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Außenhandel
  • FUCHS-Briefe
  • KI-Investitionen stützen die Wirtschaft – und die Börse

US-Wirtschaft wächst ohne neue Jobs

Die US-Wirtschaft wächst immer noch kräftig, doch neue Jobs bleiben aus. KI-Investitionen treiben das BIP, während Trumps Politik und hohe H-1B-Gebühren für Arbeitsvisa die Produktivität bremsen. Die Fed lockert trotz starker Konjunktur. Was Unternehmer jetzt wissen müssen, erläutern FUCHSBRIEFE.
  • FUCHS-Briefe
  • Staatlicher Push für Gesundheitsbranche

Marktchancen in Vietnam

Vietnam führt ab 2026 kostenlose Gesundheitschecks ein. Neben dem staatlichen wird auch der private Gesundheitssektor stark wachsen. Das eröffnet Chancen auch für deutsche Anbieter. FUCHSBRIEFE haben die Details.
  • FUCHS-Briefe
  • Effizienzsteigerung für Exporteure: Digitales Ursprungszeugnis nutzen

Export-Erleichterung mit digitalem Ursprungszeugnis

Das digitale Ursprungszeugnis revolutioniert den Export: Über eine Million Dokumente jährlich, allein 251.000 in Baden-Württemberg. Jetzt können Sie diese bei Ihrer IHK vollständig digital anfordern und weltweit per Klick versenden. FUCHSBRIEFE zeigen, wie das neue System den Handel vereinfacht und fälschungssicher gestaltet.
  • FUCHS-Briefe
  • Allianz Trade warnt vor Risiken im Welthandel

US-Zölle bremsen Welthandel aus

Allianz Treptowers Berlin
© Allianz 2023. Alle Rechte vorbehalten.
Die US-Zölle verlieren ihren Schrecken, doch ihre Auswirkungen zeigen sich allmählich im Welthandel. Allianz Trade prognostiziert einen deutlichen Einbruch für 2026. Besonders die deutsche Wirtschaft sieht sich ernüchternden Aussichten gegenüber. Aber es gibt Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen können.
  • FUCHS-Briefe
  • China testet "Arktischen Express" nach Europa

China: Eisige Abkürzung über Russland

China testet eine neue, schnellere Transportroute nach Europa über die russische Nördliche Seeroute. Das Containerschiff "Istanbul Bridge" ist bereits unterwegs und wird von Eisbrechern begleitet. Diese Route könnte die Reisezeit von Shanghai nach Hamburg auf 18 Tage verkürzen und den Suezkanal umgehen, wodurch Kosten und Risiken minimiert werden. Das könnte auch die Logistik in Europa verändern.
  • FUCHS-Briefe
  • IHK vereinfacht Dokumentation für den Export

Ursprungszeugnisse jetzt digital

Containerschiff im Hamburger Hafen
© Daniel Bockwoldt / dpa / picture-alliance
Die IHK bieten das Ursprungszeugnis als fälschungssicheres, digital unterschriebenes PDF an. Exportgeschäfte können damit schneller abgewickelt werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Amerikanische Handelskammer fordert Ende der US-Sanktionen gegen Russland

Russland: US-Firmen fordern Marktöffnung

Die Amerikanische Handelskammer in Russland fordert von Washington die Aufhebung der Sanktionen. Das Investitionsverbot aus 2022 gilt als größtes Hindernis für US-Unternehmen, die den lukrativen russischen Markt erschließen wollen. Besonders im Energie- und Rohstoffsektor sehen Firmen Potenzial. Das ist ein weiteres Indiz, das auf eine Normalisierung der Beziehungen hindeutet.
  • FUCHS-Briefe
  • Zukunftsmarkt Nordafrika erschließen

Mit Maghreb-Zulieferern treffen

Blau eingefärbter Globus mit Blick auf Karte von Afrika
© Stanislav Gvozd / Getty Images / iStock
Der der deutsche Einkäuferverband bringt Mitte November 58 vorqualifizierte Lieferanten nach Deutschland – mehrheitlich exportorientierte KMU, viele mit ISO-Zertifizierungen. In individuell organisierten B2B-Gesprächen können sich Einkäufer informieren.
  • FUCHS-Briefe
  • Freihandelsabkommen strategisch im Außenhandel nutzen

Software für Freihandelsabkommen

Unternehmen können mit über 400 Freihandelsabkommen weltweit Zolleinsparungen erzielen. Allerdings ist es in der Praxis oft schwer, die Übersicht über die einzelnen Regelungen zu behalten. Dabei helfen Software-Lösungen. FUCHSBRIEFE hat sich eine angesehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Fortschritte beim Handelsabkommen mit Indien und Mercosur

US-Zölle beschleunigen EU-Handelsabkommen

Unterschrift mit Füller geschrieben
© AnthiaCumming / Getty Images / iStock
Die geplanten Handelsabkommen der EU machen gute Fortschritte. Das Abkommen mit den Mercosur-Staaten geht in die Ratifizierung. Mit Indien stehen in den kommenden Tagen wichtige Verhandlungen an.
  • FUCHS-Briefe
  • USA: Hohe Zusatz-Zölle belasten Deutschlands Maschinenbauer

Planungsunsicherheit bei US-Zusatzöllen

Kosten für Gesundheit, Stethoskop und Dollar Geldscheine
Gina Sanders / Fotolia
Viele deutsche Maschinenbauer müssen neben allgemeinen US-Zöllen zusätzliche Zölle auf Aluminium und Stahl berappen. Diese belasten teilweise so stark, dass Unternehmen ihre Exporte in die USA reduzieren, wie der Landmaschinenhersteller Krone. Insbesondere die Planungsunsicherheit ist für die Unternehmen ein Problem, hören FUCHSBRIEFE aus der Branche.
  • FUCHS-Devisen
  • China setzt auf einen starken Yuan

China: Neue Währungsstrategie

Stethoskop über Yuan Banknoten
© Comugnero Silvana / Fotolia
Der chinesische Yuan steht vor einem Wertzuwachs gegenüber dem US-Dollar und dem Euro. Drei Hauptfaktoren treiben diese Entwicklung an. Wesentlicher Grund ist eine Anpassung der Strategie der chinesischen Zentralbank. Unternehmen sollten die Folgen einkalkulieren.
  • FUCHS-Briefe
  • Währungsabsicherungen passend zum Geschäft absichern

Währungen: Exporte richtig absichern

Währungen
© Markus Mainka / Fotolia
Währungsabsicherungen gewinnen an Bedeutung. Denn viele Exporteure erschließen neue Märkte und kommen dabei auch mit exotischen Währungen wie der türkischen Lira oder dem brasilianischen Real in Kontakt. FUCHSBRIEFE erklären, wie Währungsrisiken abgesichert werden können.
  • FUCHS-Briefe
  • Trotz hoher Zölle: Chinas Exporte in die USA weiterhin stark

Handelskrieg ohne Wirkung? Chinas US-Exporte wachsen

Trotz hoher US-Zölle boomt Chinas Export in die USA aktuell. Der Containerumschlag in US-Häfen steigt. Die Entwicklung deutet auf den ersten Blick, darauf hin, dass die US-Zölle die chinesischen Exporteure nicht bremsen. Auf den zweiten Blick könnte das aber anders aussehen, nur ein Export-Strohfeuer sein.
  • FUCHS-Briefe
  • Innovative B2B-Kooperationen in Lateinamerika

Neue Business-Partner aus Mexiko finden

Foto von einem Globus der Lateinamerika zeigt, daneben liegt eine Lupe und ein Aktienchart bildet den Hintegrund
© Adobe Firefly, KI-generiertes Bild
Treffen Sie mexikanische Zulieferer und Geschäftspartner und entdecken Sie Mexikos Potenzial. In B2B-Gesprächen haben sie die Chance, neue Kooperationen in Bereichen wie Automatisierung, Maschinenbau und Energie auszuloten.
  • FUCHS-Briefe
  • Rohstoffe als Waffe: China kontrolliert die Zukunftstechnologien

Seltene Erden sind Europas Achillesferse

China kontrolliert fast die gesamte Wertschöpfungskette für Seltene Erden – und nutzt diese Macht gezielt als geopolitisches Druckmittel. Europa läuft Gefahr, in eine gefährliche Abhängigkeit zu geraten. Was das für Unternehmer bedeutet und wie Firmen reagieren sollten, erläutern FUCHSBRIEFE.
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmerreise des Lateinamerika Vereins e.V. mit Teilnahme an Leitmesse

Unternehmerreise nach Guatemala, El Salvador & Mexiko

Der Lateinamerika Verein e.V. lädt zu einer spannenden Unternehmerreise nach Südamerika ein. Vom 3. bis 11. November erhalten Sie exklusive Einblicke in die Märkte von Guatemala, El Salvador und Mexiko.
  • FUCHS-Briefe
  • Serie: Chancen in Afrika (10)

Türkei: Strategische Brücke nach Afrika

Die Türkei etabliert sich als Schlüsselakteur in Afrika, indem sie Wirtschaftspartnerschaften, Sicherheitskooperation und Kultur-Diplomatie geschickt kombiniert. Mit über 40 Botschaften und einer wachsenden Präsenz bietet sie deutschen Unternehmen eine strategische Brücke zu den afrikanischen Märkten. Doch wie nutzen deutsche Firmen diese Chance trotz wirtschaftlicher Herausforderungen in der Türkei? FUCHSBRIEFE geben Antworten.
  • FUCHS-Devisen
  • Deutsche Industrie verliert Preiswettbewerb

Wechselkurs schlägt Zölle

Handel mit Euro und Dollar
picture alliance / Zoonar | Oleksandr Latkun
Der Juni bringt eine klare Erkenntnis: Der starke Euro belastet die Exportindustrie stärker als angekündigte US-Zölle. Der Einbruch bei Auslandsaufträgen zeigt, wie verletzlich der Standort geworden ist. Für Anleger heißt das: Jetzt auf robuste Geschäftsmodelle und internationale Streuung achten.
  • FUCHS-Briefe
  • Energieimporte der EU aus den USA: Politische und planlose Absichtserklärung

EU-Energieimport aus den USA nicht realisierbar

Ein Öltanker fährt in einen Hafen ein
© Gudellaphoto / stock.adobe.com
Die EU hat im Rahmen des Zollabkommens mit den USA sehr hohe Energieimporte aus den USA vereinbart. Die Produktionszahlen zeigen aber, dass die USA gar nicht so viel liefern kann. Und die EU kann (und will) gar nicht so viel fossile Energie verbrauchen. Das könnte dennoch zu einer neuen Eskalation des Handelskonfliktes führen. Die EU spielt diese Erkenntnis gegenüber FUCHSBRIEFE aber herunter.
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