Sowohl die japanische als auch die globale Wirtschaft haben sich mit einem schwachen Yen arrangiert. Die Rückkehr zu einer strafferen Geldpolitik und eine Aufwertung des Yen könnte dieses System gefährden.
In den letzten Jahrzehnten suchten japanische Investoren im Ausland nach Rendite, doch nun entfacht ein heimischer Wandel das Potenzial zur Kapitalrückführung. Mit steigenden Anleiherenditen und der BOJ auf Kurs zur Normalisierung wird Japan für Investoren wieder attraktiv. Entdecken Sie, wie die Schuldenlast, trügerische Inflation und wachsende Handelsvolumen Japans Finanzlandschaft neu definieren.
Die EZB hat die Wahl: Entweder lässt sie die Inflation laufen oder würgt mit einer Zinsanhebung die Konjunktur weiter ab. Ein weiteres Problem dabei: Die voraussichtlich steigenden Zinsen helfen dem Euro wenig.
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Japans Zinspolitik und Nikkei-Trends: Chancen und Risiken für Investoren
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Der historische Wahlsieg der Liberaldemokratischen Partei sorgt in Japan für gute Stimmung. Sowohl die Unternehmer- wie auch Verbraucher-Umfragen erzielten zuletzt höhere Ergebnisse. Die Verbraucherstimmung stieg im Februar auf 40 Zähler und schlug die erwarteten 38,2 Punkte. Der höchste Stand der Konsumentenzuversicht wurde von allen Kategorien getragen. Der Handel brummt. Die Geopolitik setzt dem Highflyer in Asien dennoch zu. Investoren bleiben beim Nikkei an der Seitenlinie.
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Öl über 100 Dollar: Der Euro im Nachteil zu Dollar und Franken
Nächste Woche bleibt hart für den Euro. Der Öl-Schock verschiebt Kapitalströme. Viele Währungen leiden – unter den Majors der Euro am meisten. Warum das so ist und wie Sie jetzt handeln können, erläutern FUCHS DEVISEN – mit klaren Empfehlungen.
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LDP-Sieg und Handelsabkommen: Positive Impulse für Japans Wirtschaft
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Die klare Mehrheit der LDP in Japan belebt die Wirtschaftsstimmung, unterstützt durch ein Handelsabkommen mit den USA und neue Investitionsprojekte. Die Bank of Japan hält den Leitzins stabil, plant jedoch Zinserhöhungen für 2026. Anleger können weiter auf Japan setzen, z. B. mit einem Nikkei-Call.
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Zwischen Fed Cuts und Japans Ausgaben: Das bewegt Euro, Dollar und Yen
Der Median dreht eurofreundlich, der Yen verliert klar, US-Kurzläufer fallen: Unterschiedliche Bankrevisionen erklären die Bewegung. CIBC und ING heben Euro Dollar deutlich an, Commerzbank und Pictet dämpfen. Wie unterschiedlich die Prognosen ausfallen und warum, erläutern FUCHS Devisen.
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Währungs-Wochentendenzen: Eurokurs: Seitwärts mit Ausschlägen
Der Euro zeigt sich stabil, aber nicht gefestigt. Die EZB pausiert bei den Zinsen, während die Konjunktur zwischen Dienstleistungsstärke und Industrieschwäche pendelt. Anleger sollten die Seitwärtsbewegung des Euro nicht unterschätzen. FUCHS DEVISEN erläutern, welche Währungspaare jetzt Chancen und Risiken bergen.
Die langfristigen Zinsen steigen weltweit – nicht wegen der Zinserwartungen, sondern wegen wachsender politischer Risiken. Was das für Anleihen, Währungen und Investoren bedeutet, erläutern FUCHS-Devisen anhand aktueller Daten aus den USA, Europa und Japan. Anleger sollten jetzt genau hinschauen, wo und wie sich Chancen und Risiken verschieben.
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Japanische Exporte und die Rolle der BoJ: Einblicke in den Handels-Deal mit den USA
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Das Zollabkommen zwischen den USA und Japan fördert Handelsannäherungen und stärkt japanische Exporteure, besonders in der Autoindustrie. Trotz politischem Druck hält die BoJ an ihrem niedrigen Leitzins fest. Prognosen sehen eine moderate Inflationsentwicklung und mögliche Yen-Aufwertung. FUCHS-Devisen sehen gute Yen-Chancen.
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Entweder sie schafft den Bondmarkt ab oder sie lässt ihm freien Lauf. Mit fortschreitender Normalisierung ihrer Politik plant die Bank of Japan (BOJ) weiter zu kürzen Staatsanleihenkäufe. Die Zurückhaltung bei Auktionen spricht für anziehende Zinsen. Mit globalen Konsequenzen. Die Zollpolitik dürfte sich dagegen als Kleinigkeit entpuppen. Sollte sich das konjunkturelle Bild in Japan noch aufhellen, erhöht sich der Druck auf die Notenbank. Dem Yen würde das Flügel verleihen.
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Trump kündigt neue Zölle an – Finanzmärkte reagieren abwartend auf drohende Handelskonflikte
Die Finanzmärkte verharren in gespannter Erwartung: Kommt es zum globalen Zollschock? Während in Japan und Europa wichtige Wirtschaftsdaten anstehen, richtet sich der Blick der Anleger auf den 1. August – dann will Donald Trump konkrete Zollsätze verkünden. Schon jetzt sind politische Vorbeben spürbar. Die Woche vom 18. bis 25. Juli bringt entscheidende Hinweise auf das, was kommt.
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Trotz Zollpolitik lassen sich die Konsumenten in Japan nicht in ihrem Ausgabe-Verhalten beirren. Die hartnäckige Teuerung legt eine restriktivere Gangart der Bank of Japan (BOJ) nahe. Dies hätte Auswirkungen auch auf Kapitalmärkte in Übersee. Yen-Anleger profitieren von dieser Mischung.
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US-Futures steigen nach Trump-Aussage: Chancen im Forex-Markt nutzen
US-Futures feiern Trumps Entscheidung, am FED-Vorsitzenden Powell festzuhalten, während Anzeichen einer De-Eskalation im Handelskrieg mit China für Erleichterung sorgen. Safe-Haven-Währungen wie der Schweizer Franken und der Yen gewinnen an Stärke, was interessante Handelsmöglichkeiten eröffnet. Erfahren Sie in FUCHS-DEVISEN mehr über die aktuellen Markttrends und wie Sie mit den richtigen Instrumenten davon profitieren können.
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Das Wechselkursgeschehen in der Woche vom 25.4. bis 2.5.2025
Turbulenzen auf den Währungsmärkten setzen Anleger unter Druck. Der Dollar reagiert nervös auf politische Schlagzeilen, der Yuan schwächelt weiter, und die norwegische Krone überrascht mit einem Kaufsignal. Wer jetzt richtig agiert, kann Chancen nutzen – doch die Risiken sind hoch.
Der Zoll-Konflikt und der Aufschub der Maßnahmen haben Japans Märkte bewegt. Trotz hoher Inflation pausiert die BoJ ihre Zinspolitik, setzt aber die Liquiditätsverknappung fort. Die Binnenkonjunktur boomt, Löhne steigen, und die Arbeitslosenrate sinkt. Anleger finden bei Vontobel passende Investmentmöglichkeiten.
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Währungsprognosen für das 2. Quartal 2025: Was die Banken trennt
US-Dollar auf der Kippe, Euro im Aufwind, Yen zwischen den Fronten: Die Prognosen der Banken für Wechselkurse und Zinsen offenbaren große Unterschiede – und geben tiefe Einblicke in ihre wirtschaftlichen Erwartungen. Besonders bei den Zinsentwicklungen klaffen die Meinungen auseinander. Wer liegt richtig?
Die US-Zollpolitik sorgt für Verwerfungen an den Devisenmärkten: Während der Dollar kurzfristig profitiert, geraten andere Währungen unter Druck. Besonders betroffen sind der Euro und das britische Pfund, während der Schweizer Franken und Gold als sichere Häfen gefragt bleiben. Doch wie sollten private Anleger reagieren? Die Bank Sarasin hat die Auswirkungen auf die wichtigsten Währungen analysiert. FUCHS-DEVISEN geben konkrete Empfehlungen.
Der Devisenmarkt bleibt in Bewegung: Während der Dollar und der Franken stabil bleiben, zeigt der Yen Stärke, und der Renminbi setzt seinen Abwärtstrend fort. Welche Währungen haben Potenzial, welche sind auf Korrekturen angewiesen? Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen.
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Japanischer Yen kommt unter wachsenden Aufwertungsdruck
Der Zoll- und Handelsstreit wird mit dem Amtsantritt von Donald Trump konkreter. Allerdings ist die Ausgestaltung noch offen und erhöht die Volatilität asiatischer Währungen, voran die des Yen. Die Zinsdifferenz zwischen Europa und Japan schrumpft. Hier könnte ein fulminanter Trendwechsel erfolgen.