. © Stockfotos-MG / stock.adobe.com
Wer eine Wohnung besitzt und diese an die eigenen Kinder vermietet, setzt die Miete für gewöhnlich nicht ganz so hoch an. Vielleicht gibt es vorher sogar noch eine Renovierung, damit es die Liebsten auch schön im neuen Heim haben. Doch was gut gemeint ist, wird vom Finanzamt nicht honoriert - zurecht, sagt der Bundesfinanzhof.
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  • BFH fällt Entscheidung zur Gewinnermittlung

Weniger Betriebsgewinn durch Zinsswaps

Münzen
Münzen. © gerenme / iStock / Thinkstock
Aufwendungen für einen Zinsswap sind bei isolierter Betrachtung generell nicht als Entgelt für Schulden im gewerbesteuerlichen Sinn zu qualifizieren. Grund: Sie werden nicht unmittelbar für die Überlassung von Kapital erbracht. Die Folge: Sie können steuerlich nicht mehr den Gewinnen des Unternehmens aufgeschlagen werden. Diese für Unternehmen positive Entscheidung hat soeben der BFH getroffen. Aber es gibt eine Ausnahme, die Unternehmer kennen sollten.
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