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Finanzen & Wirtschaft
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  • Stahl wird wieder teurer

Emissionseinsparungen treiben den Stahlpreis

Rohstoffe: Stahl
Der Stahlpreis wird steigen. Bildquelle: Pixabay
Stahl wird in den nächsten Jahren wieder teurer werden. Denn die Stahlindustrie muss in Zukunft nach Vorgaben der EU ohne CO2-Emissionen produzieren. Dafür sind hohe Investitionen nötig. Ein CO2-Grenzausgleich, der auf Importe aufgeschlagen wird, wird es der europäischen Industrie ermöglichen, Kosten größtenteils an die Kunden weiterzureichen.
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  • Billiges Öl kein ausreichender Ausgleich für Reedereien

Nun geraten die Schifffahrts-Frachtraten in Bewegung

Containerschiff auf See
Kostenersparnis: Container auf dem Seeweg transportieren. Bildquelle: Pixabay
Zwischen Fernost und Europa wird aktuell deutlich weniger transportiert. Die vom Coronavirus bedingte Rezession zeigt klar ihre Wirkung. Das beginnt sich nun auch auf die Frachtraten der großen Containerreedereien auszuwirken.
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  • Wiederaufleben frühestens im 2. Halbjahr

In den USA fällt die Ölförderung rasch und steil

Noch vor wenigen Wochen ging es darum, wie die Ölförderung so eingeschränkt werden könne, um in etwa an den Bedarf angepasst zu sein. Zumindest in den USA ist das nun schon überholt. Die Förderung sinkt rasant.
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  • Mehr Wohnungen, mehr Auslandsstipendiaten, geringere Preise

Motivierendes aus der Wirtschaft

Noch darbt die Wirtschaft; aber die Aussichten werden wieder deutlich besser eingeschätzt. Aus verschiedenen Branchen sind nach den ersten Lockerungen Signale der Erleichterung vernehmbar.
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  • Baumwollpreis auf Erholungskurs

Gut unterfüttert

Baumwolle
Die Kurse für Baumwolle erholen sich langsam. Bildquelle: Pixabay
Es hätte schlimmer kommen können … Zwar wurde der Baumwollpreis von der Coronakrise ebenfalls deutlich getroffen. Aber einige fundamentale Nachrichten aus China und Brasilien stimmen die Anbieter hoffnungsfroh. Auch eine wichtige Behörde spricht ein Wörtchen mit.
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  • Die Geldmacher früher und heute

Vom Uhrmacher zum Geldmacher

Über die Zukunft des Geldes werden voraussichtlich die Präferenzen international mobiler Fachkräfte und globale High-Tech-Konzerne entscheiden, nicht mehr lokale Gewaltmonopole von Staaten.
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  • Emerging Markets erholen sich schneller

Krisenschutz durch Armut

In den aktuellen Prognosen zeigt sich ein scheinabres Paradox: Ein niedriger Entwicklungsstand, also Armut, dämpft den negativen Einfluss der Corona-Krise deutlich. Dieses Muster findet sich in den neuen Vorhersagen sowohl des IWF als auch der EBRD.
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  • Die schwierigste Frage innerhalb der Währungsunion

Mercron 2.0

Emmanuel Macron und Angela Merkel trauen sich mit ihrem Vorschlag für einen Fonds zur Bewältigung der Corona-Folgen („Wiederaufbaufonds“)an die schwierigste Frage innerhalb der Währungsunion heran. Sie konzipieren ein fiskalisches Pendant zur Geldpolitik. Daneben verlieren die aktuellen Wirtschaftsdaten an Gewicht.
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  • Industriemetall Palladium

Unter Schock

Die Rohstoffmärkte sind bis auf wenige Ausnahmen (Gold) kräftig vom Corona-Fieber geschüttelt. Dau gehört auch Palladium, das vor allem an der Autoindustrie hängt. Eine bis vor Kurzem noch undenkbare Situation steht bevor.
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  • Fragezeichen hinter dem IWF-Ausblick

Optimistische Prognose

Der IWF hat seinen Frühjahrsausblick vorgelegt. Der bringt eine ziemlich optimistische Prognose. Die verträgt sich allerdings schlecht mit einem neuen Papier des Ifo-Instituts.
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  • Problematische Statik des Finanzgebäudes

Rezessionsnachricht drückt den Yen nur kurz

Die erneute Rezession setzt den Yen kurzfristig unter Druck. Doch dieser Druck dürfte bald verfliegen. Die japanischen Währungshüter haben noch weniger Raum für Lockerungen als die Kollegen in den USA oder in der Eurozone.
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  • Trump spielt mit dem Dollar

Wacklige Perspektiven

Vorteil USA: Dort funktioniert das Zusammenspiel zwischen Geld- und Fiskalpolitik reibungslos. Probleme gibt es allerdings in der Frage der richtigen Bekämpfung der Corona-Epidemie. Und dann ist da der Streit mit China, der den Wahlkampf dominiert.
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  • Ein schlechter Deal

Das Brexit-Gespenst kehrt zurück

Das Pfund neigt zur Schwäche. Die Verhandlungen mit der EU treten auf der Stelle. Das weckt Hoffnungen auf den ebenfalls angezielten Vertrag mit den USA - die wir nicht für gerechtfertigt halten.
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  • Banken mit dem Rücken an der Wand

Gebührenerhöhungen stehen vor der Tür

Den deutschen Banken sind in den letzten Jahren immer mehr Geschäftsmodelle weggebrochen. Sie erwirtschaften kaum noch ihre Eigenkapitalrendite, weil das Eigenkapital stetig erhöht werden musste und die Kosten nicht wie geplant gesenkt werden konnten. Jetzt greifen sie zum letzten Strohhalm.
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  • Visa müssen neu beantragt werden

China: aktuelle Reiseprobleme

Planen Sie besser noch keine festen Termine in China für die nächste Zeit. Innerhalb des Landes gibt es weiterhin Reisebeschränkungen, vor allem innerhalb Pekings und Nordchinas. Alle Visa von Ausländern, die sich nach dem 28. März außerhalb Chinas aufgehalten haben, wurden storniert.
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  • Absatzeinbruch für E-Autos belastet

Kobalt im Überfluss

Noch vor wenigen Monaten erschien die Zukunft von Kobalt gut abgesichert. Der Coronavirus aber hat alle Erwartungen über einen schnell wachsenden Absatz von Elektroautos bis auf Weiteres zerstört. Das trifft gerade auch das Batteriemetall Kobalt.
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  • Japans Stromversorgung ist gefährdet

Gehen in Tokio wegen Corona die Lichter aus?

Blick über Tokyo
Die japanische Stromversorgung könnte zu einem Problem werden. Copyright: Pixabay
In kaum einem Land ist die Furcht der Regierenden vor der Corona-Krise so groß wie in Japan. Das führt zu grotesken Behörden-Entscheidungen, die nun sogar die Stromproduktion gefährden.
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  • Logistik-Hub Bremerhaven als Alternative zu Duisburg

China-SUVs im Container via Seidenstraße

Containerzug
Containerzüge als Alternative zum Seeweg. Bildquelle: Pixabay
In Bremerhaven wurden am 6. Mai 100 SUVs des chinesischen Herstellers Dongfeng ausgeladen. Die Autos kamen im Containerzug via Seidenstraße und nicht, wie sonst üblich, auf dem Seeweg. Zeitvorteil: satte 3 Wochen. Wir waren für Sie live bei der Entladung dabei.
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  • Corona-Schulden

Sozialkassen bereiten Probleme

Die Neukredite für die Corona-Rettungsmaßnahmen treiben die Verschuldung Deutschlands in die Höhe. Zur Rückführung der Schulden wird nach Ansicht der meisten Wirtschaftsforschungsinstitute die Einhaltung der Fiskalregeln ausreichen - wie schon nach der Finanzkrise. Ein Institut erwartet allerdings eine grundlegend andere Situation.
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  • Gesetzliche Krankenkassen

Gesundheit wieder Sozialkostentreiber

Krankenversicherungskarte
Kostenfaktor gesetzliche Krankenversicherung Bildquelle: Pixabay
Die Auswirkngen der Corona-Krise werden die Kosten der Krankenversicherung erhöhen. Die angesammelten Rücklagen des Gesundheitsfonds und der Kassen werden schon in wenigen Jahren aufgebraucht sein. Dann werden die GKV wieder regelmäßig Beitragserhöhungen benötigen.
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