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Finanzen & Wirtschaft
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  • Aufwärtstrend des Yen wird ausgebremst

Abschwächung erreicht auch Japan

Die japanische Wirtschaft scheint dem globalen Trend der Weltkonjunktur die Stirn zu bieten. Bis jetzt. Aktuelle Daten zeigen, dass sich auch im Land der aufgehenden Sonne die Konjunktur abkühlt.
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  • Dollar-Stärke hält an, hat aber kaum noch Luft nach oben

Fed-Protokoll überrascht

Die Fed hat jüngst die Zinsen erhöht. Eine Entscheidung die auch innerhalb der Notenbank nicht unumstritten war wie jetzt bekannt wurde. Der Dollar gab bereits etwas nach. Nun dreht die Fed bei.
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  • Aktuelle Daten bestätigen die Schwächetendenz

Das vorerst trübe Bild der Eurozone

Industrieproduktion und Auftragseingänge in der Eurozone sind aktuell rückläufig. Die Konjunktur liefert aktuell ein schwaches Bild. Positive Überraschungen gibt es jedoch auf der monetären Seite.
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  • Vor der Brexit-Abstimmung im Parlament

Das Pfund im Auge des Orkans

Wolken über Westminster
Über London ziehen Wolken auf. Copyright: Pixabay
Am 15.01. steht in London die Abstimmung über den ausgehandelten Brexit-Vertrag an. Die Opposition wird dagegen stimmen und auch in den Reihen der Tories gibt es zahlreiche Vertrags-Gegner. Das Pfund wird im Falle von Mays Niederlage wohl mehr als hart umweht. Es braut sich ein Orkan zusammen.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 11.01.2019 bis 18.01.2019

Vor dem Tag der (Pfund-)Entscheidung

Für den Brexit naht der Tag der Entscheidung. Am Dienstag, 15.1., soll das Unterhaus über den von Premierministerin Theresa May verhandelten Austrittsvertrag mit der EU abstimmen. Was haben die Märkte eingepreist? Oder gibt es eine weitere Volte?
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  • Im Fokus: Rohstoff-Aktien

Politische Entspannung gibt Anlass zu Optimismus

Rohstoff-Titel haben gute Aussichten im Jahr 2019
Rohstoff-Titel haben gute Aussichten im Jahr 2019 Copyright: Pixabay
Rohstoffwerte wurden im vergangenen Jahr vor allem durch den Handelskrieg zwischen den USA und China nach unten gedrückt. Glaubte man Anfang 2018 noch, dass sie der Weltkonjunktur folgen könnten, kamen sie ab der zweiten Jahreshälfte zusehends unter Druck. Das neue Jahr startet jedoch mit guten Vorzeichen.
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  • Regierung und Zentralbank gehen massiv gegen alleiniges bargeldloses Bezahlen vor

China will das Bargeld retten

Chinas Regierung und Zentralbank machen Druck auf Unternehmen, die kein Bargeld mehr annehmen wollen. Dabei wächst das Volumen des bargeldlosen Geschäftsverkehrs im Reich der Mitte rasant. Auch ausländische Geschäftspartner sind betroffen.
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  • Zinsen gehen vorläufig weiterhin zurück

Billiger wird's nicht

Der weltweit nachlassende Konjunkturschwung drückt auf die Zinsen. Am langen Ende kommen die Renditen kräftig zurück. Die jüngsten Inflationsdaten der Eurozone untermauern den Trend. Im Euroraum hat sich die Inflation im Dezember stärker abgeschwächt als von Volkswirten erwartet. Die Verbraucherpreise stiegen um 1,6% gegenüber dem Vorjahresmonat. Im November hatte diese Rate noch bei 1,9% gelegen.
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  • Serie E-Autos (3)

Die schwere Umwelthypothek der Batterien

Ladestation eines E-Autos auf einer Messe © Picture Alliance
Der ökologische Erfolg von E-Autos hängt am Strommix. Allerdings ist der Strommix im Betrieb nur wenig ausschlaggebend. Die größte Umwelt-Hypothek nehmen E-Autos in der Batterieproduktion auf.
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  • Aggressiver Verkauf minderwertiger Forderungen

Chinas Bauwirtschaft braucht Liquidität

Chinas Wohnimmobilienmarkt steckt in einer Flaute. Die chinesischen Firmen brauchen dringend Liquidität, um Schulden zu begleichen. Im Visier der Chinesen sind ausländische Investoren.
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  • Energie – Smart-Meter-Einbau ab Frühling

Smart Meter-Einbau kommt ab Frühjahr

Die Einführungspflicht für Smart-Meter wird in diesem Frühjahr beginnen. Voraussetzung dafür ist, dass drei unterschiedliche Produkte am Markt verfügbar sind. Diese müssen aber auf Datensicherheit geprüft und zertifiziert werden, d.h. vor Hacking gut geschützt sein.
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  • Aus den Konjunkturdaten die richtigen Schlüsse ziehen

Immer noch genügend Lichtblicke am Konjunktur-Horizont

In jüngerer Zeit häufen sich Negativmeldungen von der Konjunkturfront. Doch es gibt auch eine Reihe gegenläufiger Daten, die oft keine Schlagzeile wert sind. Unternehmer sollten daraus die richtigen Schlüsse ziehen.
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  • Silber bleibt unterbewertet

Der lange Weg aus dem Tal

Während der Goldpreis steigt (siehe Artikel), kommt der Silberpreis einfach nicht aus seinem Tal. Das ist ungewöhnlich. Fundamental erscheint der Preis völlig unterbewertet.
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  • Gold wird als sicherer Hafen erachtet

Neue Marken im Visier

Der Goldpreis klettert derzeit nach oben. Getreu dem Motto «The Trend is your Friend» sollte man wohl auf den Zug aufspringen. Doch wird die Fahrt von langer Dauer sein? Kann der Goldpreis im Jahr 2019 überraschen?
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  • Fuchs-Prognose im Januar 2019

Nahe dem Tiefpunkt

Der Euro wird zum Dollar wieder an Stärke gewinnen.
Der Euro wird zum Dollar wieder an Stärke gewinnen. Copyright: Pixabay
Der Euro hat bei der Marke von 1,12 zum Dollar eine solide Unterstützung erreicht. Ausschlaggebend für die kommende Devisenentwicklung wird die Konjunkturentwicklung in den USA sein. Die Wirtschaftsdaten Chinas indes, verhelfen bereits jetzt einer anderen Währung zu Höhenflügen.
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  • Die Meinung der Anderen zu Zinsen und Devisen Anfang Januar 2019

Wenig Zutrauen in den Yen

Die zurückhaltenden Prognosen beim Yen überraschen.
Die zurückhaltenden Prognosen beim Yen überraschen. Copyright: Pixabay
Die Banken passen zu Jahresbeginn 2019 ihre Zins- und Devisenprognosen zaghaft an. Von gestiegener Unsicherheit ist meistenteils die Rede. Erstaunlich ist dabei vor allem die Zurückhaltung beim Yen.
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  • Devisenprognosen mit großem Unsicherheitspotenzial

Der Einfluss der Politik auf die Märkte wächst

Devisenprognosen beruhen gewöhnlich in erster Linie auf makroökonomischen Überlegungen. Damit wird man im Jahr 2019 voraussichtlich nicht weit kommen. Haupt-Verursacher sind die USA.
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  • Wochentendenzen vom 04.01.2019 bis 11.01.2019

Ruhiger Start ins neue Jahr

Die meisten Währungen starten vorerst ruhig ins neue Jahr. Bei einigen ist das jedoch nur die Ruhe vor dem Sturm. Eine Währung überzeugt bereits jetzt mit starken Daten, so dass wir einen erneuten Anstieg vermuten.
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  • Rohstoffpreise und deren Prognosen

Bodenbildung läuft

Die Rohstoffpreise werden 2019 eine wichtige Konjunkturstütze sein. Die Preise der meisten Rohstoffe sind insbesondere im vierten Quartal des Vorjahres kräftig gefallen. Für Unternehmen sind das gute Nachrichten. Der Einkauf und Vorprodukte werden günstiger. Unsere Einschätzungen mit Blicka auf 2019:
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  • Ängstlichere Unternehmer

Verändertes Investitionsverhalten seit der Finanzkrise

Diagramm zur Entwicklung des BIP vom 23.11.2018 © Picture Alliance
Die deutsche Unternehmerschaft wurde durch die Finanzkrise 2008 massiv und nachhaltig verunsichert. Seitdem hat sich das hiesige Investitionsverhalten grundlegend verändert, zeigt eine Studie der IKB Deutsche Industriebank.
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