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Außenhandel
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  • Ausnahmegenehmigungen für Importe erwirkt

Chevron und Shell zeigen, wie man US-Stahlzölle vermeidet

Der Zollkrieg der US-Amerikaner gegen den Rest der Welt kennt Ausnahmen für einzelne Unternehmen. Im Stahlbereich haben es zwei Ölmultis geschafft, sich die 25% Strafzoll auf Spezialstahl zu ersparen.
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  • Zölle erhöhen den EU-Haushalt

Handelskrieg schafft Mehreinnahmen für die EU

Handelskrieg führt zu Mehreinnahmen der EU.
Die Gegenzölle auf US-Produkte für deren Zölle auf Stahl und Aluminium erhöhen die Zolleinnahmen der EU. 80% der Zolleinnahmen in EU-Ländern fließen in den EU-Haushalt. Rein rechnerisch steigen die Einnahmen in diesem Jahr um einige Hundert Millionen Euro.
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  • Stromversorgung soll verbessert werden

Mehr Erneuerbare Energien für Brasilien

Brasiliens Energieversorger investieren in den Ausbau von Stromerzeugung und Netze. Besonders stark zulegen soll die Windenergie; ihre Leistung soll sich innerhalb von acht Jahren mehr als verdoppeln. Für die deutsche Industrie bieten sich damit Chancen.
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  • Standort vor schweren Belastungen

Mexikos gefährliche Entwicklung

Nach der Präsidentschaftwahl steht Mexiko doppelt unter Druck. Zum einen drohen die NAFTA-Verhandlungen zu platzen. Zum anderen hat der Präsident ein kurioses Programm. Beides zusammen ist innenpolitischer Sprengstoff.
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  • NAFTA Abkommen so gut wie tot

Kanada unterwirft sich

Die NAFTA-Verhandlungen beginnen Mitte Juli erneut. Dabei verhandelt kanada zunächst allein mit den USA. Das ist kein gutes Zeichen! Es dürfte dazu kommen, dass sich ein bilateraler Handelsvertrag mit den USA anschließen wird. Das hätte weitreichende Folgen.
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  • Wachsendes Fachkräfteangebot durch Rückkehrer

Polens Bedeutung wächst

Der Handel zwischen Deutschland und Polen wächst in diesem Jahr kräftig. Unser östlicher Nachbar liefert sich dabei ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem anderen Außenhandelspartner in Osteuropa.
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  • In aller Kürze

Unternehmen: Viele offene Fragen an Ankara

Nach den Wahlen in der Türkei wachsen die Zweifel der deutschen Investoren. Laut AHK Türkei sind über 6.500 deutsche Unternehmen mit mehr als 120.000 Beschäftigten und einem Kapitalstock von knapp 10 Mrd. Euro in der Türkei aktiv. Insbesondere kleine und mittlere Betriebe denken derzeit über ihre künftige Positionierung nach. Sorgen macht laut AHK die Rechtssicherheit im Land und damit das Vertrauen ausländischer Investoren in den Wirtschaftspartner Türkei.
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  • Die Wirtschaft der Türkei nach den Wahlen

Im Griff des Präsidenten

Recep Tayyip Erdogan hat seine Macht in der Türkei gefestigt. Doch auf „stabile Verhältnisse" kann die Wirtschaft noch nicht setzen.
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  • Mehr Handelsfreiheit mit Australien und Mercosur

Trump macht den Weg für Abkommen frei

Die Zollschranken der USA erleichtern die Beziehungen zu anderen Handelspartnern. Jetzt stehen Abkommen mit Australien und dem lateinamerikanischen Mercosur vor der Tür, die lange Zeit blockiert waren.
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  • Russland setzt auf Wind- und Sonnenstrom

Moskau steigt in großem Stil in den Ausbau Erneuerbarer Energien ein

Russland setzt auf Wind- und Sonnenstrom.
Russland leitet die Energiewende ein. Das rohstoffreiche Land setzt künftig stärker auf Wind- und Sonnenstrom. Moskau gibt den Vorrang der Gas- und Ölindustrie auf und verfolgt ehrgeizige Ausbauziele. Daraus erwachsen langfristig große Chancen für deutsche Unternehmen.
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  • Bei den Zwischenwahlen im Herbst droht eine böse Überraschung

Böse Überraschung im Herbst

Donald Trumps aggressive Politik findet Zustimmung.
Auch wenn Trumps Politikstil viele Europäer abstößt, erweckt die hiesige Berichterstattung einen falschen Eindruck von der Stimmung in den USA. Dort sind die Anhänger des Hau-Drauf-Präsidenten auf dem Vormarsch. Für Europas Industrie bedeutet das nichts Gutes.
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  • In aller Kürze

Vertrieb: Onlinezwang in Indien

Die indische Zentralbank fordert, dass ausländische Investitionen online zu registrieren sind. Ziel ist es, bereits bestehende verschiedene Meldestrukturen unterschiedlicher ausländischer Investitionsformen zu vereinheitlichen. Dazu wird die Single Master Form (SMF) eingeführt. Die SMF-Plattform zum Hochladen der entsprechenden Informationen wird auf der Webseite der indischen Zentralbank unter www.rbi.org.in vom 28. Juni bis 12. Juli 2018 freigeschaltet.
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  • Gesetzesänderungen im Senat in der Erarbeitung

US-Senat gegen Trump-Alleingänge

Im US-Senat formiert sich Widerstand gegen die handelspolitischen Alleingänge von Präsident Trump. Ziel ist es, diese einzuschränken. Die Senatoren wollen dazu eine besondere Vollmacht des Präsidenten einschränken.
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  • FUCHS-Devisen
  • Folgen der US-Handelspolitik

Der Dollar bleibt ein Kauf

Die US-Handelspolitik hat Prämissen, die in eine Sackgasse führen. Daraus kann sich die Regierung nur „befreien", indem sie immer neue Handels-Streits vom Zaun bricht. Für den Dollar hat das erstaunliche Folgen.
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  • In aller Kürze

Vertrieb: Zollsenkungen in China

China wird eine Reihe von Zollsenkungen erlassen. Vorgesehen sind ab 1. Juli zahlreiche Konsumgüter. Noch ist nur eine Liste auf Chinesisch auffindbar. In den nächsten Tagen werden Sie sie aber auch über china.ahk/de/de finden.
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  • Der Handelskrieg mit den USA intensiviert sich

Anhörung zu US-Autozöllen geplant

Unternehmen können sich aktiv gegen den drohenden US-Handelskrieg wenden. Bis zum 22. Juni können Sie sich online an das Wirtschaftsministerium in Bezug auf die geplanten Autozölle wenden. Im Juli wird es dann eine Anhörung geben. Fragen Sie Ihre Verbände und Kammern, wie und ob Sie sich anschließen können.
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  • Welthandel zwischen EU und USA

Druckmittel in der Hinterhand

Im Streit um US-Einfuhrzölle auf europäische Produkte hat die EU ein starkes Druckmittel. Während die USA im Güterhandel ein Defizit mit der EU aufweisen, fällt die Leistungsbilanz insgesamt zugunsten der USA aus. Angriffspunkte bieten die Finanzwirtschaft sowie der Online-Handel.
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Betrieb: US-Informationen aktuell

Die turbulenten Wirtschaftsbeziehungen zu den USA und ihre Zukunftsaussichten sind Thema eines Wirtschaftstags USA, veranstaltet vom DIHK. Er findet am 25. Juni nachmittags in Berlin statt. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl begrenzt. Melden Sie sich so rasch wie möglich unter https://tinyurl.com/yaugz898 an.
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  • Streiks bedrohen Just-in-Time-Lieferungen

Just-in-Time ist in Gefahr

Immer mehr Streiks in China! Nun machen auch die Kranführer mit. Arbeiter wehren sich gegen Missstände. Das bedeutet für Produktion, Transport und (End-)Kunden: Verzögerungen, Stillstand, Ungewissheit. Es gilt, frühzeitig in Erfahrungen zu bringen, was wo brodelt, um vorbereitet zu sein.
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  • In aller Kürze

Recht: EU-Umfrage zum Zollrecht

Noch bis zum 27. Mai können Sie sich an einer anonymen Umfrage zum EU-Zollrecht der IHK für München und Oberbayern beteiligen. Abgefragt wird, ob die Einführung von verbindlichen Auskünften im Bereich der Zollwertermittlung von Ihnen gewünscht wird. Sie können sich unter https://tinyurl.com/ycdgkg6g beteiligen.
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