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Osteuropa
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Einwanderung verschiebt sich auf Drittstaaten

Integrationsaufwand für Unternehmen steigt

Die Einwanderung nach Deutschland wird in den kommenden Jahren aus anderen Herkunftsländern kommen. In den vergangenen zwanzig Jahren kam ein großer Teil der Einwanderer aus Süd- und Osteuropa. Aus diesen Ländern werden kaum noch Einwanderer kommen. Dafür steigt die Zahl der Migrationswilligen aus anderen Regionen.
  • FUCHS-Briefe
  • Nordeuropa profitiert, Osteuropa hat die größten Nachteile

CO2-Preis spaltet Wirtschaft in Europa

Ein rauchendes Kraftwerk
Ein rauchendes Kraftwerk. Copyright: Pixabay
Steigende CO2-Preise treffen die Wirtschaft der EU-Staaten sehr unterschiedlich. Das zeigt eine Studie des IfW. Demnach können einige kleinere Länder bei höheren CO2-Preisen sogar mit einem Wachstum rechnen. Deutschland müsste mit leichten BIP-Rückgängen rechnen. Die großen Verlierer wären die Länder Osteuropas.
  • FUCHS-Briefe
  • Im Corona-Jahr 2020 geringste OECD-Migration seit 2003

Aktuelle Trends in der Migration

Visastempel
Visum-Stempel. Copyright: Pixabay
Migration ist eines der großen politischen Themen, auch wenn es in der öffentlichen Beachtung derzeit hinter Corona und Klimawandel seltener durchblitzt als etwa im Spätsommer 2015. Eine aktuelle Analyse der OECD hält dabei Licht und Schatten parat.
  • FUCHS-Devisen
  • Der Euro fängt sich

Renditechancen auch bei Anleihen

Die Dynamik im Euroraum lässt nach.
Euro und EU-Flagge. Copyright: Picture Alliance
Der Euro scheint teilweise seine Boden gefunden zu haben und versucht hier und da eine Trendwende. Daraus leiten sich Anlagechancen ab. Inzwischen gibt es aber sogar auf der Anleiheseite wieder Rendite-Möglichkeiten in der Eurozone. Und noch größere am östlichen Rand.
  • FUCHS-Briefe
  • Autoindustrie: Langsames Hochfahren wegen verschlechterter Standortbedingungen

Standortnachteile belasten Autoproduktion

Auto mit Nahaufnahme der hinteren Beleuchtung
Standortnachteile belasten Autoproduktion. Copyright: Pexels
Für die deutsche Autoindustrie verlieren die heimischen Werke an Bedeutung. Internationale Standorte profitieren stärker vom derzeitigen Aufschwung. Die alten Produktionszahlen werden nicht mehr erreicht werden. Ursache sind die Standortbedingungen.
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Österreich-Aktien

Lukrative Titel zwischen Alpen und Donau

Ein österreichisches Bergdorf an einem Fluss im Nebel
Lukrative Titel zwischen Alpen und Donau. Copyright: Pexels
Österreichs Wirtschaft brummt. Nachdem in der Alpenrepublik die Corona-Maßnahmen weitestgehend zurückgenommen wurden, läuft der Tourismus wieder an, das zurückgehaltene Geld wird ausgegeben und auch der Osteuropa-Handel kommt wieder in Fahrt. Davon profitieren auch österreichische Aktien.
  • FUCHS-Devisen
  • Streit zwischen Polen und der EU geht in kritische Phase

Kommission droht Warschau offen mit Geldstrafen

Die polnische Flagge weht im Wind
Kommission droht Warschau offen mit Geldstrafen. Copyright: Pexels
Die EU-Kommission droht Polen jetzt offen mit finanziellen Sanktionen. Die könnten direkt beim EuGH beantragt werden - und das dürfte Eindruck auf Warschau machen. Dadurch entstehen erheblich politische Risiken für Polen und den Zloty.
  • FUCHS-Briefe
  • Corona-Krise schwächt die Bonität der Emerging Markets

Peking erweitert Kolonien in Afrika und Asien

Globus
China baut seinen Einfluss weiter aus. Copyright: Pexels
Die Corona-Krise wird die Abhängigkeit zahlreicher Emerging und Frontier Markets von China verstärken. Peking betreibt sehr effektiv einen Kolonialismus neuen Stils, der auf lange Sicht zementiert sein könnte.
  • FUCHS-Devisen
  • Verhandlungen über das EU-Budget

Der Euro in schwierigem politischem Fahrwasser

Staatschef der Visegrad Staaten
Der Etat-Entwurf der EU dürfte den Visegrad-Staaten so gar nicht gefallen. Copyright: Picture Alliance
Die Verhandlungen über das EU-Budget für die kommenden fünf Jahre werden indirekt auch zu Verhandlungen über den Euro. Denn beim Geld hören bekanntlich Freundschaften auf – und latente Feindschaften vertiefen sich. Der Riss, der schon jetzt durch die EU geht, könnte sich schnell verbreitern und vertiefen.
  • FUCHS-Briefe
  • UN Bevölkerungsprognose

Osteuropa blutet aus

Die UN hat eine neue Weltbevölkerungsprognose abgegeben. Diese sieht vor allem für Osteuropa negativ aus. Dessen Einwohnerzahl wird bis 2050 je nach Region um bis zu 25% schrumpfen.
  • FUCHS-Devisen
  • IWF-Ausblick

Neue Chancen für Investoren in den Emerging Markets

Das neue Update zum globalen Wachstumsausblick des IWF sieht etwas geringere BIP-Zuwächse für 2020/21 – aber auch geringere Risiken. Die Emerging Markets profitieren davon; durch eine Erholung des Handels und bessere Finanzierungsmöglichkeiten. Das schafft neue Chancen für Investoren.
  • FUCHS-Devisen
  • Wachstum Dank Zuschüssen aus Brüssel

Kroatien auf der Erfolgsspur

Dubrovnik Kroatien Osteuropa
Kroatien sticht unter den osteuropäischen Währungen positiv hervor Copyright: Pixabay
Das Institute for International Finance hat ausgerechnet, wie stark osteuropäische Länder von Brüsseler Zuschüssen profitieren. Aufgelistet werden die Wachstumsbeiträge je Land. Insgesamt legen alle osteuropäischen Staaten eine ordentliche Performance hin. Doch ein Land hebt sich positiv heraus.
  • FUCHS-Devisen
  • Russland und Türkei bremsen die Region aus

Osteuropa hat noch Power

Die Entwicklungsbank für Osteuropa EBRD malt ein Bild mit hellen und dunklen Farben für die Regionen von Zentralasien bis Marokko. Darin ist vor allem Mittelosteuropa ein heller Fleck. Wir sagen, warum das so ist, und wie sich das für Währungsengagements nutzen lässt.
  • FUCHS-Devisen
  • Unterschiedliche Geldpolitiken

Divergierende Währungstrends in Osteuropa

Warschau
In Osteuropa, wie hier in Warschau, ist die Wirtschaft weiterhin fleißig am wachsen. Copyright: Pixabay
Die Wirtschaft der osteuropäischen Staaten hält sich angesichts der konjunkturellen Schwäche in Europa erstaunlich gut. Das gilt für Ungarn, Polen, Tschechien gleichermaßen. Dennoch laufen die Währungstrends auseinander.
  • FUCHS-Devisen
  • EBRD legt aktuellen Bericht vor

Eingeschränkte Möglichkeiten in den nahen Schwellenländern

Osteuropa hat sich in den letzten 30 Jahren dem Westen sehr angenähert
Osteuropa hat sich in den letzten 30 Jahren dem Westen sehr angenähert. Copyright: Pixabay
Die „Osteuropabank" genannte European Bank for Reconstruction und Develeopment trägt ihren Kurznamen inzwischen zu Unrecht. Sie betrachtet und kümmert sich um ein Gebiet, das weit über Osteuropa hinausgeht. Sie hat in einem Bericht, die am stärksten wachsenden Regionen von Zentralasien bis Nordafrika aufgezeigt. Für Anleger ergeben sich eingeschränkte Möglichkeiten.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Konvergenz-Story läuft aus

Osteuropa wird „normaler“

Der Aufholprozess der Staaten des ehemaligen Ostblocks ist nach knapp 30 Jahren so gut wie abgeschlossen. Die Konvergenz-Story, die für Anleger wie für Unternehmer interessant war, läuft aus. Das gilt es in unternehmerische Entscheidungen wie die Anlagestrategie einzubauen.
  • FUCHS-Devisen
  • Osteuropabank klassifiziert nach dem Konzept des Wissensmanagements

Drei Entwicklungsstufen in Osteuropa

Die Osteuropabank hat in einer aktuellen Studie den Entwicklungsstand der osteuropäischen Länder aufgezeigt und die Länder klassifiziert. Nur in einer Gruppe kann man einigermaßen sorgenfrei investieren.
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  • Verbindlichkeiten in Fremdwährungen steigen an

In den Emerging Markets wiederholen sich alte Fehler

Vor allem lateinamerikanische Staaten haben hohe Verpflichtungen in Fremdwährungen
Vor allem lateinamerikanische Staaten haben hohe Verpflichtungen in Fremdwährungen. Copyright: Pixabay
Die Emerging Markets haben insgesamt den Anteil von Währungskrediten an ihren gesamten Verbindlichkeiten seit 2011 von rund 11% auf etwa 14% vom BIP erhöht. Alte Fehler scheinen sich zu wiederholen. Das muss bei der Anlagestrategie berücksichtigt werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Empfehlung: Tschechische Kronen-Anleihe

In Osteuropa ziehen die Notenbanken die Zügel an

Der von den anziehenden Zinsen ausgehende Druck ist auch in Osteuropa angekommen. Vor allem die Währungen stehen unter Druck. Für Anleger ergeben sich daraus durchaus Chancen.
  • FUCHS-Devisen
  • IWF bestätigt seinen Frühjahrsausblick

Emerging Markets bleiben unter Druck

Bislang verläuft die Entwicklung der globalen Wirtschaft ziemlich exakt in den vom IWF im Frühjahr vorgezeichneten Bahnen. Das sind eher gute Nachrichten für die USA und eher schlechte für die Schwellenländer. Für Investoren aber ergibt sich eine klare Empfehlung.
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