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FIDUKA Depotverwaltung GmbH, TOPS 2020: Beratungsgespräch

Ziemlich beste Wohlfühlberatung

Die FIDUKA Depotverwaltung GmbH konnte sich im Beratungsgespräch für die 2. Auswertungsrunde qualifizieren. Copyright: Verlag FUCHSBRIEFE
Wenn wir Bankgespräche mit einer B-Note für Empathie und Wohlfühlfaktor zu benoten hätten, bekäme die Fiduka Depotverwaltung eine glatte 6,0. Selten gelingt es einem Berater, uns so selbstverständlich und unaufdringlich ins Gespräch einzubinden wie diesem. Auch wenn es hier und da kleine Ausreißer unter die Bestnote gibt: Am Ende fällt es uns schwer, das Angebot auszuschlagen.

Es ist für uns eine Premiere, dass wir von einem Tag zum anderen einen Termin für das Gespräch vor Ort bekommen. Heute das Telefongespräch – morgen die Beratung. Das ist toll, obwohl wir es nicht wirklich eilig haben. Aber es sagt uns schon etwas über den Stellenwert, den Kunden für die Fiduka Depotverwaltung haben: offenbar einen hohen. Dieser Eindruck setzt sich im persönlichen Gespräch fort, das wir als sehr persönlich und fair erleben. Wären da nicht ein paar Schwächen am Anfang und am Ende, könnte Fiduka unser Favorit sein.

Der Kunde und sein Anliegen

Oma ist die Beste! Sie hat für uns als Kind Geld angelegt, das uns jetzt in Form von 750.000 Euro zur freien Verfügung steht. Obwohl es uns auch bisher finanziell nie schlecht ging, ist das doch eine Summe, über die man nachdenken muss. Zumal wir in drei Jahren erneut 750.000 Euro zu erwarten haben.

Bisher liegt das Geld – also die ersten 750.000 Euro – auf einem Girokonto der Sparkasse. Sehr gute Erfahrungen als Girokunde haben wir hier nicht gemacht, so dass wir das Geld gerne einer vertrauenswürdigen Vermögensverwaltung geben wollen, die Erfahrung mit „großen" Summen hat und bei der wir uns wohl fühlen. Unsere Wahl fällt daher auf einen unabhängigen Vermögensverwalter.

Verwendung des Geldes noch unklar

Das Geld soll langfristig, also 10 Jahre lang, arbeiten. Nach unserem Masterabschluss planen wir allerdings eine Weltreise, die wir gerne ohne Geldsorgen und ohne dafür währenddessen arbeiten zu müssen, genießen wollen. Dafür würden wir dann Geld entnehmen wollen.

Ob wir uns zu gegebener Zeit für eine Immobilie entscheiden, steht noch nicht fest. Wenn, dann würden wir dafür die 750.000 Euro verwenden, die wir in drei Jahren dank Oma erwarten dürfen. Wo wir die Immobilie kaufen möchten, steht noch nicht fest. Vom Gefühl her würden wir gern in Bayern bleiben. Es kann aber auch sein, dass wir darauf verzichten und das Geld anlegen. Da wollen wir uns im Moment noch nicht festlegen.

Immer finanziell abgesichert gewesen

Geldanlagen waren bisher noch kein Thema für uns, so dass uns Vorkenntnisse und Erfahrungen fast vollständig fehlen. Bisher haben wir unserer Mutter die Geldanlage überlassen. Vor allem betrifft das 30.000 Euro, die auf unseren Namen angelegt sind und die wir bisher noch nie anrühren mussten. Bisher haben uns immer unsere Eltern und Großeltern finanziell unterstützt. Im Moment bezahlen die Eltern zum Beispiel unsere Miete.

Besonders interessiert uns, wie die Bank das Thema Robo Advisor und ETFs einschätzt. Von Freunden haben wir schon einiges dazu erfahren, allerdings haben wir uns noch nicht ernsthaft damit auseinandergesetzt. Aus Interesse haben wir ein Portfolio bei justETF angelegt, ohne allerdings einschätzen zu können, wie günstig oder erfolgversprechend es ist. Wichtig ist uns, dass unser Geld nachhaltig angelegt wird und nicht zweifelhafte Unternehmen unterstützt.

Der telefonische Erstkontakt

Wir rufen bei der zentralen Nummer an, wie wir sie auf der Website finden und haben offenbar direkt einen Berater am Telefon. In dem Telefongespräch erklären wir kurz, dass wir unser Vermögen anlegen möchten und dafür ein erstes Beratungsgespräch suchen. Der Berater interessiert sich dafür, wie wir auf Fiduka aufmerksam geworden sind.

Wir erfahren bei diesem Erstgespräch ein paar Details über die Arbeitsweise von Fiduka, also dass es sich nicht um eine Bank handelt, sondern um eine Vermögungsverwaltung, die mit Banken zusammenarbeitet. Dann fragt uns der Berater noch, ob wir schon wüssten, für wie lange wir das Geld anlegen und wofür wir es langfristig verwenden möchten, damit er sich optimal auf das Gespräch vorbereiten und bereits einige Unterlagen mitbringen kann.

Wir erleben ein effizientes Telefonat, in dem alles Wichtige besprochen wird. Das persönliche Gespräch wird für den nächsten Tag vereinbart. Dass ein so kurzfristiger Termin möglich ist, finden wir auf jeden Fall sehr kundenorientiert. Schade, dass uns keine Mail mit der Bestätigung des Termins und einer kurzen Gesprächszusammenfassung erreicht. Das hätte die Sache perfekt gemacht. Einen Hinweis darauf, ob das Telefongespräch aufgezeichnet wird, erhalten wir nicht.

Das Gespräch mit den Beratern vor Ort

Der Vermögensverwalter Fiduka hat seine Geschäftsräume in der Kaufingerstraße, einer der ältesten Straßen Münchens, die zu den wichtigsten Einkaufsstraßen Münchens gehört. Es ist also eine feine Adresse, die wir leicht finden.

Wir kommen etwa zehn Minuten zu früh. Eine Mitarbeiterin öffnet uns die Tür und begrüßt uns mit den Worten: „Sie sind aber früh dran...". Wirklich? Sie begleitet uns in den nächsten Stock und in einen Besprechungsraum und bietet uns Kaffee, Wasser und Kekse an. Jetzt ist sie freundlich, aber der Kommentar zu unserem frühen Erscheinen war doch etwas befremdlich. So richtig willkommen fühlen wir uns nicht.

Der Raum selbst ist ziemlich groß, mit rund 20 Stühlen sowie Zertifikaten und Auszeichnungen an den Wänden. Sehr gemütlich wirkt die ganze Umgebung nicht.

Gründliche Analyse

Wir sprechen mit dem gleichen Berater, den wir am Tag zuvor schon am Telefon kennengelernt haben. Nach einer Aufwärmphase teilt er uns mit, dass er mit einer kurzen Präsentation seines Hauses und dessen Arbeitsweise starten will, die er vorbereitet hat. Danach sind wir dran und werden aufgefordert, unser Anliegen zu schildern.

Der Berater hört aufmerksam zu und stellt zwischendurch seine Fragen. Es geht darum, wo wir gerade arbeiten, als was und wo wir nach dem Abschluss arbeiten wollen und welchen Vorstellungen wir von einer Vermögensverwaltung haben. Wir haben den Eindruck, dass er unsere Situation sehr genau erfassen möchte und viele Aspekte anspricht.

Nachhilfe in Sachen Geldanlage

An der Stelle bringen wir unseren Exkurs zum Thema ETFs an, dass wir ein Portfolio bei justETF angelegt haben und uns sehr für diese Möglichkeit der Geldanlage interessieren. Wir schränken aber gleich ein, dass wir darüber hinausgehend kaum Erfahrungen haben und gern geklärt hätten, was für uns der richtige Weg sei. Seine Frage, ob wir mit Eltern und Großeltern bereits die Themen Aktien, Anleihen oder ähnliches gesprochen hätten, verneinen wir.

Daraufhin setzt der Berater zu einer ausführlichen Erklärung darüber an, was Aktien und Anleihen sind. Er erläutert uns recht ausführlich und beispielhaft die Investment-Prozesse seines Hauses. Da wir im Vorgespräch bereits angedeutet haben, dass wir gern in nachhaltige Unternehmen investieren wollen, folgen daraufhin Erläuterungen dazu, wie Fiduka es in der Vermögensverwaltung möglich macht, Ethik und Nachhaltigkeit umzusetzen.

Thema Nachhaltigkeit wird ausführlich besprochen

Wir erfahren, dass es bei Fiduka zwei Voraussetzungen in punkto Nachhaltigkeit gibt: Zum einen werden Unternehmen etwa der Rüstungs- und Tabakindustrie generell ausgeschlossen. Nicht als Verpflichtung, sondern in Form einer selbst auferlegten Norm. Dazu komme bei Anlagen eine gewisse Risikoabwägung. So würden beispielsweise kein VW-Aktien gekauft, da der Konzern ein Glaubwürdigkeitsproblem hat und die Geschäftsführung bereits mehrfach Regeln gebrochen hat.

Diese Regeln seien nicht fixiert, es werde immer aufs Neue abgewogen. Zusätzlich bestehe die Möglichkeit, einen zusammen mit der oekom reserach AG – einem führenden ESG-Analysehaus – entwickelten Fragebogen durchzugehen und damit herauszufinden, in welche nachhaltigen Unternehmen man sein Geld investieren will. Dies sei aber, wird uns sogleich mitgeteilt, mit zusätzlichen Kosten verbunden, die am Schluss der Präsentation nochmals aufgeführt würden.

Vor- und Nachteile von ETFs

Der Berater hat bereits einen fertigen Anlagevorschlag dabei – das erstaunt noch doch etwas. Man empfiehlt uns ein klassisches 50/50-Depot. Aufgrund der aktuellen Marktsituation ist die Aktienseite taktisch leicht übergewichtet. Der Berater sagt, dass eine solche Anlage auch immer "atmen" müsse. Aufgrund der aktuellen Lage schlägt er eine Aktienquote von 65% vor. Generell variiert die Anlagestrategie aber immer im Rahmen von 50/50 ca. Grundsätzlich gibt es bei Aktien außer der Direktanlage und aktiv gemanagten Fonds auch die Möglichkeit in ETFs zu investieren, geht er auf das Thema ETFs ein. Das seien auch Aktienfonds, aber ohne aktives Management. Da ETFs den jeweiligen Index 1:1 abdecken, können sie nie besser oder schlechter sein als der Index, sondern eben immer genau gleich. Natürlich gebe es die Möglichkeit ausschließlich in ETFs zu investieren, was den Vorteil habe, dass es kein Einzeltitelrisiko gibt.

Zwar verlieren ETFs bei Verlusten von einzelnen Unternehmen nicht so stark, sie profitieren aber auch von Gewinnen weniger als ein Einzeltitel. Beim gemanagten Fonds als dritter Möglichkeit befinde man sich dazwischen. Als Kunde müsse man bei der Wahl der Instrumente darauf achten, dass man sich damit wohlfühle. Eine globale Aussage, was besser oder schlechter ist, sei nicht möglich. Diese ehrliche Einschätzung gefällt uns gut.

Kunden müssen Verluste aushalten

Bei den Anleihen könne man maximal mit einer Verzinsung von ca. 2% rechnen; mehr sei momentan nicht drin. Fiduka fokussiert sich momentan auf Unternehmensanleihen, da es nach der Einschätzung des Vermögensverwalters besser sei, das Geld auf der Bank liegen zu lassen als bei Staatsanleihen eventuell Negativzinsen zu zahlen.

Im Folgenden erklärt uns der Berater anhand einer Szenarioanalyse, was pro Jahr als Ertrag dazukommen könnte. Im Schnitt, so seine Aussage, erreichen Aktien 7,5% pro Jahr. Es gebe aber immer Jahre, die diesen Wert unter- oder überschreiten. Die Märkte würden zwar gründlich analysiert, aber es sei unmöglich, nur Gewinn zu machen. Als Kunde müsse man bereit sein, das auszuhalten. Das Jahr 2019 habe sehr gut begonnen. Wenn sich Ereignisse wie der Brexit oder Handelsstreite auflösen würden, könnte es ein gutes Jahr werden.

Kosten sind nicht niedrig

Was die Kosten betrifft habe Fiduka ein recht faires Modell, erklärt uns der Berater weiter. Der Vertrag sei jederzeit kündbar. Die Kosten hätten zwei Komponenten und würden sich aus einer fixen Verwaltungsgebühr von 0,65% plus Mehrwertsteuer sowie einer gewinnabhängigen Gebühr von 6,5% zusammensetzen. Das ist allerhand, finden wir – aber so genau überblicken wir es nicht und bekommen es auch nicht näher erläutert.

Das Gewinnhonorar werde allerdings nur fällig, wenn der bereits erreichte Höchststand übertroffen werde. Damit seien die Interessenlagen von Kunden und Bank gleichgerichtet. Es würden keine Depotgebühren anfallen. Wird der Aspekt der Nachhaltigkeit in die Vermögensverwaltung implementiert, kommen 0,2% pro Jahr an Kosten hinzu, wobei der Nachhaltigkeitsfilter jährlich evaluiert werde.

Weiteres Vorgehen wird besprochen

Wie es nun weitergeht, wollen wir wissen. Im nächsten Schritt würde der Kundenfragebogen durchgegangen und die in Frage kommenden Wertanlagen detaillierter besprochen, teilt uns der Berater mit. Der Kunde soll ein hohes Vertrauen in die Verwaltung haben und sich wohl fühlen, daher werde alles intensiv besprochen, erklärt er erneut.

Wir bekommen alle Unterlagen im Original, können jederzeit anrufen und unsere Anlagen anschauen. Monatlich kann ein Newsletter abonniert werden. Zusätzlich erhalten wir Vierteljährlich einen aktuellen Bericht zur Lage der Finanzmärkte sowie einen Depotauszug mit Entwicklungen und Berichten. Einmal im Jahr besteht die Möglichkeit an einer Kundenveranstaltung in München mit Vorträgen teilzunehmen.

Berater ist an uns als Kunde interessiert

Reine Vermögensberatung, fasst der Berater schließlich zusammen, würde uns wenig bringen, da man sich als Kunde trotzdem viel damit beschäftigen muss. Vermögensverwaltung sei für uns daher vermutlich besser. Wir sollen darüber nachdenken und auf den Berater zukommen, wenn wir uns entschieden haben.

Das große Plus dieses Gespräches: Wir verstehen uns sehr gut mit dem Berater, das Gespräch verläuft auf einer persönlichen Ebene. Wir fühlen uns sehr wohl und haben das Gefühl, dass er ernsthaft an uns als Kunde interessiert ist. Das können wir nur von wenigen Beratern behaupten. Wir erleben insgesamt ein in absoluter Diskretion verlaufendes, angenehmes und dennoch sehr effizientes Gespräch.

Kein typisches Verkaufsgespräch

Der Berater tritt zudem sehr kompetent und fachkundig auf und kann unsere Fragen komplett und verständlich beantworten. Er geht immer wieder auf unsere Geschichte ein und bindet uns so sehr feinfühlig in die Diskussion ein. Obwohl wir mit wenig Fachwissen zu Anlagethemen aufwarten können und er uns viel erklären muss, haben wir nie das Gefühl der Unterlegenheit. Er wirkt stets sehr professionell und führt mit uns keinesfalls ein typisches Verkaufsgespräch.

Die Betreuung nach dem Gespräch

Es gibt keine eigentliche Nachbetreuung, da es in unsere Verantwortung liegt, uns mit Fragen an den Berater zu wenden. So ist es vereinbart. Einerseits finden wir es schade, dass kein Nachfolgetermin ausgemacht wird, andererseits aber auch entspannt, da wir keinem Zeitdruck ausgesetzt sind. Nach einer Nachfrage von unserer Seite, ob er uns die im Gespräch erhaltenen Unterlagen noch digital zur Verfügung stellen kann, sendet der Berater sie uns binnen eines Tages zu.

Wir starten mehrere Versuche, den Berater zu erreichen, um ihm unsere Absage mitzuteilen. Es fällt uns nicht leicht, nach dem wirklich guten Gespräch. Aber er nimmt es professionell auf, als wir ihn schließlich erreichen. Er fragt nicht nach unseren Gründen und bekräftigt noch einmal, dass es wichtig sei sich rundum wohl mit seinem Vermögensverwalter zu fühlen. Er bedankt sich für das Gespräch und den Rückruf und wünscht uns alles Gute.

Der Anlagevorschlag aus der Sicht des Kunden

Wir bekommen bei dem Gespräch vor Ort den Anlagevorschlag gleich überreicht. Die Unterlagen wirken auf uns als Laien sehr überzeugend und ausführlich. Obwohl der Berater im Voraus – also während des ersten Telefonats – noch nicht sehr viele Angaben von uns bekommen hat, scheint er mit seinem vorbereiteten Anlagevorschlag auf alle Eventualitäten vorbereitet. Wir fühlen mit dem Vorschlag unser Anliegen gut beachtet und umgesetzt.

2020 (TOPs 2020) Vermögensstrategie Hohe Portfolioqualität mit deutlichen Schwächen bei der Strategie im Shop
2019 (TOPS 2020) Beratungsgespräch Ziemlich beste Wohlfühlberatung  im Shop
2017 (TOPs 2018)
Qualifikation Viel Erfahrung, wenig Esprit im Shop

Adresse und Website

FIDUKA Depotverwaltung GmbH
Kaufingerstraße 12
80331 München
Deutschland

www.fiduka.com

 

MEHR INFORMATIONEN ZU TOPS 2020

PERFORMANCE-PROJEKT

 

Vermögende wollen gut beraten werden. Ebenso wichtig ist aber, dass das anvertraute Kapital solide verwaltet und vermehrt wird. Der Markt der Vermögensverwaltung ist intransparent. Getreu unserem Motto „Wir machen Qualität transparent" verfolgt das Performanceprojekt der Private Banking Prüfinstanz genau dieses Ziel.

Die FIDUKA Depotverwaltung GmbH nimmt nicht am Performance-projekt teil.

Ein Projekt hat die Betreuung über 5 Jahre eines klassischen Private Banking Portfolios mit 3 Mio. EUR Anlagesumme zur Grundlage, das andere ist ein Portfolio aus vermögensverwaltenden Fonds des Hauses mit 1 Mio. Euro Anlagesumme. Die Kursdaten und das Portfoliomanagement-System werden von vwd zur Verfügung gestellt.

Die Projekte können von angemeldeten Besuchern der Webseite jederzeit eingesehen werden. Die Teilnahme an den Projekten ist kostenfrei. Es stehen 73 bzw. 74 Anbieter in den genannten Projekten im Wettbewerb zu einem Benchmark-Depot auf ETF.

Stand: Juni 2020

TRUSTED WEALTH MANAGER

Gibt es Verfahren oder Streitigkeiten mit Kunden?

Über Rechtstreitigkeiten gibt der Vermögensverwalter keine Auskunft und bleibt überhaupt intransparent.


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Fazit

Wir erleben ein überdurchschnittliches Gespräch mit einem Berater, von dem wir uns als Kunde ernst genommen fühlen. Im Nachgang zum Gespräch hätten wir uns ein etwas verbindlicheres Vorgehen gewünscht. So ist es uns überlassen, den Kontakt zum Berater aufzunehmen. Daher landet Fiduka auf unserer Hitliste vorn, aber nicht auf dem Spitzenplatz.


 

HINWEIS:

Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die Private Banking Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.

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