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Außenhandel
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  • Warten auf Impulse

Börse: US-Märkte laufen auseinander

Die verunsicherten Märkte dürften durch die Personalpolitik im weißen Haus neue Impulse bekommen. Neue Entscheidungen bezüglich der Außenpolitik, inklusive etwaiger Sanktionen gegen den Iran, könnten nicht zuletzt starke Auswirkungen auf den Ölpreis haben. Zusätzlich zu den Veränderungen innerhalb des amerikanischen Außenministeriums bremsen ein drohender Handelskrieg und steigende Zinsen die Weltkonjunktur. Während der skeptischen Wartephase auf neue Signale, driften die US-Aktienmärkte auseinander.
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  • US-Administration eskaliert im Handelsstreit

Der Handelskrieg färbt auf die Zinsen ab

Die Trump-Administration eskaliert im Handelsstreit
Vor allem Europa und China müssen nach den Ankündigungen der Trump-Administration nun Gegenmaßnahmen treffen. Copyright: Picture Alliance
US-Präsident Donald Trump ist weiter auf Eskalationskurs beim internationalen Handel. Das hat letztlich auch Konsequenzen für die Zinserwartungen in den USA.
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  • Ölpreisanstieg sorgt für einen Umschwung

Russlandgeschäft zieht an

Die wirtschaftliche Erholung in Russland nutzt auch dem deutschen Außenhandel. Nach vier Jahren mit Exportrückgang gab es 2017 wieder ein kräftiges Plus. Die Exporteure sind auch für das laufende Jahr trotz der Sanktionen zuversichtlich.
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Chinas Klima sorgt für Lieferengpässe

Die chinesische Regierung macht ernst mit ihrer Klimapolitik. Inspekteure rücken Unternehmen auf die Pelle. Folge: Viele Werke müssen von heute auf morgen ihre Produktion stoppen. Wie lange, weiß keiner. Was bedeutet das für unsere Einkäufer? Lieferschwierigkeiten gefasst.
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Luftfracht-Alarm

Bei den Behörden stapeln sich Dokumente: Transporteure müssen die Zuverlässigkeit aller Fahrer testieren lassen – das dauert und führt zu Verzögerungen bei der Warenabwicklung. Der Wirtschaftsstandort sei in Gefahr, wenn nicht gegengesteuert werde, heißt es.
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  • Profiteure des chinesischen Plastikmüll-Importverbots

Chinesen setzen Abfall-Branche in Bewegung

Chinas Importverbot für Kunststoffabfall setzt den Markt in Bewegung. Kurzfristig fallen die Preise für die Abnahme von Plastikmüll. Langfristig werden andere Länder als Müll-Abnehmer einspringen.
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  • Unruhen in Tunesien treffen hunderte deutsche Hersteller

Lieferkette in Gefahr

Die seit Wochen andauernden blutigen Unruhen in Tunesien haben auch Folgen für hunderte deutsche Unternehmen. Einige Branchen könnten stärker betroffen sein, als hierzulande vermutet. Auch die Frage „sicheres Herkunftsland" könnte neu aufgerollt werden.
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  • Freihandelsabkommen soll CEFTA ergänzen

Der Westbalkan rückt zusammen

Die Westbalkanstaaten wollen aus ihrem Zollabkommen ein Freihandelsabkommen machen. Seitens der EU will Bulgarien im Rahmen seiner Präsidentschaft die Pläne voranbringen und dann ein Abkommen mit der Gemeinschaft in Gang bringen.
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  • Die Langfristfolgen der US-Steuerreform

USA will den Handel mit Steuern steuern

Die US-Steuerreform wird europäische Unternehmen stark unter Druck setzen. Doch bei genauem Hinschauen zeigen sich die protektionistischen Ziele der Reform. Kurzfristige Erfolge könnten sich schnell in mittelfristige Nachteile verwandeln .
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  • Größter ausländischer Investor in Polen ist China

China größter Investor

China verdrängt Deutschland auf den zweite Platz bei den Investionen in Polen. Hauptsächlich wurde in Großprojekte investiert
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  • Vorentscheidung auf ANC-Kongress

Zukunftsweisende Entscheidung in Südafrika

In der kommenden Woche entscheidet sich, wie es in Südafrika politisch weitergeht. Alle möglichen Optionen stimmen aus westeuropäischer Sicht wenig zuversichtlich.
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  • Unternehmen in China

China Großbaustelle für Investoren

Baustellen gibt es für deutsche Firmen in China viele. Die aktuelle wirtschaftliche Geschäftstätigkeit wird zwar positiv gesehen, das alleine ist aber kein Grund für Investitionen. Lesen Sie, was vor Ort die größten hemmenden Faktoren sind.
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  • Verhandlungen im luftleeren Raum

Theresa May fehlt ein klares Mandat

Den Briten läuft die Zeit in den Unterhandlungen mit der EU davon. Und sie merken es. Daher wollen sie Gespräche über ein Handelsabkommen. Doch die wären nutzlos.
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  • Ankara geht das Geld aus

Bundesregierung nutzt die Finanzierungsschwäche der Türkei

Die Türkei kämpft mit einer immer größeren Finanzierungslücke im Außenhandel. Jetzt hat die Bundesregierung die Situation genutzt, um die Freilassung des deutschen Menschenrechtsaktivisten Peter Steudtner zu beschleunigen. Aber auch Unternehmen werden bald spüren, dass Ankara das Geld ausgeht.
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  • Informieren Sie sich über Förderungsmöglichkeiten in der Außenwirtschaft

Exportförderung kompakt

In Bonn findet im November eine kostenlose Veranstaltung zur "Förderung in der Außenwirtschaft" statt.
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  • Welthandel

Fakten und Wortgetöse

Die Panikattacken vieler Politiker und Ökonomen nach der Wahl des America First-Präsidenten Donald Trump erweisen sich bislang als unbegründet
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  • Internationale Handelsverflechtungen

Entwicklungsbank macht Stärken und Schwächen sichtbar

Die Asiatische Entwicklungsbank macht in einer Analyse Entwicklungen sichtbar, die sonst im Dickicht der internationalen Handelsverflechtungen versteckt bleiben.
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  • Immobilienmarkt in Großbritannien

Asiaten kaufen in London ein

Inder sind zur zweitwichtigsten Käufergruppe am Londoner Immobilienmarkt avanciert. Aber auch die Chinesen greifen weiter zu und treiben die Preise an.
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  • G4 China

Wachstum im Plan

Das offiziell gemeldete BIP-Wachstum für das 2. Quartal liegt mit 6,9% im Rahmen der Erwartungen und der politischen Vorgaben. Auf den ersten Blick im Widerspruch dazu stehen die Einkaufsmanager-Indizes.
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