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Finanzen & Wirtschaft
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  • Aktueller Ifo-Index führt in die Irre

Wirtschaftsklima: Vorsicht Falle!

Der Konjunkturindikator des ifo-Instituts gilt als recht zuverlässig und ist gemeinhin ein guter Vorlaufindikator. Doch aktuell gibt er ein gefährliches Fehlsignal.
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  • Unternehmenspreise – Inhaber haben keine überzogenen Vorstellungen

Realistische Mittelständler

Eine Befragung der Förderbank KfW zeigt, dass verkaufsbereite Unternehmensinhaber weitgehend eine realistische Sicht auf den Wert ihres Unternehmens haben. Sie orientieren sich dabei an der Größe und setzen den Wert häufig unter einem Jahresumsatz an....
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  • Stahlbranche | China

China: Flansche unter Druck

Die Preisstabilität in China in Sachen C-Stahl und warmfester Baustahl dürfte nicht von langer Dauer sein. Grund sind u.a. die harten Umweltauflagen der Regierung. So mancher „Kocher" wird von heute auf morgen schließen. Und wer investiert, will einen Teil der Mehrkosten auf die Einkäufer abwälzen. Richten Sie sich darauf ein.
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  • Online Contracting

Modellprojekt für Kommunen

Die dena sucht Teilnehmer für ein Modellvorhaben, bei dem Kommunen und Länder ihre Gebäude mit Contracting energetisch sanieren...
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  • Hauptstadt-Notizen | Katar

Katar baut Erneuerbare Energien aus

Katar baut seine Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien aus. Der stark ansteigende Energiebedarf erfordert aber auch einen Ausbau der Gaskraftwerke...
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  • Längster Konjunkturtrend seit 20 Jahren zu Ende gegangen

Ausfallrisiken steigen wieder

Insolvenzrisiken von Geschäftspartnern in Europa und Nordamerika, vor allem aber in Deutschland, waren lange Zeit so gut wie nicht vorhanden. Jetzt steigt das Risiko wieder, sagt der Kreditversicherer Coface. Denn ein einmaliger Trend ist zu Ende gegangen.
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  • Die Meinung der Anderen im Mai 2019

Markt sieht Druck auf die Zinsen

Euro-Dollar-Paritäten sorgen für Dissens
Die Banken sind derzeit vor allem unentschlossen.
Bei den Wechselkursprognosen der großen Geldhäuser ergeben sich kaum Veränderungen. Auf der Zinsseite sehen aber einige größeren Druck auf die Notenbanken zukommen. Das hat Auswirkung auf die diesmonatige Meinung der Anderen.
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  • Fuchs-Prognose im Mai 2019

Kontinuität herrscht vor

Teaserbild, Monatsbild für Aufmacher
Derzeit verlaufen die Währungspaare ohne größere Auswüche in ihren Bahnen. Copyright: Picture Alliance
Unsere letzten Prognosen erwiesen sich als zutreffend. Die Währungen befinden sich in den von uns skizzierten Bandbreiten. Einen Wandel in der Zinspolitik können wir ebensowenig erkennen.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 03. Mai bis 10. Mai 2019

Eine impulslose Woche

Die Währungspaare befinden sich aktuell weitgehend in einer Seitwärtsrange. Mengelnde Impulsgeber verhindern größere Bewegungen.
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  • Preisverfall schlechtes Zeichen für Handelsgespräche

Chinas Konjunktur drückt auf den Kupferpreis

Der Kupferpreis gibt nach. China ist der größte Importeur. Rückschlüsse auf die chinesische Konjunktur liegen nahe. Aber auch ein anderes unerfreuliches Ereignis könnte der Auslöser sein.
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  • Klare Richtung trotz größerer Gefahren

Der Ölpreis im politischen Fahrwasser

Die Angst vor steigenden Energiepreisen scheint übertrieben
Nach den jüngst recht steil verlaufenden Rally bei Öl ist zunächst Konsolidierung angesagt Copyright: Picture Alliance
Der Ölpreis befindet sich in einem schwankungsanfälligen Aufwärtstrend. Immer wieder treiben ihn politische Äußerungen in die eine wie die andere Richtung. Anleger sollten sich davon nicht beeindrucken lassen.
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  • Wer macht die dringend notwendigen Strukturreformen?

Spanien schaltet den Autopiloten ab

Spanien hat gewählt. Doch politisch stabil ist die Situation danach keineswegs. Aber gerade das wäre nötig. Denn das Land braucht erneut Reformen, wenn es wirtschaftlich an die „Goldenen Jahre" 2014 bis 2018 anknüpfen will.
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  • In aller Kürze

Eurozone: Wirtschaftsklima erholt

Das ifo Wirtschaftsklima im Euroraum hat sich etwas erholt. Der Indikator ist von -11,1 auf -6,3 Punkte gestiegen. Für die Verbesserung waren ausschließlich die weniger pessimistischen Erwartungen ausschlaggebend. Dagegen hat sich die Beurteilung der aktuellen Lage erneut verschlechtert.
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  • Indikator signalisiert sinkendes Wirtschaftswachstum

Transportpreise gesunken

Die Transportpreise im Spotmarkt sind deutlich gesunken. Grund: der starke Kapazitätszuwachs. Das belegt den Rückgang des Wirtschaftswachstums. Es gab zuletzt große Unterschiede zwischen dem höchsten und niedrigsten Angebot pro Transportauftrag.
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  • Preisniveausteuerung als geldpolitisches Ziel

EZB will ihren Spielraum für Nullzinsen erweitern

Die EZB ist mit ihrem Latein am Ende. Jahre der Nullzinsen, gigantische Ankäufe von Staats- und Unternehmensanleihen haben nichts gebracht: Die Konjunktur in der Eurozone schläft ein, die Inflation gleich mit. Jetzt will die Zentralbank ihr Mandat für den Nullzins durch einen Trick quasi auf ewig verlängern.
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  • Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft vom 29. April 2019

USA wachsen kräftig

Die US-Wirtschaft wächst kräftig weiter. Das macht gute Laune – auch bei uns. Doch es gibt noch mehr an positiven Nachrichten.
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  • VP Rezessionsbarometer sinkt

Situation wie zur Eurokrise 2011/12

Vaduz: VP Rezessionsbarometer im Krisenmodus

Das Rezessionsbarometer der in Liechtenstein ansässigen VP Bank für die Eurozone driftet immer weiter in die Schlechtwetterzone. Aktuell liegt die Wahrscheinlichkeit für eine wirtschaftliche Kontraktion bei 28%. Das ist so hoch wie zuletzt während der Eurozonen-Krisenjahre 2011 und 2012. Die Werte der letzten Konjunkturabschwächung der Jahre 2015 und 2016, als keine Rezession folgte, wurden bereits überschritten. Hoffnungsschimmer: Nur wenn das Barometer eine Wahrscheinlichkeit von deutlich über 50% ausweist, wird die Lage tatsächlich bedrohlich. Dennoch: „Es besteht ein erhebliches Risiko einer Abkühlung der Ausrüstungsinvestitionen."

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  • Preisausbruch in Kürze wahrscheinlich

Zucker im Dreieck

Zucker steht vor einer Wegmarke
Die charttechnische Dreiecksformation bei Zucker spitzt sich zu. Copyright: Pixabay
Das charttechnische Bild beim Zuckerkurs sieht nur auf den ersten Blick langweilig aus. Doch es handelt sich um die Ruhe vor dem Sturm. Ein Sturm, vor dem sich Anleger nicht fürchten müssen.
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  • Kaffeepreis findet immer noch keinen Boden

Dem Kaffee fehlt das Sahnehäubchen

Der Kaffeepreis schien schon vor Wochen einen kurstechnischen Boden auszubilden. Doch auch der hat nicht gehalten. Anleger müssen sich in Geduld üben. Aber die können diese Phase für sich nutzen.
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