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Geldpolitik & Zinsen
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  • Energiepreisschock durch Iran-Krieg: Risiken für Anleger

EZB wird Preisschock aussitzen

Die Weltwirtschaft steht angesichts des Iran-Krieges vor einem drohenden Energiepreisschock. Wird der Konflikt anhalten, könnte der Ölpreis weiter steigen und die Inflation im Euroraum antreiben. Die Europäische Zentralbank steht vor der Herausforderung, mit steigender Inflation und sinkendem Wachstum umzugehen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die EZB das aussitzen wird. Welche Folgen hat das für die Finanzmärkte?
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  • Zentralbanken treten zurück, preisempfindliche Käufer prägen die Märkte

Zinsmärkte 2026: Die Renditen bleiben hoch

Die ultraniedrigen Zinsen kehren nicht zurück. Die Kurve bleibt steiler, lange Laufzeiten bleiben teuer. Staaten und Unternehmen rollen hohe Volumina zu höheren Sätzen. Anleger sichern Rendite am langen Ende und halten Cash am kurzen Ende. FUCHS DEVISEN erläutern die zentralen Befunde des OECD Global Debt Report 2026 und leiten konkrete Schritte für Zinsdepots ab.
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  • Südkorea: Wirtschaftlicher Aufschwung und geopolitische Risiken

Südkorea: Von Wachstum zu Vorsicht

Flagge Südkoreas
© Nikita Vasilchenko / stock.adobe.com
Südkoreas wirtschaftliches Umfeld stabilisiert sich seit der Wahl von Lee Jae-myung, was sich positiv auf den Kospi-Index auswirkt. Doch geopolitische Spannungen durch den Iran-Krieg könnten die Stimmung kippen. Während Verbraucher zuversichtlich bleiben, bergen die Rohstoffpreise und die Inflation Risiken. Anleger haben Handlungsbedarf.
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  • Finanzierungsengpässe: Krieg im Iran belastet deutsche Unternehmen

Kreditbedingungen: Mittelstand unter Druck

Die Unternehmensfinanzierung wird durch den Krieg im Iran noch schwieriger. Banken reagieren mit strengeren Sicherheitsanforderungen, besonders in betroffenen Branchen. Die EZB bleibt bei ihrem Zinskurs, während die Kredithürde für KMUs neue Höhen erreicht.
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  • Chile auf Wachstumskurs: Rohstoffe beflügeln Wirtschaft und Arbeitsmarkt

Chile: Starker Rohstoffsektor, starker Peso

Emblem der Banco Central de Chile
© Banco Central de Chile
Die chilenische Wirtschaft boomt dank eines starken Rohstoffsektors. Die Handelsbilanz erreichte ein Zehnjahreshoch, während die Inflation sinkt. Das lässt Zinssenkungen und einen weiter erstarkenden Peso erwarten. Anleger können mit Rohstoff-Spezialisten profitieren.
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  • Indiens Wirtschaft wächst strukturell

Günstige Aktien mit Währungshebel

Indische Banknote mit Portrait von Mahatma Gandhi
© caifas / stock.adobe.com
Indien profitiert von wirtschaftlichem Rückenwind. Vorlaufindikatoren zeigen Potenzial und die Reserve Bank of India hält den Leitzins stabil. Öffentliche Investitionen und reduzierte Zölle stärken den Handel. Anleger könnten auf Aktien mit Währungshebel setzen.
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  • Norwegische Krone im Aufwind: Chancen für Anleger

Norwegens Krone zieht an

Banknoten, 200 Norwegische Kronen
© Norges Bank
Die norwegische Krone gewinnt an Wert und zieht Investoren an. Trotz begrenzter Wachstumsaussichten glänzt Norwegens Wirtschaft mit sinkender Arbeitslosigkeit und verbesserter Verbraucherstimmung. Die Norges Bank bleibt vorsichtig. IN diesem Umfeld gibt es interessante Anleihen und Aktien.
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  • LDP-Sieg und Handelsabkommen: Positive Impulse für Japans Wirtschaft

LDP-Erfolg und BoJ-Strategie schieben Japan an

Mehrere Banknoten japanischer Yen
picture alliance / ZUMAPRESS.com | Stanislav Kogiku
Die klare Mehrheit der LDP in Japan belebt die Wirtschaftsstimmung, unterstützt durch ein Handelsabkommen mit den USA und neue Investitionsprojekte. Die Bank of Japan hält den Leitzins stabil, plant jedoch Zinserhöhungen für 2026. Anleger können weiter auf Japan setzen, z. B. mit einem Nikkei-Call.
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  • Vorzeitiger Rücktritt von EZB-Präsidenten Christine Lagarde

Beschleunigte Politisierung der EZB

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung.
picture alliance/dpa/AFP Pool | Daniel Roland
Die mögliche vorzeitige Amtsniederlegung von Christine Lagarde als Präsidentin der EZB wirft ein Schlaglicht auf die zunehmende Politisierung der Institution. Welche Auswirkungen könnte dies auf die Unabhängigkeit der EZB haben?
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  • Anlagechancen in der Türkischen Lira

Inflation am Bosporus kommt zurück

Der Vertrauensverlust in die türkische Lira bleibt eine Herausforderung, doch die Maßnahmen der Notenbank zeigen erste Erfolge. Die Inflationsrate fiel im Januar auf 30,65%. Parallel senkte die Notenbank die Zinsen, was positiv aufgenommen wurde. Anleihe- und Aktienanleger finden attraktive Chancen.
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  • Geldpolitik im Fokus: Projektionen, Kerninflation, Transmission im Check

EZB hält Kurs: Nagel sieht Zinstief erreicht und Inflation auf Zielpfad

Bundesbankpräsident Joachim Nagel sendet eine leise, aber deutliche Botschaft: Die Zinsen sind am Tiefpunkt angekommen und bleiben dort, solange die Inflation nur vorübergehend unter zwei Prozent liegt. Was das für Anleihen und Aktien bedeutet, lesen Sie bei FUCHS-DEVISEN.
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  • Wachsende Zahl von Tauben in der Bank of England

GBP: Spekulationen über Zinssenkungen

Das Britische Pfund zeigt erneut Schwäche, nachdem die Bank of England den Leitzins unverändert ließ. Der FX-Markt spekuliert nun über eine mögliche Zinssenkung im März. In diesem Umfeld könnten Anlagen, die von Zinssenkungen profitieren, interessant sein.
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  • EZB hält Leitzins stabil: Herausforderungen für Unternehmen und steigende Nachhaltigkeitsanforderungen

Banken verstärken Druck auf Kreditnehmer

Diese Woche entscheidet die Europäische Zentralbank über den Leitzins, der stabil bleiben soll, trotz steigender Inflation. Unternehmen müssen sich auf teurere Bankkredite und strenge Anforderungen einstellen. Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung, während KMU mit restriktiven Kreditvergaberichtlinien kämpfen. Erfahren Sie, wie sich diese Entwicklungen auf Finanzierung und Liquidität auswirken.
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  • Kanadischer Dollar unter Druck: Strategische Chancen für Investoren

Loonie im Schatten des Greenback

Zentrale der Bank of Canada in Ottawa, Schriftzug an Fassade
© Bank of Canada
Der Loonie schwächelt, während der Euro dominiert. Doch Kanadas strategische Ressourcen bieten Chancen für antizyklische Investoren. Energie-Unternehmen und der Transport-Sektor stehen im Fokus.
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  • Tschechien: Renditestarke Krone, stabile Zinsen und wachsender Konsum

Anlagechancen in der Krone

Flagge der Tschechischen Republik
aldorado - Fotolia
Die Krone aus Tschechien gewinnt gegenüber dem Euro. Stabile Zinsen und sinkende Inflation schaffen für Investoren attraktive Chancen. Nutzen Sie Anleihen oder Aktien, um von der wirtschaftlichen Dynamik zu profitieren.
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  • Yuan trotzt Konjunkturschwäche: Starke Exporte ziehen

China: Exporte boomen, Investitionen schwächeln, Yuan steigt

Stethoskop über Yuan Banknoten
© Comugnero Silvana / Fotolia
Der Yuan zeigt Stärke, obwohl Chinas Wirtschaft im vierten Quartal schwächelte. Das BIP wuchs 2025 um 5%, trotz Konsum- und Investitionsschwäche. Während Exporte die Erwartungen übertrafen, bleibt der Immobiliensektor ein Sorgenkind. Investitionen könnten jedoch wieder anziehen. Bekommt der CNY langsam eine neue Perspektive?
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  • Norwegische Krone hat Potenzial

Norwegen hat einen Rohstoff-Turbo

Banknote Norwegische Krone
© Norges Bank
Der globale Kampf um fossile Rohstoffe zeigt sich in den geopolitischen Spannungen um Venezuela und Grönland. Norwegens Wirtschaft profitiert stark von Öl- und Gasexporten. Anleger können sich diese Dynamik ins Portfolio holen.
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  • Fed-Nachfolge in Washington: Trump vor Entscheidung zwischen Falke und Taube

Warsh, Waller, Bowman, Rieder: Vier Namen, ein Marktrisiko

Donald Trump will in der nächsten Woche den neuen Chef der US-Notenbank Fed vorschlagen. Favorit ist Kevin Warsh, doch die knappe Mehrheit der Republikaner im Senat macht den Ausgang offen. Entscheidend ist, ob ein Falke oder eine Taube übernimmt. Das wird Folgen für den Wechselkurs Euro/US-Dollar, Renditen und Aktien haben, erläutern FUCHS DEVISEN.
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  • Fed bleibt unter Beschuss: Zinsen, Preise und Politik

Trump hat ein Inflations-Problem

Die Inflation bleibt Trumps Achillesferse: Trotz Rückgang auf 2,7% in städtischen Lagen, liegt sie über dem Fed-Ziel. Wohnen, Energie und Essen verteuern das Leben – besonders für seine Kernwähler aus der Arbeiter- und Mittelschicht. Das verschärft den politischen Druck auf Trump, der diesen an die Fed weitergibt. Aber er muss auch auf einem anderem Gebiet handeln.
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  • Großer Wechsel im EZB-Direktorium voraus

Wer wird der neue EZB-Vizepräsident?

Am 19. Januar wird die Eurogruppe einen Kandidaten für die Nachfolge des EZB-Vizepräsidenten nominieren. Im März wird die endgültige Entscheidung gefällt. Diese Personalia ist aber nur der Auftakt zu einem großen Wechsel im EZB-Direktorium.
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