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Außenhandel
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  • Neue Exportmärkte für die deutsche Wirtschaft

Großer Bedarf an Wasserstoff in Deutschland

Wasserstofftanks
Die Nachfrage nach Wasserstoff wird steigen. Quelle: Picture Alliance
Der Bedarf an Wasserstoff in Deutschland wird in den nächsten Jahrzehnten stark ansteigen. 2050 werden etwa 300 TWh oder neun Mio. t Wasserstoff verwendet. Dabei wird der größte Teil aus Importen kommen. Jene Länder, die bei erneuerbaren Energien die niedrigsten Erzeugungskosten haben, sind dabei im Vorteil.
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  • Hohe Milliardenausfälle durch Virus

Corona trifft Luftverkehr hart

Das Coronavirus trifft den Luftverkehr hart. Zahllose Flüge fallen aus. Firmen lassen teure Geschäftstermine platzen.
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  • Kein Weg aus dem inneren Dilemma ersichtlich

Für Südafrika schwinden die Hoffnungen

Flagge Südafrikas
Ohne durchgreifende Reformen in Südafrika sehen wir wenig Chancen, dass die großen Potenziale des Lande realisiert werden. Copyright: Pixabay
Kommen Abwärtsspiralen erst einmal in Gang, sind sie schwer zu stoppen. In Südafrika lässt sich das gerade beobachten. Mit Präsident Ramaphosa droht ein Hoffnungsträger zu scheitern.
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  • Konjunktur in Deutschland schwächelt

Corona-Rezession droht

Der private Verbrauch ist die wichtigste Stütze der deutschen Wirtschaft
Die Konsumentenstimmung ist derzeit schlecht. das erhöht das Risiko einer Rezession. Copyright: Picture Alliance
Deutschland droht 2020 eine Rezession. Die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie schwächt die Weltwirtschaft und damit die Exportkonjunktur in Deutschland. Das ist noch in keiner Vorhersage eingepreist. Das IW sieht zusätzlich die Konsumkonjunktur durch die stetigen Negativnachrichten der Wirtschaft geschwächt.
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  • Angesteckt vom Corona-Virus

Öl im Krisenmodus

Auch wenn alle Anlage-Fluchthäfen gerade kräftige Gewinne einfahren – Öl gehört nicht dazu. Der Rohstoff hat unter den fundamentalen Konsequenzen der neuen Lungenkrankheit aus China zu leiden.
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  • Druck auf die Einheitswährung kommt von allen Seiten

Schwache Daten belasten die Gemeinschaftswährung

Euro, Eurozone, Geld, Finanzen
Insbesondere die schwächelnde deutsche Wirtschaft zieht die Eurozone nach unten. Copyright: Picture Alliance
Der Euro ist erneut stark unter Druck geraten. Schlechte Zahlen lassen die Hoffnungen auf eine konjunkturelle Erholung schwinden. Deutschland wird immer mehr zum Bremsklotz der Eurozone.
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  • Welthandel

Abkommen USA-China zu Europas Lasten

Trump und Xi
Die Teileinigung im Handelsstreit zwischen USA und China wird den europäischen Handel negativ beeinflussen. Copyright: Picture Alliance
Das Phase 1-Abkommen zwischen den USA und China wird die Exporte aus Europa nach China drücken. Das zeigen Berechnungen des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) aus Kiel. Die größten Verschiebungen wird es im Energiesektor geben. Aber auch der Industriesektor ist betroffen, und damit die Exporte aus Europa nach China.
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  • Zoll-Chaos ab 2021 wahrscheinlich – jetzt schon handeln

Brexit: Lieferkette und Verträge checken

Auf jeden Fall wird nach dem Brexit ab 2021 eine Fülle bürokratischer Hindernisse auf die Unternehmen zukommen. Zoll-Chaos ist sehr wahrscheinlich. Starten Sie jetzt systematisch mit Ihren Vorbereitungen, am besten mit einem Zoll-Coaching.
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  • Exportrückgang durch Produktionsverlagerung

Rückzug vom Standort D

Autoindustrie - Rückgang in D
Autoindustrie: Standort D immer unattraktiver Quelle: Pixabay
Die Exporte der Autoindustrie gehen zurück, parallel zur Produktion. Das hat verschiedene Ursachen. Mindestens eine davon muss der Politik Beine machen.
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  • Investitionsabkommen mit China rückt näher

Peking hat hohen Einigungsdruck mit EU

Das Investitionsabkommen EU-China rückt in greifbare Nähe. China ist durch die US-Handelssanktionen unter Druck geraten. Gehen die Exporte zu stark zurück, dann ist das Wirtschaftswachstum des Landes insgesamt bedroht. Die Absicherung des Handels wird für die chinesiche Führung deshalb wichtiger.
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  • Doing-Business-Index der Weltbank

Schweiz fällt als Wirtschaftsstandort zurück

Wo ist es leicht, Geschäfte zu machen? Der Doing-Business-Index der Weltbank gibt darüber Auskunft. Vor allem in asiatischen Destinationen. Deutschland ist Mittelmaß, das überrascht nicht. Aber ein Land findet sich hinten wieder, dass mit dieser Rolle nur schwer zurecht kommt.
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  • Neuer Grenzwert für Containerschiffe treibt Preise

Weniger Schwefel - teurerer Treibstoff

Der Schwefelausstoß kommerzieller Schiffe wird global von 3,5 Prozent auf 0,5 Prozent gesenkt. Reeder kalkulieren mit zusätzlichen Kosten von ca. 2,5 Mrd. Dollar in 2020 für Treibstoff. Womit müssen Verlader jetzt rechnen?
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  • Beschaffer müssen über sich hinauswachsen

Was Einkäufer 2020 anpacken müssen

Unternehmen brauchen Schrittmacher, Taktgeber und Querdenker. Wohin sich der Einkauf entwickelt, ist längst noch nicht entschieden. Fakt ist aber: Er braucht nicht nur einen cleveren Tools-Mix, sondern ein holistisches Verständnis.
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  • Algerien, Marokko, Tunesien

Treffen Sie Zulieferer aus Maghreb

Am 24. November 2020 in Dortmund können Sie Lieferanten aus Marokko, Tunesien und Algerien kennenlernen. Darauf sollten Sie sich jetzt schon vorbereiten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Es laden ein: BMWi, Verband BME, AHKs Maghrep und IHK Dortmund.
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  • Förderung für Afrika-Geschäfte

Regierung fördert Handel mit Afrika

Die Bundesregierung fördert Geschäfte mit Afrika. Dazu wurden die Bedingungen für Hermeskredite und Investitionsgarantien verbessert. Ab Anfang nächsten Jahres werden auch Zinsänderungen abgesichert. Zusätzlich werden Geschäftsreisen und Messebeteiligungen gefördert.
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  • Klimapolitik – Weltmarktabschottung durch CO2-Preis

CO2-Vermeidung bringt neue Abschottungspolitik der EU

Der CO2-Preis für energieintensive Industrien wird zu einer Abschottung des europäischen Marktes führen. Denn zum Schutz der eigenen Industrie wird die EU einen Grenzausgleich einführen. Dabei werden Importe in die EU mit Preisen für CO2-Emissionen belegt. Der Preis wirkt wie ein Zoll.
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  • Unternehmens-Eigentümern müssen sich registrieren

Neues Zentralregister in Polen

In Polen ist seit Mitte Oktober ein Zentralregister für Unternehmen online. Darin müssen sich alle Personen, die direkt oder indirekt ein polnisches Unternehmen besitzen, eintragen lassen
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  • Sie büßen für Fehler Ihres Dienstleisters

Falsche Zolltarifnummer? Das wird teuer!

Ist die Zolltarifnummer falsch, kalkulieren Sie unter Umständen jahrelang mit falschen Zahlen und riskieren Ärger mit dem Zoll. Lesen Sie ein aktuelles Beispiel.
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  • Wissenslücken unbedingt füllen

Brexit: Was Seminaranbieter Ihnen sagen müssen

Hand aufs Herz: Haben Sie ein gutes Gewissen in Sachen Brexit? Viele Geschäftsführer wähnen sich gut informiert und handlungssicher. Aber bei wichtigen (erfolgskritischen!) Detailfragen kommen sie gehörig ins Schwitzen. Wir sagen Ihnen, welche Themen Sie in Seminaren unbedingt erfragen müssen.
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  • Vietnam wirbt um deutsche Unternehmen

Ausweichstandort und asiatisches Sprungbrett

Vietnam ist bei vielen deutschen Unternehmen ein unterschätzter Standort. Dort kann preisgünstig für Asien und den Weltmarkt produziert werden. Zudem öffnet sich das Land kontinuierlich weiter für Unternehmen und bietet neue steuerliche Vergünstigungen an.
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