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Yen
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  • FUCHS-Devisen
  • Der Shockdown wirkt sich aus

Der Euro unter Druck

Das war's erst mal mit dem Euro-Anstieg. Guten Konjunkturzahlen aus den USA und der europäische Lockdown haben die Einheitswährung geschockt. Nächste Wochen kommen die US-Wahlen.
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  • Nervosität auf den Devisenmärkten

Schwankungen fallen heftig aus

Keine Panik, möchte man ständig ausrufen, doch wer hört da in der jetzigen Aufregung um erneut steigende Infektionszahlen weltweit (außer in China – wie geht das eigentlich?) noch zu? Das Währungsgeschehen wird davon ebenfalls schubweise erfasst.
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  • Infektionszahlen im Mittelpunkt

Euro-Dämpfer

Gegen die Corona-Angst ist derzeit kein Kraut gewachsen. Und eine Impfung gibt es bekanntermaßen noch nicht. Somit bleibt auch das Währungsgeschehen von den wöchentlichen Fallzahlen massiv beeinflusst.
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  • Japans Konjunkturzahlen stärken den Yen

Im Erholungsmodus

Die Wirtschaft in Japan kommt wieder in Tritt. Wird die Notenbank darum nun ihre Politik ändern? Danach sieht es auch nach dem Amtsantritt des neuen Premiers Yoshihida Suga nicht aus.
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  • Währungs-Ausblick für die Wochen vom 2.bis 8.10.2020

Erschlaffte Wechselkurse

Das waren zum Teil heftige Ausbrüche, die in der vorletzten Woche einige Währungen zum Euro hingelegt haben. Vor allem der Yen schien sein unteres Band durchbrechen zu können. Nun hat sich die Lage wieder gesetzt. FUCHS-DEVISEN zeigt die Erwartungen und Bandbreiten für die kommende Woche auf.
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  • Währungshüter unter Handlungsdruck

Der Yen unter anhaltendem Aufwertungsdruck

Dass die japanische Notenbank am Ende aller bisher denkbaren Eingriffsmöglichkeiten in den Währungsmarkt angekommen ist, haben wir schon häufig vermerkt. Jetzt könnte sie ein herkömmliches Mittel wählen. Aber sie wird von der Politik noch zurückgehalten.
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  • Euro mit Schwächeanfall

Auf die Mütze

Manche sind schwach, andere noch schwächer und die zuvor Schwachen plötzlich stark. Die Favoriten auf den Währungsmärkten wechseln schnell. In der vergangenen Woche ist es so mal wieder zu einer ungewöhnlichen Situation gekommen.
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  • Währungs-Wochentendenzen vom 18. September 2020

Unbeeindruckt von der Fed-Entscheidung

Die Fed gibt für lange zeit die Richtung der Zinsen vor: Stillstand. Die Inflation darf sich entfalten. Da bleibt wenig zur Stärkung des US-Dollar. Das aktuelle Wechselkursgeschehen zeigt sich davon jedoch unbeeindruckt.
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  • Auf den starken Yen fokussiert

„Suganomics“ sind „Abenomics“

Yoshihide Suga gilt als Favorit auf die Nachfolge für Shinzo Abe. Er ist als Abe-Zuarbeiter eng mit den "Abenomics" verbunden. Und wird den Kurs von sich aus kaum ändern. Auch seine Partei wünscht keine Änderungen.
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  • Wechelkurstendenzen für die Woche vom 11. bis 18.9.2020

Das Pfund taumelt

Britisches Pfund
Das Pfund ist nicht gesund. © Foto: Pixabay
Die Brexit-Verhandlungen sind festgefahren. Und der Oktober als Deadline rückt näher. Wer jetzt Pfund im Portfolio hat, wird zunehmend nervös. Das lässt sich am Wechselkurs zum Euro ablesen.
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  • Banken verändern Wechselkursausblick drastisch

Runter mit dem Dollar

Im Währungsgeschehen passiert oft lange Zeit nur wenig, jedenfalls für den, der nicht durch eine Trader-Brille blickt. Kursveränderungen zwischen den großen Währungsblöcken Dollar, Euro, Yen sind eher marginal. Doch immer wieder kommt ein Rutsch. So wie jetzt. Die Banken nehmen solche Entwicklungen selten vorweg, gewöhnlich vollziehen sie nach.
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  • Wechselkurs-Wochentendenzen vom 4.9. bis 11.9.2020

Dem Euro geht etwas die Puste aus

Der Schwungverlust der europäischen Konjunktur nach der fulminanten Erholung zu Beginn des 3. Quartals, ist kein tagesaktuelles Phänomen. Er ist insgesamt im Datenkranz zu erkennen. Was bedeutet das für die Aussichten des Euro zu den wichtigesten Partnerwährungen?
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  • China liefert Impulse

Kaum Besserung beim Yen erkennbar

Japans Konjunktur bleibt schwach. Die Rezession wird sich fortsetzen. Die Währungshüter haben schon lange keine Möglichkeit, dagegen zu halten. Das beeindruckt die Landeswährung Yen wenig.
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  • Die Euphorie verfliegt

Der Euro schwächelt

Europa in der Krise
In der EU kriselt es gerade mal wieder. Das wirkt sich auf den Eurokurs aus. © Foto: Picture Alliance
Die Common-Sense-Euphorie ist mit den jüngsten Debatten zwischen EU-Rat und Parlament gedämpft. Das wirkt sich auf den Euro aus.
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  • Japans Wirtschaft steckt fest

In der Rezession gefangen

Für Japan ist es bereits das dritte Quartal in Folge mit negativen Wachstumszahlen. Das Land steckt in einer Rezession fest. Auch die anderen Daten vom aktuellen Rand bleiben enttäuschend.
  • Devisen-Wochentendenzen vom 21. bis 27.8.2020

Dollar stabilisiert sich trotz schlechter Daten

Die US-Daten sind mies, die Aussichten auf eine schnelle Überwindung der Corona-Krise in den USA schlecht - und dennoch stabilisiert sich der Dollar. Vorerst...
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  • Japans Notenbanker mit gebundenen Händen

Nur theoretische Möglichkeiten weiter zu lockern

Der Yen bleibt trotz des Rücksetzers stark. Diese Stärke ist der japanischen Politik hinderlich. Indes ist kein praktikables Instrument mehr für eine weitere Lockerung erkennbar.
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  • Devisen-Wochentendenzen vom 14. bis 20.8.2020

Hochsommerliche Zurückhaltung

Es sind derzeit eher nachrichtenarme Tage. Der Hochsommer übt seinen dämpfenden Einfluss auch auf die Währungsmärkte aus. Der Euro ist nach neugewonnener Stärke dabei, neue Ankerpunkte zu den einzelnen Devisenkursen zu markieren.
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  • Der Aufschung als zähe Angelegenheit

Yen schwächelt zum Euro

Japan hat die Corona-Pandemie bislang recht gut überstanden. Der erhoffte Aufschwung ist aber noch kaum erkennbar. Das, obwohl der Nachbar China Tritt wieder gefasst hat und durch seine Importnachfrage regionale Impulse liefert.
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  • Währungs-Wochentendenzen für die 33. KW 2020

Der Euro bleibt stark

Alles ist relativ. Das gilt vor allem für die Wechselkurse, die von der relativen Stärke eines Wirtschaftsraums maßgeblich abhängen. Das spiegelt sich gerade in den Währungspaaren.
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