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Ukraine
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  • Die EU wird französisch

Macrons geplanter Weg zur Schuldenunion

Emmanuel Macron
Emmanuel Macron. © Julien Mattia / Le Pictorium / MAXPPP / picture alliance
„Lasse nie eine gute Krise ungenutzt verstreichen.“ Das wusste schon Winston Churchill. Die EU-Reformer machen sich dieses Motto nun zu eigen und drängen darauf, die Strukturen der europäischen Institutionen aufzubrechen. Antreiber ist Emmanuel Macron.
  • FUCHS-Briefe
  • Politisch korrekt, aber unkritisch und falsch

Freund-Feind-Denken verhindert den Frieden

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann. (c) Verlag Fuchsbriefe
Der russische Angriffskrieg hat Deutschland in eine Identitätskrise gestürzt. Gegenüber Russland und der Ukraine herrscht ein klares, aber völlig einseitiges und unkritisches Freund-Feind-Denken. Das verhindert einen Weg zum Frieden, meint FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann.
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  • Die Haltung der FUCHSBRIEFE zum Ukraine-Krieg

Anregen, nicht anstacheln

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Je länger der Ukrainekrieg dauert, je mehr Menschen sterben, je mehr O-Töne Augenzeugen von Kriegsverbrechen über den Äther verbreiten, desto höher kochen die Emotionen auch in den Redaktionen und unter den Lesern und desto eindeutiger werden "Haltungen". In welcher Rolle sich die FUCHSBRIEFE jetzt sehen, schreibt Herausgeber Ralf Vielhaber.
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  • Bärenmarkt-Rally vor dem Ende

Handel schlägt wegen Preisanstieg Alarm

Aktienchart und Geldmünze
Ein Aktienchart und aufgestapelte Geldmünzen. © phongphan5922 / stock.adobe.com
Die Börse hat den Ukraine-Krieg und den Zinsanstieg offenbar abgehakt. Darauf deuten die wieder flott steigenden Kurse hin. Der Dow hat schon wieder die langfristigen Durchschnittskurse seines Aufwärtstrends erreicht. Der DAX peilt die Marke von 15.000 Zählern an. Die entscheidende Frage ist aber: Wie lange kommen Unternehmen mit den steigenden Preisen gut klar? Der Handel schlägt jetzt Alarm.
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  • Konjunktur bekommt kräftigen Kriegs-Dämpfer

Rezession bei einem Energie-Embargo

Schild Es geht abwärts
Schild. Symbolbild für Abwärtstendenz. © bluedesign / Fotolia
Die Konjunktur bekommt einen kräftigen Kriegs-Dämpfer. Das zeigt das Gemeinschaftsgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute. Dabei gehen diese noch von einem recht optimistischen Szenario aus. FUCHSBRIEFE teilen die Bewertung so nicht.
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  • Deutsche gegen vollständiges Energie-Embargo

Mehrheit will nicht "für den Frieden frieren"

Geschwungene Pipeline wird von der Sonne beschienen
Pipeline. © KSLight / Fotolia
Im Zuge des Ukraine-Krieges und immer zahlreicherer Russland-Sanktionen wird auch ein vollständiges Embargo russischer Energie-Importe debattiert. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen klar dagegen ist.
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  • Bitcoin steuert auf neues Allzeithoch zu

Der Einstieg in die Kryptowährung lohnt sich jetzt

Bitcoin
Bitcoin. © Eoneren / Getty Images / iStock
Das gegenwärtige Umfeld scheint ideal für den Bitcoin. Eine eskalierende Inflation und ein neuer Ost-West-Vertrauenskonflikt schreien förmlich nach einem politisch unabhängigen Geld. Dieses Geld heißt Bitcoin. Das Erreichen eines neuen Allzeithochs noch dieses Jahr ist möglich. Nachkaufen lohnt sich.
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  • Was im 2. Quartal 2022 wichtig wird

Krisenvorsorge fürs Portfolio

Euroscheine
Vier Euroscheine nebeneinander. © sp4764 / stock.adobe.com
Der Ukraine-Krieg ist für die Börse schon Normalität geworden. Die Aktienkurse lassen sich jedenfalls kaum noch durch kleine Einzelmeldungen verunsichern. Das größere Risiko liegt derzeit aber auf Seiten der Konjunktur und der Notenbanker. Anleger sollten die vergleichsweise große Ruhe nutzen, sich vorzubereiten.
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  • FUCHS-Briefe
  • Serie: Blockchain im Unternehmen (115)

Bitcoin als Liquiditätsreserve nutzen

Bitcoin und Kursverlauf
Bitcoin. © SlavkoSereda / Getty Images / iStock
Unternehmen, die ihre „Kasse“ mit Bitcoin füllen, könnten in Zukunft einen Wettbewerbsvorteil haben. Denn mit Bitcoin kann es ihnen gelingen, den Zugang zu knappen Gütern auch ich langen Krisenphasen stets sicher zu stellen.
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  • FUCHS-DEVISEN Prognose für das 2. Quartal 2022

Nun ist, was nicht sein durfte. Aber was kommt (noch)?

Symbolbild Inflation
Aufgestapelte Geldmünzen. © Jürgen Fälchle / Fotolia
Trabende Inflation, schleichendes Wachstum, Rezessionsgefahr, enorme politische Unwägbarkeiten. Vor diesem Hintergrund eine Wechselkursprognose auf 12 Monate zu erstellen, erscheint vermessen. Die Redaktion FUCHS-DEVISEN wagt es trotzdem.
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  • Afrika wird hungrig wegen Ukraine-Krieg

Aufstände wegen Nahrungsknappheit wahrscheinlich

Symbolbild Hunger auf der Welt
Symbolbild Hunger auf der Welt. (c) icafreitas - Fotolia
Viele Staaten Afrikas werden unter den ausbleibenden Getreideexporten aus der Ukraine leiden. Der Zusammenbruch des Welthandels in der Corona-Krise hat viele Länder bereits geschwächt. Durch die absehbar fehlenden Getreide-Importe müssen einige Staaten nun mit Unruhen rechnen.
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  • Ein Exit für Putin

Die NATO könnte Frieden stiften

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Chefredakteur Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert am kommenden Donnerstag bereits einen Monat. Jeden Tag wird das Leid größer, jeden Tag sterben Menschen in dem Krieg und es summieren sich enorme wirtschaftliche Schäden von globaler Reichweite zu Milliardensummen. Dabei könnte der Krieg mit einem einzigen kurzen Schriftstück sofort beendete werden, meint FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann.
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  • Im Fokus: Profiteure des Wiederaufbaus

Westen wird Ukraine wieder mit aufbauen

Ein Schild weist auf eine Baustelle hin
Ein Schild weist auf eine Baustelle hin. © Jan Woitas / dpa / picture alliance
Die Ukraine wird im Krieg gerade massiv zerstört. Wir erwarten, dass das Land aber auch relativ schnell nach einer politischen Lösung wieder aufgebaut wird. Der Westen wird dabei tatkräftig helfen - darum wird es auch hier einige Profiteure des Wiederaufbaus geben.
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  • Serie: Blockchain im Unternehmen (114)

Kryptowährungen können Geschäfte aufrecht erhalten

Russland und Bitcoin
Russland und Bitcoin. (c) picture alliance / ZUMAPRESS.com | Avishek
Das internationale Unterweisungssystem SWIFT für die Übertragung herkömmlicher Staatswährungen hat seinen Sitz als Genossenschaft im Besitz der teilnehmenden Banken in Belgien. Damit können Regierungen SWIFT zwingen, Russland vom internationalen Zahlungsverkehr abzuschneiden. Mit dezentralen Währungen wie dem Bitcoin gibt es alternative Zahlungsmöglichkeiten.
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  • Cyberangriffe werden zunehmen

Mehr Gefahren durch Russlands Angriff auf die Ukraine

Russische Hacker Symbolbild
Russische Hacker Symbolbild. © beebright / stock.adobe.com
Schon vor dem Angriff auf die Ukraine verübte Russland die meisten Cyberangriffe auf deutsche Ziele. Experten rechnen mit einer starken Zunahme solcher Attacken in den kommenden Wochen. Unternehmen können aber schon mit einfachen Maßnahmen ihre Sicherheit erhöhen.
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  • Die EU überschätzt sich

Vom Staatenbund zum Bundestaat?

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann. (c) Verlag Fuchsbriefe
Der Ukraine-Krieg wird auch für die EU zu einem politischen Katalysator. Dabei ist nur noch offen, ob die EU "gereinigt" aus der Krise hervorgeht oder in viele Einzelteile zerfällt. Ich bin jedenfalls skeptisch, dass der EU jetzt der qualitative Sprung vom Staatenbund zum Bundesstaat gelingt. Politisch hätte das aber vielleicht auch etwas Gutes, glaubt FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann.
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  • Euro sturmreif geschossen

Die Gemeinschaftswährung wird weich

Mehrere 2-Euro-Münzen
Mehrere 2-Euro-Münzen. © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
Was macht die Europäische Zentralbank am Donnerstag? Hält sie an ihrer eingeleiteten geldpolitischen Wende fest oder laviert sie unter dem Eindruck des Ukraine-Krieges weiter? Die Märkte haben dazu eine ganz klare Meinung und "schießen" den Euro schon mal ab.
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  • Russlands Ostseehafen kann nur über NATO-Gebiet versorgt werden

Wird Kaliningrad versorgungstechnisch abgeschnitten?

Militärschiff auf See
Militärschiff im Einsatz. © namning / stock.adobe.com
Kaliningrad (Königsberg) ist Russlands Vorposten an der Ostsee. Doch die Versorgung der Exklave erfordert einen Korridor, der durch NATO-Gebiet führt.
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  • "Mit jedem Gefallenen wird eine Familienlinie ausgelöscht"

Warum Russland einen langen Partisanenkampf fürchten muss

Schulter eines Soldaten mit Gewehrlauf
Schulter eines Soldaten mit Gewehrlauf. © swisshippo / Fotolia
Die USA riefen sich zum Sieger in Afghanistan aus und verloren den Krieg dennoch. Denn ein Land zu besetzen, das seine Besatzer hasst, ist dauerhaft unmöglich. Das wird auch Moskau in der Ukraine zu spüren bekommen.
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  • Ukraine-Krieg wirkt als Katalysator

Internationale Konfrontation wird zunehmen

Stiefel von Soldaten
Stiefel von Soldaten © negrobike / stock.adobe.com
Der Ukraine-Krieg wird als politischer und wirtschaftlicher Katalysator wirken. Europa wird sich in vielen Bereichen neu erfinden müssen. Das betrifft die eigene Definition von Sicherheit, gilt aber auch für die Versorgungssicherheit. Diese Erkenntnis wird zu weitreichenden Entscheidungen und Kursanpassungen führen. Und Europa muss zügig einen Weg finden, einen Konflikt mit heißer NATO-Beteiligung zu verhindern.
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