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Europa
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  • db research: Autoindustrie besser als ihr Ruf

Die Kosten des Strukturwandels

Die deutsche Autoindustrie steht unter Druck und in der Kritik. Sie hätte wichtige technologische Trends verschlafen. db reserach räumt mit einigen Vorurteilen auf. Und kommt zu einem Ergebnis, das mehr die Politik als die Aktionäre beunruhigen muss.
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  • Gericht soll Geschäftspolitik ändern

Wer entscheidet über die Firmenpolitik?

Vor einem niederländischen Gericht läuft ein ungewöhnlicher Prozess. Die Kläger wollen einen Konzern zwingen, seine Geschäftspolitik grundsätzlich zu ändern.
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  • Marc Ruttes Koaliton vor dem Aus

Holland-Nationalisten im Aufwind

Die Niederlande starten als erstes EU-Land in den Wahlmarathon 2021. Die amtierende Koalition hat dabei viel zu verlieren. Denn auch bei unseren nord-westlichen Nachbarn wächst der Corona-Unmut.
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  • Italien steuert auf mehr als nur eine Regierungskrise zu

Krisenstimmung in Rom

Italienische Flagge
Regierungskrise in Italien. Copyright: Pexels
Mit dem Ausscheiden der Partei Italia Viva ist die Regierung in Rom auf dem Weg in eine handfeste Regierungskrise. Diese kommt zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Denn es steht viel mehr auf dem Spiel als nur die Regierung Conte.
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  • Corona-Modelle der Experten liegen oft falsch

Einseitige Corona Berater

Corona, Virus, Pandemie, Sars, Krankheit
Modellrechnungen liegen oft falsch. Copyright: Pixabay
Das Beraterteam der Kanzlerin empfiehlt weiterhin harte Lockdowns und verweist auf Modellrechnungen. Doch diese Modelle liegen meist weit neben der Realität. Fatal ist die Fixierung auf die unrealistische Kontrolle der Neuinfektionen. So wurde ein wichtiger Faktor, des Schutz der Risikogruppen, in den Modellen venachlässigt. Mit schlimmen Folgen.
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  • Trotz Vorbereitungen ist der Schaden immens

Lange Brexit-Erholung

Obwohl sich viele Unternehmen dies- und jenseits des Ärmelkanals auf den Brexit einstellen konnten, wird der Schaden im Exportgeschäft groß sein. Aktuelle Berechnungen geben einen vorsichtigen Ausblick, wann wieder mit den alten Niveaus zu rechnen ist.
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  • DIW analysiert Nutzen von Fiskalregeln

Bremsen schaffen Wohlstand

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber hofft, daas die kommende Bundesregierung die Kraft hat, die Schuldenbremse wieder in Kraft zu setzen ohne sie bis zur Unkenntlichkeit "anzupassen". © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Staaten mit Fiskalregeln stehen besser da als solche ohne. Das ist die Quintessenz einer global angelegten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Es lohnt sich, aus den Erkenntnissen für die Zukunft zu lernen, findet FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Europäische und deutsche Nachhaltigkeitspolitik in den 20er Jahren

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben

Plastikflasche und Styropor an einem Strand
Der Umweltverschmutzung geht es an den Kragen. Copyright: Pexels
Nachhaltigkeit ist eines der großen Zukunftsthemen zu Beginn des noch jungen Jahrzehnts. Kaum ein Gesetzesvorhaben, das nicht auf seine "grünen" Seiten hin abgeklopft wird. Unternehmen müssen sich hier rechtzeitig positionieren, um zukunftsfähig zu bleiben. Denn die große Gesetzeswelle steht erst noch an.
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  • Irland mit Mini-Wachstum in der Corona-Krise

Europas Wachstumspflänzchen gedeiht im Norden

Die Wirtschaft in Europas großen Ländern wird 2020 kräftig schrumpfen: zwischen -5,8% (Deutschland) bis -12% (Spanien). Doch da ist ein kleines "gallisches" Land, das der Entwicklung in Europa trotzt. Es lohnt sich aber auch da, genauer hinzuschauen. Es ist auch dort nicht alles Gold, was glänzt.
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  • Die gescheiterte Corona Strategie

In der Lockdown-Sackgasse

Mauer in den Farben der schwedischen Flagge
Ist die schwedische Strategie doch besser? Copyright: Pixabay
In der Corona-Politik wollte Deutschland schöne Zahlen und Schweden gute Ergebnisse. Nun drohen Deutschland schlechte Ergebnisse und schlechte Zahlen. Schweden, das nie einen Lockdown hatte, steht inzwischen bei den Kennzahlen weit besser da als Deutschland.
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  • Die EU einigt sich mit Ungarn und Polen. Mit UK einigt sie sich nicht

Deal und No Deal als Kursbeweger

Flagge Großbritanniens, angebunden an eine schwarze Bank
Der No-Deal mit UK wird immer wahrscheinlicher. Copyright: pexels
Dass Europa kompromissbereit ist bis zur Selbstverleugnung zeigt die Einigung mit Polen und Ungarn im Streit um Rechtstaatlichkeit, Vetorecht und Finanzzuschüsse. Man will den Staatenverbund retten, koste es, was es wolle. Doch das ist nur spiegelbildlich zur harten Haltung gegenüber Großbritannien. Wer raus ist, ist raus und soll kein Vorbild sein.
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  • Regierung in Kopenhagen stoppt Exploration

Kein dänisches Nordseeöl mehr ab 2050

Auch kleine Länder schlagen hin und wieder größere Wellen. Die Dänen haben die Erforschung weiterer Öl- und Gasquellen in der Nordsee gestoppt. Das Land hat eine Jahreszahl im Auge.
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  • Erneut große Demonstrationen in Frankreich

Macrons Stuhl wackelt

Proteste in Frankreich
Die Stimmung wendet sich gegen Macron. Copyright: Pexels
Von der Macron-Euphorie des Jahres 2017 ist nichts mehr übrig. Seine Autorität wird angegriffen. Frankreichs wirtschaftliche Lage ist trübe. Der Stuhl auf dem der Präsident sitzt wackelt. Wird er oben bleiben?
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  • Ein Ausweg in Sicht, der keiner ist

Unruhige Wochen für Euro, Zloty, Forint

Das durch die veränderten Mehrheitsverhältnisse erstarkte EU-Parlament hat den Regierungen eine Verschärfung des Rechtsstaatsmechanismus abgetrotzt, die für dien Regime in Budapest und Warschau nicht hinnehmbar ist. Eine Kompromisslinie ist nicht erkennbar. Nun sind zumindest alternative Drohszenarien gefragt.
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  • Emissionslose Wirtschaft

Großbritannien will 2050 emissionsfrei sein

London, UK, Großbritannien, England, Themse
Großbritannien soll bis 2050 emissionsfrei werden. Copyright: Pixabay
Der britische Premierminister Boris Johnson hat im Parlament seine "Grüne Revolution" vorgestellt. Ziel des 10 Punkte-Programms ist, das Land im Jahre 2050 emissionslos zu haben.
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  • Zwei im EU-Bremserhäuschen

Wo Druck herrscht

In der EU geht selten etwas schnell oder gar auf Anhieb. Auch der letzte Sieben-Jahres-Haushalt von 2013 benötigte eien längere Vorlaufphase, in der alle Akteure zeigten, dass sie auch was mitzureden haben: Nationalstataten, Rat und Parlament. Auch diesmal wird es eine Lösung geben. Kein Wunder, dass die Märkte entspannt bleiben. Denn sie scheint auch gar nicht so fern.
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  • Druck auf Polen und Ungarn

Zwei gegen alle

Viktor Orban
Viktor Orban. Copyright: Wikimedia
Wer hat die stärksten Nerven, wer den längsten Atem und was ist ein Vetorecht wert? Darüber verhandeln die Staats- und Regierungschefs der EU. So, wie es aussieht, geht es nicht ohne einen Bonus für die beiden Verweigerer Ungarn und Polen über die Bühne. Den größten Teil des Preises müsste Deutschland zahlen.
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  • Gute Nachrichten für Aktionäre mit Beteiligungen im hohen Norden

Schweden lässt wieder Bank-Dividenden zu

Im Zuge der Corona-Krise wurden in Europa die Dividendenzahlungen von Banken eingefroren. Als erstes Land taut Schweden sie nun wieder auf.
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  • Die wunderbare Vermehrung des EU-Budgets

Das Billionen-Paket

Euro
Der Rahmen für das EU-Corona-Hilfspaket ist in Wirklichkeit viel weiter gespannt. Copyright: Pixabay
750 Mrd. Euro – so steht es in den Schlagzeilen. Doch der Rahmen für das EU-Corona-Hilfspaket ist in Wirklichkeit viel weiter gespannt. Im äußersten Fall liegt er bei 4 Billionen Euro.
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  • Attacke aus dem digitalen Raum

Cyberangriffe auf das britische Gesundheitswesen

Dass Firmen aufpassen müssen, dass ihre Betriebsgeheimnisse nicht gestohlen werden, sollte hinlänglich bekannt sein. Digitale Türchen sind für Kriminelle die Einfallstore. Doch ihr Ziel ist nicht nur nur der Raub von Know how.
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