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Finanzmärkte & Devisen
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  • Wechselkursprognosen Juli 2020

Fester Glaube an den Euro

Euro, Eurozone, Geld, Finanzen
Die Banken glauben fest an den Zusammenhalt des Euroraums. Copyright: Pixabay
Die Bankenwelt hält unverbrüchlich zum Euro-Projekt. Der Glaube, dass die Eurozone hält, ist unerschütterlich. Davon profitiert der Euro auf kurze und mittlere Sicht.
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  • Fuchs-Devisenprognose für Juli 2020

Patt-Situation auf den Devisenmärkten

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Die Währungen befinden sich in einer Patt-Situation. Copyright: Picture Alliance
Die Zins- und Währungsmärkte haben sich zunächst in einem neuen Gleichgewichtszustand eingependelt. Die Zinspolitiken dies- und jenseits des Atlantiks und in Asien neutralisieren sich derzeit. Auch konjunkturell ist die Erholung noch recht homogen. Das versetzt die Währungen in eine Patt-Situation.
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  • Schwankungsarme Wechselkurse

Gefestigtes Bild

Sommerruhe hält Einzug ins Wechselkursgeschehen. Die Schwankungen im Währungsbereich nehmen ab. Die Wechselkursbandbandbreiten festigen sich weiter. Nur eine Währung "büchst aus".
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  • Die Briefmarke mit dem "Private Key"

Österreichische Post setzt auf Krypto

Briefmarken auf Blockchain - Basis? Die Post als Innovationsvorreiter? In Österreich bahnt sich das an.
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  • Unbeeindruckter Yen

Aufwertungstrend bleibt erhalten

Japan ist auf Erholungskurs. Die Dienstleistungen beleben sich deutlich. Aber ein Faktor zeigt, dass das zunächst freundlich scheinende Bild trügt. Den Yen ficht das nicht an.
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  • Die Wechselkurse befestigen sich

Ruhe im Stall

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Es wird ruhiger im Währungsgefüge. Copyright: Picture Alliance
Ins Währungsfüge kehrt zunehmend Ruhe ein. Die Perspektiven für die einzelnen Wirtschaftsräume haben an Kontur gewonnen. Die Notenbanken haben ihre jeweilige Richtung skizziert. Hinzu kommt der traditionell abnehmende Handel in den Sommermonaten. Das alles sorgt dafür, dass sich die Bandbreiten befestigen, die Ausschläge geringer werden.
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  • Märkte voller Optimismus

Gute Stimmung trotz schwieriger Lage

In der EU wird wieder einmal um Geld gerungen, das (noch) niemand verdient hat, das aber viele beanspruchen. Bisher setzen die Märkte darauf, dass der Streit glimpflich ausgeht. Das wird den Realitätstest kaum bestehen. Mit möglichen Folgen für den Eurokurs.
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  • Guten Konjunkturdaten schlagen nicht durch

Irritierende Dollar-Schwäche

Die USA sind dafür bekannt, dass sie drastisch handeln (können). So ist es auch in dieser Krise geschehen: mit zunächst abstürzenden Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten. Doch im Gegenzug geht es eben auch schneller nach oben als anderswo. Was irritiert, ist der Dollar.
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  • Tschechien am Brüsseler Pranger

Der Streit um Premier Babiš eskaliert

Kaum Kontrollen, ein hohes Maß an Intransparenz bei der Verwendung von EU-Mitteln: Was die EU-Betrugsbehörde OLAF aufgedeckt hat, lässt tief blicken. Es trifft zwar gerade Tschechien und seinen Premier Babiš. Aber es lässt auch ahnen, welch hohe Anteile an Hilfsgeldern in der EU in dubiosen Kanälen versickern. Nun müssen die Tschechen auf ihre Krone aufpassen.
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  • Der Anleger hat bei Kryptos die Qual der Wahl

Depositen- oder Depotverwahrung

Wer einen Verwahr-Vertrag für seine Kryptowährung abschließt, muss sich zuvor ein paar Gedanken machen. Denn er hat die Wahl zwischen unterschiedlichen Rechtskonstrukten. Und diese haben jeweils unterschiedliche Folgewirkungen.
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  • Neue Wendung beim Brexit?

Vorsichtige britische Währungshüter

Der britische Regierungschef Boris Johnson ist für seine sprunghafte Politik bekannt. Das gilt auch und insbesondere für das Schicksalsthema Brexit und Abkommen mit der EU. Unter dem Eindruck der jüngsten Botschaft der Notenbank, scheint er seine Haltung erneut zu ändern.
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  • Notenbank ohne Mittel

Der Aufwertungsdruck steigt weiter

Die japanische Notenbank hat zunehmend Probleme zu zeigen, dass sie geldpolitisch noch am Steuer ist. Ihre Möglichkeiten sind aufgebraucht. Der Yen aber hat einen klaren Kurs.
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  • Infaltion nahe null

Keine Nachrichten sind gute Nachrichten

Europa erfüllt derzeit die Erwartungen der Märkte. Somit sind keine Neuigkeiten gute Neuigkeiten. Das beeinflusst insbesondere auch den Kurs EUR|USD.
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  • In den USA droht akut die zweite Corona-Welle

Der US-Dollar bleibt anfällig

Die US-Wirtschaft fährt gerade wieder an. Die Indikatoren stimmen hoffnungsfroh. Doch es lauert ein Risiko, das schnell akut werden könnte.
  • Wechselkurse im Beruhigungsmodus

Sommerpause im Flohzirkus

Der "Flohzirkus" Devisenmärkte hat derzeit Sommerpause. Die wirtschaftlichen Trends "nach Corona" sind fürs Erste stabil. Das zeigt sich in allen Währungspaaren.
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  • Rekordhohe Ausfälle im ersten Halbjahr absehbar

Unternehmen stöhnen unter Schuldenlasten

Das Institute of International Finance (IIF), der weltweite Verband der Finanzindustrie, gibt einen Einblick in die Schuldenlage der Unternehmen. Und da werden gerade Rekorde "gefeiert". Leider keine positiven.
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  • Unklare Rechtslage für Private Keys

Wer hat das Eigentumsrecht am Krypto-Schlüssel?

Ein Schloss an einer Metall-Kette
Wer hat das Eigentumsrecht am Krypto-Schlüssel? Copyright: Pixabay
Sie haben Ihre kryptografischen Zugangsschlüssel (Private-Keys) einem Dienstleister anvertraut? Wissen Sie eigentlich, wer jetzt die Eigentumsrechte an dem Schlüssel hat? Sie oder der Verwahrdienstleister? Eine nicht ganz unbedeutende Frage, finden Sie nicht?
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  • Notenbanker am Ende ihrer Möglichkeiten

Der "ultimative sichere Hafen"

Der Yen war zuletzt überraschend stark. Japans Währungshüter haben keinen Raum mehr für weitere Lockerungen. Daher ist der Yen nach unten weiter gut abgesichert.
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  • Südafrikas Lage hat sich weiter verschlechtert, aber …

What goes down, must come up

Blick über Kapstadt
Südafrika sendet Erholungssignale. Copyright: Pixabay
Südafrikas Titel wurden im Zuge des "Sudden Stopp" für die Emerging Markets (EMMA) arg gebeutelt. Die Zuflüsse wurden durch den Verlust des Investmentgrades verschärft. Doch nun zeigen sich überraschend Anzeichen einer Wende zum Besseren.
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