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Außenhandel
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  • Ostafrika im Fokus

Kenia bietet Wachstumschancen

Kenia gehört zu den größten Volkswirtschaften Afrikas. In den kommenden Jahren wird die Wirtschaft weiter stark wachsen. Davon können deutsche Unternehmen profitieren.
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  • Geldpolitische Normalisierung und die neue Rolle des Yen

Japan: Neues Zins-Regime

Die Bank of Japan steht vor einer bedeutenden Zinsanpassung. Die zeigt an: Japan beginnt sich von seiner Politik extrem niedriger Zinsen zu lösen. Diese Veränderung könnte weitreichende Auswirkungen auf internationale Kapitalströme, den Yen und Unterenehmen haben.
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  • Bank of Japan: Geldpolitische Normalisierung und die neue Rolle des Yen

Neues Zins-Regime in Japan

Die Bank of Japan steht vor einer bedeutenden Zinsanpassung. Die zeigt an: Japan beginnt sich von seiner Politik extrem niedriger Zinsen zu lösen. Diese Veränderung könnte weitreichende Auswirkungen auf internationale Kapitalströme, den Yen und Unterenehmen haben.
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  • Vom Reisfeld zur High-Tech-Macht: Vietnams beeindruckende wirtschaftliche Transformation

Wie Vietnam seine Wirtschaft transformiert

Vietnam hat in den vergangenen drei Jahrzehnten eine beeindruckende wirtschaftliche Transformation von einem Agrarland zu einem High-Tech-Standort vollzogen. FUCHSBRIEFE haben sich angesehen, wie dem Land diese Transformation gelungen ist. Für Politik und Unternehmen ist das Erfolgsrezept beispielhaft.
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  • Freihandelsabkommen EU-Mexiko wird Wachtum auslösen

Maschinenbauer profitieren stark vom Mexiko-Abkommen

Das ausgebaute Freihandelsabkommen zwischen der EU und Mexiko wird den Handel zwischen Deutschland und dem mittelamerikanischen Land weiter erhöhen. Besonders der Maschinenbau wird davon profitieren.
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  • Geschäftspotenziale entdecken: Internationale Fachveranstaltungen im Juni

Internationale Marktchancen im Fokus

Unternehmen, die sich internationalisieren wollen, können im Juni auf diversen Veranstaltungen viel Input bekommen. Termine gibt es in Berlin, Dresden, Stuttgart und Düsseldorf.
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  • Neue Schutzmaßnahmen für europäische Industrien geplant

EU verschärft Ton gegenüber China

Die EU-Kommission stuft die Handelsbeziehungen mit China als „nicht nachhaltig“ ein und verschärft den Ton. Nach der Reise von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche werden neue Schutzinstrumente für europäische Industrien diskutiert.
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  • Chinas Yuan: Handelsdefizit gefährdet Europas Industrie

Kritik am Yuan-Kurs

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reich ist in China. Die deutsche Wirtschaft kritisiert, der Yuan werde künstlich billig gehalten. Tatsächlich steigt das Handelsdefizit immer weiter an.
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  • Bundeswirtschaftsministerin Reiche in China

Fairer Wettbewerb: Schwierige Verhandlungen in Peking

Deutschland leidet besonders unter Chinas aggressiver Wirtschaftspolitik. Um einen faireren Handel durchzusetzen und die Interessen der eigenen Wirtschaft zu schützen, muss sich Berlin mit der EU abstimmen.
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  • Vietnam: Unterschätzter Gewinner einer neuen Handelsordnung

Industrieller Boom: Chancen für Unternehmer

Vietnam entwickelt sich rasant zu einem industriellen Fixpunkt in Asien. Das Land wird integraler Bestandteil globaler Lieferketten. Unternehmern bieten sich gute Chancen.
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  • Japans neues Zinsumfeld: Yen ist Risiko und Chance für Unternehmen

Yen-Trendwechsel beeinflusst Unternehmen

Der schwache Yen war bislang ein zentraler Baustein des japanischen Geschäftsmodells. Steigende Zinsen könnten einen Trendwechsel auslösen. Dies birgt Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen.
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  • Online-Portal der US-Zollbehörde

US-Zölle online zurückfordern

Der US-Zoll ermöglicht die Rückforderung zu viel gezahlter Zölle mit einem Online-Tool.
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  • EU-Zollabkommen belastet deutsche Industrie: Maschinenbauer und Pharmasektor unter Druck

Maschinenbauer und Pharmaindustrie warnen vor hohen Belastungen

Die deutschen Maschinenbauer und die Pharmaindustrie leiden unter dem neuen EU-USA-Zollabkommen, das zu steigenden Kosten führt. Die US-Zollpolitik unter Präsident Trump erzeugt strategischen Druck, der europäische Unternehmen zu schwierigen Entscheidungen zwingt. Die Maschinenbauer fordern Nachverhandlungen, da viele Firmen stärker belastet sind als vor dem Abkommen.
  • FUCHS-Briefe
  • Straße von Hormus weiter unsicher

Hapag-Lloyd wartet ab

Afif
© Hapag-Lloyd AG
Hapag-Lloyd zögert trotz Irans Ankündigung zur Öffnung der Straße von Hormus. Die Sicherheit der Mitarbeiter hat oberste Priorität, daher wird die Lage weiter beobachtet. Fortschritte in den USA-Iran-Verhandlungen sind erkennbar, doch die Situation bleibt angespannt. Der Nahost-Konflikt belastet die Reederei finanziell: Für 2026 wird ein schlechteres Ergebnis als 2025 erwartet.
  • FUCHS-Briefe
  • US-Leistungsbilanz im Q4 2025: Defizit sinkt auf 190,7 Milliarden Dollar

Primäreinkommen drehen ins Plus und dämpfen US Leistungsbilanzdefizit

2026 startet für die USA mit geringerem außenwirtschaftlichem Druck: Das US Leistungsbilanzdefizit sinkt im Schlussquartal 2025 auf 190,7 Milliarden Dollar, die Quote fällt auf 2,4 Prozent. Die Primäreinkommen drehen nach den neusten Zahlen des Bureau of Economic Analysis (BEA) ins Plus, das Warenminus geht zurück. Was das für Finanzierung, Vermögensposition und Planung bedeutet, erläutern FUCHSBRIEFE.
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  • Strategien zur Risikominimierung und Nachhaltigkeit im modernen Supply Chain Management

Risikoauswirkungen auf Lieferketten

Lieferketten im Unternehmen
© Corona Borealis / stock.adobe.com
Wie reagieren Einkauf und Supply Chain Management auf komplexe Herausforderungen wie regulatorische Veränderungen und geopolitische Risiken? Professoren Ronald Bogaschewsky und Holger Müller beleuchten in ihrer Studie die Auswirkungen auf Lieferketten und bieten spannende Einsichten. Entdecken Sie, welche Märkte bevorzugt werden und wie Unternehmen ihre Risiken minimieren und Nachhaltigkeit fördern.
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  • Kanada: Starke Wirtschaftsindikatoren wecken Hoffnung, während Inflation sinkt und Energieaktien Momentum gewinnen

Kanadas Einkaufsmanagerindex: Hoffnungsschimmer für die Wirtschaft

Umriss von Kanada mit Lupe
© metrokom / iStock / Thinkstock
Kanadas Leitzins im März blieb, wie erwartet, bei 2,25% unverändert. Die konjunkturellen Folgen des Konfliktes im Mittleren Osten könnte die Notenbank jedoch zu Anpassungen veranlassen. Mit den Energiepreisansteigen wird eine anziehende Inflation verbunden. Die Teuerung gibt vorerst Entwarnung. Solange das Wachstum nicht einbricht, dürften die Zinsen unverändert bleiben. Der üblicherweise wachstumsdämpfende Effekt erhöhter Energiekosten hilft kanadischen Exporteuren.
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmen hoffen auf Handels-Aufschwung

Freihandelsabkommen kompensieren Export-Verluste

Die Freihandelsabkommen bringen kaum neue Wachstumsimpulse. Aber sie erfüllen eine andere zentrale Aufgabe. Sie federn die Verluste in den großen Märkten USA und China ab. Darum hoffen Unternehmen auf weitere Abkommen der EU. Über den zunehmenden Protektionsimus wird auch auf der aktuellen WTO-Konferenz in Kamerun diskutiert.
  • FUCHS-Briefe
  • Rohstoffmangel bis Herbst: Stilllegungen in der Industrie erwartet

Preissprünge und Lieferketten-Chaos in Europa

Obwohl US-Präsident Donald Trump sein Ultimatum aufgehoben hat, bleibt die Straße von Hormus gesperrt. Deshalb drohen in Europa nach Ostern Produktionsstilllegungen und Preissprünge bei Treibstoffen
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