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Strompreis
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Wer vom Strombedarf der KI profitiert

Eine Person hält eine leuchtende Glühbirne. Darunter ein Stapel Geld. Sie sitzt an einem Schreibtisch.
© Farknot Architect / stock.adobe.com
Die KI benötigt viel Strom. Wir stellen vor, welche Unternehmen an diesem Trend partizipieren.
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  • Uniper nutzt neuen Batterie ohne seltene Rohstoffe

Uniper und CMBlue revolutionieren Energiespeicherung

Uniper hat einen großen Liefervertrag mit einem Hersteller einer neuartigen Stromspeichertechnik geschlossen. Die Batterien kommen ohne Lithium oder andere seltene Metalle aus.
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  • Batterien: Schnellerer Anschluss für fortgeschrittene Projekte

Neues Anschlussverfahren für Stromspeicher

Die Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland ändern ihr Verfahren, mit dem neue Speicher und Verbraucher an ihr Stromnetz angeschlossen werden. Das neue Verfahren orientiert sich daran, wer schon mit dem Bau von Stromspeichern begonnen hat. Das könnte mittelfristig den Speicherzubau erheblich beeinflussen.
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  • Immer häufiger negative und sehr hohe Strompreise

Unternehmen müssen mit extremen Börsenstrompreisen kalkulieren

Die Preiskalkulation für Strom wird zunehmend komplexer, da extreme Preisschwankungen an der deutschen Strombörse zunehmen. Verantwortlich sind der steigende Anteil erneuerbarer Energien und der verlangsamte Ausbau von Batteriespeichern. Eine Gesetzesänderung bremst den Neubau von Stromspeichern nun zusätzlich aus.
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  • Kosten sparen mit speziellem A-Auto-Stromtarif

Startup mit speziellem Stromtarif für E-Auto-Laden

Das Startup Reev bietet einen speziellen Stromtarif für Unternehmen, die mehrere E-Autos betreiben. Durch die Optimierung des Ladens können Kosten gespart werden.
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  • Streit über Deutschlands Strompreiszonen

Strompreiszonen: Der Ball liegt bei der EU

Eine Person hält eine leuchtende Glühbirne. Darunter ein Stapel Geld. Sie sitzt an einem Schreibtisch.
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Bleibt Deutschland bei der einheitlichen Strompreiszone oder folgt es der EU-Empfehlung zur Teilung in Preiszonen? Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat sich klar positioniert. Damit hat sie das Problem nun nach Brüssel verlagert. Die EU könnte im Frühjahr 2026 eingreifen.
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  • Volatile Strompreise: Wie Unternehmen reagieren können

Hohe Schwankungen und negative Preise nutzen

Strommasten, im Hintergrund ein aufsteigender Linienchart
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Bis 2028 könnten die Strompreise sinken, aber die Volatilität steigt durch den Ausbau erneuerbarer Energien. Unternehmen müssen sich auf häufigere Preisschwankungen einstellen. Das erfordert neue Strategien und Maßnahmen, bringt aber sogar Chancen mit sich.
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  • Teure Stromhilfe – günstig für die Inflation?

Milliarden für die Steckdose: Der Staat greift ein

Die Regierung will Strom billiger machen – mit Milliarden-Subventionen und Steuersenkungen. Ab 2026 sollen Haushalte und Teile der Industrie spürbar entlastet werden. Das würde auch die Inflation drücken. Für den Euro könnte das kurzfristig stützend wirken, langfristig birgt es fiskalische Risiken.
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  • Gaspreis wird zum Produktions-Killer

Energie-Krise in Deutschland

Taste auf einer PC-Tastatur mit Aufschrift Gaspreis
Erdgas © cirquedesprit/Fotolia
Die Energie-Krise in Deutschland spitzt sich dramatisch zu. Aktuelle dominieren die explodierenden Strompreise die Nachrichten. Denn die - in Wintertagen nicht überraschende Dunkelflaute - treibt die Strompreise in rekordverdächtige Höhen.
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  • Günstigerer Strom für kleine und mittlere Unternehmen

Energy-Sharing für KMU

Mit der Überarbeitung des Energiewirtschaftsgesetzes wird Energy Sharing auch in Deutschland möglich. Für KMU eröffnet sich damit eine neue Chance auf günstigeren Strom.
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  • Reform der Industrie-Netzentgelte hinsichtlich der Energiewende

Neuregelung der Netzentgelte

Vernetzte Welt
Vernetzte Welt © skegbydave / Getty Images / iStock
Aktuell wird eine gleichmäßige Stromabnahme gefördert. Für die Energiewende ist jedoch eine angebotsorientierte Stromnutzung der Industrien notwendig, was bald gefördert werden soll. Auch wenn Industrieverbände das grundsätzlich unterstützen, sehen sie Herausforderungen auf sie zukommen. Langfristig wird die Industrie dennoch auf Wechselbetrieb umstellen müssen.
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  • PPAs boomen

Vervierfachung der Strom-Direktabnahmeverträge

Urban Area
Urban Area © urbans78 / stock.adobe.com
Die Zahl der Strom-Direktabnahmeverträge (PPA) von Betreibern von Wind- und Solarparks hat sich im vorigen Jahr vervierfacht. Der Markt, der lange bei Werten um 1 GW im Jahr dümpelte, kommt damit in Schwung. Für Großunternehmen wird es in wenigen Jahren wohl zum Standard bei der Energiebeschaffung gehören, KMU werden folgen.
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  • DENA legt Mustervertrag für PPA-Stromlieferungen vor

Strom direkt vom Erzeuger kaufen

Für Unternehmen lohnt es sich, Strom aus Erneuerbaren Energien direkt vom Erzeuger zu kaufen. Dafür sind Direktabnahmeverträge (PPA) mit den Betreibern großer Wind- oder Solarparks nötig. Jetzt gibt es Musterverträge, die vor allem kleinen und mittleren Unternehmen über Unsicherheiten hinweghelfen.
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  • Neue Milliarden-Subvention für die Wirtschaft

Strompreispaket beschlossen

Hochspannungsleitung
© Tobias O. / panthermedia.net
Die Bundesregierung hat neue Strompreis-Subventionen beschlossen. Mit denen will sie die sehr hohen Strompreise in Deutschland für Unternehmen abfedern. Die Subventionen sollen zunächst für fünf Jahre gelten. Sonderregeln gibt es für große Unternehmen.
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  • Deutschlands Strompreise sind dauerhaft nicht wettbewerbsfähig

Energiebranche erwartet sinkenden Strompreis

Mehrere Windräder auf einem Feld
Mehrere Windräder auf einem Feld. © kamisoka / Getty Images / iStock
Die Energiebranche erwartet sinkende Strompreise in den kommenden Jahren. Besonders ab der zweiten Hälfte der 20-er Jahre werden die Preise spürbar zurückgehen. In diesen Annahmen steckt aber ein gutes Stück Optimismus. Und eine völlig andere Perspektive entsteht beim Blick auf den globalen Markt und die internationalen Strompreise.
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  • Regional differenzierte Preisbildung angestrebt

Großbritannien plant Strommarktreform

Hochspannungsleitung
Hochspannungsmast. © Tobias O. / panthermedia.net
In der EU, in Deutschland und in Großbritannien werden Lösungen gesucht, die Strommärkte zu reformieren. Dabei geht es immer darum, die Erzeugung und die Nachfrage besser in Einklang zu bringen. In Großbritannien nehmen ersten Modelle dazu nun konkrete Formen an. Unser FUCHSBRIEFE-Korrespondent berichtet aus London.
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  • Strommarktteilung in Deutschland ab 2027 möglich

Teilung des deutschen Strommarktes kommt vorerst nicht

Hochspannungsleitung
Hochspannungsmast. © Tobias O. / panthermedia.net
Der Strommarkt in Deutschland bleibt bis auf weiteres ungeteilt. Denn der Baubeginn der drei großen Stromtrassen, die Strom aus dem Norden in den Süden leiten, gibt Hoffnung auf Entspannung der Situation.
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  • Zwei große Hürden sind beim Industriestrompreis zu überwinden

Kann der Industriestrompreis wie geplant kommen?

Eine Person hält eine leuchtende Glühbirne. Darunter ein Stapel Geld. Sie sitzt an einem Schreibtisch.
Energie © Farknot Architect / stock.adobe.com
Der Industriestrompreis wird in der Form, wie es das BMWK in einem Arbeitspapier vorgestellt hat, nicht kommen. Zum einen erfordert das Modell über mehrere Jahre hohe Subventionen. Finanzminister Lindner ist es aber wichtig, keine neuen Subventionen einzuführen, um den Bundeshaushalt zu konsolidieren. Noch wichtiger ist aber ein weiterer Einwand gegen das Modell.
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  • Inflation noch nicht überwunden

Der Energiepreis-Schock kommt noch

Hochspannungsleitung
© Tobias O. / panthermedia.net
Die Verbraucher in Deutschland und Europa müssen sich auf einen zweiten Preisschock bei der Energierechnung einstellen. Sowohl die Gasrechnen, als auch die Rechnungen für die Strompreise werden nochmals erheblich anziehen. Grund sind nachgelagerte Vertragsanpassungen. Darum bekommt auch die Inflation nochmal einen kräftigen Impuls.
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  • Strompreise werden 2023 stark steigen

Zweiter Energiepreis-Schock für deutsche Unternehmen

Stromzähler Close-Up
Stromzähler Close-Up © ghazii / stock.adobe.com
Die Strompreise für Unternehmen werden in diesem Jahr stark steigen. Denn es laufen bremsende Sonderfaktoren aus und viele Unternehmen müssen ihre Verträge verlängern. Das wird die Kosten in einigen Branchen erheblich anheben. FUCHSBRIEFE haben sich eine tiefe Analyse der Allianz angesehen und zeigen die Folgen für Unternehmen und den Standort Deutschland auf.
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