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Finanzen & Wirtschaft
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  • US-Geldpolitik fördert Dollarstärke

Reagan is back

Die Politik der US-Regierung treibt die Inflation in den Vereinigten Staaten an. Gleichzeitig hat die Fed ihr geldpolitisches Ziel klar formuliert. Beides deutet auf konsequent steigende Zinsen hin. Mit Auswirkungen auf den Wechselkurs EUR|USD.
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  • CHF soll über 1,15 zum Euro gehalten werden

Die Notenbank der Schweiz hält Kurs

Die Schweizerische Notenbank SNB hat jetzt klar erklärt, wo sie gegenüber Euro interveniert. Es geht ihr darum, die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft zu erhalten.
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  • Billiges Geld der EZB bleibt ohne Wachstumseffekte

Schwaches Kreditwachstum bremst den Zinsanstieg

Der stimulierende Effekt der Geldpolitik auf die Konjunktur hat erkennbar abgenommen. Copyright: Picture Alliance
Die Politik des billigen und reichlichen Geldes der Europäischen Zentralbank lässt die Unternehmen kalt. Sie nehmen deshalb keine weiteren Kredite auf. Die EZB hat sich in eine Zwickmühle manövriert.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 6. Juli bis 13. Juli 2018

Sommer-Ruhe

Der Sommer ist an den Devisenmärkten eingeläutet. Das bedeutet: Ruhe im Karton, weniger Schwankungen. Kurz: Eine Phase von relativer Stabilität.
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  • Devisen-Kurznachrichten vom 6. Juli 2018

Riksbank stellt sich gegen die EZB

Eine Reihe von Kurznachrichten erreicht uns diese Woche. Schwedens Notenbank überrascht die Märkte, in der Türkei steigt die Inflation ungebremst, Mexikos neuer Präsident spielt Donald Trump in die Hände und Indonesiens Notenbank muss erneut die Zinsen erhöhen.
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  • Standort vor schweren Belastungen

Mexikos gefährliche Entwicklung

Nach der Präsidentschaftwahl steht Mexiko doppelt unter Druck. Zum einen drohen die NAFTA-Verhandlungen zu platzen. Zum anderen hat der Präsident ein kurioses Programm. Beides zusammen ist innenpolitischer Sprengstoff.
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  • NAFTA Abkommen so gut wie tot

Kanada unterwirft sich

Die NAFTA-Verhandlungen beginnen Mitte Juli erneut. Dabei verhandelt kanada zunächst allein mit den USA. Das ist kein gutes Zeichen! Es dürfte dazu kommen, dass sich ein bilateraler Handelsvertrag mit den USA anschließen wird. Das hätte weitreichende Folgen.
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  • Wachsendes Fachkräfteangebot durch Rückkehrer

Polens Bedeutung wächst

Der Handel zwischen Deutschland und Polen wächst in diesem Jahr kräftig. Unser östlicher Nachbar liefert sich dabei ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem anderen Außenhandelspartner in Osteuropa.
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  • In aller Kürze

Finanzierung: Förderung auf Abruf

Die KfW hält Informationen über Förderprogramme der EIB bereit, die sich an größere Mittelständler wenden. Darunter fallen auch Hinweise zur möglichen Übernahme von Kreditrisiken durch die EIB sowie mögliche Schwierigkeiten bei der Finanzierung von Innovations- und Digitalisierungsprojekten. Die hilfreichen Hinweise erhalten Sie unter www.kfw.de.
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  • Gute-Laune-Nachrichten für die Wirtschaft vom 2. Juli 2018

Die Konjunktur erholt sich

Von der leichten Schwäche im 1. Quartal hat sich die Konjunktur im 2. Quartal etwas erholt. Vor allem der Arbeitsmarkt in Deutschland und der Eurozone ist bisher robust.
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  • China sucht neue Lieferländer

Zölle treiben den Baumwollpreis

Der Handelsstreit übt Druck auf den Baumwollpreis aus. Copyright: Picture Alliance
Der Zollkrieg zwischen den USA und China wirkt sich auf die Baumwollnachfrage aus. China sucht neue Lieferanten. Gleichzeitig wird der Rohstoff teurer. Der Preistrend dreht.
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  • Wechselkursprognosen auf zwölf Monate im Juli 2018

Unsicherheit in den Prognoseabteilungen

Blick auf das Frankfurter Bankenviertel - die Banken brauchen noch Bedenkzeit. Copyright: Picture Alliance
Die Research-Abteilungen der großen Banken sind unsicher, wie sie die Lage der Wirtschaft in der Eurozone einschätzen sollen. Und was der Handelskrieg der USA mit dem Rest der Welt für Auswirkungen hat. Daher sind die Prognosedaten vielfach unverändert. Das kann so nicht bleiben.
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  • Fuchs Devisenprognose im Juli 2018

Der Dollar läuft dem Euro davon

Über der Eurozone bilden sich Wolken. Copyright: Picture Alliance
Die Hackordnung im internationalen Währungsgefüge ist derzeit klar: Dollar, Yen, Euro. Für die Schwäche der europäischen Gemeinschaftswährung spielen aus Sicht der Fuchs-Devisen-Redaktion aber keineswegs nur konjunkturelle Gründe eine Rolle.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 29. Juni bis 6. Juli 2018

Deutschland schockt den Euro

Das vermeintliche Ergebnis beim EU-Gipfel stärkt den Euro kurzzeitig. Er schießt über Nacht nach oben. Doch politisch motivierte Kurse haben bekanntermaßen kurze Beine.
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  • Australien vorübergehend Nummer Eins bei Lithiumproduktion

Chile steht auf der Förder-Bremse

Lithium gehört zu den weltweit am stärksten nachgefragten Rohstoffen. Die Elektromobilität verleiht einen enormen Schub. Doch ausgerechnet das bisherige Förderland Nummer Eins, Chile, bremst die Förderung aus.
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  • Deutschland – zweitwichtigstes Ziel für qualifizierte Einwanderer

Deutschland immer attraktiver

Deutschland wird als Einwanderungsziel für Fachkräfte immer attraktiver. Das zeigt eine Befragung von Boston Consulting und den Internet-Jobbörsen Stepstone und The Network. Unter 366.000 Befragten aus aller Welt kam Deutschland auf den zweiten Platz nach den USA.
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  • In aller Kürze

Unternehmen: Viele offene Fragen an Ankara

Nach den Wahlen in der Türkei wachsen die Zweifel der deutschen Investoren. Laut AHK Türkei sind über 6.500 deutsche Unternehmen mit mehr als 120.000 Beschäftigten und einem Kapitalstock von knapp 10 Mrd. Euro in der Türkei aktiv. Insbesondere kleine und mittlere Betriebe denken derzeit über ihre künftige Positionierung nach. Sorgen macht laut AHK die Rechtssicherheit im Land und damit das Vertrauen ausländischer Investoren in den Wirtschaftspartner Türkei.
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  • Die Wirtschaft der Türkei nach den Wahlen

Im Griff des Präsidenten

Recep Tayyip Erdogan hat seine Macht in der Türkei gefestigt. Doch auf „stabile Verhältnisse" kann die Wirtschaft noch nicht setzen.
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  • Kommunen – weiter hohe Kurzfristsschulden trotz Hochkonjunktur

Kassenkredite sinken langsam

Die Kassenkredite deutscher Kommunen sinken nur langsam. Sie sind ein wichtiger Krisenindikator. Denn sie machen einen wesentlichen Teil der Verschuldung aus. Geplant sind sie für Konsumausgaben. Ein Zinsanstieg bedroht die Finanzlage vieler Kommunen.
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  • International rückläufige Renditen

Vom Ausland heiß begehrt

Deutschland glänzt bei ausländischen Direktinvestitionen. Im internationalen Maßstab fällt das Land aus dem Rahmen. Für Europa gilt das genaue Gegenteil, sagt der Welt-Investment-Report der UNCTAD. Ein internationaler Trend bereitet den UN besondere Sorgen.
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