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Außenhandel
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  • Streiks bedrohen Just-in-Time-Lieferungen

Just-in-Time ist in Gefahr

Immer mehr Streiks in China! Nun machen auch die Kranführer mit. Arbeiter wehren sich gegen Missstände. Das bedeutet für Produktion, Transport und (End-)Kunden: Verzögerungen, Stillstand, Ungewissheit. Es gilt, frühzeitig in Erfahrungen zu bringen, was wo brodelt, um vorbereitet zu sein.
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  • In aller Kürze

Recht: EU-Umfrage zum Zollrecht

Noch bis zum 27. Mai können Sie sich an einer anonymen Umfrage zum EU-Zollrecht der IHK für München und Oberbayern beteiligen. Abgefragt wird, ob die Einführung von verbindlichen Auskünften im Bereich der Zollwertermittlung von Ihnen gewünscht wird. Sie können sich unter https://tinyurl.com/ycdgkg6g beteiligen.
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  • Hauptstadt-Notizen

Brasilia: Offenes Marathonwahljahr

Die (deutsche) Wirtschaft muss das Superwahljahr in Brasilien nicht fürchten. Neben dem Staatspräsidenten werden im Oktober auch das Abgeordnetenhaus und zwei Drittel der Senatoren sowie die Gouverneure der Bundesstaaten gewählt. Die Wahlergebnisse werden vermutlich keine Klarheit bringen. Das hat zumindest den Vorteil, dass die wirtschaftliche Erholung ohne starke staatliche Eingriffe zunächst weitergehen kann.
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  • Hafenchaos noch nicht beseitigt

Logistik-Chaos in Rotterdam

Das Chaos hält an: In den Häfen Rotterdam und Antwerpen werden Binnenschiffe mit großen Verzögerungen ent- und beladen. Transportdienstleister können keinen verlässlichen Service mehr garantieren.
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  • US-Kunden wichtigste Ansprechpartner

Wappnen für die Strafzölle

Die drohenden Strafzölle der USA sind gegenüber der EU-Stahl-und Aluminiumindustrie zwar vorerst ausgesetzt. Dennoch sollten Sie eine Strategie gegen solche Maßnahmen auch in anderen Warenbereichen erarbeiten. Denn das US-Verfahren wird kompliziert und zeitraubend.
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  • Freihandelsabkommen EU-Mercosur

Neue Absatzchancen für deutsche Unternehmen

Die Verhandlungen für das Freihandelsabkommen zwischen der EU und der Mercosur sind in der Endphase. Das Abkommen wird einen attraktiven Markt eröffnen. Die Wirtschaften Brasiliens und Argentiniens erholen sich zusehends. In vielen Bereichen gibt es Nachfrage für deutsche Angebote.
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  • Warten auf Impulse

Börse: US-Märkte laufen auseinander

Die verunsicherten Märkte dürften durch die Personalpolitik im weißen Haus neue Impulse bekommen. Neue Entscheidungen bezüglich der Außenpolitik, inklusive etwaiger Sanktionen gegen den Iran, könnten nicht zuletzt starke Auswirkungen auf den Ölpreis haben. Zusätzlich zu den Veränderungen innerhalb des amerikanischen Außenministeriums bremsen ein drohender Handelskrieg und steigende Zinsen die Weltkonjunktur. Während der skeptischen Wartephase auf neue Signale, driften die US-Aktienmärkte auseinander.
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  • US-Administration eskaliert im Handelsstreit

Der Handelskrieg färbt auf die Zinsen ab

Vor allem Europa und China müssen nach den Ankündigungen der Trump-Administration nun Gegenmaßnahmen treffen. Copyright: Picture Alliance
US-Präsident Donald Trump ist weiter auf Eskalationskurs beim internationalen Handel. Das hat letztlich auch Konsequenzen für die Zinserwartungen in den USA.
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  • Ölpreisanstieg sorgt für einen Umschwung

Russlandgeschäft zieht an

Die wirtschaftliche Erholung in Russland nutzt auch dem deutschen Außenhandel. Nach vier Jahren mit Exportrückgang gab es 2017 wieder ein kräftiges Plus. Die Exporteure sind auch für das laufende Jahr trotz der Sanktionen zuversichtlich.
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  • Einkauf

Chinas Klima sorgt für Lieferengpässe

Die chinesische Regierung macht ernst mit ihrer Klimapolitik. Inspekteure rücken Unternehmen auf die Pelle. Folge: Viele Werke müssen von heute auf morgen ihre Produktion stoppen. Wie lange, weiß keiner. Was bedeutet das für unsere Einkäufer? Lieferschwierigkeiten gefasst.
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  • Außenhandel

Luftfracht-Alarm

Bei den Behörden stapeln sich Dokumente: Transporteure müssen die Zuverlässigkeit aller Fahrer testieren lassen – das dauert und führt zu Verzögerungen bei der Warenabwicklung. Der Wirtschaftsstandort sei in Gefahr, wenn nicht gegengesteuert werde, heißt es.
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  • Profiteure des chinesischen Plastikmüll-Importverbots

Chinesen setzen Abfall-Branche in Bewegung

Chinas Importverbot für Kunststoffabfall setzt den Markt in Bewegung. Kurzfristig fallen die Preise für die Abnahme von Plastikmüll. Langfristig werden andere Länder als Müll-Abnehmer einspringen.
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  • Unruhen in Tunesien treffen hunderte deutsche Hersteller

Lieferkette in Gefahr

Die seit Wochen andauernden blutigen Unruhen in Tunesien haben auch Folgen für hunderte deutsche Unternehmen. Einige Branchen könnten stärker betroffen sein, als hierzulande vermutet. Auch die Frage „sicheres Herkunftsland" könnte neu aufgerollt werden.
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  • Freihandelsabkommen soll CEFTA ergänzen

Der Westbalkan rückt zusammen

Die Westbalkanstaaten wollen aus ihrem Zollabkommen ein Freihandelsabkommen machen. Seitens der EU will Bulgarien im Rahmen seiner Präsidentschaft die Pläne voranbringen und dann ein Abkommen mit der Gemeinschaft in Gang bringen.
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  • Die Langfristfolgen der US-Steuerreform

USA will den Handel mit Steuern steuern

Die US-Steuerreform wird europäische Unternehmen stark unter Druck setzen. Doch bei genauem Hinschauen zeigen sich die protektionistischen Ziele der Reform. Kurzfristige Erfolge könnten sich schnell in mittelfristige Nachteile verwandeln .
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  • Größter ausländischer Investor in Polen ist China

China größter Investor

China verdrängt Deutschland auf den zweite Platz bei den Investionen in Polen. Hauptsächlich wurde in Großprojekte investiert
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  • Vorentscheidung auf ANC-Kongress

Zukunftsweisende Entscheidung in Südafrika

In der kommenden Woche entscheidet sich, wie es in Südafrika politisch weitergeht. Alle möglichen Optionen stimmen aus westeuropäischer Sicht wenig zuversichtlich.
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  • Unternehmen in China

China Großbaustelle für Investoren

Baustellen gibt es für deutsche Firmen in China viele. Die aktuelle wirtschaftliche Geschäftstätigkeit wird zwar positiv gesehen, das alleine ist aber kein Grund für Investitionen. Lesen Sie, was vor Ort die größten hemmenden Faktoren sind.
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