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Finanzen & Wirtschaft
  • FUCHS-Briefe
  • EU schiebt Textilrecycling an

Höhere Recycling-Anforderungen schaffen Markt

Mehrere Kleidungsstücke liegen gefaltet übereinander
Textilien © fomkin20 / stock.adobe.com
Die EU überarbeitet die Abfallverordnung und wird damit das Textil-Recycling zu einer Wachstumsbranche machen. Im EU-Parlament hat die Richtlinie ihre zweite Hürde genommen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Schiffsunglück in Baltimore

Hafen Baltimore dürfte über Wochen blockiert sein

Verschwommenes Bild vom Hafen in Baltimore und Bild von einem Sperrschild verlaufen ineinander
Verschwommenes Bild vom Hafen in Baltimore und Bild von einem Sperrschild verlaufen ineinander © Adobe Firefly, KI-generiertes Bild
Der Einsturz der Hafenbrücke in Baltimore bringt einige Lieferketten durcheinander. Massiv betroffen davon sind aber nur wenige Branchen, die allerdings haben eine große Bedeutung. Die entscheidende Frage ist: Wie schnell kann die Hafenbehörde den Hafenzugang wieder schiffbar machen?
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Preise für Lithium, Nickel und Kobalt fallen

Markteinbruch für Batterie-Metalle

An den Rohstoffmärkten purzeln die Preise für die wichtigsten Metalle, die für Batterien für E-Autos benötigt werden. Dahinter steckt einerseits die Nachfrage nach E-Autos, die global viel geringer ist als prognostiziert. Hinzu kommen aber technische Innovationen und Besonderheiten der Rohstoffmärkte. Die machen vor allem für den Kobalt-Preis eine Entwicklung absehbar.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Urbane Logistik "Made in France"

Innovatives Konzept für Logistik auf der letzten Meile

Die Logistik in Städten zu optimieren ist eine der größten Herausforderungen. Auch in vielen anderen Ländern wird versucht, die City-Logistik zu optimierne und Alternativen für den Transport zu finden. FUCHSBRIEFE blicken nach Lyon, wo wir ein interessantes Modell entdeckt haben.
  • FUCHS-Briefe
  • Neues Sicherheitsgesetz vertreibt Firmen und Mitarbeiter aus Hongkong

Unternehmens-Exodus aus Hongkong

Welche Zukunft hat der Standort Hongkong? Unser FUCHS-Korrespondent vor Ort hört diesbezüglich einen Satz immer öfter: "Hongkong is over." Insbesondere das neue Sicherheitsgesetz treibt zunehmend Unternehmen und Mitarbeiter aus der chinesischen Sonderverwaltungszone. Zwei Standorte profitieren besonders vom Exodus.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute Laune-Nachrichten vom 25.03.2024

Erzeugerpreise sinken

Gute Nachrichten aus der Wirtschaft deuten weiter auf eine nur noch langsamer steigende Inflationsrate hin. Auch andere Daten machen gute Laune.
  • FUCHS-H2
  • Beschleunigter Wasserstoff-Wandel

Breiter Optimismus für die Wasserstoff-Wirtschaft

Wasserstoff Pipelines auf einem Gelände und H2 Symbol
Wasserstoff Pipelines auf einem Gelände und H2 Symbol © Adobe Firefly, KI-generiertes Bild
Die guten und interessanten Nachrichten aus dem Wasserstoff-Sektor reißen nicht ab. An immer mehr Stellen des täglichen Lebens gibt es Berührungspunkte mit dem grünen Rohstoff der Zukunft. Das wird sich bald auch wieder in den Aktienkursen zeigen.
  • FUCHS-Devisen
  • Zweifel an Durchhaltefähigkeit und -willen der EZB

Inflation: Zu früh gefreut?

Inflation im Anmarsch? Das Flossbach von Storch Research Institute prognostiziert eine markante Rückkehr der Inflation im Euroraum und identifiziert dabei vier Kernfaktoren. Wie könnten sich diese Entwicklungen konkret auswirken? Was bedeutet das für Anleihen, Festgelder und den Aktienmarkt? FUCHS-DEVISEN leitet die Handlungsempfehlungen ab.
  • FUCHS-Devisen
  • Zinsüberraschungen in der Schweiz und in Japan

Leitzinsen: SNB senkt und BoJ hebt an

Zwei Notenbanken haben die Finanzmärkte überrascht. Die Schweizerisch Nationalbank hat die Leitzinsen überraschend gesenkt und damit eine Dollar-Rallye ausgelöst. Die Notenbank von Japan hat die Finanzmärkte dagegen mit einem Zinsschritt nach oben überrascht. In Nippon ist damit eine Zins-Ära zu Ende gegangen. Die Währungen - Franken und Yen - reagieren heftig.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Ab wann lohnt sich wieder der Einstieg in Bitcoin?

Bitcoin korrigiert, Solana hat Chancen

Bitcoin hat am 14. März ein neues Allzeithoch erreicht. Jetzt konsolidiert die Kryptowährung. Anleger sollten sich kurzfristig auf weitere Rücksetzer einstellen, bevor BTC eine nachhaltige Erholung einleiten kann. FUCHS-Krypto-Analyst Jannis Grunewald hat ein klares Korrektur-Szenario und sagt Ihnen, ab wann sich neue Krypto-Käufe lohnen.
  • FUCHS-Devisen
  • Krone wird nach oben drehen

Norges Bank hält Kurs

Die Norges Bank hat ziemlich gute Wirtschaftsdaten vor der Brust. Das ist einerseits gut, bremst aber andererseits die Wahrscheinlichkeit, dass die Leitzinsen so bald nach unten geschleust werden. Für Anleger ergeben sich dadurch dennoch Chancen.
  • FUCHS-Devisen
  • Südkoreas Wirtschaft läuft rund

Won bekommt immer mehr Rückenwind

Die Notenbank in Südkorea hat es gerade nicht leicht. Die Wirtschaft läuft solide und beschleunigt sogar. Parallel dazu stieg die Inflation zuletzt wieder an. Dennoch will die Notenbank die Zinsen nicht anheben. Der Won dürfte dennoch zulegen und auch andere Anlagen attraktiv machen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Kakao-Preis steigt senkrecht an

Kakao-Ernte bricht ein

Der Preis für Kakao schießt weiter ungebremst nach oben. Dahinter steht vor allem die Aussicht auf eine deutlich schlechtere Ernte in einem der wichtigsten Produzentenländer. Die Frage ist: Wie weit kann der Schub den Preis noch tragen?
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Drei fundamenale Faktoren treiben die Silber-Nachfrage an

Silber-Preis vor einem neuen Terrain

Der Silber-Preis ist massiv angesprungen. Daran ändert auch die Korrektur zum Ende dieser Handelswoche nichts. Der Preis des Edelmetalls hat eine kurzfristige technische Hürde erreicht, die ihn gerade bremst. Mittel- und langfristig sprechen drei gewichtige Gründe für weiter deutlich steigende Silber-Kurse. Anleger können das höchst profitabel nutzen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • CO2-Zertifikate sind gerade günstig

Steigende Preise für Emissions-Zertifikate zu erwarten

Die Preise für CO2-Emissionszertifikate sind seit einem Jahr gesunken. Der Tiefpunkt wurde Ende Februar erreicht. In den nächsten Monaten ist wieder mit steigenden CO2-Preisen zu rechnen. Unternehmen sollten vorausschauend handeln.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • E-Autos aus Europa: Zu teuer und nicht profitabel

Allianz Trade macht sich Sorgen um E-Auto-Hersteller

Der Kreditversicherer Allianz Trade hat sich den globalen Autosektor angesehen und macht sich Sorgen. Die Analyse untermauert eine alarmierende Prognose für die europäischen Hersteller. E-Autos aus Europa sind zu teuer und dennoch nicht profitabel. Die Schlussfolgerung und politische Forderung von Allianz Trade ist allerdings marktwirtschaftlich fragwürdig.
  • FUCHS-Briefe
  • Atomkraft, ja bitte!

Atomenergie-Gipfel in Brüssel

In Brüssel haben sich 30 Staaten getroffen, um über die Zukunft der Atomenergie zu sprechen. Die Marschroute der Staaten ist klar: Ohne Atomkraft wird es nicht möglich sein, die Klimaschutz-Ziele zu erreichen. Deutschland steht längst allein auf weiter Flur und war beim Gipfel auch nicht hochkarätig vertreten.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Förderung für innovative Unternehmen

Unternehmen sollten die Forschungszulage nutzen

Symbolbild Forschung, im Hintergrund chemische Formeln, Reagenzgläser und Periodensystem
Forschung © Cakeio / Getty Images / iStock
Seit 2020 gibt es die Forschungsförderung, aber erst eine Minderheit der Unternehmen nutzt sie. Dabei sind die Aussichten auf eine Förderzusage sehr gut. Fast 90% aller Anträge werden positiv entschieden. FUCHSBRIEFE zeigen Ihnen den Antragsweg auf, der auch sehr einfach ist.
  • FUCHS-Briefe
  • Refinanzierung wird nach globaler Schuldenexplosion zum Renditetreiber

Wachsende Konkurrenz um Gläubiger

In den kommenden drei Jahren müssen große Volumina an Anleihen refinanziert werden. Denn in den Jahren der Niedrigzinsen wurden immer höhere Schulden über Anleihen aufgenommen. Das wird für steigende Zinsen im Anleihemarkt sorgen und die Zinskosten der Staaten nach oben schieben.
  • FUCHS-Briefe
  • Bauernproteste zeigen Schwächen der EU-Agrarpolitik

Ungelöste Zielkonflikte führen Agrar-Politik der EU ad absurdum

Die europaweiten Bauernproteste sind eine Folge ungelöster Zielkonflikte innerhalb der EU-Agrarpolitik. So lange diese Konflikte nicht von den Politikern benannt und aufgelöst werden, wird es auch in Zukunft immer wieder zu neuen Protesten kommen. Ein EU-Beitritt der Ukraine würde das Dilemma noch massiv verschärfen.
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